Matti Rönkä Russische Freunde

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Inhaltsangabe zu „Russische Freunde“ von Matti Rönkä

Viktor Kärppä ist cool, smart - und hat eine Spezialausbildung bei der Russischen Armee hinter sich. Nun lebt er friedlich in Helsinki. Bis das Haus, das er mit seiner Lebensgefährtin Marja eingerichtet hat, niederbrennt. Ursache: Brandstiftung. Kärppä hat sich in Russland offenbar jemanden ganz Großes zum Feind gemacht. Er muss dorthin reisen und sich in die Höhle des Löwen begeben ... Ausgezeichnet mit dem Finnischen und dem Nordischen Krimipreis

Langatmig und gewöhnungsbedürftig, für Zwischendurch.

— Wurmli
Wurmli

Ein Roadmovie in die finnische Seele und die Landschaft entlang der russischen Grenze mit einem ungewöhnlichen Protagonisten.

— ernestnyborg
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  • Rezension zu "Russische Freunde" von Matti Rönkä

    Russische Freunde
    BertieWooster

    BertieWooster

    25. May 2012 um 22:39

    Eigentlich läuft es zur Zeit ganz gut im Leben des Viktor Kärppä. Er hat eine nette Frau an seiner Seite, die Geschäfte laufen gut und nähern sich allmählich der Legalität. Bis eines Tages auf einmal zwei geschniegelte Jüngelchen auftauchen und ihn auffordern seine Firmen, deren Startkapital er durch den Tod eines russischen "Geschäftsfreundes" geerbt hat (vgl. Grenzgänger) auf den neuen russischen Partner zu überschreiben. Offensichtlich werden sie von der Petersburger Kasse geschickt. Zunächst hofft er noch das Problem friedlich zu lösen. Doch dann wird es ruppig. Seine Freundin wird bedroht und sein Zuhause wird abgefackelt. Er muss untertauchen. Aber wohin? Immer wenn er sich gerade versteckt hat wird er aufgestöbert. Ein Anruf in St. Petersburg besagt lediglich, dass es nicht die Kasse ist, die Interesse an seinen Geschäften hat, sondern er in seiner nächsten Umgebung suchen muss. Trotzdem will er in St. Petersburg suchen. Aber wie dorthin gelangen, wenn sein Gegner ihn überall aufspürt? So beginnt ein Roadmovie quer durch Finnland mit seinem durchgeknallten Polizistenfreund Korhonen, die sie über die grüne Grenze Kareliens bis nach Russland zu alten Freunden führt. Ein sehr unterhaltsam geschriebener Krimi, mit zum Teil rasantem Tempo erzählt, aber auch wieder mit ruhigen Passagen, wenn es über Land und Leute und die vergangenen Zeiten geht, bis zum einigermaßen überraschenden Ende.

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