Wir erleben hier Simons Geschichte direkt in Anschluss an die Chroniken der Unterwelt. Wir lernen neue Charaktere kennen, aber auch viele altbekannte Figuren finden sich hier ein, was ich als sehr schön empfunden habe.
Die kurzen Geschichten bauen aufeinander auf und sind dementsprechend eigentlich eine fortlaufende Geschichte. Dabei haben mir nicht alle Abschnitte gleichermaßen gefallen. Besonders der mittelteil kam mir zeitweise etwas zäh, fast schon langweilig vor. Aber im großen Ganzen war es echt schön mitzuerleben, wie Simon zu sich selbst findet und zu erfahren wie es all den anderen ergangen ist.
Kleine Anmerkung meinerseits:
Der abgedruckte Brief von 'Jack the Ripper' entspricht tatsächlich einem echten Brief, der damals unter diesem Pseudonymen an eine Zeitungsargentur gesendet worden ist. Da war ich wirklich überrascht, dass dieser quasi übernommen worden ist.
Aber auch sonst ist diese Geschichte zum größten Teil mit den wahren bekannten Fakten versehen. Fand ich wirklich gut.



































