Maureen Johnson Die Schatten von London - In Memoriam

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Inhaltsangabe zu „Die Schatten von London - In Memoriam“ von Maureen Johnson

Wenn das Grauen in den Straßen von London lauert ... Nachdem Rory den Jack-the-Ripper-Doppelgänger in einem finalen Kampf vernichtet hat, ist sie selbst zu einem menschlichen Terminus geworden. Sie hat nun die zweifelhafte Gabe, Geister durch bloße Berührung eliminieren zu können. Genau das macht sie unendlich wertvoll für die Shades die Internationale Sondereinheit von Geisterjägern. Denn eine neue Serie von mysterösen Mordfällen versetzt ganz London in Angst und Schrecken. Und diese neuen Fälle sind tatsächlich noch wahnsinniger als die Ripper-Morde. Rory erkennt schnell: Wahnsinnige Zeiten verlangen wahnsinnige Lösungen. Aber wird sie die Shades von ihren Methoden überzeugen können?

Klassisches Sandwich-Book-Syndrom

— knicklichtregen

Leider gab es zu viele Wiederholungen aus Band 1 und es ist nur wenig spannendes passiert...

— Sternschnuppi15

EIne super Fortsetzung! Ich mache gleich mit Band 3 weiter!

— EmelyAurora

Der erste Band war besser, aber trotzdem ein tolles Buch

— Eden

Gute Fortsetzung, die zwar nicht ganz mit dem Auftakt mithalten kann, aber am Ende überrascht.

— ConnyKathsBooks

Tolle Fortsetzung, aber nicht ganz so gut wie der erste Band. Ich bin total gespannt auf den nächsten Teil!

— Mondprinzessin

Trotz Cliffhanger am Ende juckt es mich eigentlich nicht noch weiter zu lesen. Schade eigentlich, hat gut angefangen.

— Rena1986

Ein Pageturner, wie bereits Band eins. Allerdings nicht ganz so spannend.

— Das_Blumen_Kind

Tolle weiter Führung einer genialen Reihe :)

— Darkwonderland

Immer noch sehr unterhaltsam, aber etwas schwächer als Band 1.

— laurasleseecke

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    Die Schatten von London - In Memoriam

    knicklichtregen

    24. August 2017 um 19:29

    Das Buch ist trotz eines angenehm beschreibenden, eher etwas langsamen Erzählstils spannend und fesselnd, mit gut ausgearbeiteten Charakteren, von denen mir der Hauptcharakter mal wieder sehr gut gefällt. Mit einer Prise Humor, einiges an Intelligenz und ein bisschen Dickköpfigkeit kommt Rory gut voran und auch das ein oder andere Mal durch eine Wand gerauscht. Ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn man ab und zu mal ein bisschen aufstöhnen möchte, weil man vielleicht etwas vor ihr bemerkt hat, was aber nicht so dramatisch ist, da sie selbst dann noch authentisch und sympathisch bleibt, was für mich in letzter Zeit absolut nicht mehr selbstverständlich ist. Irgendwie werden mir Hauptcharaktere momentan viel zu schnell viel zu wehleidig. Jedenfalls treffen beim zweiten Teil der Schatten von London Reihe die meisten von mir in Buch 1 als negativ genannten Aspekte nicht mehr zu. Die Romanze ist sehr schnell begraben, Übersetzungsfehler hab ich bis jetzt keine gefunden, aber die Motive der Mörder werden wohl immer irgendwie ein Mysterium bleiben. Dafür existiert halt das Sandwich-Book-Syndrom. Das Buch räumt viel zu lange hinter Buch 1 her, hat dann ein ganz bisschen eigene Story und baut dann fröhlich für Buch 3 alles auf, damit das am Anfang nicht zu langweilig wird und man auch ja weiter liest. Allein stehend kann man dieses Buch definitiv nicht mehr lesen. Nach Buch 1 war die Story sehr abgeschlossen, aber nach dem Ende von In Memoriam bleiben einige Fragen offen, die definitiv Klärung im nächsten Teil bedürfen.

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  • netter Zwischenband

    Die Schatten von London - In Memoriam

    isa_belle

    12. August 2017 um 13:35

    "Die Schatten von London - In Memoriam" ist der zweite Band einer Reihe. Achtung, es können Spoiler zum ersten Band enthalten sein! Dieser Band knüpft quasi direkt an die Geschehnisse von vom letzten Buch an. Rory hat den Anschlag von Jack the Ripper überlebt und verbringt ihre Zeit vorerst bei Ihren Eltern. Doch Sie kehrt ins Internat nach London zurück und befindet sich bald wieder in Ermittlungen zu einer mysteriösen Mordserie. Mir hat auch der dieser Teil wieder gut gefallen, doch man merkt das es ein typischer Lückenfüller ist. Die Geschichte braucht sehr lange um in Fahrt zu kommen und ich dachte schon das gar keine Geistergeschichte mehr kommen wird. Gleich zu Beginn sind wir Zeuge eines mysteriösen Mordes. Leider vergeht nochmal einiges an Seiten bis wir wieder zu diesem zurück kehren. In der ersten Hälfte des Buches geht es fast ausschließlich um Rorys Gesundheitszustand und ihre Rückkehr an ihre alte Schule. Das war keineswegs schlecht, doch irgendwann fragt man sich wann es wieder um das Hauptthema, nämlich die Shades und die Geisterjagd, geht. Dafür nimmt dann die zweite Hälft eindeutig an Fahrt auf. Rory ermittelt zusammen mit den Shades einige Mordfälle die sich rund um ihre Internat ereignen. Dabei merkt sie das sie sich verändert hat und plötzlich Dinge tun kann zu dem kein anderer in der Lage ist. Und dann lernt Rory auch noch Menschen kennen die genauso sind wie sie. die Charaktere fand ich wieder großartig. Rory hat einen sehr tollen und trockenen Humor. Auch die Shades waren wieder toll und es war wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Das Ende war mega überraschend und mit so einem Twist hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich kann auch jetzt noch nicht sagen ob ich diesen gut oder schlecht fand. Bleibt abzuwarten wie es im nächsten Band weitergeht.

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  • Ein typischer zweiter Teil oder: Die totale Enttäuschung

    Die Schatten von London - In Memoriam

    AnonymerWombat

    10. March 2017 um 17:14
  • Neuer Ort, neue Clique - altbewährte Protagnoistin

    Die Schatten von London - In Memoriam

    Krinkelkroken

    25. January 2017 um 13:42

    Zum Inhalt sollte an dieser Stelle geschwiegen werden - wer ihn schon kennt, erfährt nichts Neues und wer ihn nicht kennt, möchte ihn selbst erleben. Nur so viel: Wir befinden uns wieder in London, aber die vergangenen Ereignisse haben die alte Ordnung von Rorys Leben empfindlich gestört. Hier setzen meine philosophischen Überlegungen zu Gewohnheitstieren ein: Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich weiche - Rahmenhandlungen und Protagonisten einmal lieb gewonnen - ungern von altbekannten Mustern ab. Was ich in meinem Leben an Abwechslungs- und Reiselust verspüre, möchte ich in Serien vermeiden. Ich war als Kind enttäuscht, wenn eine neue Drei Fragezeichen-Folge nicht in Rocky Beach spielte, sondern in Europa oder Venezuela... Was für ein Flop! Justus, Peter und Bob gehören auf den Schrottplatz von Titus Jonas und sonst nirgendwo hin. Schon gar nicht nach Übersee - wo kommen wir denn dahin? Oder Gilmore Girls: Erinnert ihr euch an die Folge, in der Rory und Emily in Italien sitzen? WTF? Die besten Folgen sind jawohl die, in den Rory und Lorelai nicht zerstritten, sondern in trauter Zweisamkeit in Stars Hollow herumgurken, so wie es sich gehört und wie man es kennen und lieben gelernt hat. Oder stimmt ihr mir nicht zu? Ich jedenfalls habe - zurück zum Thema - an dem zweiten Band von Maureen Johnsons "Die Schatten von London" eigentlich nichts auszusetzen - außer dass die neuen Umstände, so nachvollziehbar sie auch sein mögen, etwas enttäuschend sind, weil sie, nunja, nicht die alten sind. Ich möchte Jazza und Cheese Whiz und das Zimmer der Mädchen, den alten Speisesaal und die Bibliothek. Ich will Alistair und Stephen und Londoner Gruselgassen. Und obwohl das alles irgendwie da ist, ist es auch wieder anders und kommt deshalb nicht an den ersten Teil heran. Basta. Nichtsdestoweniger sind die Entwicklungen spannend, lesenswert und konsequent zu Ende gedacht. So viel ist sicher: Maureen Johnson fürchtet sich nicht vor Veränderungen und großen Opfern! Aber sie mochte sicher auch "Die drei Fragezeichen und das leere Grab"... 

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  • EIne super Fortsetzung eines meiner Lieblingsbücher!

    Die Schatten von London - In Memoriam

    EmelyAurora

    18. January 2017 um 14:17

    Den ersten Band der Reihe habe ich im Sommer gelesen und ich hätte gerne sofort mit dem zweiten Band weiter gemacht. Aber wie das dann so ist, habe ich den in den Buchhandlungen nicht gefunden, war zu faul zum Bestellen und habe mir vorsorglich den dritten Band mitgenommen. Und dann hat mir meine Oma das Buch geschenkt. Und jetzt habe ich es endlich, endlich gelesen! Es war fast genau so toll wie Band 1. Ich mochte Rory total gerne und kann mich besonders mit ihrer Verrücktheit sehr gut identifizieren! Meiner Meinung nach ist Jazza in diesem Band zu kurz gekommen, aber sie spielte (leider) einfach keine wichtige Rolle. Ich finde es cool, wie die Autorin dafür gesorgt hat, dass die Geschichte - trotz der Geister - realistisch bleibt. Vor allem die Handlungen von Rory sind sehr nachvollziehbar und auch die Sachen in der Schule, mit der Therapeuten und alles andere sind wirklich sehr überzeugend. Das Buch ist in meinen Augen ein typischer Mittelband, denn es passiert genau genommen nicht sooo viel. Eben hauptsächlich Dinge, die für den weiteren Verlauf extrem wichtig sind. Trotzdem war ich wieder gefesselt und habe das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen. Da das Ende etwas überraschend kam, bin ich nun sehr gespannt auf Band drei, der schon neben mir liegt! Nach dem dritten Teil wird es von mir auch ein paar Worte zu der kompletten Reihe geben! Schreibstil: Das Buch ist komplett aus Rorys Sicht geschrieben und lässt sich einfach wahnsinnig schnell lesen! Ich fühlte mich förmlich in das Buch gesaugt :D Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut, wobei es natürlich ziemlich unauffällig ist, was mich wiederum etwas stört... Aber es passt wunderbar zur Geschichte und ist echt hübsch! Bewertung: 5 Sterne, weil das Buch einfach super toll ist! Ich empfehle die Reihe jedem weiter, der Geister, Urban Fantasy, London oder Jugendbücher im Allgemeinen mag!

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  • Gute Fortsetzung mit überraschendem Ende

    Die Schatten von London - In Memoriam

    ConnyKathsBooks

    24. November 2016 um 11:02

    "Sie mussten sich vor mir fürchten. Nicht ich mich vor ihnen." (S. 120) Mittlerweile lebt Rory zusammen mit ihren Eltern in Bristol und versucht dort, die vergangenen dramatischen Ereignisse mit Hilfe einer Therapeutin zu verarbeiten. Als diese ihr unerwartet vorschlägt, wieder ins Internat von Wexford zurückzukehren, ist Rory begeistert, denn sie vermisst ihre Freunde sehr. Doch das Ganze wird schwieriger als gedacht, denn in der Schule hinkt sie meilenweit hinterher und die Geheimniskrämerei macht ihr schwer zu schaffen. Denn mit ihren besonderen Fähigkeiten ist Rory nun die einzige Hoffnung für die Londoner Geisterpolizei, genannt "Shades", da neue rätselhafte Morde die Stadt erschüttern. "Die Schatten von London - In Memoriam" ist der zweite Teil der Schatten von London - Reihe von Maureen Johnson. Nachdem ich vom Auftakt richtig begeistert war, freute ich mich schon sehr auf die Fortsetzung. Diese kann zwar nicht ganz mit dem genialen 1. Teil mithalten, lohnt sich aber dennoch, vor allem für Mystery- und Londonfans. Zurück in Wexford muss Rory sich gleich mit mehreren Problemen herumschlagen. Da wären die hohen schulischen Anforderungen, denen sie überhaupt nicht mehr gerecht wird, ihre einzigartige übernatürliche Gabe, an die sich gewöhnen muss und die damit verbundenen Geheimnisse, welche zunehmend für (Liebes)Komplikationen sorgen. Zudem könnten die "Shades" ohne Rory bald nicht mehr existieren und der Druck auf das Mädchen wird immer größer, sodass sie auch in London die Hilfe einer Therapeutin sucht. Doch kann sie dieser Frau wirklich vertrauen? Als dann wieder zwei mysteriöse Morde geschehen und Rory auch noch unerklärliche Risse im Boden entdeckt, gerät sie erneut in eine gefährliche Situation. Das Ganze ist locker-leicht geschrieben, unterhaltsam und liest sich in einem Rutsch durch. Der Humor kommt auch nicht zu kurz, denn Rory gibt wieder ein paar kuriose Anekdoten aus ihrem Familienleben zum Besten. Allerdings fehlt es mir hier etwas an Spannung, denn die Geschichte plätschert zeitweilig nur vor sich hin und ist diesmal auch recht einfach gestrickt. Doch gegen Ende dreht die Autorin nochmal so richtig auf und überrascht mit einer dramatischen Wende, die absolut nicht vorherzusehen war. Eine folgenschwere Entwicklung, welche schon richtig neugierig macht auf das Finale. Insgesamt kann ich daher "Die Schatten von London - In Memoriam" trotz kleiner Schwächen empfehlen. Eine gute aber keine herausragende Fortsetzung, für die ich 4 Sterne vergebe.

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  • Perfekte Fortsetzung :)

    Die Schatten von London - In Memoriam

    Darkwonderland

    18. October 2016 um 17:34

    Endlich geht es in London weiter. Rory wohnt seid dem Vorfall bei ihren Eltern in Bristol. Sie macht eine Therapie...Das dumme sie darf nichts sagen. Sie hat die Verschwiegenheitsklausel unterschrieben. Niemand darf von den shades und ihrer Gabe erfahren. Und das macht Hz Rory zu schaffen. Als sie in Bristol einen Geist trifft erlöst die ihn ohne zu wollen. Den sie hat sich in einen Terminus verwandelt. Sie kann ab nun Geister erlösen. Jene die  wollen oder erlöst werden müssen damit sie keinen Schaden mehr anrichten können. Nach einiger Zeit lässt die Therapeutin an das Rory zurück auf ihr internat kann. Das will Rory auch unbedingt schon alleine um ihre Freunde wider zusehen. Vorallem Stephan.....Nun kehrt sie zurück und es nimmt wider seinen lauf. Schule wo sie viel Stoff verpasst hat, dem samstags Unterricht. Doch plötzlich geschied ein neuer Mord. Ist wider ein Geist der Mörder oder steckt diesmal jemand anders dahinter? Nun kommt es auf Boo Stephan Calum und Rory an........Das Buch hat wie der erste Teil einen angenehmen schreibstil. Locker leicht geschrieben. Flüssig zu lesen. Der perfekte zweite Teil so wie man sich es wünscht. Leute ich kann es euch empfehlen :) 

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  • Die Schatten von London 2 - Nicht ganz so gut wie Teil 1

    Die Schatten von London - In Memoriam

    AReaderLivesAThousandLives

    12. July 2016 um 15:34

    Achtung, 2. Teil einer Reihe! Worum es geht: Wenn das Grauen in den Straßen von London lauert ... Nachdem Rory den Jack-the-Ripper-Doppelgänger in einem finalen Kampf vernichtet hat, ist sie selbst zu einem menschlichen Terminus geworden. Sie hat nun die zweifelhafte Gabe, Geister durch bloße Berührung eliminieren zu können. Genau das macht sie unendlich wertvoll für die Shades die Internationale Sondereinheit von Geisterjägern. Denn eine neue Serie von mysterösen Mordfällen versetzt ganz London in Angst und Schrecken. Und diese neuen Fälle sind tatsächlich noch wahnsinniger als die Ripper-Morde. Rory erkennt schnell: Wahnsinnige Zeiten verlangen wahnsinnige Lösungen. Aber wird sie die Shades von ihren Methoden überzeugen können? Meine Meinung: Es geht weiter mit Rory und den Shades, der Sondereinheit mit der besonderen Gabe, die Geister zu sehen. Leider konnte dieser Teil meiner Meinung nach nicht ganz an seinem Vorgänger anknüpfen. Zum Teil lag das auch an Rory, mit der ich in diesem Teil nicht mehr ganz so gut klar gekommen bin, wie zuvor. Sie wurde durchaus ein wenig stressig.Bei den anderen Charakteren war es so, dass manche immer noch sehr blass waren oder wie Jazza deutlich in den Hintergrund gerückt sind. Stattdessen wurden die Shades wichtiger, allen voran Stephan. Zu ihm würde ich gerne etwas sagen, doch damit würde ich zu sehr spoilern. Deshalb sage ich nur: Das war mehr als unnötig!! Die Geschichte in diesem Teil beginnt eigentlich auch mit einer sehr guten Idee. Der Riss im Boden war wie eine Art Türöffner für Geister einer Psychiatrie. Leider wurde der Gedanken nicht wirklich weiter verfolgt, was ich echt sehr schade fand. Stattdessen hat man sein Augenmerk auf eine vermeintliche Therapeutin gelegt, die mir ziemlich auf die Nerven ging und mehr als durchschaubar war. Hätten sie lieber die andere Idee besser verfolgt. Fazit: Obwohl es mich nicht so überzeugt hat wie Teil 1, konnte ich das Buch dennoch nicht wirklich aus der Hand legen. Außerdem spiele ich mit dem Gedanken, durchaus die folgenden Teile auch noch zu lesen. Es war also ein gutes Buch für zwischendurch ;)

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  • Lückenfüller

    Die Schatten von London - In Memoriam

    Miia

    28. June 2016 um 18:06

    Achtung! Band 2 einer Reihe! Inhalt:  Nachdem Rory den Jack-the-Ripper-Doppelgänger in einem finalen Kampf vernichtet hat, ist sie selbst zu einem menschlichen Terminus geworden. Sie hat nun die zweifelhafte Gabe, Geister durch bloße Berührung eliminieren zu können. Genau das macht sie unendlich wertvoll für die Shades – die Internationale Sondereinheit von Geisterjägern. Denn eine neue Serie von mysterösen Mordfällen versetzt ganz London in Angst und Schrecken. Und diese neuen Fälle sind tatsächlich noch wahnsinniger als die Ripper-Morde. Rory erkennt schnell: Wahnsinnige Zeiten verlangen wahnsinnige Lösungen. Aber wird sie die Shades von ihren Methoden überzeugen können? Meine Meinung:  Den ersten Band dieser Reihe fand ich ja richtig großartig, weil insbesondere die etwas düstere Stimmung im Buch mir sehr zusagte. Die Stimmung ist in diesem Band ähnlich und auch die Figuren, die man im ersten Band lieb gewonnen hat, kommen alle wieder. Der Schreibstil ist gleichbleibend gut und ich war erstmal sehr froh mich wieder in diesem düsteren London gemeinsam mit Rory und ihren Freunden zu befinden :)Dennoch ist dieser Band LANGE nicht so gut wie der erste. Meiner Meinung nach merkt man sehr, dass die Autorin auf ein bestimmtes Ziel hingearbeitet hat, damit in Band 3 die Geschichte so richtig ihren Höhepunkt erlangen kann. Leider führt das dazu, dass dieser Band als Lückenfüller dient. Es werden kleine dramatische Geisterszenen eingebaut, Rory begibt sich immer mal wieder in Gefahr, dann bekommen wir natürlich auch ein bisschen Streitereien zwischen Freunden und Liebschaften, aber so richtig Fahrt nimmt die Geschichte nie auf und man hat auch nie das Gefühl, dass die Ereignisse richtig wichtig für die Geschichte sind. Am meisten gestört hat mich wohl, dass Rory andauernd jammert, dass sie nichts für die Prüfung macht und durchfallen wird und an diesem Gedanken total verzweifelt, aber dann auch nichts an ihrem Verhalten ändert. Dem Leser ist eh von Beginn an klar, dass Rory nicht wie eine normale Schülerin im Internat lernen wird. Da ist dieses heuchlerische Rumgejammer nur ablenkend und eben Lücken füllend. Der große Knall kommt aber dann am Ende und dort nimmt die Geschichte auch richtig Fahrt auf. Die Geschichte wird einerseits sehr emotional und geht auch sehr ans Herz, aber andererseits erleben wir auch Spannend und es treten neue Charaktere in die Geschichte, die dem ganzen nochmal eine neue Wendung geben. Darüber hinaus wird die Geschichte noch ziemlich offen gelassen. Der dritte Band wird daher der Höhepunkt dieser Reihe und der zweite Band hat diesen Höhepunkt einfach nur vorbereitet. Dadurch leidet allerdings die Qualität der Geschichte. Zusammenfassend lande ich bei sehr gutmütigen 4 Sternen, weil ich mich eigentlich oft gelangweilt habe, weil auch sehr viel aus dem ersten Band wiederholt wurde. Das Ende entschädigt aber ein bisschen für die zähe Story, weil dieses einfach richtig Lust auf Mehr macht.  Fazit:  Der zweite Band dient eher als Lückenfüller und bereitet den Höhepunkt, der wohl im dritten Band folgen wird, vor. Durch diese Lücken füllenden Szenen kommt nie richtig Fahrt auf und die Qualität der Geschichte leidet etwas dadurch, dass man merkt, dass die Autorin eine bestimmte Ausgangsgrundlage für Band 3 schaffen will. Auch wenn die Story zwischendurch ziemlich zäh war, lande ich bei 4 Sternen, weil das Ende einfach wieder sehr gut ist. Es kommen neue Charaktere hinzu, die eine spannende Wendung in die Geschichte bringen. Dazu passiert etwas sehr Emotionales, was einem wirklich ans Herz geht. Ich freu mich auf Band 3 und lande hier bei 4 Sternen!

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    • 2
  • [2,5 Sterne] Leider nicht so gut wie Band 1

    Die Schatten von London - In Memoriam

    LiveReadLove

    17. June 2016 um 17:59

    // Worum es geht // Mit viel Glück konnte Rory den Angriff des Rippers überleben, wurde aber von ihren Eltern vom Internat genommen. Durch das zutun ihrer Thearpeutin kann sie jedoch nach einiger Zeit zurück nach Wexford. Doch nichts ist mehr so, wie es einmal war. Die Shades sind wie vom Erdboden verschluckt, in der Schule läuft es nicht gut und alle behandeln Rory wie ein rohes Ei. Doch dann erschüttert ein neuer, seltsamer Mordfall London und Rory weiß, dass die Shades wieder gefragt sind. Doch ihre Hilfe wollen sie nicht annehmen, da sie offiziell kein Mitglied ist. Doch Rory wäre nicht Rory, wenn ihr keine wahnwitzige Idee kommen würde, um sich einzumischen… // Was ich davon halte // Ich habe den ersten Teil der Reihe nahezu verschlungen und direkt zum zweiten Band gegriffen. Meine Neugierde wollte gestillt werden aber leider war meine Begeisterung schon nach einigen Seiten eher gedämpft. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, da ich ja den ersten Teil erst wenige Tage davor beendet hatte. Allerdings bin ich mir sicher, dass es auch leicht fällt, sich in die Geschichte hineinzudenken, wenn der erste Band bereits länger vergangen ist. Zunächst dreht sich alles um Rorys Therapie, darüber, dass sie nicht über die Shades und die wahren Begebenheiten in der Nacht des Anschlags sprechen kann. Es fällt ihr schwer die Ereignisse zu verarbeiten, denn die Wahrheit darf nicht ans Licht kommen. Die Shades stehen unter Geheimhaltung, niemand darf davon erfahren. Rory ist nicht der Typ dafür, der alles in sich hineinfrisst und man spürt beim Lesen deutlich, dass es ihr schlechter geht, je mehr Zeit vergeht. Und das hat nichts damit zu tun, dass sie den Angriff nicht verarbeiten kann, sondern schlicht und ergreifend damit, dass sie nicht über die Wahrheit sprechen kann. Als sie zurück nach Wexford, an den Ort des Überfalls, kommt benehmen sich ihre Mitschüler und Lehrer sehr vorsichtig und rücksichtsvoll. Man versucht ihr das Leben so leicht wie möglich zu machen, doch genau das möchte Rory nicht. Sie will die Normalität zurück, doch das wird nicht mehr geschehen. Die Vorgänge kann man nicht mehr Rückgängig machen. Die Freundschaft zwischen ihr und Jazza gestaltet sich als sehr schwierig. Sie kann ihrer Freundin nicht die Wahrheit sagen und das belastet beide, denn auch Jazza ist klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Nicht nur die Beziehung zu Jazza leidet, sondern auch die kleine Liebesgeschichte zwischen Jerome und Rory. Die ich persönlich aber sowieso als völlig an den Haaren herbei gezogen fand. Rory wusste schon im ersten Teil nicht genau, was sie eigentlich an Jerome mag und ihr hat es immer nur gefallen ihn zu küssen. Von wirklichen Gefühlen, Herzklopfen, und und und war nie die Rede. Die Beziehung zwischen den beiden wirkte einfach viel zu sehr gestellt und gewollt. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin unbedingt eine Liebesgeschichte einbauen wollte, komme was wolle. Es war in meinen Augen völlig unnötig und hat für die Geschichte an sich überhaupt nichts vorangebracht. Die Shades versuchen sich ebenfalls von Rory zu distanzieren, da sie kein Mitglied der Geheimorganisation ist. Doch bald wird klar, dass Rory die Einzige ist, die ihnen helfen kann. Gerade diese Tatsache fand ich sehr schade. Stephen, Boo und Callum haben so viele Jahre für die Shades gearbeitet und plötzlich können sie nur mit Rorys Hilfe wirklich arbeiten? Da hätte die Autorin sich auch noch etwas anderes einfallen lassen können. Gegen Ende spitzen sich die Ereignisse in einem sehr dramatischen Finale zusammen, es sollte wohl eine emotionale Reaktion bei den Lesern hervorrufen, leider hat das bei mir überhaupt nicht gewirkt. Ich kann nicht mehr sagen, da es ein wirklich schlimmer Spoiler wäre, fand es aber völlig überzogen und gezwungen dramatisch. Dass es auf so etwas herauslaufen wird hat mich allerdings nicht wirklich gewundert. Das einzige, das mich wieder vollends überzeugen konnte war der gute Schreibstil der Autorin. Das Buch lässt sich super schnell und leicht lesen, auch wenn der Inhalt mir leider nicht mehr so gut gefallen hat. // Fazit // Der zweite Teil der Reihe hat meine Begeisterung leider sehr gedämpft. Ich hatte viel weniger Spaß beim lesen und die vielen verschiedenen Handlungsstränge haben mich nicht überzeugen können. Die Geschichte wirkt viel zu gezwungen und gewollt, als dass es mich mitreißen konnte. Leider nur 2,5 Sterne.

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  • gut gelungene und spannende Fortsetzung

    Die Schatten von London - In Memoriam

    FireBoll

    30. May 2016 um 14:30

    Auch in der Fortsetzung ist man sofort wieder im Geschehen und kann sich sehr gut in Roy hineinversetzen.

  • Die Schatten von London - In Memoriam - Maureen Johnson

    Die Schatten von London - In Memoriam

    CallieWonderwood

    02. May 2016 um 19:13

    Nachdem Rory den Jack-the-Ripper-Doppelgänger in einem finalen Kampf vernichtet hat, ist sie selbst zu einem menschlichen Terminus geworden. Sie hat nun die zweifelhafte Gabe, Geister durch bloße Berührung eliminieren zu können. Genau das macht sie unendlich wertvoll für die Shades – die Internationale Sondereinheit von Geisterjägern. Denn eine neue Serie von mysterösen Mordfällen versetzt ganz London in Angst und Schrecken. Und diese neuen Fälle sind tatsächlich noch wahnsinniger als die Ripper-Morde. Rory erkennt schnell: Wahnsinnige Zeiten verlangen wahnsinnige Lösungen. Aber wird sie die Shades von ihren Methoden überzeugen können?(Klappentext)Spoiler können enthalten sein, da es sich um den zweiten Teil einer Reihe handelt.Der Einstieg in diesen Teil war sehr gut und der Leser war sofort wieder mitten im Geschehen drin. Sofort fällt einem auch auf, dass die Ereignisse im ersten Band Rory verändert haben. Sie wirkt unsicher, teils überfordert (mit der Situation wieder zurück in Wexford zu sein), verloren und oft auf der Suche nach Normalität. Dass sie wegen der Geisterjagd Geheimnisse vor ihren Freunden hat und generell oft Lügen muss, macht die Sache für sie auch nicht leichter.Vom Schreibstil her liebe ich einfach Rorys Art, wie sie das Geschehen erzählt und manchmal ihre Annekdoten erzählt, finde ich einfach köstlich.Der erste Teil von diesem Teil ist weniger actionreich als der vorherige Band, was aber gut ist und dem Leser eine kleine Atempause bietet. Dagegen wird es ab Mitte zum Ende immer actionreicher und spannender.Zitat : '' Wenn dir etwas wirklich Schlimmes zustößt, sind deine Sinne anschließend wahnsinnig geschärft. Du spürst, wenn etwas nicht stimmt, und reagierst wie ein hochempfindlicher Senor auf eventuell gefährliche Situationen. ''Im Gegensatz zum ersten Teil waren eher die Geistersuche und Geisterjagd im Zentrum, dieses mal ist es aber Rory, die im Vordergrund steht.Die Charaktere gefallen mir genauso gut wie im ersten Teil, aber das Internet und ihre Freunde dort rücken mehr in den Hintergrund. Auch die Truppe der ''Shades'' habe ich mittlerweile sehr lieb gewonnen und mag sie einfach in ihrer ganzen Art. Als einziger richter neuer Charakter kommt Rorys neue Theraupeutin ins Spiel, die ich übrigens schon vom ersten Augenblick an komisch, durchgeknallt und undurchschaubar fand.Generell hat mir an dem Buch gefallen, dass es London spielt und auch gut, dass ich die Frage stellt, wieso Geister an bestimmten Orten auftauchen oder wo sie erstmal nach ihrem Tod erscheinen.Zitat : '' Genaugenommen hatte ich den Punkt, an dem mich noch irgendwas überraschen durfte, längst überschritten. ''Fazit :Ein würdiger Nachfolger und macht Lust darauf mit Rory und den Shades Geister suchen und jagen zu gehen. :)

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  • Einfach toll

    Die Schatten von London - In Memoriam

    ShineOn

    26. April 2016 um 10:06

    Erster Satz:Charlie Strong hatte gern Leute um sich - andernfalls würde er nicht schon seit einundzwanzig Jahren ein Pub betreiben -, aber morgens wollte er seine Ruhe haben.Obwohl ich den ersten Teil vor über einem Jahr gelesen habe, fiel mir der Einstieg ziemlich leicht. Die wichtigsten Sachen werden am Anfanges Buches noch einmal kurt wiederholt, sodass man wieder auf dem neusten Stand ist. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Modern und einfach zu lesen. Auch die Hauptprotagonistin Rory ist mir von Anfang an sehr sympathisch.Und obwohl nicht sehr viel in dem Buch passiert, was annähernd spannend ist, hat es mir wirklich gut gefallen. Es wird trotzdem nicht langweilig.Eine Sache finde ich allerdings seltsam. Es gibt da so eine Wendung im Buch, die total unverhofft und meiner Meinung nach ein wenig zu schnell kommt. Ich kann leider nichts verraten, ohne zu Spoilern, deswegen lasse ich es so stehen.

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  • In Memoriam

    Die Schatten von London - In Memoriam

    Schnutsche

    26. March 2016 um 00:50

    ~Erster Satz~CHARLIE STRONG hatte gern Leute um sich - andernfalls würde er nicht schon seit einundzwanzig Jahren ein Pub betreiben -, aber morgens wollte er seine Ruhe haben.~Meine Meinung~Nach mehr als einem Jahr war es nun an der Zeit den zweiten Band der Shades of London Reihe zu lesen. Ich hatte trotz der langen Pause, von über einem Jahr, wenig Probleme wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Die Kapitel haben wieder eine angenehme Länge, die für Jugendbücher passend ist. Vom Inhalt her hatte ich während dem Lesen ein wenig zu grübeln und zu rätseln und ein, zwei Überraschungen. Mir hat der dieser Teil der Reihe nicht so gut gefallen, wie der erste. Irgendwie kam die meiste Zeit keine richtige Spannung auf, außer am Schluss. Dieser fällt nämlich so aus, dass ich am liebsten sofort in den Buchladen gehen möchte, um mir den dritten Band zu kaufen.Trotzdem werde ich auf jeden Fall an der Reihe dran bleiben.

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  • Band 2, der ein Lückenfüller ist.

    Die Schatten von London - In Memoriam

    Traeumeline

    29. February 2016 um 20:15

    [Achtung Spoiler!!!] Nach dem fulminanten Endkampf auf dem Mädchenklo ist der Trittbrettfahrer-Geist besiegt und das Internatsleben kann seinen normalen Weg weiter gehen. Für Rory ist aber nichts mehr normal. Etwas scheint passiert zu sein, während ihres Kampfes mit Thomas Newman. Die ganze Sache macht sich mental ziemlich fertig und das merkt man bei 2/3 dieses Buches. Man merkt, dass dies ein "Lückenbüßer" ist - was keineswegs schlimm ist. Wir erfahren einiges über die Shades Boo, Callum und Stephen und auch, wie sich Rory entwickelt. Ganz wunderbar ist hier wieder die historische Seite Londons beschrieben. Großer Pluspunkt! Zum Ende hin wird es nochmal dramatisch und hinterlässt den Leser mit einem Cliffhänger, der sich wie ein Schlag in die Magengrube anfühlt. Also, auf zu Band 3!

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