Maureen Johnson Teuflisch

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Inhaltsangabe zu „Teuflisch“ von Maureen Johnson

Jane erkennt ihre beste Freundin Allison nicht wieder: Die einstige graue Maus hat einen auffälligen Haarschnitt, gibt im Unterricht kluge Antworten und trägt neue, teure Klamotten. Irgendwann gesteht Allison, dass hinter ihrer Verwandlung eine ominöse Gesellschaft steckt. Für ein schillernderes Dasein musste Ally ihr das Wertvollste vermachen, was sie besitzt: ihre Seele. Beim Versuch, ihre Freundin aus dem teuflischen Pakt zu erlösen, gerät Jane selbst in Lebensgefahr ...

Eigentlich ist Grusel nicht so meins, aber dieses Buch habe ich verschlungen.

— Kolibry
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  • Teuflisch

    Teuflisch
    Katharina97

    Katharina97

    31. October 2015 um 11:52

    Das Buch ist mir zufällig in die Hand gefallen und ich hab es als Lückenfüller gelesen. An sich hört sich die Geschichte ganz gut an und auch Spannend, da sie nichts über den konkreten Inhalt verrät. Dies ist echt gut, da nicht soviel Vorweg genommen wird. Jedoch weiß man auch nicht was passieren könnte. Das würde viele Abhalten, dass Buch überhaupt zu kaufen. Die Geschichte zieht sich am Anfang total in die länge, was persönlich etwas langweilig ist. Auch das eigentliche Thema beginnt erst am Ende des Buches. Somit war gut ein Drittel des Buches langweilig. Die Charakter werden am Anfang kurz vorgestellt, wie in einen Jahrbuch. Die Idee ist total gut, aber im Buch kommen mir die Charakter etwas anders als beschreiben vor. Manche anderen Aspekte versteh ich auch nicht so ganz, da alles total zusammengewürfelt wirkt. Dazu kommt, dass ich mit dem Ende auch nicht so ganz einverstanden bin.  An sich ist es einfach zu lesen, aber ich wollte es einfach nur schnell hinter mich bringen. Man hatte die Idee der Geschichte viel besser aufziehen können, als in diesen Buch. An sich kann ich das Buch echt nicht weiterempfehlen, denn es ist viel zu langweilig. 

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  • Begehrenswerte Dinge.

    Teuflisch
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    28. July 2015 um 17:40

    Seltsam, das so gute und originelle Bücher so wenig Rezensionen haben. Nunja, fange ich mal an: Jane Jarvis trägt stachelig hochgesprühte wasserstoffblonde Haare und geht auf eine katholische Privatschule. Keine gute Kombination, das weiß sie auch. Aber sie wurde nun mal angenommen und will verdammt nochmal beweisen, dass man nicht angepasst und auf die typische Art und Weise attraktiv sein muss, um an der Schuel was erreichen zu können. oder so. Ihre beste Freundin heißt Allison und ist im Gegensatz zu Jane ziemlich grau - und leider auch das neuste Mobbingopfer. Als Jane das auch wirklich begreift, trifft sie schon die neue Schülerin Lanalee, eine hochgewachsene rothaarige Neuntklässlerin, die so derart dreist und aufgeweckt ist, dass es Jane noch nicht wundert, sie nicht früher kennen gelernt zu haben. Doch am nächsten Tag ist Allison wie ausgetauscht - neue Frisur, neues Leben, oder wie? Sie zickt Jane an und scheint neue Freunde zu haben. Zeit für Superheldenjane, sich zu aktivieren! Eigentlich ist das eine unzureichende Beschreibung von 'Teuflisch', aber ich will einfach noch nichts verraten. Mich hat die Story des Buches jedenfalls ziemlich überrascht. Und das im positiven Sinne! Mit einer sehr redegewandten Sprache und einem überaus humorvollem Schreibstil beschreibt Maureen Johnson Janes Geschichte: holprig, voller Dämlichkeiten, aber mit Herz und Verstand. Die Charaktere des Romans sind meiner Meinung nach sehr originell und überaus zu spannenden, nicht erwartetenden Wendung gut - von Janes liebevollen, aber etwas bedröppelnden Schwester bis hin zu ihrem Hund: Die wenigen Charaktere fühlen sich echt an, lebhaft und durch und durch liebenswert! Alles in allem ist 'Teuflich' ein überraschendes Buch mit unglaublich süßen  & humorvollen Charakteren und überzeugendem Schreibstil. Lesen!

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  • Rezension zu "Teuflisch" von Maureen Johnson

    Teuflisch
    sunny94

    sunny94

    18. September 2011 um 12:35

    „ „Im gesamten Universum gibt es nichts Begehrenswerteres als eine Seele“, sagte sie. „Seelen kann man nicht erschaffen oder zerstören. Sie sind pure Lebensenergie. Eine Seele zu besitzen – wirklich zu besitzen – ist das Einzige, was einem auf dieser Welt wirklich Macht verleiht.““ Jane Jarvis ist klug, auf ihre eigene Art attraktiv und ist ohne großen Aufwand in der Schule erfolgreich, im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Allison, die neben Jane unscheinbar wirkt. Doch am Schwesterntag, an dem sich in der Schule die neuen Schüler eine „ältere Schwester“ aussuchen können, bekommt sie endlich eine „kleine Schwester“, die Lanalee heißt… Am nächsten Tag in der Schule ist Allison wie verändert. Sie hat eine neue Haarfrisur, neue Kleider und wirkt selbstbewusst. Jane erfährt auch noch, dass Allison sich mit Elton, Janes Ex-Freund, über den sie nicht hinwegkommt, trifft. Jane fühlt sich verraten, doch sie erkennt, dass Allison nicht glücklich ist, und spricht sie darauf an. Aber die Wahrheit ist schlimmer, als Jane es sich je vorstellen kann. Um die neue Kleidung, Frisur und das Selbstbewusstsein zu besitzen, hat sie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und dabei steht ihre Seele auf dem Spiel… Das erste, was mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat, war das Cover. Es hat mich wirklich in den Bann gezogen. Die abgehackte Kleinschrift zeigt etwas Bedrohliches, und die Gestalt mit den rotangemalten Lippen ist so neutral, dass man eine Ahnung hat, dass das der Teufel ist. Der Buchrücken wurde rot, mit großen Kratzern, gestaltet und der Text, den ich auch als Zitat in meine Rezension hineingebracht habe, hat mich sehr auf das Buch neugierig gemacht. Über die Charaktere werde ich nicht viel schreiben, sonst verrate ich alles. Wie schon gesagt, ist Allison das Gegenteil von Jane. Doch als Allison sich verändert, denkt sie, dass Jane sie beneidet. Vorher hatte Allison nur eine einzige Freundin und vor ihren Mitschülern hatte sie Angst, etwas Falsches zu machen. Doch mit dem neuen Aussehen kommt auch das Selbstbewusstsein. Jane dagegen hat nie Selbstzweifel und es interessiert sie nicht, was die Anderen über sie denken. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen. Denn ich habe gedacht, dass der Roman „Teuflisch“ mehr eine Art Psycho-Thriller, der sich mit dem Thema „Mensch“ auseinandersetzt, ist. Doch es ist mehr so ein Buch, dass sehr leicht zu lesen und ganz gut für zwischendurch ist. Die Geschichte ist für mich einfach zu oberflächlich. Dafür ist es passend für jüngere Leser, ca. ab 12 Jahren. Der Text ist verständlich geschrieben. Der Roman selbst ist spannend, so dass man ihn schnell durchliest.

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