Maureen Stewart

 3.1 Sterne bei 131 Bewertungen
Autor von Essen? Nein, danke!, Alki? Ich doch nicht! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Maureen Stewart

Essen? Nein, danke!

Essen? Nein, danke!

 (63)
Erschienen am 01.10.2011
Alki? Ich doch nicht!

Alki? Ich doch nicht!

 (28)
Erschienen am 01.02.2013
Speed

Speed

 (20)
Erschienen am 01.02.1997
Das Ende ist meine Sache

Das Ende ist meine Sache

 (9)
Erschienen am 01.06.2005
Leichte Beute

Leichte Beute

 (6)
Erschienen am 01.07.2013

Neue Rezensionen zu Maureen Stewart

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JuergenEdelmayers avatar

Rezension zu "Speed" von Maureen Stewart

Leidlich spannender Jugendroman zum Thema Drogenmissbrauch
JuergenEdelmayervor 4 Monaten

Clay hat mit Drogen nichts am Hut. Seine Sitznachbarin Carrie, für die der sportliche Schüler schwärmt, allerdings schon. Sie genießt gerne mal einen Joint und führt sich auch andere Substanzen zu. Im Gegensatz zu anderen Schülerinnen und Schülern, die Clay kennt, scheint Carrie ihren Drogenkonsum im Griff zu haben. Immerhin ist sie eine der besten ihres Jahrgangs. Um vor Carrie nicht als Weichei dazustehen, greift Clay zu, als sie ihre Drogen mit ihm teilen möchte.

"Speed" ist flüssig geschrieben und bietet greifbare Identifikationsfiguren. Obwohl die Handlung an einer australischen Schule spielt, könnte sie sich genauso auch an einer deutschen Schule abspielen. Die Problematik Drogenkonsum ist universell und der Umgang damit anscheinend auch. Betroffene leugnen ihre Abhängigkeit, Alkoholkonsumenten berufen sich darauf, dass ihr "Stoff" legal ist und häufig werden Missstände heruntergespielt oder vertuscht, um sich nicht damit auseinandersetzen zu müssen. Wie oft im Leben, reagieren die Beteiligten erst dann angemessen, als ein Ernstfall eintritt. All das beschreibt die Autorin sehr anschaulich und spannend. Allerdings ist mir das Ende ein wenig zu einvernehmlich, um nicht zu sagen, süßlich, geraten. Da löste sich die Geschichte für meinen Geschmack zu sehr in Wohlgefallen auf. Dennoch ist das Buch auch mehr als 20 Jahre nach seinem Erscheinen durchaus lesenswert.

Diese Besprechung findet sich auch auf meinem Blog: http://autoreninfo.over-blog.de/2018/07/buchbesprechung-zu-speed-von-maureen-stewart.html

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Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

Konnte nicht überzeugen
Ravenvor 3 Jahren

Das Buch "Essen? Nein Danke!" von Maureen Steward ist 160 Seiten lang und kommt vom Ravensburger-Verlag.

Rebecca kippt mit 35kg um und landet im Krankenhaus. Sie ist magersüchtig, will es sich aber nicht eingestehen

Das Buch beginnt mitten in der Magersucht von Rebecca. Ihr Gewicht ist extrem niedrig, aber im Buch kommt es so rüber das bei 1,65m 40kg normal sind. Ich fühl mich nun richtig fett und ich glaube das es anderen Mädels auch nicht anders geht und das Buch durchaus triggern kann, zumal auch viele Tipps und Tricks beschrieben sind, die einen auf dumme Gedanken bringen und noch mehr in die Essstörung reiten können. Was völlig überholt ist, ist die Sache mit Abführmittel abnehmen zu wollen. Man verliert nämlich nur Wasser und das Essen wird trotzdem verdaut. Schlecht recherchiert im Buch, denn dort heißt es das Essen wird durch den Durchfall ausgeschieden und nicht verdaut, was absolut nicht stimmt. Die Zwänge von Rebecca haben viel mit Kontrolle zu tun, was gut dargelegt ist. Aber nicht jede Magersüchtige hat solche Zwänge. Außerdem fehlen mir in diesem Buch die Gefühle von Rebecca. Wie ist es zur Magersucht gekommen und wie geht es weiter? Wie kam es zu den Farb- und Zahlenzwängen? Der Schluss ist für mich auch nicht ganz stimmig und lässt mich etwas ratlos zurück. Geheilt kommt mir Rebecca nicht vor. Es ist irgendwie nicht ganz glaubwürdig das nach einem Krankenhausaufenthalt alles wieder gut ist. Komplett die Therapie, das Entlassungsgewicht und das sie einfach wieder mit dem Essen anfängt sind falsch recherchiert. Wenn es doch nur so einfach wäre. Aber warum schreibt man ein Buch über Essstörungen wenn man sich nicht auskennt? Für Teenies als Abschreckung ist das Buch gut geeignet , aber nicht für Betroffene und Angehörige. Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig und ich konnte mich gut in Rebecca hineinversetzen. Ich sah alles bildlich vor mir und hab das Buch auch fast an einem Tag durchgelesen. Schade das mich der Inhalt nicht überzeugen konnte.


Fazit: Schreibstil sehr flüssig und Personen sowie Orte bildhaft dargestellt. Leider zu wenig Emotion und Hintergründe, teilweise Halbwahrheiten, falsche Angaben und triggernde Tipps und Tricks sowie Gewichtsangaben. Konnte mich nicht überzeugen und deshalb wird das Buch von mir auch nicht empfohlen!


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Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Hallo ihr Lieben,
persönlich finde ich das Bucheher schlecht.
Es stellt bedient so ziemlich jedes Klischee über Magersucht und Bulemie, aber genau das, ist das Schlimme daran.

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