Maureen Stewart Essen? Nein, danke!

(62)

Lovelybooks Bewertung

  • 52 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(4)
(17)
(21)
(18)
(2)

Inhaltsangabe zu „Essen? Nein, danke!“ von Maureen Stewart

Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.

Stöbern in Jugendbücher

Das Vermächtnis der Arassis

Ein toller Fantasieroman

Amber144

Der Kuss der Lüge

Eigentlich 3.5 ich weiß nicht ob ich es weiter verfolge die Geschichte ist gut aber sehr schleppend.

Melanie_Grimm

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Eine Geschichte voller Poesie und einem Einblick des Leidens unter Zwangsneurosen, die mir gefallen, aber nicht vollkommen überzeugt hat.

EmanuelvanWeimar

Soul Hunters - Mit der Liebe kommt der Tod

Hat mir super gut gefallen :-)

Wildpony

Wolkenschloss

Nette Geschichte und guter, lustiger Schreibstil. Ich muss aber trotzdem sagen, dass ich mir von Kerstin Gier besseres gewohnt bin..

_Caroline_

Wir fliegen, wenn wir fallen

Eine berührende Geschchte über Verlust, Angst und Vertrauen. Kann ich nur jedem ans Herz legen.

Saphierra

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Konnte nicht überzeugen

    Essen? Nein, danke!

    Raven

    13. May 2016 um 02:53

    Das Buch "Essen? Nein Danke!" von Maureen Steward ist 160 Seiten lang und kommt vom Ravensburger-Verlag. Rebecca kippt mit 35kg um und landet im Krankenhaus. Sie ist magersüchtig, will es sich aber nicht eingestehen Das Buch beginnt mitten in der Magersucht von Rebecca. Ihr Gewicht ist extrem niedrig, aber im Buch kommt es so rüber das bei 1,65m 40kg normal sind. Ich fühl mich nun richtig fett und ich glaube das es anderen Mädels auch nicht anders geht und das Buch durchaus triggern kann, zumal auch viele Tipps und Tricks beschrieben sind, die einen auf dumme Gedanken bringen und noch mehr in die Essstörung reiten können. Was völlig überholt ist, ist die Sache mit Abführmittel abnehmen zu wollen. Man verliert nämlich nur Wasser und das Essen wird trotzdem verdaut. Schlecht recherchiert im Buch, denn dort heißt es das Essen wird durch den Durchfall ausgeschieden und nicht verdaut, was absolut nicht stimmt. Die Zwänge von Rebecca haben viel mit Kontrolle zu tun, was gut dargelegt ist. Aber nicht jede Magersüchtige hat solche Zwänge. Außerdem fehlen mir in diesem Buch die Gefühle von Rebecca. Wie ist es zur Magersucht gekommen und wie geht es weiter? Wie kam es zu den Farb- und Zahlenzwängen? Der Schluss ist für mich auch nicht ganz stimmig und lässt mich etwas ratlos zurück. Geheilt kommt mir Rebecca nicht vor. Es ist irgendwie nicht ganz glaubwürdig das nach einem Krankenhausaufenthalt alles wieder gut ist. Komplett die Therapie, das Entlassungsgewicht und das sie einfach wieder mit dem Essen anfängt sind falsch recherchiert. Wenn es doch nur so einfach wäre. Aber warum schreibt man ein Buch über Essstörungen wenn man sich nicht auskennt? Für Teenies als Abschreckung ist das Buch gut geeignet , aber nicht für Betroffene und Angehörige. Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig und ich konnte mich gut in Rebecca hineinversetzen. Ich sah alles bildlich vor mir und hab das Buch auch fast an einem Tag durchgelesen. Schade das mich der Inhalt nicht überzeugen konnte. Fazit: Schreibstil sehr flüssig und Personen sowie Orte bildhaft dargestellt. Leider zu wenig Emotion und Hintergründe, teilweise Halbwahrheiten, falsche Angaben und triggernde Tipps und Tricks sowie Gewichtsangaben. Konnte mich nicht überzeugen und deshalb wird das Buch von mir auch nicht empfohlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

    Essen? Nein, danke!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2012 um 14:27

    Hallo ihr Lieben,
    persönlich finde ich das Bucheher schlecht.
    Es stellt bedient so ziemlich jedes Klischee über Magersucht und Bulemie, aber genau das, ist das Schlimme daran.

  • Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

    Essen? Nein, danke!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2012 um 22:39

    http://mybloglilifeen.blogspot.co.at/

  • Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

    Essen? Nein, danke!

    Fotini

    09. June 2011 um 23:55

    Handlung Der Roman handelt von der 14-jährigen Rebecca, die eine schwere Essstörung hat. Zu Beginn des Buches wiegt sie nur 40 Kilo, was für ihre Größe und ihr Alter eigentlich schon ziemlich wenig ist. Doch Rebecca findet sich zu dick. Sie muss abnehmen. Tag für Tag hungert sie, um Gewicht zu verlieren. Erst als sie eines Tages umkippt und im Krankenhaus landet, merken ihre Eltern, was los ist. Im Krankenhaus trifft sie auf Shelly, die an Bulimie leidet. Die Mädchen freunden sich an und versuchen gemeinsam, die Betreuer im Krankenhaus auszutricksen. Als Rebecca aus dem Krankenhaus entlassen wird, denken alle, dass sie das Schlimmste schon überstanden hat. Doch Rebecca denkt garnicht daran, wieder normal zu essen. Sie nimmt weiterhin ab, findet immer neue Methoden, um nicht zuzunehmen...bis sie eines Tages weniger wiegt, als je zuvor und ihr Leben ernsthaft in Gefahr ist. Meine Meinung Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich wurde mit dem Roman, und vorallem mit den Charakteren darin, einfach nicht warm. Das Buch liest sich eher wie ein Bericht und es fiel mir schwer, Rebeccas Gedanken und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Natürlich ist es schwierig, sich in essgestörte Menschen einzufühlen, wenn man noch nie unter einer solchen Krankheit gelitten hat. Aber ich habe schon einige Romane in diese Richtung gelesen und hatte bis jetzt eigentlich kein Problem damit. Hier schafft es die Autorin einfach nicht richtig, mich zu überzeugen. Ich verstehe nicht wirklich, warum Rebecca so hungert. Natürlich: ihre Eltern beachten sie nicht so, wie ihre jüngeren Geschwister. Ausserdem leidet sie ganz offensichtlich unter schlimmen Zwängen, die im Laufe des Romans immer stärker werden. Das spiegelt sich dann auch in ihrem Essverhalten wider: Dann legt sie z.B. Nummern- oder Farbtage ein, in denen sie beispielsweise nur Lebensmittel isst, die orange sind oder ihr Essen in acht Teile schneidet, achtmal kaut oder acht Schlücke trinkt. Aber wie genau sich diese Magersucht und auch die Zwänge entwickelt haben, das wird einfach nicht deutlich. Ausserdem konnte ich auch das Verhalten von Rebeccas Vater oft nicht verstehen. Zum Beispiel die Tatsache, dass er ihr öfters wütend vorgeworfen hat, sie würde sich nur zu Tode hungern wollen, damit sie Aufmerksamkeit bekommt und sich alles nur um sie dreht. Ich meine...seine Tochter ist ganz offensichtlich krank und er spielt das alles einfach runter. Aber ich fand nicht alles schlecht. An sich wurde nämlich gut beschrieben, wie Rebecca alles erdenkliche versucht, um nicht essen zu müssen. Auch dass sie sich bestimmte Ziele steckt, und wenn sie sie erreicht, denkt sie, dass es noch nicht reicht...das zeigt auch gut, wie es immer schlimmer wird. Sie denkt, sie hat ihr Leben unter Kontrolle, dadurch dass sie ihr Gewicht kontrollieren kann. Das alles hätte mir auch gut gefallen...wenn es etwas emotionaler und einfühlsamer beschrieben wäre. An sich ist der Roman aber sehr einfach und flüssig geschrieben, und lässt sich dadurch auch gut und schnell lesen. Fazit "Essen? Nein, danke!" hat zwar einige gute Ansätze geliefert, es fiel mir aber schwer mich in Rebecca einzufühlen und sie zu verstehen. Trotzdem hat der Roman mich für kurze Zeit ganz gut unterhalten.

    Mehr
  • Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

    Essen? Nein, danke!

    -Ramona-

    27. April 2011 um 20:45

    Ich fand das Buch nicht sehr realistisch geschrieben. Hier wurden alle "Magersüchtigen" über einen Kamm geschert bzw. völlig falsch dargestellt. Im Buch wird z.B behauptet alle Magersüchtigen entwickeln oder haben Zwangsstörungen (wie hier im Buch, die Farbentage oder den Zählzwang) dies ist aber keineswegs der Fall. Jeder Fall ist anders und dieses Buch pauschaliesiert alles. Alle möglichen Symptome werden in eine "Figur" gepackt, mit ein bisschen Story und fertig ist das Buch, alles in allem nicht sehr gut.

    Mehr
  • Rezension zu "Essen? Nein, danke!" von Maureen Stewart

    Essen? Nein, danke!

    feather

    10. September 2007 um 14:24

    Dieses (gottseidank) dünne Buch ist das schlechteste Buch, das ich je über Essstörungen und Magersucht gelesen habe. Einfach nur klischeehaft und über weite Strecken völlig unrealistisch.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks