Maurice Ph. Remy Mythos Rommel

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Inhaltsangabe zu „Mythos Rommel“ von Maurice Ph. Remy

Eine Stadt voller Geheimnisse. Die schillernde Welt der orientalischen Popmusik. Und ein grausames Verbrechen. Den bekanntesten deutschen General des Zweiten Weltkriegs, Erwin Rommel, umgibt ein Mythos, der bis heute ungebrochen ist. Doch in seiner Person vereinen sich Widersprüche: Für die einen ist er der »Wüstenfuchs«, für die anderen ein Soldatenschinder und Nazi-Verbrecher. Maurice Philip Remy ? Produzent, Autor und Regisseur des gleichnamigen ARD-Dreiteilers, der »weitaus besten zeitgeschichtlichen Sendung seit langem« (FAZ) ? zeichnet ein neues Bild von Rommels Persönlichkeit. Erstmals weist er konkret nach, dass der Feldmarschall nicht nur gegen Hitlers ausdrücklichen Befehl Leben über Gehorsam stellte, sondern sich schließlich auch dem Widerstand gegen den Diktator anschloss.

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  • Rezension zu "Mythos Rommel" von Maurice Ph. Remy

    Mythos Rommel
    Pius

    Pius

    05. May 2009 um 01:25

    MIt höchst einfühlsamen litterarischen Geschick, hat der Autor Maurice Philip Remy ein sensibles und anschauliches Bild Erwin Rommels vermittelt. Dieses Buch unterstreicht, dass "Führersympathie" und nationalsozialistische Idiolgie nicht unbedingt ein untrennbares "Dogma" darstellten. Schön wird beschrieben, wie Rommel, obzwar von der Person Hitlers magisch angezogen, nicht an dessen Vernichtungskrieg und Rassenwahn beteiligt ist. Er kämpft als Soldat, obrigkeitstreu einen Kampf, der natürlich auch die konventionellen Gräuel des Krieges birgt, der aber von jedweder rassistischen Färbung befreit ist. Ein Buch, wärmstens für all diejenigen zu empfehlen, die auf der Basis sorgfältig aufgelisteter Daten ihren historischen Horizont erweitern wollen.

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  • Rezension zu "Mythos Rommel" von Maurice Ph. Remy

    Mythos Rommel
    Jens65

    Jens65

    24. August 2008 um 14:25

    Mit äusserster Sorgfalt hat der Autor Remy über das Leben Rommels recherchiert und führt in diesem Buch den "inneren Kampf" des Schwaben vor Augen, der während seiner Dienstzeit vor der inneren Zerreissprobe zwischen Treue zur Führung und "Menschlichkeit" stand. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ist in keiner Weise heroisch oder beschönigend. Qualitätiv hochwertiges Bildmaterial runden das gelungene Buch ab.

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