Maurice S Rawlings Jenseits der Todeslinie

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Todeslinie“ von Maurice S Rawlings

Immer mehr meiner Patienten, die eine gefährliche Krankheit überstanden haben behaupten Es gibt ein Leben nach dem Tod. es gibt einen Himmel und eine Hölle. Ich hatte mir den Tod immer als schmerzloses Ausgelöscht sein vorgestellt: darauf hätte ich mein Leben gewettet. Nun musste ich mein eigenes Schicksal von neuem überdenken und was dabei herauskam. war nicht gut. "Ich fand, dass es vielleicht gar nicht so ungefährlich ist, zu sterben." So beginnt der Autor den Bericht über seine Nachforschungen "Jenseits der Todeslinie". Ist der Tod das Ende ihres Lebens, oder der Beginn eines weiteren Lebens? Weis jemand Bescheid, was nach dem Tod geschieht? Hat sich schon jemand in dieser Situation befunden? Wie fühlt man sich im Tod? Gibt es Indizien, die die biblische Schilderung der Hölle belegen? Jeder, der sich einmal mit diesen Fragen beschäftigte, wird in diesem Buch, "Jenseits der Todeslinie" neue Denkanstösse finden. Das Buch gibt die Erfahrungen einzelner wieder, die den klinischen Tod überstanden haben und uns von ihren Erlebnissen berichten. Zwar sind schon Bücher dieser Art auf dem Markt, oft aber von östlicher oder gar spiritistischer Weltanschauung geprägt. Hier berichtet ein nüchterner Wissenschaftler, der durch seine Erfahrungen zur Bibel geführt wurde. Dr. Rawlings kann nicht alles erklären, was er erlebt hat: aber erfindet darin eine überzeugende Bestätigung christlicher Glaubensaussagen.

Der Autor beeindruckt nicht durch einen hocherhobenen Zeigefinger sondern mit seiner wertungsfreien Wiedergabe der Patientenerlebnisse

— gst
gst
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  • Leserunde zu "13" von Colin Grzanna

    13
    ColinGrzanna

    ColinGrzanna

    Sehr geehrte Damen und Herren, Seit fast 10 Jahren arbeite ich nun als Arzt im Krankenhaus und die Veränderungen in unserem Gesundheitssystem haben bei mir viele Fragen aufgeworfen. Warum kümmern wir uns eigentlich erst um unsere Gesundheit, wenn wir krank sind? Warum fühlen wir erst dann mit, wenn es uns selber, einem nahen Angehörigen oder auch Freund plötzlich im Rahmen einer Krankheit schlecht geht? Warum fehlt es in sozialen Angelegenheiten eigentlich immer am nötigen Geld? Und was können wir als Individuen und auch als Gesellschaft gegen all diese Dinge tun? Ich musste mir diese Fragen auch auf Grund eigener sowohl körperlicher als auch seelischer Krankheit stellen. Ich erkannte, wie viel "Arbeit" gesund sein doch heißt und wie viel Last "krank sein" bedeutet. Trotz der fast 330 Milliarden Euro, die wir für unser „Gesundheits“-System ausgeben, scheinen wir es nicht mehr zu schaffen, die Menschen wirklich zu gesunden. Wir müssen den Patienten heutzutage notwendigerweise als Kunden betrachten, weil jede Fallzahl auch mein Gehalt garantiert. Dabei bleibt aber auch die notwendige Zeit am Patienten auf der Strecke. Zeit, die wir für Aufklärung, Halt, Zuwendung und notwendige Empathie nicht mehr haben. Aus all diesen Fragen entstand ein Buch. Das Buch trägt den Titel "13“ und handelt von meinen persönlichen Veränderung in dem System. Es zeigt das drohende Scheitern einer unserer wichtigsten sozialen Grundabsicherungen. Ich beschreibe darin aber auch meine Begeisterung für das Leben, für unsere Umwelt und unseren eigenen Körper, der so voller kleiner faszinierender Bausteine funktioniert. Die Perfektion in der Imperfektion. Durch die Niederschrift fand ich auch Lösungen, die jeder einzelne von uns umsetzen kann. Durch Achtsamkeit, ein erneuertes SelbstBEWUSSTSEIN und -VERTRAUEN schaffen wir Kapizitäten, um auch anderen Menschen eine Stütze zu sein. Etwas, dass ich in unserer schnellen und auf eigenen Vorteil ausgelegten Gesellschaft mit all ihren Ängsten, Sorgen und Nöten, aktuell leider zunehmend vermisse. Vielleicht konnte ich ja Interesse bei Ihnen wecken können, das Buch durchzulesen. Es ist mir nämlich eine Herzensangelegenheit, dieses Thema mehr Menschen nahezubringen. Es geht um viel zu viel. Ich möchte die Menschen erreichen, sie berühren und dafür sensibilisieren und begeistern, Ihr leben verantwortungsbewußt und aufmerksam in die eigenen Hände zu nehmen und sich mehr um Ihr Umfeld zu kümmern. Wir haben in Deutschland trotz aller Probleme, die uns in der heutigen Gesellschaft konfrontieren, noch die Möglichkeit, eine homogene, gesunde und funktionierende Gesellschaft des Hinsehens, Teilens und der Fürsorge zu schaffen.

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  • Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Jenseits der Todeslinie
    gst

    gst

    13. April 2016 um 13:09

    Dr.med. Maurice S.Rawlings ist ein amerikanischer Herzspezialist, dem es schon öfter gelungen ist, Menschen dem Tod zu entreißen. Er plädiert in seinem Buch nicht nur dafür, dass jeder Mensch sich mit Wiederbelebungsmaßnahmen vertraut machen sollte, sondern berichtet auch, was ihm Patienten erzählten, die kurzfristig klinisch tot waren. Sicher gibt es mehrere Bücher über Nahtoderlebnisse. Dieses fand ich deshalb interessant, da sich der Autor nicht nur auf christliche Eindrücke spezialisierte. Beginnend mit dem Tibetanischen Totenbuch, nach dem der tote Körper durch einen Strahlenkörper ersetzt wird, der widerstandslos durch Wände gehen kann, beschäftigt er sich mit den Babyloniern, den Persern und mit Glaubenssätzen anderer Kulturen (Hinduismus, Buddhismus, Islam). Dabei stellte er erstaunliche Ähnlichkeiten fest. Im Gegensatz zu Dr. Kübler-Ross und Dr. Moody erfolgten Dr. Rawlings Interviews fast unmittelbar nach dem Wiederaufwachen. Dabei hörte er, dass nicht alle im Himmel gelandet waren. Auch erschreckende Erlebnisse aus dem Feuermeer der Hölle wurden ihm berichtet. Diejenigen, die eine Lichtgestalt gesehen hatten (nur ein gewisser Prozentsatz konnte sich daran oder an die Hölle erinnern), identifizierten diese als eine aus ihrer Religion. Was mir an diesem Buch zusagte, war die umfassende Information. Denn der Autor vergaß auch nicht, die fünf Sterbephasen von Dr. Kübler-Ross zu erwähnen und er plädiert für einen würdigen Umgang mit Sterbenden. Dr. Rawlings beeindruckt nicht durch einen hocherhobenen Zeigefinger und den Hinweis darauf, wie Menschen zu leben haben, sondern mit seiner – in meinen Augen wertungsfreien – Wiedergabe dessen, was ihm seine Patienten erzählten. Trotzdem weist er auch darauf hin, dass sich das Leben von Menschen, die dem Tod schon ins Auge sahen, häufig veränderte. Denjenigen, die bereit sind, sich mit dem Tod und was danach kommt zu beschäftigen, kann ich das Buch nur empfehlen. 

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  • Was kommt nach dem Tod ?

    Jenseits der Todeslinie
    Arwen10

    Arwen10

    Ich weiß, dass das nicht gerade ein Thema ist, mit dem man sich gerne beschäftigt. Und doch fragt sich jeder mindestens einmal in seinem Leben, was nach dem Tod kommt. Tod kann man schneller sein, als man denkt, ein Unfall, ein Herzanfall usw. In diesem Buch erzählt der Arzt Dr. med Maurice Rawlings, was er erlebt hat bei Reanimationen von klinisch Toten. Zuvor war er erklärter Atheist, mittlerweile ist er Christ. Wer jetzt dahinter nur Bekehrungsversuche sieht, liegt falsch. Wie ich gelesen habe, gehen viele der heutigen Wiederbelebungsmaßnahmen auf diesen Arzt zurück. Als Herzspezialist wurde er immer wieder mit Menschen konfrontiert, die wiederbelebt werden mussten. Dabei haben einige der Wiederbelebten Schönes gesehen, aber rund die Hälfte erlebte oder sah Schreckliches. Ein Erlebnis, ein Mann, der lange wiederbelebt werden musste, versetzte dem Arzt einen dermaßen großen Schock, dass er sich mit der Bibel beschäftigte und gläubig wurde. Ein weiteres Phänomen ist, dass viele derer, die Schreckliches erlebt haben, dies 2 Tage später nicht mehr wissen, es wird verdrängt. Daher erfährt man wohl auch sonst in der Literatur nur über das "Licht", das viele sehen. Dr Rawlings und das medizinische Personal, was bei der Wiederbelebung dabei ist, weiß es aber anders. Ich halte dieses Buch für wahr. Und das besonders, weil ich mich dadurch an mehrere Begebenheiten erinnert habe, die ich selbst während meiner Arbeit im Krankenhaus erlebt habe und die dem, was Dr Rawlings schreibt entsprechen.

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  • Leserunde zu "An der Schwelle zum Himmel" von Reggie Anderson

    An der Schwelle zum Himmel
    Arwen10

    Arwen10

    Leserunde mit Lesechallenge Ich möchte euch ganz herzlichen zu einer neuen Leserunde einladen: Der SCM Hänssler Verlag stellt für diese Leserunde 4 Leseexemplare des gerade neu erschienenen Buches  :"An der Schwelle zum Himmel " von Reggie Anderson bereit. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde.   Zum Inhalt: „Ich erlebte, wie der Schleier gelüftet wurde, der dieses Leben von dem kommenden trennt“, so erinnert sich Dr. Anderson an die erste Patientin, die er beim Sterben begleitete. Nüchtern und doch anschaulich berichtet der Hausarzt, wie er Gottes Gegenwart an Krankenbetten und auf seinem Lebensweg hautnah erlebt. Mal still, dann wieder heiter und oft atemberaubend schärft er unseren Sinn für die Wirklichkeit des Himmels. Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/an-der-schwelle-zum-himmel///185719.html Ich habe das Buch schon gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Meine Rezension zum Buch findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Reggie-Anderson/An-der-Schwelle-zum-Himmel-1070785708-t/rezension/1077887359/ Bitte bewerbt euch bis zum 21. Februar 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, wie stellt ihr euch den Himmel vor ? Bitte Beachten !: Am 22. Februar erfolgt die Gewinnerbekanntgabe. Wer von den Gewinnern sich nach 48 Stunden nicht gemeldet hat, hat leider keinen Anspruch auf den Gewinn, da zeitnah Ersatzgewinner gezogen werden. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht. Dies wird auch eine Aufgabe der Challenge sein ! Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Und kann auch auf Wunsch an der Challenge teilnehmen ! Zu diesem Buch findet eine Lesechallenge statt. Die Aufgaben zur Challenge folgen noch. Für jede erfüllte Aufgabe gibt es ein Los im Lostopf. Der Gewinn: Doris Kuegler "Dschungeljahre".

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    Arwen10

    Arwen10

    28. March 2014 um 08:57
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    Wildpony schreibt Ich habe das Buch noch nicht gelesen, aber eure Diskussion hier verfolgt. Durch meinen katholischen Glauben vertraue ich so auf Gott, das er "alles verzeiht, wenn man aufrichtig bereut". Ein ...

    Da ist aber die Frage, ob man noch bereuen kann. Die zeitliche Abfolge nach dem Tod ist nicht so, dass man da noch Stunden oder Tage Zeit hat. Wie der Zustand im Tod ist, das ist entscheidend. Es ...