Mauro Corona Im Tal des Vajont

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Inhaltsangabe zu „Im Tal des Vajont“ von Mauro Corona

Severino, genannt Zino, wächst als Waise in einem kleinen Dorf im Friaul auf. Als er später den jungen Raggio kennenlernt und sich mit ihm anfreundet, beschließen die beiden, eine Käserei aufzumachen. Die floriert auch bald - aber da verführt Raggios Frau Zino. Ein Drama von biblischem Ausmaß nimmt seinen Lauf.

Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, es war mir zu gruselig.

— Akelara

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  • Kein Krimi trotz Mord und Totschlag

    Im Tal des Vajont

    Achtsamkeit

    10. February 2018 um 14:22

    Ein Bergdorf im Italien, Anfang des 20. Jahrhunderts. Hier wachsen Zito und sein Bruder auf. Der Vater stirbt, wurde wohl erschlagen, die Mutter stirbt krankheitsbedingt. So kommt eine Schwester der Mutter und kümmert sich um die beiden Jungen. Abe auch sie stirbt. Zito hat als Ziegen und Schafshirte gearbeitet, der Bruder in einer Schlosserei gelernt. Das Leben ist in dem Dorf, ärmlich und hart. Immer wieder kommt es zu mysteriösen Sterbefällen. So wird die Geliebte des Bruders von Zito von einem Neider mit Tollkirschen vergiftet und sie landet völlig von Sinnen im Irrenhaus. Zito lernt Raggio kennen, mit dem er eine Käserei eröffnet. Dann verführt ihn dessen Ehefrau und das Unglück nimmt seinen Lauf. Immer spielen dabei Flüche aus der Vergangenheit eine Rolle. Das Leben von Zito wird von dem Autor in einer ansprechenden Sprache geschildert. Trotz der Morde in dem Buch (dabei spielt nie die Polizei eine Rolle), sind die Schilderung eher poetisch und keinesfalls blutrünstig trotz der Grausamkeiten. Man leidet mit der Hauptperson, die sich immer wieder durch die körperliche Liebe in die Finsternis werfen lässt. Ein ungewöhnliches Buch und keinesfalls als Krimi gedacht.

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  • Sehr eindrucksvolle Reise...

    Im Tal des Vajont

    bfhighlander

    04. August 2013 um 07:27

    ...in ein Tal am Anfang des 20. Jahrhunderts in Norditalien. Bedrückend eng dieses Tal und entsprechend die Menschen, die dort lebten. Ein Ich-Erzähler, der alles andere als ein Held ist, im Gegenteil. Die dichte Sprache und Einfühlsamkeit des Autors macht es in jedem Fall lesenswert!

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