Mavis Doriel Hay The Santa Klaus Murder

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Inhaltsangabe zu „The Santa Klaus Murder“ von Mavis Doriel Hay

Aunt Mildred declared that no good could come of the Melbury family Christmas gatherings. So when Sir Osmond Melbury, the family patriarch, is discovered - by a guest dressed as Santa Klaus - with a bullet in his head on Christmas Day, the festivities are plunged into chaos. Nearly everybody stands to reap some sort of benefit from his death excepting Santa Klaus, the one person who seems to have had every opportunity to fire the shot. Various members of the family have their private suspicions about the murderer, and the Chief Constable of Haulmshire wishes before long that he understood them better. In the midst of mistrust, suspicion and hatred, it emerges that there was not one Santa Klaus but two.

Zum guten Einschlafen langweilig genug.

— GetReady
GetReady
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    The Santa Klaus Murder
    GetReady

    GetReady

    24. November 2016 um 22:48

    Die Autorin wird vom Verlag reißerisch als Klassiker der britischen Crime Novel vermarktet und mit Agatha Christie und Dorothy Sayers verglichen. Doch merke: nicht alles was alt ist, ist auch ein lohnenswerte Antiquität. Sondern manch Mal ist es nur alt und wertlos.Während die beiden Grand Dames des britischen Kriminalromans sehr genau wissen , wie man einen spannenden Plot anlegt, in ihren Büchern  Hinweise verteilen  damit die Leser ebenfalls ihre kleinen grauen Zellen benutzen und oft mit einer guten Menge von Humor und Ironie zu würzen verstehen, fehlt diesem Buch leider all das.Zuerst kommt man gar nicht auf den Täter, weil er eine solche Nebenrolle spielt, in der Mitte des Buches benimmt er sich so auffällig, dass nur er es sein kann, auch wenn eine sehr auffällige falsche Spur gelegt wird. Nur das Motiv bleibt nahezu bis zum Schluß schleierhaft und ist am Ende grottenschlecht unglaubwürdig.Die sogenannte Kritik/Ironie ist plump, zu wenig und wird an den seltenen Stellen eher mit dem Holzhammer verabreicht, denn mit feiner Spitzer Nadel.Grundsätzlich sind die Leser okay,  Allerdings ist wenig einsichtig, warum die meisten Teile von einer männlichen Stimme eingelesen werden, wenn man auch ein Frau mit dabei hat. Die grundsätzliche Qualität war, wie fast immer bei audible, mies.

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