Max & Jakob

 3,2 Sterne bei 18 Bewertungen

Lebenslauf von Max & Jakob

Max ist der fleischgewordene Spießertraum mit Freundin, zwei Kindern, Reihenhaus und Kombi. Ein Leben, das sich jeder vielleicht mal vorgestellt hat, bevor es ganz anders kommt. Bei Jakob kam es ganz anders: Er wurde von seiner 3-Monats-Freundin damit überrascht, bald Vater zu werden. Neben ihrem Podcast »Beste Freundinnen« wurde der erfolgreichste Elternpodcast Europas geboren: »Beste Vaterfreuden«. Hier reden die beiden über alles, was Männer wirklich beschäftigt, wenn sich Nachwuchs ankündigt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Max & Jakob

Cover des Buches Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen (ISBN: 9783328103875)

Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen

 (8)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Beste Freundinnen (ISBN: 9783404609550)

Beste Freundinnen

 (7)
Erschienen am 25.08.2017
Cover des Buches Vatermilch (ISBN: 9783328105688)

Vatermilch

 (3)
Erschienen am 08.02.2021

Neue Rezensionen zu Max & Jakob

Cover des Buches Vatermilch (ISBN: 9783328105688)C

Rezension zu "Vatermilch" von Max & Jakob

Der Witz kam leider nicht an...
Canis-Minor-Artvor 3 Monaten

Okay, ihr habt mich ertappt, ich bin kein Mann. Dennoch fand ich den Klappentext sehr ansprechend. Es hat mich einfach interessiert, was im Kopf eines werdenden Vaters vor sich geht. Ich hab einen erlebt, dazu erspare ich mir hier meinen Kommentar, das würde den Rahmen sprengen.


Was habe ich erwartet? 

Einen roten Faden von Schwangerschaft bis Vatersein. Habe ich bekommen. 

Aber leider ging es in allen andern Bereichen nicht mit meinen Erwartungen konform.

Meiner Meinung nach sagt der Klappentext aus, dass das Buch die Leser auf lustige Weise aufs Elternwerden vorbereiten soll, aber irgendwie fand ich es (auch wenn ich mein Kind bereits habe und nicht neu schwanger bin) nicht wirklich hilfreich.

Bei vielen Aussagen habe ich mich gefragt wie alt die Autoren nochmal sind. Klar, witzig soll es sein, aber manchmal kam ich mir vor, als würde ich mit meiner Tochter und ihren Freunden im Kindergarten sitzen.

Eine Aussage ist mir besonders im Kopf geblieben. Dass es total langweilig sei, die Freundin zum CTG zu begleiten. Ähm hallo, man hört das Herz des ungeborenen Kind schlagen, noch bevor es überhaupt auf der Welt ist. Das ist alles, aber nicht langweilig!

Da ich ab und an auch in den Podcast reingehört habe, kann ich sagen, dass der auch genügen würde. Mir war es einfach zu viel Kopfschütteln über diverse Aussagen und Handlungen. Da bin ich wieder froh, auf der andern Seite des Elternpaares zu stehen.



FAZIT
Lustig gemeint, aber der Witz kam leider nicht an.

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Cover des Buches Vatermilch (ISBN: 9783328105688)P

Rezension zu "Vatermilch" von Max & Jakob

Nicht halb so gut, wie die Autoren behaupten
Primrosevor 8 Monaten

Max und Jakob sind Moderatoren zweier erfolgreicher Podcasts. Eines davon heißt „Beste Vaterfreuden“, in diesem erzählen sie sich gegenseitig gnadenlos ehrlich von den Höhen und Tiefen des Vaterwerdens und -seins. Nun haben sie ein Buch über ihre Vaterschaft geschrieben, und wie sie selbst in ihrem Podcast sagen, ist „Vatermilch“ der ehrlichste Blick auf das Familienleben.

Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt und thematisiert alles rund um Schwangerschaft, Geburt und Vatersein aus der Sicht des Mannes. Angefangen vom positiven Schwangerschaftstest über gemeinsam besuchte Geburtsvorbereitungskurse bis hin zu den ersten Babydiensten in der Nacht erzählen Max und Jakob alles, was ihnen auf der Seele liegt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Ich habe bereits mehrere Folgen von „Beste Vaterfreuden“ gehört, ein Podcast, den ich stellenweise ganz interessant finde, und habe mir erhofft, in diesem Buch neuen Input zu erhalten. Leider hatte ich mehrfach das Gefühl, als wäre das Buch einfach eine transkribierte und zusammengeschnipselte Aneinanderreihung der Inhalte, die eben so schon mal im Podcast erzählt wurden. Das Buch ist in wörtlicher Rede geschrieben, es ähnelt einer Dialogform, in der mal Max und mal Jakob zu Wort kommt. Die über 200 Seiten lassen sich schnell durchlesen, vielleicht weil so viele Absätze zwischen den einzelnen Aussagen sind, vielleicht aber auch einfach, weil das Buch nicht viel Inhalt enthält.

Mit den Statements der beiden Jungs muss man nicht immer einer Meinung sein. Sie können ziemlich flapsig (freundlich ausgedrückt) sich über das Wunder der Geburt äußern und haben nicht selten extrem kindische Standpunkte, die ich so nicht nachvollziehen kann.

Nach einigen Kapiteln erhält man 11-Punkte-Listen mit Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt und dem Vatersein. Diese Listen sind ganz nett gemacht, teilweise aber auch etwas plump und nicht ganz ernst gemeint. Am Ende des Buches sind noch einige der bekannten „Hörermails“ an Max und Jakob inklusive deren Antworten sowie ein Brief von Jakobs Vater an Jakob abgedruckt. Meiner Meinung nach endet das Buch sehr abrupt, es ist ein bisschen, als wäre den Autoren der Plot plötzlich ausgegangen.

„Vatermilch“ ist nicht DAS Must-Have-Buch für alle werdenden Väter und Mütter, so wie die Autoren es selbst in ihrem Podcast promoten. Stattdessen wirkt es wie eine zuweilen etwas lieblos zusammengewürfelte Mischung aus Schnipseln des Podcasts „Beste Vaterfreuden“. Man kann das Buch schon lesen, aber man verpasst auch absolut nichts, wenn man es nicht tut.

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Cover des Buches Vatermilch (ISBN: 9783328105688)E

Rezension zu "Vatermilch" von Max & Jakob

In manche Rollen wächst man hinein.
evaflvor 8 Monaten

In diesem Buch erfährt man einiges darüber, wie es so ist Vater zu werden. Die beiden Podcast-Stars Max und Jakob („Beste Freundinnen“) geben hier private Einblicke in ihr Eltern- bzw. Vaterleben bzw. den Weg dahin. So bekommt man im Buch Tipps für die verschiedensten Situationen, beispielsweise die Schwangerschaft oder auch die Geburt und kann hautnah miterleben wie es den beiden selbst dabei erging.

Nachdem ich vor einiger Zeit schon das erste Buch von Max & Jakob („Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen – Was Männer über Beziehung, Sex und Liebe denken“) gelesen habe, war ich nun auch auf „Vatermilch“ echt gespannt. Grundsätzlich war mir schon noch in Erinnerung, dass beide einen eher „jugendlichen, flapsigen“ Ausdrucksstil haben.  

Das Buch ist oftmals in einer Art Interviewform bzw. im gegenseitigen Gespräch und Austausch geschrieben, so dass man zu jedem Thema beide zu Wort kommen lässt. Das ist teilweise recht unterhaltsam, war für mich aber manchmal auch durchaus schwierig. Natürlich ist die Ausdrucksweise auch weiterhin oftmals flapsig und eher unter der Gürtellinie. So waren für mich manche Aussagen schlicht nicht nachvollziehbar, u.a. warum man die schwangere Freundin nicht zum CTG (Herztöne des Kindes anhören) begleitet – es wäre ja so langweilig. Sicher bringt hier nicht jeder Mann die große Begeisterung mit, aber solche und ähnliche weitere Aussagen (diese war fast noch „harmlos“) haben bei mir für sehr viel Kopfschütteln gesorgt.  

Manche Tipps sind hingegen ganz gut und werden so vielleicht auch von den Männern, die dieses Buch lesen, umgesetzt. Anderen Männern sind diese Tipps schon von Schwangerschaftsratgebern der Frauen bekannt – würde ich mal behaupten.  

In manchen Teilen war das Buch für mich ein interessanter Einblick, oftmals war es jedoch mehr ein Aufreger. Es ist vor allem etwas unverständlich, wie gerade bei Max diese Sichtweise auf das Wunder, wie neues Leben entsteht, mit komischen Aussagen zum Frauenarztbesuch „abgetan“ wird. So ganz versöhnlich war es für mich dann auch nicht, als er vom Vater werden, vom Hineinwachsen in diese neue Rolle erzählt. Hier merkt man dann auch, dass nun eine wunderbare Liebe entsteht, wie man sie vielleicht nur selbst nachvollziehen kann, wenn man Mama/Papa ist.  

Für mich war dieses Buch leider im Großen und Ganzen keine unterhaltsame Lektüre, sondern mehr ein Kopfschütteln und Aufregen. Teilweise hatte ich leider nicht das Gefühl, dass es sich bei den Autoren um erwachsene Männer handelt. 

Von mir gibt es hier lediglich zwei von fünf Sternen und keine Empfehlung.  

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