Max & Jakob Beste Freundinnen

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Inhaltsangabe zu „Beste Freundinnen“ von Max & Jakob

Woran erkennen Männer ihre Traumfrau? Zählt Sex mit der Ex wirklich als Fremdgehen, oder gilt der nicht, weil man mit ihr ja schon mal was hatte? Und wie gerät eine Frau eigentlich in die Kumpelecke? Max und Jakob, zwei Freunde Anfang dreißig, unterhalten sich über Frauen, Liebe, Sex und die großen Fragen des Lebens und sprechen aus, was Männer wirklich denken. Dabei sind sie lustig, nachdenklich, provokant und ehrlich - manchmal so sehr, dass es weh tut. Wer sich auf die beiden einlässt, lernt Männer zu verstehen.

Eh nett, aber leider gar keine überraschenden Blicke hinter die Kulissen. Vielleicht kenne ich die Männer schon zu lange ;)

— Tatro

Kann man mögen.

— EvyHeart

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    Beste Freundinnen

    EvyHeart

    29. January 2018 um 17:04

    Ich hatte einen schweren Einstieg mit dem Text, dann fand ich es toll und im letzten Drittel hat es mich gelangweilt. "Beste Freundinnen" waren eine Achterbahnfahrt.InhaltDas Buch ist eine Aufbereitung des gleichnamigen Podcastes, der derzeit bei "MitVergnügen" zu hören ist. Das Buch wechselt zwischen Gesprächen und Hitlisten, manchmal sind Texte von Jakob oder Max abgedruckt.Themen sind u.a. die "Traumfrau", wann aus Affären Beziehungen werden, Pornokonsum, Sex beim ersten Date usw. Mich erinnerte das an Dr. Sommer, aber für Twentysomethings. Auch wenn es "Männerthemen" sind, habe ich auch als Frau einiges mitgenommen. Die HauptfigurenJakob ist der Denker, der Sachverhalte gründlich auseinander nimmt und viel Raum einnimmt. Die Themen Frauen und Partnerschaft sind ihm wichtig. Ich fand ihn im Buch sehr sympatisch, im Podcast selbst gefällt mir seine Stimme nicht.Max ist Familienvater und stellt oft Fragen. Erst im letzten Teil, als das Thema Freundschaft behandelt wird, wird er deutlicher.Im Podcast ist das Verhälntnis ausgeglichen.Aufbereitung des PodcastsIch habe die orginalen Aufzeichnungen nicht gefunden, aber mir gefällt die Darstellung der Infos im Buch. Während der Podcast einen "typischen" Stil hat (viel, viel Gerede, besonders als Einstieg), konzentriert sich das Buch auf die Diskusion des Themas. Die Texte dazwischen lockern auf und geben dem Leser die Möglichkeit, sich auf EINEN Gedanken zu konzentrieren.Schreib- und VortragsstilDie Dialoge sind sehr tiefgründig, philsophisch. Ein Hörer auf Soundcloud verglich den Podcast sogar mit einem sokratischen Gespräch. Der Vorteil ist, dass Informationen deutlich und komprimiert präsentiert werden. Aber es gibt nur wenig, an dem man sich festhalten kann. Die beiden schildern nur sehr wenige Anekdoten. Wer Probleme hat, Erörterungen folgen zu können, wird mit dem Buch weniger glücklich.Verglichen mit dem weiblichen Pendant "SexVergnügen" ist "Beste Freundinnen" weniger vulgär.Was hat mir gut gefallen?Die Lockerheit. Jakob redet sehr entspannt und das mochte ich.Was hat mir nicht gefallen?Es gibt einige Themen, die ich nicht spannend fand und ich hatte Probleme, den beiden zu folgen.Fazit"Beste Freundinnen" funktioniert als Buch genauso, wie es als Podcast funktioniert. Die Tonspuren sind gut komprimiert und das Buch ist unterhaltsam. Außerdem lernt man einiges. Der Stil ist jedoch nicht für jeden Leser etwas.

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