Max Abele

 4,8 Sterne bei 43 Bewertungen

Lebenslauf von Max Abele

Max Abele hatte schon früh die Nase ständig in Büchern stecken, was ihn unheilbar phantasie- und kreativsüchtig werden ließ. Um diese Sucht zu befriedigen, wurde zunächst die Werbung sein Metier, bis er begann, eigene Welten in Form diverser Romane zu erschaffen. Geboren in Südamerika als Sohn eines ungarischen Vaters und einer ostpreußischen Mutter, lebt Max Abele heute in den Weiten der schwäbischen Pampa glücklich mit seiner Familie.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Max Abele

Cover des Buches Nur tote Schwaben schweigen (ISBN: 9783740807559)

Nur tote Schwaben schweigen

 (22)
Erschienen am 20.02.2020
Cover des Buches Tote Schwaben leben länger (ISBN: 9783740812331)

Tote Schwaben leben länger

 (21)
Erschienen am 22.07.2021

Neue Rezensionen zu Max Abele

Cover des Buches Tote Schwaben leben länger (ISBN: 9783740812331)D

Rezension zu "Tote Schwaben leben länger" von Max Abele

Hauptkommissar Eugen Querlinger ermittelt wieder...
dreamlady66vor 2 Monaten

Eugen Querlinger, Hauptkommissar von der Kripo Ulm, soll einen Fall aufklären, der schon Jahrzehnte zurückliegt.
Es wurden damals zwei Männer ermordert und ihre Leichen im FederSee versenkt. Aber, dann erfolgt eine MordSerie an Obdachlosen und die Ermittler entdecken, dass diese Morde miteinander verbunden sein könnten, zumal alle Opfer ein gleiches Tattoo aufweisen.
Somit beginnt für das ErmittlerTeam eine schwere Arbeit...
Trotz allem verlieren sie nicht ihren schwäbischen Humor und die angewandten schwäbischen Ausdrücke lassen den Leser so manchmal Mal schmunzeln...

Der mir bereits bekannte Autor verwendet einen flüssigen und gut lesbaren Schreibstil.
Die Geschichte hat ihre Verwicklungen und auch Spannungen, die in 44 Kapiteln gut dargestellt werden.
Dialekt und Humor dazu habe ich genossen.
Gerne vergebe ich für das stimmige GesamtPaket 5*!

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Cover des Buches Tote Schwaben leben länger (ISBN: 9783740812331)A

Rezension zu "Tote Schwaben leben länger" von Max Abele

Die Kleeblatt-Gang
Anett_Heinckevor 2 Monaten

„Tote Schwaben leben länger“ von Max Abele, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen, die in 44 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall mit Hauptkommissar Eugen Querlinger.

Im Federsee werden Skelette gefunden, kurz danach werden Obdachlose ermordet. Zunächst wird kein Zusammenhang der Fälle gesehen. Querlinger soll erst einmal die neuen Fälle klären. Aber im Laufe der Ermittlungen gibt es immer mehr Hinweise, dass Beides zusammenhängt. Auch die toten Obdachlosen haben eine Gemeinsamkeit. Querlinger und sein Team haben alle Hände voll zu tun und bekommen es mit den verschiedensten Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu tun. 

Es ist ein sehr komplexer und komplizierter Fall mit sehr vielen Namen, die ich mir nicht alle merken konnte. Gerade bei den Obdachlosen war es schwierig, da diese im Milieu auch anders genannt werden. 

Auch in diesem Buch sind die Charaktere sehr authentisch dargestellt. Querlinger ist ein ziemlich ungeduldiger Mensch, der oft auf schwäbisch flucht. Trotzdem ein guter Polizist, der seinen Beruf liebt. Sein Team besteht aus ganz unterschiedlichen Mitgliedern, die auch alle ihre Macken haben. Es gibt immer wieder Kabbeleien zwischen Heinerle und Bödele, die nicht immer amüsant waren, sogar oft bösartig, was für Kollegen nicht sehr vorteilhaft ist. Dagegen hat mir Janine von Eulenburg sehr gut gefallen. Sie beendet diplomatisch die Streitereien ihrer Kollegen, ist intelligent, motiviert und schlagfertig. Querlinger haut zwar ab und zu mal auf den Tisch, aber als Chef sollte er sich besser durchsetzen können. Aber durch diese unterschiedlichen Charaktere bekommt das Buch auch einen ganz eigenen Charme.

Querlinger’s Nachbarn, die Weißenegger’s, kommen hier nur kurz zum Einsatz. Dafür hat mir die Idee mit dem Bierbähnle super gefallen. 

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist von Beginn an spannend, durch immer wieder neue Spuren wird man auf falsche Fährten geführt und lässt sich mit dem Fall mitreißen. Auch der gute Schreibstil trägt zum zügigen Lesen bei. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit einer gewissen Prise schwäbischen Humors und schwäbischer Flucherei. Am Ende war es dann nochmal so richtig rasant und die Auflösung doch überraschend. Sogar während der Schießerei kam der Humor nicht zu kurz und bei der ‚Blendgranate‘ musste ich herzhaft lachen. Ich freue mich auf die nächsten Fälle mit Querlinger und seinem Team. 

Auch das Cover passt wieder prima zum Inhalt des Buches. 

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Cover des Buches Nur tote Schwaben schweigen (ISBN: 9783740807559)A

Rezension zu "Nur tote Schwaben schweigen" von Max Abele

Es grüßt die Schwarze Henne
abuelitavor 3 Monaten

…so sind die Botschaften eines Mörders an die Kripo unterschrieben. Dazu Verse in Reimform , denn die Opfer werden mit Vogelnamen belegt und eben mit diesen Gedichten, einem Kinderlied nachempfunden, angekündigt.


Kein einfacher Fall für Eugen Querlinger, denn die Morde sind schon wirklich bizarr. Dazu hängt bei ihm daheim auch noch der Haussegen schief und die alten Bekannten im Team fetzen sich nach wie vor….


Die Dialoge sind manchmal witzig, aber manchmal auch zu viel und zu bemüht. Zudem blitzt immer wieder die Ähnlichkeit mit Kommissar Kluftiger durch.. 😊


Zwischendurch erzählt auch die „Schwarze Henne“ einiges – was aber nicht unbedingt hilft, hinter den Täter zu kommen…


Da die Ermittlungen endlos dauern, werden sie auch lang und breit und breit und lang ausgeführt – für meinen Geschmack nun doch etwas ZU ausführlich. Trotzdem ist das Buch gut zu lesen und ich bin gespannt, ob es noch weitere Bände geben wird….


 


 


 


 

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Gespräche aus der Community

Ein perfider Serienkiller, ein fünfblättriges Kleeblatt und ein dunkles Geheimnis, das dem moorigen Gewässer des Federsees entrissen wird: Kriminalhauptkommissar Querlinger und sein Team bekommen es mit einem bizarren Fall zu tun, der Jahrzehnte zurückreicht. Dann schlägt das Grauen der Vergangenheit erneut zu – und Querlinger sieht sich mit der bizarren Frage konfrontiert: Können Tote morden? 

KÖNNEN TOTE MORDEN? …

Hallo liebe Community, 

er ist zurück! Eugen Querlinger, seines Zeichens Erster Hauptkommissar bei der Ulmer Kripo und Schwabe aus Leidenschaft, ermittelt in seinem zweiten Fall. Und der hat es in sich! 

Ein perfider Serienkiller, ein fünfblättriges Kleeblatt und ein dunkles Geheimnis, das dem moorigen Gewässer des Federsees entrissen wird: Querlinger und sein Team bekommen es mit einem bizarren Fall zu tun, der Jahrzehnte zurückreicht. Dann schlägt das Grauen der Vergangenheit erneut zu – und Querlinger sieht sich mit der bizarren Frage konfrontiert: Können Tote morden? 

Diesmal ermittelt der Kommissar zwischen Ulm und der wunderschönen Gegend um den idyllischen Federsee, aus dem die Skelette zweier Leichen geborgen werden, die schon seit anno Tobak dort zu liegen scheinen. Dann trifft es zwei Obdachlose aus Um mit einem geheimnisvollen Tattoo über dem Allerwertesten. Und noch während Querlinger mit zwei Fällen jongliert, die augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, folgen weitere Morde. In der Öffentlichkeit ist der Teufel los. Und die Medien, allen voran der penetrante Reporter Dieter Oxheimer vom „Südwestboten“, sticheln was das Zeug hält. Was, ”Hundsveregg“, ist bloß los in der Stadt an der schönen blauen Donau? 

Auch diesmal dürft ihr euch wieder auf einen rasanten, spannenden und wendungsreichen Plot, bizarre Situationen und skurrile Persönlichkeiten sowie schlagfertige Wortgefechte freuen. Außer dem bewährten Team um Querlinger, zu dem natürlich ganz prominent auch wieder Janine von Eulenburg gehört, sind auch das „Mäusle“, Querlingers Ehefrau, und die penetranten Weißeneggers wieder mit von der Party. Und eine ganze Menge anderer Protagonisten, unter anderem aus der Ulmer Obdachlosenszene. Wie etwa der „Zinken-Karle“, der „Professor“ und der „Maultrommel-Schorsch“. Oder die nette alte Dame aus der Hamburger Seniorenresidenz namens Christina von Flunkern. 

Und dann gibt es da noch den geheimnisvollen „Zwerchfellatmer“, der durch die Seiten des Krimis geistert und für Gänsehautmomente sorgt … 

 Lust auf mehr? 

Dann bewerbt euch gerne für die Leserunde zu TOTE SCHWABEN LEBEN LÄNGER. 

In Zusammenarbeit mit dem Emons-Verlag verlose ich im Rahmen dieser Runde 20 Bücher*.


Wer mitmachen möchte, beantworte bitte eine dieser beiden Fragen: 

Was fasziniert Dich an der schönen Stadt Ulm? 

Oder, alternativ

Was fasziniert Dich an der Person des Kriminalhauptkommissars Eugen Querlinger bzw. seinem Team? 

(Eine Antwort genügt)


Wer mitmachen möchte, sollte sich bis zum 31. 08. 2021 um ein kostenloses Exemplar des Buches (gedruckte Ausgabe, wohlgemerkt) bewerben.  

* WICHTIG! Wer gewinnt, verpflichtet sich zur zeitnahen, aktiven Teilnahme an der Leserunde und zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon.


Viel Erfolg wünscht euch euer

Max Abele • Ich freue mich auf euch •

378 BeiträgeVerlosung beendet
M
Letzter Beitrag von  max2020vor 2 Monaten

Hallo Anett,

wenn auch etwas verspätet: Herzlichen Dank fürs Mitmachen in der Leserunde. Schön, dass Dir die Lektüre amüsante Stunden bereitet hat. Damit haben die "toten Schwaben" ihre Zweck voll erfüllt :-)

Herzlichen Dank für Deine Rezi, und auch dafür, dass du sie bei so vielen Portalen eingestellt hast. Das ist wirklich toll – was für eine beeindruckende Liste! Danke !!!

Dir alles Gute – und bis bald mal wieder …

Herzliche Grüße

Max

Mörderisches Fiderallala auf der Schwabenalb. Tote Schwaben, schräge Vögel und ein ausgefuchster Kommissar aus Ulm: Eugen Querlinger jagt die »Schwarze Henne«. 

Ein spannender, wendungsreicher, ironisch-skurriler, teils mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor ausgestatteter Roman um den sympathisch schlitzohrigen Ulmer Kriminalhauptkommissar Eugen Querlinger. Zwerchfellstrapazierend!

Mörderisches Fiderallala auf der Schwabenalb 

Hallo liebe Community!

Ihr mögt Krimis, die witzig, ironisch und schräg daherkommen? Die spannend sind und voller Überraschungen stecken? Mit skurrilen Typen und gewitzten Dialogen, die einem beim Lesen so richtig aufs Zwerchfell gehen?  

Dann solltet ihr euch das mörderische Fiderallala, das die ›Schwarze Henne‹ auf der Schwabenalb anrichtet, auf keinen Fall entgehen lassen … 

Übrigens: Bei »Nur tote Schwaben schweigen« kommen selbstverständlich auch Nichtschwaben auf ihre Kosten! Garantiert! 

 

Und um das gehts: 

Unfassbar – im Ländle geht ein Serienkiller um! Wer ist der Wahnsinnige, der reihen­weise mordet, seine Opfer mit Vogelnamen belegt und seine Taten mit infantilen Gedichtchen auch noch im Voraus ankündigt? Jedenfalls bringen die bizarren Morde, die inner­halb weniger Wochen in Ulm, um Ulm und um Ulm herum geschehen, den ehe- und arbeitsstress­geplagten Ulmer Kriminalhauptkommissar Eugen Querlinger ziemlich ans Limit. Dass die kryptischen, in Versform gegossenen Botschaften dem Fall zusätzlich Brisanz verleihen, liegt auf der Hand. Will der Mörder damit die Polizei foppen – oder steckt eine Botschaft dahinter? Auch der schaurige Name, mit dem er sie signiert, löst beim Kommissar und seiner Ermittlertruppe regelmäßig das kalte Grausen aus. Was absolut verständlich ist, nennt er sich doch »Die Schwarze Henne«. 

Querlinger, Erster Kriminalhauptkommissar beim K1 in Ulm, versucht trotz Allem schwäbische Coolness an den Tag zu legen. Ein Querschädel und Querdenker, der seinem Namen alle Ehre macht. Geduld ist nicht seine Stärke, doch neben seiner aufbrausenden Art (er klettert schnell auf die Palme, kommt aber genau so schnell wieder runter) ist er auch ein gewiefter Ermittler mit dem Herz am rechten Fleck. Raue Schale, weicher Kern. Seine nicht weniger gewiefte Kollegin, Kriminalhaupt­kommi­ssarin Janine von Eulenburg, unterstützt ihn mit intelligenten Einfällen und schnellen Aktionen und bietet ihrem Chef hier und dort auch schon mal gewitzt und trocken Paroli. Auch der Rest der Ermittlertruppe um Querlinger hat absolut seine Qualitäten. – Aber genug der Vorrede. Denn während »die »Schwarze Henne« schon wieder den Schnabel wetzt, läuft der Polizei die Zeit davon ... 

Interessiert? 

Dann macht doch bei der Leserunde mit! In Zusammenarbeit mit dem Emons-Verlag verlose ich im Rahmen dieser Runde 15 Bücher.  

Wer mitmachen möchte, kann sich gerne bis einschließlich Freitag, 8. Mai 2020 bewerben. 

Jetzt bewerben*

Wenn ihr euch für die Teilnahme bewerben möchtet, beantwortet mir doch eine kleine Frage: Wie lautet der Vor- und Zuname des zuständigen Ersten Kriminalhauptkommissars in NUR TOTE SCHWABEN SCHWEIGEN?  

* WICHTIG! Wer gewinnt, verpflichtet sich zur zeitnahen, aktiven Teilnahme an der Leserunde und zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon

HINWEIS: Die Verlosung findet ausschließlich auf LovelyBooks statt; die Kosten für den Versand der ausgelosten Bücher trägt der Emons-Verlag.

Leserunde mit Autor 

Ich werde an der Leserunde teilnehmen und mich während der Dauer der Runde hin und wieder zuschalten. Gerne beantworte und diskutiere ich Fragen, die euch bewegen. 


https://www.emons-verlag.com/media/files/leseproben/Abele_Nur%20tote%20Schwaben%20schweigen.pdf 



466 BeiträgeVerlosung beendet
M
Letzter Beitrag von  max2020vor 2 Jahren

Hallo Jeanette, herzlichen Dank auch Dir fürs Mitmachen. Und selbstverständlich für die sehr schöne Rezi. Freut mich, dass ich Dir mit den "toten Schwaben" ein paar spannende und amüsante Lesestunden bereiten konnte. Viele Grüße und ein angenehmes Restwochenende. Max.

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