Max Allan Collins , Kathy Reichs Bones - Die Knochenjägerin

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Inhaltsangabe zu „Bones - Die Knochenjägerin“ von Max Allan Collins

Höchst erbost unterbricht Tempe Brennan ihre aufregenden Untersuchungen alter Navajo-Gebeine am Jeffersonian Institut in Washington, als Special Agent Seely Booth sie um ihre Hilfe bittet. Booth, dessen großer Fall um eine Mafia-Familie in Chicago gerade an einem toten Punkt angekommen ist, hat einen bizarren Fund gemacht: eine Plastiktüte voller Skelettreste – und darin eine Nachricht, die ihm das Blut gefrieren lässt –, die auf den Stufen eines öffentlichen Gebäudes deponiert war. Schnell stellt Tempe fest, dass die Knochen von verschiedenen Skeletten stammen, und damit drängt sich die Vermutung auf, es mit einem Serienmörder zu tun zu haben. Auch ein Verdächtiger ist schnell gefunden, doch Tempe kann ihre nagende Unruhe nicht abschütteln: Irgendetwas an diesen Knochen stimmt nicht. Als plötzlich Booths Mafia-Fall in einem Blutrausch aus Drohungen, Anschlägen und Morden explodiert und dann auch noch die ersten Spuren zum schrecklichsten Killer Chicagos führen, weiß Tempe, dass sie die wahre Geschichte dieser vergessenen Knochen aufdecken muss – oder sie alle werden nicht mehr lange leben …

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Kreuzschnitt

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  • Für Fans der Serie

    Bones - Die Knochenjägerin
    Jisbon

    Jisbon

    27. May 2016 um 03:28

    Da ich ein großer Fan der Serie bin, war dieses Buch für mich natürlich ein Muss... und obwohl es einige Kontinuitätsprobleme gibt, hat die Lektüre sich doch gelohnt. Im Prinzip ist es wirklich, als würde man eine frühere Staffel der Serie lesen, anstatt sie zu schauen. Einige Kleinigkeiten, was die Charakterisierung und Beschreibung der Nebenfiguren betrifft, sind zwar nicht korrekt dargestellt, aber so nebensächlich, dass man kurz stockt und dann weiter liest. Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere, Temperance "Bones" Brennan und Seeley Booth, entspricht ziemlich genau dem Stand der früheren Folgen, höchstens, dass ein paar eindeutigere Aussagen über eventuelle Eifersüchteleien getroffen werden. Beide Charaktere verhalten sich so, wie sie es auch in der Serie tun würden, besonders Brennans zahlreiche Eigenheiten sind sehr gut dargestellt. Die Ermittlungsarbeit der "Blinzler" (oder "Labortüftler", wie es im Buch genannt wird) kam mir persönlich auch etwas zu kurz; der Schwerpunkt lag ohne jeden Zweifel auf dem FBI, vertreten durch Booth, und in geringerem Ausmaß auf der Anthropologie, vertreten durch Brennan und Dr. Wu. Ich bin nicht der Meinung, dass die wissenschaftlichen Details in das Buch gequetscht wurden oder zu kurz kamen. Für meinen Geschmack war es genau richtig. Klar, Brennan schmeißt mit Fachbegriffen um sich, die Booth und der Leser nicht verstehen, aber der Sinn wird jedes Mal, wenn es relevant ist, erklärt und aus der Serie kenne ich es kaum anders. Die Auflösung des Falls fand ich persönlich recht gelungen. Im Nachhinein werden dadurch einige Details klar, auf die man vorher nicht geachtet hat, dennoch war es im Moment der Enthüllung eine Überraschung. Ein Kritikpunkt ist für mich die etwas schlampige Übersetzung. Zum Teil sind die Formulierungen so platt, dass sie wie wörtlich übersetzt wirken, zudem gibt es einige Flüchtigkeitsfehler wie "kannten" statt "konnten". Es sind eigentlich nur Kleinigkeiten, aber ich stockte jedes Mal im Lesefluss. Schade ist auch, dass einige Wortspiele (wie "Bones, ich sehe Knochen" - "Bones, I see Bones") verloren gingen und somit einem Leser, der kein Englisch kann, die Reaktion Brennans auf diesen kleinen 'Witz' unklar sein dürfte, aber dafür kann der Übersetzer nichts - das sind die Eigenarten der Sprache. Mit den Kathy Reichs-Büchern kann man das Buch nicht wirklich vergleichen. Die Charaktere sind ganz klar die aus der Serie und Temperance Brennan ist dort definitiv anders als in den Büchern (zumindest in dem einen, das ich gelesen habe). Als Fan der Serie kann ich aber sagen, dass ich bekommen habe, was ich wollte: einen Krimi mit den beiden sympathischen Protagonisten, eine Mordermittlung, die nicht zu offensichtlich verlief, genug wissenschaftliche Details, aber auch nicht zu viele, und gute Beschreibungen. Ich konnte mir alles sehr gut als "Folge" vorstellen. Man kann das Buch sehr schnell lesen, es ist ein angenehmer Zeitvertreib, dennoch plätschert die Handlung nicht nur sinnlos vor sich hin (im Gegenteil, die Protagonisten geraten durchaus in Gefahr). Ein wenig auffällig ist, dass Booth verhältnismäßig viel Raum bekam, aber dennoch kam die Wissenschaft nicht wirklich viel zu kurz, da er die meiste Zeit darin involviert war. Ich würde ein weiteres Buch von Collins über "Bones" definitiv lesen, bezweifle aber, dass noch eines kommen wird.

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  • Leider nicht so meins...

    Knochen lügen nie
    Daniel_Allertseder

    Daniel_Allertseder

    Meine Meinung Ich weis nicht … ich habe in letzter Zeit nur noch schlechte Thriller. So auch dieser. Ich habe mich so auf Kathy Reichs gefreut – ich liebe ja die Serie Bones – aber im Gegensatz zum Film ist eines der Bücher schwach und wirklich nicht spannend. Tempe ist überhaupt nicht so, wie sie in der Serie verkörpert wird. In der Serie ist sie in einer Art schüchtern, überaus Klug, und mag doch immer wieder andere Menschen belehren – eben lustig. Im Buch ist sie nur nervig und unparteiisch. Und wer ist denn dieser Ryan? Wo sind Angela, Hodgins, Booth, Daisy, Cam oder Sweets? Das Buch hat ja mit der Serie überhaupt nichts zu tun! Und ich war eben in der Hoffnung, dass das Buch genauso wie die Serie ist (bin ich zu sehr auf die Serie gepolt?!). Nun, vielleicht hätte ich die Vorgänger lesen sollen, um jetzt schlecht über das Buch urteilen zu können. Aber trotzdem empfand ich bei diesem Buch keinen Thriller. Eher Roman. Brennan spielt auch nie mit Knochen – nein, sie jagt immer nur Hinweisen hinterher, und weiterkommen tut sie auch nur wegen ihrer Mutter. Erst fliegt Brennan mal nach Costa Rica, um diesen Ryan zu holen, und dann gelangen sie eh nie an Spuren… Den Schreibstil fand ich im Übrigen auch viel zu komplex und schwierig zu lesen.Fazit Leider sehr enttäuschend. Aber vielleicht liegt es daran, weil ich die Vorgänger nicht gelesen habe und zu sehr auf die Serie gepolt bin. Falls ich irgendwo falsch liege, korrigiert mich bitte. Aber leider war dieses Buch nix – und das wird auch lange das letzte von Reichs sein. Da bleib ich lieber bei der Serie… 2 von 5 Sterne Das Buch Titel: Knochen lügen nie Autor: Kathy Reichs Verlag: Heyne Format: Taschenbuch Seitenzahl: 430 ISBN: 978-3-453-41906-3 Preis: 9.99 € Vielen Dank an Heyne für das Rezensionsexemplar! von Daniel

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    • 2
  • Könnte man noch verbessern oder spannender schreiben.

    In the Line of Fire
    Martin-Martial

    Martin-Martial

    An sich, ganz toll, man hätte aber noch mehr draus machen können!

    • 2
  • Rezension zu "Bones - Die Knochenjägerin" von Max Allan Collins

    Bones - Die Knochenjägerin
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 20:17

    Höchst erbost unterbricht Tempe Brennan ihre aufregenden Untersuchungen alter Navajo-Gebeine am Jeffersonian Institut in Washington, als Special Agent Seely Booth sie um ihre Hilfe bittet. Booth, dessen großer Fall um eine Mafia-Familie in Chicago gerade an einem toten Punkt angekommen ist, hat einen bizarren Fund gemacht: eine Plastiktüte voller Skelettreste – und darin eine Nachricht, die ihm das Blut gefrieren lässt –, die auf den Stufen eines öffentlichen Gebäudes deponiert war. Schnell stellt Tempe fest, dass die Knochen von verschiedenen Skeletten stammen, und damit drängt sich die Vermutung auf, es mit einem Serienmörder zu tun zu haben. Auch ein Verdächtiger ist schnell gefunden, doch Tempe kann ihre nagende Unruhe nicht abschütteln: Irgendetwas an diesen Knochen stimmt nicht. Als plötzlich Booths Mafia-Fall in einem Blutrausch aus Drohungen, Anschlägen und Morden explodiert und dann auch noch die ersten Spuren zum schrecklichsten Killer Chicagos führen, weiß Tempe, dass sie die wahre Geschichte dieser vergessenen Knochen aufdecken muss – oder sie alle werden nicht mehr lange leben … Einfach nur klasse---ABER nur für Fans der TV Serie. Es ist nämlich die Fernseh-Bones die ermittelt, nicht die Figur Tempe Brennan , die Kathy Reichs ursprünglich in ihren Romanen zum Leben erweckt hat. Es besteht ja ein großer Unterschied zwischen den beiden Tempes! Aber für Fans der Serie ist dieses Buch ein must have :)

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  • Rezension zu "Bones - Die Knochenjägerin" von Max Allan Collins

    Bones - Die Knochenjägerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2011 um 19:00

    Story: Booth steht kurz vor einem Durchbruch im Ermittlungsfall gegen die Chicagoer Mafia, als ein Skelett auf der Türschwelle des FBI-Gebäudes auftaucht. Erneut wendet er sich an Dr. Tempe Brennan, die forensische Anthropologin und erfolgreiche Krimiautorin. Die ist zunächst wenig begeistert von einer erneuten Zusammenarbeit mit dem FBI-Agent, aber als weiter Skelette auftauchen gehen die Beiden gemeinsam auf die Spurensuche. Rezi: Leider konnte mich Max A. Collins mit diesem Werk nicht überzeugen. Die Hauptcharaktere wirken steif und entsprechen nicht dem Bild, welsches ich mir auf Grundlage der Serie von ihnen gemacht habe. Aussagen und Handlungen der Charaktere passen nicht zu den Motiven, die ich als treuer Serienfan von eben diesen Figuren kenne. Störend fand ich auch, dass häufig nur das Handeln eines Charakters beschrieben wirde, während der Zweite unbeteiligt am Szenenrand zu verweilen scheint. Die bekannten Nebenfiguren bleiben durch die Verlagerung des Handlungsort sehr im Hintergrund. Nicht störend, aber auffällig ist auch die, sich vom Episodenaufbau unterscheidende, Erzählstruktur der Story. Die Geschichte selbst ist glaubwürdig und besitzt genug Spannung für knapp 280 Seiten. Den Sprachstil fand ich angenehm flüssig, mit ein paar unrunden Formulierungen, die ich der Übersetzung in die Schuhe schiebe. Fazit: Meine Erwartungen an das Buch wurden enttäuscht, wer sich wie ich eine „Bone-of-the-Week“-Folge in Textform wünscht, wird sie in diesem Buch nicht finden. Und wer gerne Kathy Reichs liest ist hier auch nicht gut aufgehoben. Aber wenn man sich davon frei machen kann, ist der Roman eine leichte Lektüre mit ausreichend Unterhaltungspotenzial für einen (langen) Leseabend.

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  • Rezension zu "Bones - Die Knochenjägerin" von Max Allan Collins

    Bones - Die Knochenjägerin
    Katinka17

    Katinka17

    13. August 2010 um 19:24

    Da ich die Serie kenne und liebe, habe ich mal das Buch gekauft. Es ist super. Spannend und unterhaltsam zugleich.

  • Rezension zu "Bones - Die Knochenjägerin" von Max Allan Collins

    Bones - Die Knochenjägerin
    Fussel78

    Fussel78

    09. November 2008 um 15:12

    Wer die Serie Bones mag wird auch das Buch mögen