Max Aub Die besten Absichten

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Inhaltsangabe zu „Die besten Absichten“ von Max Aub

Madrid in den dreißiger Jahren: Um seiner geliebten Mutter die Schande zu ersparen, erkennt der gutmütige Augustin das uneheliche Kind seines Vaters als seinen eigenen Sohn und die schöne Remidios als seine Frau an. Als ein Hauptvertreter der spanischen Exilliteratur hat Max Aub mit diesem Meisterwerk eine "großartige Metapher für dieses unvergleichliche Jahrhundert gefunden." (Der Spiegel) (Quelle:'Flexibler Einband')

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