Max Bentow Das Dornenkind

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Inhaltsangabe zu „Das Dornenkind“ von Max Bentow

Der Federmann kehrt zurück
Die Berliner Kriminalpolizei steht vor einem Rätsel, als man drei Leichen findet, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden. Doch während Kommissar Nils Trojan noch versucht, deren Sinn zu entschlüsseln, wird sein schlimmster Albtraum wahr: Der bestialische Serienmörder, der ihn vor vier Jahren fast getötet hätte, ist wieder aufgetaucht. Zumindest behauptet das die Tochter des besagten „Federmanns“. Als Trojan sich mit ihr trifft, wird ihm klar, dass das Töten noch lange kein Ende hat …
(1 mp3-CD, Laufzeit: 11h 26)

Es ist nicht mehr sicher in Berlin ... der Federmann geht um und ihr dürft euch gruseln ...

— engineerwife

Ein spannender Pageturner mit überraschenden Wendungen.

— chuma

Das war mir leider in manchen Szenen zu "psycho" ...

— angi_stumpf

Absolut gelungene Fortsetzung. Packend, fesselnd & ein sympathischer Nils Trojan.

— Caro1893x

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    Das Dornenkind

    engineerwife

    25. August 2017 um 13:24

    Eine gute Idee, lieber Herr Bentow, den Federmann wieder auferstehen zu lassen. Aber ich musste doch schon recht tief in meinem Gedächtnis graben, bis er mir wieder präsent war. Dieser erste Fall, der mich – auch dank der tollen Lesestimme von Axel Milberg – von Kommissar Trojan überzeugt hat. Nun treffen wir ihn also wieder, nachdem ihm beim letzten Mal eine abenteuerliche Flucht gelang. Und diesmal kommt er nicht alleine, er bringt „friends and family“ mit und schafft Angst und Terror. Gut gefallen hat mir, dass man diesmal Emily, die Tochter Tojans, besser kennenlernen konnte, auch wenn sie sich sicher gewünscht hätte, lieber nur eine kleine Nebenrolle spielen zu dürfen … Ein sehr spannendes Hörbuch, lediglich der doch sehr lang gezogene Epilog hat mich etwas gestört. Man hat am Schluss das Gefühl, das Buch will gar nicht enden, und das ließ leider einen leicht schalen Nachgeschmack bei mir zurück. Alles in allem aber bekommt dieser Thriller wieder eine Hörempfehlung von mir. Der nächste Teil liegt schon bereit, wenn ich auch gesehen habe, dass dieser nicht von Herrn Milberg gelesen wird. Warum wohl nicht? Bin gespannt, ob Herr Bentow selbst das auch so gut hinkriegt! 

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  • War mir leider ein bisschen zu "psycho" ...

    Das Dornenkind

    angi_stumpf

    03. November 2016 um 13:02

    Die ersten Bücher der Reihe fand ich noch sehr gut, aber irgendwie kann ich das hier nicht mehr behaupten. Die Story ist in wenigen Sätzen zu erzählen, was ich aus Spoilergründen aber natürlich nicht tun kann. Nur so viel: der "Federmann" ist wieder da, es klärt sich auf, was er in der Zwischenzeit so getrieben hat. Und er bringt eine Tochter mit ... Axel Milberg als Sprecher finde ich grundsätzlich schon gut, aber hier hat er mich mit einigen Betonungen bzw. mit Passagen, in denen er in Frauenrollen schlüpft, zunehmend genervt. Das lag natürlich nicht nur an dem Singsang, sondern auch daran, dass der Autor einige Anreden oder Formulierungen überstrapaziert, wie ein ständiges "Ja, Daddy ...". Apropos Wiederholen: "Atem im Gesicht" konnte ich auch irgendwann nicht mehr hören.Dazu kamen noch seltsame Aussagen diverser "Psychos", die mir einfach schon zu abgedreht waren und die auch in einer Betonung gelesen wurden, die sie noch nervender machten.Stellenweise wurden auch Wörter eingestreut, die normalen Leben niemand verwenden würde.Das Team um Nils Trojan spielt dieses Mal kaum eine Rolle. Seine Tochter dagegen ist sehr präsent, das fand ich ganz gut. Von Jana gibt es auch nicht viel Neues, das ständige Auf und Ab der beiden ist auch irgendwie anstrengend. Vielleicht liegt es auch an mir persönlich, dass ich nichts mehr mit der Reihe anfangen kann. Vorsichtshalber mache ich erst mal wieder einen Bogen um alle Bücher, auf denen "Psycho" steht. :)

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  • Ein rasanter Psychothriller, mit überraschenden Wendungen

    Das Dornenkind

    tootsy3000

    27. November 2015 um 08:43

    Dornenkind ist der neue Fall des Berliner Kommissar Nils Trojan. Eine junge Frau läuft scheinbar vor die Straßenbahn, eine andere fällt vom Dach eines verlassenen Hochhauses. Auffällig sind die eingeritzten Spuren auf den Rücken der Opfer. Alles deutet auf den Vogelmann hin. Dieser zurückliegende Fall hat sich tief in Trojans Gedächtnis gegraben und lässt ihn auch jetzt noch nicht los. Denn seine Lebensgefährtin war in den Fängen dieses Monstrums. Er konnte sie retten, doch der Vogelmann entkam. Er sprang aus großer Höhe in die Spree und es wurde nie ein Leichnam gefunden. Verbissen macht sich der Kommissar an die Lösung des Falles. Als ihn eines Tages die Tochter des Mörders kontaktiert und ihm seine Hilfe anbietet. Ein schwieriges Unterfangen beginnt, denn eines ist allen Beteiligten klar: der Vogelmann lässt sich nicht so einfach hinter das Licht führen. Äußerste Vorsicht ist geboten, doch die Aktion endet dramatisch. Dann verschwindet auch noch Trojans Tochter und der Fall wird für den Kommissar zur größten persönlichen Herausforderung seines Lebens ….. Ganz klar sollte man „Der Vogelmann“ unbedingt gelesen oder gehört haben um bei dem neuen Psychothriller von Max Benkow, „Das Dornenkind“, den Überblick zu bewahren. Mir hat der Roman damals gut gefallen. In „Das Dornenkind“ wird man ganz tief in das krankhafte Wesen des Täters gezogen. Man weiß immer, dass etwas passiert, aber nicht sofort was. Man spürt eine Gänsehaut aufsteigen und empfindet nach und nach ein größeres mulmiges Gefühl in sich, um so enger sich die Maschen um die Auflösung des Falls drehen. Überraschungsmomente gibt es einige, psychologisch gut durchdacht mit perfiden Erkenntnissen. Eingesprochen wurde das Hörbuch von Axel Milberg. Als Schauspieler ist er mir aus dem Tatort bekannt und ich finde, dass er seine Rolle als Kommissar dort gut hinbekommt. Eigentlich mag ich auch seine Stimme. Allerdings konnte er mich, besonders zu Beginn, nicht ganz so mitreißen. Irgendwie drifteten meine Gedanken dann immer ab. Nicht empfehlenswert bei dem Genre! Doch dann, hatte er mich plötzlich. Irgendwie veränderte sich seine Stimmlage im passenden Moment und er ließ mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr los und hielt mich  bis zum Ende gekonnt fest. Max Bentow hat mit „Das Dornenkind“ bereits den 5. Band um Kommissar Nils Trojan heraus gebracht. Seine Psychothriller bestechen vor allem durch seine gut dargestellten Personen. Egal ob Opfer oder Täter, man spürt die Emotionen die von ihnen ausgehen. Das Cover, ja was hat man sich dabei gedacht? Zum Titel selber passt es meines Erachtens nicht. Vielleicht sollte die Katze die Tochter darstellen. Einerseits anschmiegsam, andererseits aber fauchend und kratzend. Mein Fazit: Ein rasanter Psychothriller, mit überraschenden Wendungen und tiefen Einblicken in so manche Seele ohne tatsächlich in blutige Details zu gehen.

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  • Fesselnd, packend, toll gelesen!

    Das Dornenkind

    Caro1893x

    19. October 2015 um 17:56

    Zum Inhalt: Nils Trojan ist zurück. Und das mit einem Fall der persönlicher wird, als er zunächst weiß. Zunächst tauchen drei Leichen auf, die auf den ersten Blick in keinerlei Zusammenhang zueinander stehen. Als die Polizei jedoch entdeckt, dass alle drei Leichen Nachrichten auf ihrem Rücken stehen haben und Trojan erkennt, was diese bedeuten, ist es mit der Ruhe vorbei. Als dann auch noch Hinweise auftauchen, dass der bestialische Serienmörder "Der Federmann" aus Trojans erstem Fall noch lebt, nimmt das Grauen seinen Lauf. Niemand ist mehr sicher. Weder seine Tochter, noch seine Lebensgefährtin Jana und schon gar nicht Trojan selbst. Und so geht die Jagd auf den berüchtigten Serienmörder erneut los, bei der Trojan plötzlich Hilfe von unerwarteter Seite erhält. Wie gefährlich diese Jagd wirklich ist, erkennt er allerdings erst, als es fast zu spät ist. Meine Meinung: "Der Federmann" habe ich damals geliebt. Wirklich ein grandioser Thriller. Als ich dann sah, dass es quasi eine Fortsetzung des Falles von damals gibt, musste ich diesen unbedingt haben. Und was eignet sich zu dieser Jahreszeit besser für gemütliche Stunden auf dem Sofa, als ein Hörbuch? Gelesen wird dieses Buch von Axel Milberg, der seine Sache wirklich gut macht. Ich finde, dass er eine sehr angenehme Stimme hat, der man gerne zuhört. Zudem setzt er an den richtigen Stellen, die richtigen Betonungen und verändert seine Stimmlage auch je nachdem wer gerade spricht. Das einzige was mich hier etwas gestört hat - und dafür kann Milberg wohl nichts - ist die Tatsache, dass die Kapitel teilweise unterschiedlich laut sind. Milberg liest mal leiser, mal etwas lauter und je nachdem musste ich auch die Regler an meinem Laptop bedienen. Das fand ich stellenweise etwas anstrengend. War das Hörbuch im einen Moment noch zu laut, so war es einige Kapitel später wieder zu leise. Aber das ist wirklich eine Kleinigkeit, die dem Hörvergnügen an sich keinen Abbruch tut. Das komplette Buch ist auf einer CD drauf, was es natürlich sehr angenehm macht, da man nie die CD wechseln muss, sondern die Geschichte praktisch ohne Unterbrechung durchhören kann (wenn man denn mal 11 Stunden am Stück Zeit hat). Zunächst machte ich mir etwas Sorgen, wie ich denn die gehörte Stelle vom Vortag wiederfinden sollte, so ganz ohne Kapiteleinteilung und verschiedene CDs. Doch auch hier wurde Abhilfe geschaffen. Alle 5 Minuten wurde ein Track gesetzt, sodass man sich lediglich merken muss, bei welchem man aufgehört hat, um beim nächsten Mal wieder problemlos in die Geschichte einsteigen zu können. Jetzt komme ich zu der Geschichte selbst. Diese steht dem ersten Band der Reihe (hier handelt es sich übrigens um den 5. Fall) in nichts nach. Ich finde es klasse, dass uns der Federmann wieder begegnet. Denn sein Schicksal blieb nach Band 1 doch etwas offen. Lange Zeit bleibt jedoch unklar, ob es sich hier tatsächlich um den Federmann handelt oder einen Nachahmungstäter. Dies ist einer der Punkte, der die Spannung so hoch hielt. Zu keinem Zeitpunkt war ich mir sicher was ich jetzt glauben sollte, sah es doch im ersten Fall eindeutig so aus, als wäre der Federmann tot. Auch Nils Trojan sieht sich dadurch mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert. Und während die Berliner Kripo ein Phantom jagt, laufen im Hintergrund Dinge ab, mit denen niemand gerechnet hätte. Den ersten Fall "Der Federmann" habe ich als sehr blutig in Erinnerung. Dies ist hier nicht der Fall. Natürlich gibt es die ein oder andere Leiche und man erfährt auch einige grausige Details, doch das hält sich sehr im Rahmen. Ich hatte nie das Gefühl, dass Blut als künstliche Effekthascherei gebraucht wird, denn dafür ist die Geschichte selbst spannend genug. Sie braucht eigentlich gar kein Blut. Bentow schaffte es, mich immer wieder an der Nase herumzuführen bzw. zweifeln zu lassen, was jetzt wahr ist und was einem nur vorgegaukelt werden soll. Auch wer auf welchen Seiten steht, bleibt sehr lange, sehr unklar. Mit einem Gespür für eine packende Erzählung schaffte es Bentow erneut, mich zu beeindrucken, was es umso trauriger machte, wenn ich mal nicht zu meinem Hörbuch greifen konnte. Denn leider ist ein Hörbuch manchmal doch ungeschickter als ein Buch, da ich Hörbücher eigentlich vorwiegend höre wenn ich alleine bin. Mit Nils Trojan hat Bentow eine Hauptfigur erschaffen, die mir wirklich ans Herz gewachsen ist. Auch die Menschen in seiner Umgebung sind einfach einzigartig. Es macht Spaß ihnen immer wieder aufs Neue zu begegnen. Da ich noch nicht alle Vorgänger von "Das Dornenkind" gelesen habe, habe ich zum Glück noch öfters die Gelegenheit ihnen allen wieder zu begegnen. Aber natürlich bin ich auch schon auf den sechsten Fall sehr gespannt, den es hoffentlich geben wird. Denn "Das Dornenkind" bleibt in einigen Punkten doch etwas offen. Sei es Trojans Privatleben betreffend oder aber auch den aktuellen mysteriösen Fall. Komplett ungeklärt bleibt der Fall nicht. Man erfährt, was es mit den Leichen auf sich hat und natürlich auch einiges zum Fall des Federmannes. Doch am Ende bleiben einige Details offen, von denen ich hoffe, dass Bentow sie irgendwann noch aufklären wird. Fazit: Ein absolut gelungenes Hörbuch rund um den sympathischen Ermittler Nils Trojan, toll in Szene gesetzt von Axel Milberg! Ich hoffe, ich muss nicht so lange auf den sechsten Fall warten.

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