Max Bentow Das Dornenkind

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Inhaltsangabe zu „Das Dornenkind“ von Max Bentow

Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team stehen vor einem Rätsel, als man drei Todesopfer findet, in deren Haut mysteriöse Botschaften geritzt wurden. Trojan gerät unter Druck, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Mord geschieht. Doch dann wird sein schlimmster Albtraum wahr – er bekommt den Anruf einer jungen Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmanns“ zu sein, jenes infamen Serienmörders, der ihm einige Jahre zuvor schwer verletzt entkommen war. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater noch am Leben ist, und Trojan spürt, dass die Stunde der Vergeltung gekommen ist ...

Der Federmann kommt zurück! Irgendwie vorhersehbar aber trotzdem super

— Waldi236

Guter Thriller, für einen TOP-Thriller reicht es aber nicht

— Thommy28

Diese Buch konnte mich nicht so ganz überzeugen!

— steffi5437

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RubyKairo

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  • Guter Thriller, für einen TOP-Thriller reicht es aber nicht

    Das Dornenkind

    Thommy28

    08. August 2017 um 17:24

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Dies ist bekanntlich der fünfte Band der Reihe um den Kommissar Nils Trojan und knüpft gekonnt an den ersten Band ("Der Federmann" )an. Den muss man sicherlich nicht zwingend gelesen haben, trotzdem halte ich es für wichtig und den Lesespass deutlich erhöhend, wenn einem das vorherige Geschehen bekannt ist. Ansonsten müsste ich vieles von meinen bisherigen Stellungnahmen wieder holen, was ich mir erspare. Der Schreibstil ist nach wie vor nicht unbedingt mein Fall und auch die etwas wirre, sprunghafte Handlung gefällt mir weniger.Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Offenbar gewöhne ich mich langsam an die Besonderheiten dieses Autors und auch die kontinuierliche Fortführung der privaten Probleme des Protagonisten trägt zu einer positiven Gesamtstimmung bei.Dafür hat mir der ziemlich abrupte Schluss wieder weniger zugesagt.Der heftige "Cliffhanger" am Ende des Buches deutet darauf hin, das es einen weiteren Band um den "Federmann" geben wird. 

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  • Ein Psychothriller, der mich leider nicht erreichen konnte

    Das Dornenkind

    steffi5437

    25. May 2017 um 19:51

    Handlung: In dem Buch geht es um einen gefährlichen Serienmörder, der sich "Der Federmann" nennt! Kommissar Nils Trojan muss in mehreren Mordfällen ermitteln, bei denen den Opfern ein Wort in die Haut ihres Rückens geritzt wurde!Eines Tages erhält er den Anruf einer jungen Frau, die behauptet die Tochter des "Federmanns" zu sein und erzählt, dass der für tot gehaltene Serienmörder am Leben sei! Als dann auch noch die Tochter von Kommissar Jordan verschwindet,beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit!Cover : Das Cover ist wunderschön! Es ist mir regelrecht ins Auge gesprungen! Schreibstil: Ich fand den Schreibstil ganz gut,allerdings konnte der Autor mich mit seinen Worten nicht erreichen!  Meinung zum Buch: Ich fand das Buch zwar spannend aber es konnte mich leider nicht fesseln! Den Kommissar Nils Trojan mochte ich gerne! Er war mir wirklich  sympathisch! Ich konnte seine Angst um seine Tochter als sie verschwand gut nachfühlen!Ich gebe dem Buch 3/5 Sternen   

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  • Der Federmann ist wieder da!

    Das Dornenkind

    Blacksheep71

    14. January 2017 um 18:53

    Max Bentow ist die Rückkehr des "Federmanns" sehr gut gelungen. Brilliante Umsetzung. Spannend geschrieben. Ich musste mitfiebern bis zum Schluß

  • Gelungene Vorsetzung des "Federmanns"

    Das Dornenkind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2017 um 14:20

    Der Federmann ist wieder da! Brilliant umgesetzt. Spannend geschrieben und ich musste einfach mitfiebern.

  • Kurzrezension zu Das Dornenkind

    Das Dornenkind

    ChrischiD

    15. December 2016 um 21:27

    Der "Federmann", Nils Trojans ärgster Feind, ist zurück, auch wenn der Kommissar noch immer auf eine Täuschung hofft. Eine perfide Hetzjagd beginnt, die Trojan mit aller Macht gewinnen will, koste es was es wolle, denn er ist nicht willens seinen Widersacher gewinnen zu lassen. Doch niemand weiß, welchen Zug der "Federmann" als nächstes plant, wie er Vergeltung üben will. Nils Trojan muss auf alles gefasst sein...En längst totgeglaubter Gegner tritt in diesem fünften Band der Reihe rund um den Berliner Kommissar nun wieder auf den Plan. Obwohl die Leiche des "Federmanns" nie gefunden wurde, hatte man, ähnlich wie Trojan, gehofft, dass dieser tatsächlich für immer in der Versenkung verschwunden sei. Nun aber zeigt sich, dass man einem Irrglauben aufgesessen ist, die Jagd beginnt... Zahlreiche Wendungen und vielversprechende Spuren geben sich die Klinke in die Hand, doch Konzentration ist angebracht, konkrete Hinweise können sich überall versteckt halten, vor allem dort, wo sie niemand vermutet. Mit dieser Quasi-Fortsetzung des ersten Falls ist Max Bentow nicht nur ein spannender Fall auf gewohnt hohem Niveau gelungen, er schürt auch nochmals die Neugierde bezüglich weiterer Bände. (Wertung: 4,5 Sterne)Ich habe diesen Titel exklusiv für die Leser-Welt gelesen und rezensiert, daher nur eine Kurzrezension an dieser Stelle.Die ausführliche und vollständige Besprechung gibt es hier:Rezension "Das Dornenkind"

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  • Gelungene Fortsetzung des Federmanns. Nervenzerreißend gut!

    Das Dornenkind

    ShellyBooklove

    24. October 2016 um 19:51

    Zum Cover:Das Cover ist ein wahrer Blickfang. Im Stil der vorherigen Bände der Reihe gestaltet, aber dennoch etwas ganz eigenes.  Besonders die grünen Augen der Katze ziehen in den Bann. Ein sehr schönes Cover!Meine Meinung:Bei diesem Band der Nils Trojan Reihe handelt es sich um eine Fortsetzung zum ersten Band "Der Federmann", denn auch in diesem Band geht es um den "Federmann". Dieser weitere Band mit Bezug zum Federmann, war mehr als überraschend, da man nach dem ersten Band mit dem Tod eben jenes gerechnet und eigentlich auch abgeschlossen hatte. Zuerst war ich ein wenig skeptisch, da es viele Fragen zu beantworten galt und ich hoffte, dass diese zufriedenstellend und ohne Plotlücken beantwortet werden würden. Ich fragte mich natürlich, wie das möglich war. Wie hatte der Federmann überlebt? Wie konnte er so lange untertauchen? Diese Fragen wurden gut aufgelöst und es gab, wie man so schön sagt, einen roten Faden, der sich durch die Geschichte zog und alles miteinander verband. Leider wirkte der Plot an manchen stellen etwas zu durchdacht und zu sehr gestellt. Im Großen und Ganzen konnte die Geschichte mich dennoch überzeugen. In spannendem, flüssigem Schreibstil treibt der Autor, den Leser fast in den Wahnsinn. Als dann auch noch eine gutaussehende Tochter des Federmanns auftaucht und und den Kontakt zu Nils Trojan sucht, diesen sogar leicht um den Finger wickelt, ist das nervenaufreibende Leseabenteuer garantiert. Auf wessen Seite steht sie? Was bezweckt die junge Frau? Das sind alles Fragen, denen ihr euch selbst stellen müsst, aber eines soll gesagt sein. Ihr werdet nicht enttäuscht! Fazit:"Das Dornenkind" ist eine gelungene Fortsetzung von "Der Federmann", die man auf jeden Fall gelesen haben sollte.  Ich vergebe für dieses Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Nils Trojan, der Mörder und seine Rache.

    Das Dornenkind

    __simsalabimsabrina

    22. August 2016 um 12:48

    Max Bentow ist es gelungen, neue Charaktere interessant, mysteriös und zwielichtig erscheinen zu lassen. Sein Schreibstil ist flüssig, spannend aufgebaut und gut zu lesen (wie immer), doch ein Abschnitt ging mir ziemlich auf den Senkel. Und zwar der, in den die Protagonisten Nils Trojan und Wendy ein Gespräch geführt haben. Es war einfach viel zu langatmig und Fehl am Platz. Leider hat mir eine Person ziemlich gefehlt.Und das war Jana, die Therapeutin. Alles an sich ein spannender und gelungener 2.Teil zu ,,Der Federmann''.

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  • Rache des Federmannes

    Das Dornenkind

    janaka

    26. July 2016 um 20:45

    *Inhalt*Der schlimmste Alptraum wird für den Berliner Kommissaren Nils Trojan wird wahr. Der vermeintlich tote Serienmörder Dr. Gerd Brotter, der Federmann genannt, taucht wieder auf und will Rache an ihm nehmen. Mit Hilfe von Wendy Hain versucht Nils dem Federmann eine Falle zu stellen. Doch kann er Wendy trauen, sie ist schließlich die Tochter des Federmanns. Wer gewinnt diese Schlacht?*Meine Meinung*"Das Dornenkind" von Max Bentow ist mittlerweile der fünfte Band mit dem Ermittler Nils Trojan, aber mein zweiter. Zum Glück kannte ich den ersten Band "Der Federmann", so wusste ich, wer dieser ist. Von der Spannung stand dieser Thriller dem ersten Band in nichts nach, ständig wechselnde Perspektiven erhöhen mein Lesetempo. Und auch das Legen falscher Fährte hat der Autor gut drauf, teilweise war Nägelkauen angesagt. Aber das Geplänkel zwischen Nils und Wendy ging mir gehörig auf die Nerven. Das war, meiner Meinung nach, hier echt fehl am Platz.Ein weiterer kleiner Minuspunkt sind manche Szenen, die mir einfach zu unglaubwürdig waren.Mit Wendy ist dem Autor eine interessante Persönlichkeit gelungen. Sie erweckt in mir zwiespältige Gefühle. Auf der einen Seite ist sie eine taffe, starke Frau, die ein bestimmtes Ziel verfolgt, aber dann ist sie auch wieder das kleine süße Mädchen, das ihrem Vater gefallen will. Nils Trojan ist trotz seinem Verhalten Wendy gegenüber, mir weiterhin sehr sympathisch, hier wirkt er sehr verletzlich und unsicher.Das Cover sieht zwar düster und interessant aus, wenn mir auch nicht klar ist, warum eine lauernde Katze drauf ist. Aber die gesamte Aufmachung ließ mich neugierig werden, habe es in die Gand genommen und den Klappentext gelesen… *Fazit*Eine gelungene Fortsetzung vom Federmann, ich werde nun auch nach und nach die anderen Teile lesen. Ich kann hier eine Leseempfehlung und 4 Sterne geben.

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  • Meister

    Das Dornenkind

    eskimo81

    Trojans schlimmster Albtraum wird wahr. Der Serienkiller, von dem er ausging, dass er tot sei, ist zurück. Bei drei Todesopfern werden mystische Botschaften auf dem Rücken gefunden, ungläubig zuerst, bemerkt er, wie ernst es ist, als eine Frau in anruft und sagt - ich bin die Tochter des Federmanns - und er lebt... Manchmal war die Geschichte etwas verwirrend, ob man die Vorgänger kennen müsste? Ich weiss es nicht. nebst den manchmal verwirrenden Sprüngen war es aber ein guter, fesselnder Thriller, der Lust auf mehr macht... Das Ende ist auch nicht ganz "ausgereift" aber sonst, ein solider Thriller. Fazit: Ein solider Thriller mit ein paar Verwirrungen und einem unpassenden Schluss - vielleicht würde die Vorkenntnis der anderen Bände helfen, alles aufschlüsseln zu können. Aber nichts desto trotz ansonsten ein fesselnder Thriller der Lust auf mehr macht von diesem Autor

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    • 2
  • Spannend von Anfang bis Ende!

    Das Dornenkind

    franziii0201

    29. May 2016 um 12:29

    Rezension zu "Das Dornenkind" von Max Bentow Sterne: 5/5Seiten: 444Preis: 14,99€Inhalt:Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.Meine Meinung:Mir hat Das Dornenkind sehr gut gefallen! Immerhin hat es fünf Sterne abgeräumt, das ist schon eine Leistung! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Zwar wurde immer wieder auf den ersten Teil zurückgegriffen, den ich noch nicht gelesen habe, aber es wurde soweit alles erklärt, was nötig war, um das Buch auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen. Ich habe übrigens auch nicht das Gefühl, gespoilert worden zu sein, und ich habe auf jeden Fall vor, Der Federmann auch zu lesen! Die Spannung wurde von Anfang an aufgebaut und aufrecht erhalten, was meiner Meinung nach wirklich nicht oft der Fall ist! Es gab im ganzen Buch nicht eine Stelle, an der ich hätte behaupten können, dass es gerade langweilig ist! Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass es sich SPOILER am Anfang gar nicht um Morde handelt, wo sie ermitteln. SPOILER ENDE Auch gefallen hat mir, dass man sich bei Wendy nie sicher sein konnte, auf wessen Seite sie ist, man denkt man weiß es, aber dann passiert wieder etwas, das einen vom Gegenteil überzeugt. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass ich niemals gedacht hätte dass Emily, Trojans Tochter, schon siebzehn ist. Ich weiß nicht ob es vorher schon erwähnt wurde, aber mir ist es erst SPOILER nach ihrer Gefangenschaft aufgefallen SPOILER ENDE Ich hätte sie, auf Grund von Handlungen oder auch Aussagen ihrerseits eher auf 15 geschätzt... Sind zwar nur zwei Jahre, aber in diesem Alter macht das einen riesigen Unterschied! Einzelne Kleinigkeiten im Buch waren ein bisschen vorhersehbar SPOILER Stichwort Akronym SPOILER ENDE aber ich glaube das war fast so gewollt. Auf jeden Fall hat es mir das Buch auch nicht ruiniert.Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Es wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal wusste man nicht, aus wessen, aber das hat die Spannung nur noch mehr erhöht. Man wusste, da tut wer was böses, aber man weiß nicht, wer es ist. Das hat mich teilweise verrückt gemacht! Ansonsten wurde die Spannung wie gesagt die ganze Zeit aufrecht erhalten, ich glaube da hat der Schreibstil nicht unwesentlich zu beigetragen.Die Charaktere waren mir teilweise schon aus anderen Büchern der Reihe bekannt (Ich hatte Die Todestänzerin und Die Puppenmacherin bereits gelesen) und dieses Buch hat mir sehr geholfen, sie besser zu verstehen. Hier erfährt man viel über Nils und Emily Trojan, und auch über Nils' Freundin Jana. Bis auf Jana waren mir nach wie vor alle Charaktere sympathisch, aber sie war mir, wie auch schon in den anderen Teilen, irgendwie zu arrogant, auch wenn das nicht mal unbedingt direkt so dargestellt wurde. Aber es waren einzelne Aussagen ihrerseits, die mich dazu gebracht haben, sie nicht zu mögen. Und, wie bereits gesagt, Emily kam mir teilweise nicht so erwachsen vor, wie ihr Alter vorgibt.Ich hatte Das Dornenkind innerhalb von drei Tagen durch, und das auch nur, weil ich sehr wenig (!) Zeit zum Lesen hatte. Ansonsten wäre es in einem halben Tag weggewesen :D Es hat mir sehr gut gefallen, am liebsten hätte ich es gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Es war von den drei Büchern die ich aus der Reihe bisher gelesen habe eindeutig mein Favorit, und ich werde mir die anderen Teile auf jeden Fall auch besorgen!Ich kann euch Max Bentows Bücher um Nils Trojan nur an Herz legen, sie sind wirklich gut und ich hoffe, sie gefallen euch genauso gut wie mir!

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  • Hatte das Hörbuch...

    Das Dornenkind

    Daniel_Allertseder

    14. April 2016 um 16:54

    Meine Meinung   11 Stunden absolute Spannung - 11 Stunden Fingernägelkauen, und 11 Stunden Hörvergnügen.   Das Hörbuch "Das Dornenkind" von Max Bentow ist (gelesen von Axel Milberg) ein superspannender Psychothriller, der beim Hören noch mehr Wirkung hatte als wenn man ihn gelesen hätte. Die charakteristische Stimme des Herrn Milberg, der jeden Charakter individuell und fantsatisch verkörpert hatte, erzeugte eine gruselige und dennoch wohltuende Atmosphäre. Gerne hat man die Augen geschlossen und dem Sprecher gelauscht. Die tiefe Stimme ließ sich wunderbar hören, und das Hörbuch floss nur so dahin - 11 Stunden waren da im nu vergangen. Ebenso muss man die Aufmachung und die Qualität des Hörbuchs loben: Ein festes Material, ein interessantes Innenleben sowie die hochwertig gesprochene und verarbeitete CD hinterließ eine 5-Sterne-Empfehlung!    Fazit   Axel Milberg hat dieses Hörbuch wunderbar gesprochen; die Handlung wurde toll vorgetragen; die Charaktere sensationell charakterisiert und die Spannung ebbte keineswegs ab. Das Hörbuch ist eine absolute Empfehlung für alle Fans, die zum Einem Psychothriller lieben, zum Anderem einen Sprecher, der mit Höhen und Tiefen sowie Gefühlen und angespannten Situationen klarkommt. 

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  • Das Dornenkind

    Das Dornenkind

    Mine_B

    09. April 2016 um 16:30

    Der Autor Max Bentow hat mit „Das Dornenkind“ den bereits fünften Fall für den Ermittler Nils Trojan geschrieben.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Tödlicher als die Rückkehr eines Serienkillers ist nur seine Rache. Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.   „Das Dornenkind“ war für mich der erste Roman, welchen ich aus der Reihe rund um den Ermittler Nils Trojan gelesen habe. Ich hatte keine Probleme, dem Buch inhaltlich zu folgen, obwohl ich keine Vorkenntnisse aus den bisher erschienenen Büchern kenne. Auch den Federmann, welcher bereits im ersten Teil der Reihe behandelt wurde, war mir daher vollkommen unbekannt. Der Serienmörder, welcher der Federmann genannt wird, taucht in „Das Dornenkind“ wieder auf und möchte seine leibliche Tochter Wendy Hain kennen lernen, wobei diese einige Aufgaben meistern muss. Dabei muss sie beweisen, dass sie ihrem Vater gegenüber loyal ist. Der Schreibstil von Max Bentow ist sehr angenehm. „Das Dornenkind“ hat sich flüssig lesen lassen und ich bin gut in die Handlung hineingekommen, obwohl ich keine Vorkenntnisse hatte. Auch ist die Anzahl an handelnden Charakteren übersichtlich, sodass ich keine Anfangsschwierigkeiten hatte. Der Thriller ist temporeich und hat einiges zu bieten. Er ist oftmals rasant und auch einige interessante Wendungen sind vorhanden, mit denen ich teilweise so nicht gerechnet hätte. Der oftmals eingesetzte Perspektivenwechsel bringt zusätzliche Spannung in dieses Buch und beleuchtet die unterschiedlichen Charaktere. Auch kann man so das Geschehen von mehreren Seiten mit verfolgen, sodass zusätzliche Spannung entsteht. In diesem Thriller kehrt der Serienmörder Dr. Gerd Brotter, welcher Federmann genannt wird, zurück. Er wird schwach und kränklich dargestellt, da er einen schweren Unfall gerade so überlebt hat. Auch ist er von Morphium abhängig und auf fremde Hilfe angewiesen. Er möchte seine leibliche Tochter wiedersehen und will dabei, stolz auf sie sein. Brotter wird etwas überspitzt dargestellt und besonders am Ende kam er mit teilweise etwas unrealistisch vor. Schade finde ich es auch, dass nicht wirklich auf ihn eingegangen wird. Man liest immer nur von seinen vorherigen Taten, wie grausam er war – aber im derzeitigen Zustand ist er nur noch ein Invalide. Seine Tochter Wendy Hain ist sehr undurchsichtig. Man kann sich bis zum Ende des Buches nie wirklich sicher sein, auf welcher Seite sie eigentlich steht oder ob sie nur ihre eigenen Ziele verfolgt und was diese wohl sind. Aber genau diese Situation bringt zusätzliche Spannung in die ganze Situation, man kann ihr nicht trauen und rechnet immer mit einem Verrat. Der Ermittler Trojan wird in diesem Buch eher als fürsorglicher Vater dargestellt, der auch mal Risiken eingeht und oftmals auf sein Bauchgefühl hört. Auch hat er manchmal mehr Glück als Verstand und der Zufall scheint auf seiner Seite zu stehen. Seine Beziehung zu Jana wirkt auf mich sehr undurchsichtig. Aber dies kann auch daran liegen, dass ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe. Das Ende des Thrillers konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Es ist teilweise doch recht unrealistisch und ich fand, dass es an den Haaren herbeigezogen ist, nur um noch mehr Action und Tempo zu erzeugen – ungeachtet mancher Fähigkeiten oder Einschränkungen der Charaktere. Ziel war hier wohl, dass ein fulminanter Showdown hermusste, wobei meiner Meinung nach über die Stränge gezogen wurde. Schade finde ich auch, dass das Cover keinerlei Zusammenhang zum Inhalt des Buches aufweist. Dafür hat wenigstens der Titel einen Bezug.   Insgesamt ein spannender Thriller, welcher durch den angenehmen Schreibstil von Max Bentow flüssig zu lesen war. Jedoch konnten mich die Charaktere und das Ende nicht 100%ig überzeugen, sodass ich 3,5 Sterne für dieses Buch vergeben möchte.

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  • Leider nicht ganz meine Erwartung erfüllt

    Das Dornenkind

    Pelikanchen

    21. March 2016 um 20:17

    Nachdem ich "Der Federmann" und "Die Puppensammlerin" gelesen habe, war natürlich die Erwartung auch sehr hoch, die ich an den dritten Teil mit Nils Trojan hatte. Leider konnte "Die Totentänzerin" meine Erwartungen nicht mehr erfüllen und es war leider für mich der bisher schlechteste. Daher habe ich dann sogar den 4. Band "Das Hexenmädchen" ausgelassen, obwohl ich sonst eigentlich alles der Reihenfolge nach lese. Ich wollte mich dann jetzt einfach mit dem 5. Band "Das Dornenkind" noch mal überraschen lassen und war für alles offen. Doch wieder konnte mich Max Bentow nicht richtig für die weitere Fortsetzung der Reihe um Nils Trojan begeistern.Der Federmann kommt also zurück und natürlich gibt es auch ein paar ganz spannende stellen in diesem Buch. Aber leider waren für mich zu viele unglaubwürdige Dinge passiert, zum einen eben wie er damals den Sturz überlebt hat? Man lernt ihn dennoch als sehr gebrechlichen Mann kennen, der nur im Bett liegt, eine Hand verloren hat und dauerhafte grauenvolle Schmerzen hat, die er stündlich mit Morphium betäuben muss und dann schaft es ein Kampfsportkünstler, der alle Techniken im Nahkampf beherrscht, nicht,  ihn im Bett zu fixieren? Mehr will ich gar nicht verraten...................................... Der Schreibstil selbst war wieder flüssig und schön zu lesen, nur hätte es etwas glaubwürdiger für mich sein müssen. Warum die Katze auf dem Cover ist, das wäre auch noch eine interessante Frage, weil ich von keiner Katze etwas im Buch gelesen habe?Von mir gibt es daher wirklich nur 3 Sternchen, wer viel Action mag, die nicht unbedingt logisch sein muss, der ist hier gut aufgehoben. Ich fand es nicht wirklich gelungen.

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  • Wieder ein spannender Teil :-)

    Das Dornenkind

    romanasylvia

    15. February 2016 um 11:12

    und wieder ein toller, spannender Teil der Trojan Reihe...für alle Thrillerfans ist diese Reihe genau das Richtige

  • Kommt meiner Meinung nach nicht an die Vorgänger heran - schade!

    Das Dornenkind

    jasbr

    Ein neuer Bentow - her damit! Also schnappte ich mir das Buch und fing begeistert an zu lesen. Ein Wiedersehen mit Trojan konnte ich kaum erwarten. Leider wurden meine Erwartungen, die zugegebenermaßen sehr hoch waren, enttäuscht. Der Federmann kehrt zurück - aber wie? Natürlich ist es spannend, dass ein bekannter Massenmörder, der nicht geschnappt wurde, wieder auftaucht. Aber für mich war das alles andere als glaubwürdig. Wie soll er den Sturz überlebt haben und wo war er? Wie soll er, so gebrechlich wie er im Buch geschildert wird, dauerhaft von Schmerzen geplagt und vom Morphium abhängig, solche grausamen Taten begehen (hierbei spiele ich vor allem auf den letzten Teil des Buches mit Jana an)? Für mich war das alles ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Überhaupt waren die ersten 100 Seiten für mich ein wildes Durcheinander und ich glaube, wäre es ein anderer Autor gewesen, hätte ich abgebrochen. So rate ich aber jedem: Kämpft euch durch den Anfang, dann nimmt die Geschichte Fahrt auf :) Nils Trojan, von dem ich bisher als Ermittler und Mensch immer begeistert war, kommt in diesem Buch nicht an alte Höhen heran. Im Gegenteil: Er wirkt fahrig, verletzlich und nicht wirklich bei der Sache. Auch wenn er persönlich involviert ist, ein bisschen Professionalität sollte er sich dann doch bewahren. Schade! Die Sprache war wie immer sehr gut, schön flüssig zu lesen, die Kapitel flogen nur so dahin. Eine kleine Kritik aber noch zum Schluss: Das Cover ist alles andere als passend. Was soll diese Katze? Es kommt doch nicht einmal eine im Buch vor! Insgesamt gibt es von mir diesmal nur 3 Sterne - sorry Herr Bentow!

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