Max Bentow Die Puppenmacherin

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Inhaltsangabe zu „Die Puppenmacherin“ von Max Bentow

Er wird nicht RUHEN ... bis er ENDLICH seinen FRIEDEN findet. Der Berliner Kommissar Nils Trojan wird an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen: In einem Keller wurde der Körper einer jungen Frau gefunden, seltsam erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist. Doch gilt der Täter von damals inzwischen als tot. Wird seine schreckliche Vorgehensweise kopiert? Oder ist er doch noch am Leben und besessen davon, sein Werk fortzusetzen? Trojan bittet die Psychologin Jana Michels um Hilfe, denn er spürt, dass das Töten noch lange kein Ende hat ... (8 Audio-CDs)

Leider keine sehr ausgefeilte oder originelle Story. Nicht mein Fall, habs dennoch zu Ende gehört.

— Anke_Ackermann

Zweiter Band und wieder unterhaltsam spannend!

— tanteruebennase

Tolle Konstruktion des Falls und spannende Einblicke in die Täterpsyche....zum Schluss etwas langgezogen

— Irve

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  • Die Puppenmacherin

    Die Puppenmacherin

    Lenny

    02. October 2017 um 16:35

    Der Täter  kopiert die Taten...oder ist der Killer damals doch nicht verunglückt? Trojan ermittelt und die Taten sind sehr grausam! Der Täter nutzt Bauschaum.......


    Mich hat es nicht so mitgerissen, lag es am Erzähler  oder am  Buch? 
    Ich kann es nicht sagen. Das Buch hat aber so einige Längen, die die Spannung geraubt haben. 

  • Liest sich wie von selbst

    Die Puppenmacherin

    Wassollichlesen

    14. August 2014 um 16:49

    Der zweite Teil der Nils-Trojan-Reihe ist ein feiner und harter Thriller made in Germany.Oft ist es ja nicht zwingend nötig den ersten oder die vorhergehenden Teile von Thrillerreihen zu lesen, hier halte ich es aber für sinnvoll, denn die Geschichte schließt sich nahezu lückenlos an „Der Federmann“ an.Am Anfang habe ich mich ein bisschen schwer getan, in die Story um die Puppenmacherin Josie reinzukommen. Irgendwie gefiel mir ihre „Rolle“ nicht und ihr seltsamer Freund ebenfalls nicht. Aber im Verlauf der Geschichte erfährt man von ihrer schrecklichen Vergangenheit  und nebenbei geschehen einige grausige, abgedrehte Morde. Max Bentow, wie kommt man auf so eine Idee??Von dem Moment des ersten Mordes an, gibt es kein Halten mehr. Ich habe das Buch an einem Stück runter gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Bis zum Showdown geht es Schlag auf Schlag.Es hat angenehm lange gedauert, bis sich der Täter zu erkennen gab.  Der Hintergrund des Täters kam mir zwar aus einem anderen Buch („Du darfst nicht lieben“) bekannt vor, aber ist deshalb nicht weniger beklemmend.Das Buch ist einfach und kurzweilig geschrieben, was das schnelle Lesen enorm erleichtert. Wenn das nicht der Fall wäre, würde man als Leser wahrscheinlich durchdrehen oder nach der Hälfte keine Fingernägel samt Kuppen mehr besitzen.Das einzig nervige war die Beziehung zwischen Nils Trojan und seiner Psychologin, die bereits in Teil 1 vertreten war und einiges mitgemacht hat.. Das Buch zeigt außerdem auf, was ältere Witwen im Altenheim insgeheim so machen :-)Fazit„Die Puppenmacherin“ hat mir noch einen Ticken besser gefallen als Teil 1 und: Nils Trojan trinkt auch immer noch nicht, jedenfalls nicht in dieser Thriller-Detective-Alkoholiker-Weise.Und jetzt, her mit „Die Totentänzerin“!

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  • Bauschaum was hat es damit auf sich?

    Die Puppenmacherin

    Reneesemee

    Er wird nicht RUHEN ... bis er ENDLICH seinen FRIEDEN findet. Inhalt: Der Berliner Kommissar Nils Trojan wird an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen: In einem Keller wurde der Körper einer jungen Frau gefunden, seltsam erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist. Doch gilt der Täter von damals inzwischen als tot. Wird seine schreckliche Vorgehensweise kopiert? Oder ist er doch noch am Leben und besessen davon, sein Werk fortzusetzen? Trojan bittet die Psychologin Jana Michels um Hilfe, denn er spürt, dass das Töten noch lange kein Ende hat.   Eigentlich ist der Federmann ja im Krankenhaus gestorben. Oder etwa nicht? Die Psychologin Jana Michels wie auch Josephin Maurer waren Opfer des Federmanns und man hat sie gerettet und doch bleibt da ein unheimliches Gefühl. Und jetzt hat man wieder eine Leiche einer jungen Frau gefunden und das eine oder andere Indiz weißt auf die Handschrift des Federmannes. Josephin Maurer fühlt sich verfolgt. Aber ist sie in Gefahr? Und dann treibt ein psychopathischer Killer auch noch sein Unwesen in Berlin. Kommissar Trojan ermittelt den jemand bringt seine Opfer auf brutale weise um. Doch wird er es schaffen den Fall aufzuklären?   Mir hat "Der Federmann“ sehr gut gefallen er hatte Gänsehautfeeling. Doch das hat mir hier ein bisschen gefehlt. Es ist spannend geschrieben mit durchaus blutig beschriebenen Szenen.    

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    • 9

    _Sahara_

    22. June 2014 um 11:56
  • Mir fehlt hier die Spannung

    Die Puppenmacherin

    JuliaO

    06. March 2014 um 22:41

    Also meins war es nicht. Krimis und Thriller dürfen bei mir gerne brutal sein. Ich habe auch keine Probleme wenn quasi das ganze Zimmer von Blut geflutet wird. Aber was ich nicht mag, ist wenn fehlender Gruselfaktor und Spannung durch mehr Gewalt wett gemacht werden sollen. Und so ging es mir hier. Wirkliche Spannung kam in mir zu keiner Zeit auf. Weder habe ich um die Charaktere gefürchtet, noch habe ich mich selbst auch nur ein klein wenig gegruselt...  Die Lesung hingegen war durchaus in Ordnung.

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  • Nils Trojan zum Zweiten

    Die Puppenmacherin

    cybersyssy

    29. November 2013 um 12:43

    *** Klappentext *** Er sucht Erlösung - sie findet den Tod ... Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen wird, ist er zutiefst erschüttert von dem Anblick, der sich ihm bietet: Der Täter hatte eine junge Frau in den Keller gelockt und sie dort auf ungeahnte Weise ermordet - ihr Körper ist erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist: Damals konnte die Puppenmacherin Josephin Maurer in letzter Sekunde aus einem Keller befreit werden, der Angreifer hatte bereits Spuren seiner makabren Handschrift auf ihrem Körper hinterlassen. Doch der als Täter identifizierte Karl Junker gilt inzwischen als tot - kann es sein, dass jemand ihn kopiert? Oder ist er doch noch am Leben, besessen davon, sein grausames Werk fortzusetzen? Trojan bittet die Psychologin Jana Michels um Hilfe, denn er ahnt, dass der Mörder in einen Wahn verstrickt ist, der sich seiner Vorstellungskraft entzieht - und dass das Töten noch lange kein Ende hat ... *** Meine Meinung *** Nachdem ich von Bentows Erstlingswerk so begeistert war, war ich natürlich umso neugieriger auf sein zweites Buch. Die Figuren sind wieder lebendig und authentisch ausgearbeitet und ich konnte mit Josephine Maurer mitfühlen. Bei Nils Trojan fiel es mir manchmal schwer, weil er wirklich seltsame Gedankengänge und Verhaltensweisen an den Tag legte. Die Spannung baute sich langsam auf, wurde aber leider stellenweise durch etwas langatmige Beschreibungen, wie zum Beispiel von einer Hypnose, die sehr en-detail schriftlich fixiert war, gebremst und ich war etwas genervt. Die Schreibweise Bentows ist locker-leicht zu lesen und es gab keinerlei Fachtermini, wie man sie gern in Krimis oder Thrillern vorfindet. Das Finden des Täters ist schon recht seltsam und kam mir ein wenig an den Haaren herbei gezogen vor, doch war nicht völlig aus der Luft gegriffen und so finde ich das ganz okay. Leider hat mich Band 2 über Nils Trojan nicht völlig überzeugen können und so vergebe ich 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Puppenmacherin" von Max Bentow

    Die Puppenmacherin

    Rebekka_NP

    20. November 2012 um 15:01

    Die Puppenmacherin ist das Folgebuch zu "der Federmann". Josie ist als traumatisiertes Opfer dem Verbrechen in "der Federmann" entkommen. Der damalige Täter ist tot. Sie hat sich zusammengerissen und wird langsam erfolgreich mit ihrer Werkstatt für japanische Häkelpuppen. Doch nun erreichen sie seltsame Anrufe. Und Kripo-Kommissar Trojan hat perversen Morden durch PU-Schaum zu tun, eine "Waffe", die bisher nur in einem Fall benutzt wurde: Dem von Josie. Ich fand das Buch sehr spannend, die Ängste von Josie konnte ich richtig nachfühlen.

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