Max Bolliger

 4.7 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Stummel - Ein Hasenkind wird groß, Der Bärenberg und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Der Bärenberg

 (2)
Neu erschienen am 05.09.2018 als Hardcover bei Bohem Press.

Das Hirtenlied

Neu erschienen am 05.09.2018 als Hardcover bei Bohem Press.

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Stummel - Ein Hasenkind wird groß

Stummel - Ein Hasenkind wird groß

 (4)
Erschienen am 09.02.2018
Das Riesenfest

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 (2)
Erschienen am 01.03.2015
Der Bärenberg

Der Bärenberg

 (2)
Erschienen am 05.09.2018
Komm nur herein!

Komm nur herein!

 (2)
Erschienen am 09.02.2018
Stummel

Stummel

 (2)
Erschienen am 01.01.1990
Kater Clemens

Kater Clemens

 (1)
Erschienen am 01.03.2016
Die Kinderbrücke

Die Kinderbrücke

 (1)
Erschienen am 01.09.2005

Neue Rezensionen zu Max Bolliger

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Rezension zu "Der Bärenberg" von Max Bolliger

Ein fantastisches Bilderbuch, das Mut macht an sich zu glauben
Kinderbuchkistevor 2 Tagen

Vorweg möchte ich auf eine der vorangegangenen Rezensionen eingehen.
Heißt es da doch ..."aber zu komplex für kleinere Kinder".
Der Ansicht bin ich nicht. Wir haben mit insgesamt 52 Kindern- im Alter von 3 bis 7 Jahren-  in unterschiedlichen Gruppen die Geschichte gelesen und festgestellt, das gerade die kleineren sehr in der Geschichte mitgegangen sind. Sicherlich versteht ein 3 Jähriger die Geschichte anders als ein 4 oder 5 .... Jähriger, aber auch innerhalb der Altersgruppen gibt es Unterschiede. Kinder, die es gewöhnt sind vorgelesen zu bekommen verstehen anders als Kinder ohne große Vorleseerfahrung. Zu dem kommt es darauf an welche Geschichten man Kindern im allgemeinen vorliest.
Pauschal zu sagen, die Geschichte ist zu komplex für kleinere Kinder finde ich nicht so optimal.
Nun aber zu meiner Rezension:
Es ist nicht immer leicht seinen eigenen Weg zu gehen, auf sich zu vertrauen.

Das wird in dieser Geschichte von Max Bollinger besonders schön deutlich.

Drei kleine Bären wollen einen Berg erklimmen.

Bei "Drei" sollte man schon nachdenklich werden, denn "Drei" ist oft eine ganz ungünstige Konstellation, erst recht wenn zwei sich nicht einig sind und der Dritte nicht weiß wem er sich anschließen soll.
Die drei streifen froh gelaunt und guten Mutes durch die Gegend. Da kommt die Frage auf, wie die Welt wohl von oben, auf dem Gipfel des Berges, aussieht. Neugierig wie sie sind beschließen sie es herauszufinden. Als sich dann jedoch der Weg gabelt will der erste Bär den einen Weg gehen und der zweite den anderen. Der dritte kleine Bär ist unentschlossen. Wem soll er folgen. Da sich die Drei beim besten Willen nicht auf einen Weg einigen können, beschließen der erste und zweite Bär ihren eigenen Weg zu gehen. Sich treu zu bleiben. Für beide ist der Weg schwer, das erlebt auch der dritte Bär als er beschließt dem Ersten zu folgen. Als der erste Bär eine Schlucht überqueren muss und ihm ein Wolf den Weg versperrt beschließt der Dritte zurück zu gehen und dem Zweiten zu folgen. Doch  diesem stellt sich ein Tiger in den Weg und so geht der dritte Bär zurück nach Hause während die anderen beiden sich mutig ihrem Gegner stellen, ihn besiegen, den Weg bis zum Gipfel trotz aller Strapazen fortsetzten und  glücklich und zufrieden oben ankommen, wo sie sich wieder treffen, die Aussicht genießen und gemeinsam den Heimweg antreten.

Für beide steht fest, es ist schade, dass der dritte kleine Bär seinen Weg nicht gefunden, das er aufgegeben hat.

Und so endet die Geschichte mit einem Vorsatz:

......" Wir müssen ihm helfen

 seinen eigenen Weg zu gehen

 und sich weder vor Wölfen noch Tigern zu fürchten."

 

Es ist nicht immer leicht seinen Weg zu verfolgen, erst recht nicht wenn er steinig,  strapaziös und gefährlich ist, oder sich jemanden in den Weg stellt.

Doch wer auf sich vertraut, an sich glaubt, der wird dafür belohnt und das nicht nur, wie hier mit einer schönen Aussicht, sondern vor allem mit dem Gefühl etwas geschafft zu haben. Ein Gefühl das stark macht.

 

Viele geben, wie der kleine dritte Bär, auf oder trauen sich erst gar nicht etwas zu versuchen. Dabei entgeht ihnen nicht nur etwas, wie hier die schöne Aussicht, sondern vor allem wird man traurig, weil man sich als Versager fühlt.

Das erklärten uns unsere Lesekinder nach der Vorlesestunde.

Bücher zur Ich-Stärkung sind gerade bei Erziehern, Pädagogen und Eltern sehr beliebt. Viel wählen Bücher für die Kinder nach ihrem pädagogischen Nutzen aus vergessen dabei aber, das Kinder eine schöne, lustige, abenteuerliche oder spannende Geschichte lesen und entdecken möchten und nicht "lehrreiche" und so erleben wir all zu oft, dass die Kinder auf Grund ihrer Erfahrungen grundsätzlich Bücher, die die Eltern ausgewählt haben, ablehnen.

Nun könnte man meinen, dass diese Geschichte dazu gehört, doch das Gegenteil ist der Fall. Max Bollinger fesselt durch seine besondere Art der Erzählung seine Zuhörer vom ersten Moment an. Dabei bedient er sich einfacher Satzgefüge mit klaren Botschaften und verstärkt diese durch das Element der Wiederholung, was bei Kindern immer sehr gut ankommt, da sie dazu animiert werden mit zu denken, mit zu sprechen. Was kommt ist leicht vorhersehbar und wirkt daher besonders intensiv. So erfahren wir z.B. vom ersten Bären und seiner Begegnung mit dem Wolf, die im Wortlaut  identisch ist mit der Begegnung des zweiten Bären, nur das hier nicht der Wolf sondern ein Tiger den Weg versperrt.

Dieses Stilelement begeisterte unsere Kinder, zeigte uns Vorlesenden aber auch wie sehr die Kinder doch in der Geschichte mit gingen, das viele von ihnen beim zweiten Bären im Text mit einsetzten. Sicherlich nicht Wort für Wort aber die ausschlaggebenden Wortlaute / Satzelemente.

Unterstützt wird das ganze dann von den faszinierenden Illustrationen. Jozef Wilkon ist bekannt für seine sehr stimmungsvollen Zeichnungen, die auf den ersten Blick trist zu sein scheinen sich beim näheren Hinsehen aber als unglaublich lebendig herausstellen. So sehen wir den kleinen dritten Bären einsam auf einem Weg wandern. Der Weg auf der linken Seitenhälfte in hellem Gelb geht über in Grautöne, die den Wald zeigen. Schaut man genau hin entdeckt man jedoch viele kleine Tiere, die ihn heimlich beobachten. Erst sind es Schatten, die das Auge wahr nimmt, dann helle Elemente, das Auge fokussiert plötzlich anders, unsere Aufmerksamkeit ist geweckt und plötzlich erwacht das scheinbar graue Bild zu einer sehr lebendigen Kulisse.

Diese Form der Illustration begeisterte unsere Lesekinder weil sie immer neues entdeckten, je länger sie hin schauten.

So bekommt das Bild einen ganz eigenen Stellenwert innerhalb der Geschichte. Aus einer Begleitung vom Text wird eine Eigenständigkeit, die Randgeschichten erzählt und so die Geschichte und ihre Stimmungen verstärkt, ergänzt und emotionalisiert. Erst durch die Zeichnungen werden bestimmte Situationen für die Kinder so richtig deutlich. Zu erwähnen sind hier die Trostlosigkeit und Angst genauso wie der Sieg über Wolf und Tiger oder die Freude am Gipfel angekommen zu sein. Und so entlässt der Illustrator seine Betrachter dann auch mit  der warmen dunkelrot und orangenen Stimmung eines Abendrots in dem die drei kleinen Bären gemeinsam auf einem Berg tanzen, was die Kinder mit "doch noch geschafft" kommentierten / interpretierten. Ein Bild voller Hoffnung und Zufriedenheit und rein farblich sehr unerwartet waren die anderen Illustrationen doch farblich ganz anders.

 

Ein wunderschönes Bilderbuch. Ein Bilderbuchschatz, ein neu aufgelegter Klassiker, der bereits Anfang der 80er Jahre Kinder begeisterte. 


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Rezension zu "Komm nur herein!" von Max Bolliger

Eine ganz wunderbare Geschichte über die Angst vor Veränderungen und Fremden
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Eine zeitlos schöne Parabel
über die Angst vor Veränderungen und Fremden
für Kinder ab 4 Jahren
Max Bollingers Geschichten sind kult. Er gehört zu den großen Erzählern im deutschsprachigem Raum und seine Bücher werden von unseren Lesekindern heiß geliebt.
Hier nun erzählt er eine Geschichte, die zeitlos schön ist und dennoch gerade in der letzten Zeit aktueller den je geworden ist.
Im Wald lebt eine ältere Fee. Wenn wir von außen durchs Fenster in die Stube gucken und sie dort im Schein der Lampe sitzen sehen, würden wir sagen es ist eine sympathische ältere Dame, eine Oma vielleicht. An Fee denkt man dabei noch nicht und in der Tat bis auf die Tatsache, das sie dann doch Flügel hat, unterscheidet die Fee sich nicht von einer Menschengestalt. Die Fee wohnt jedoch nicht allein dort. Eine kleine Maus hat sich zu ihr gesellt und genießt es den lieben langen Tag den wundervollen Geschichten der Fee zu zuhören. Ein schönes Mäuseleben. Doch eines Tages steht eine Katze vor der Tür, die auch gerne eine Geschichte hören möchte. Man kann sich denken, dass das der Maus gar nicht gefällt. Nicht nur das Katzen Mäuse fressen, jetzt muss die Maus auch noch die Aufmerksamkeit der Fee teilen. Im ersten Moment ist es aber dann wohl doch mehr die Angst vor der Katze und das Unverständnis, wieso die Fee der Katze Einlass gewährt. Also versteckt sich das Mäuslein unter der Kommode und muss ängstlich und traurig mit ansehen wie die Fee der Katze Geschichten erzählt.
Damit nicht genug klopft es am Nachmittag erneut an der Tür. Dieses Mal steht ein Hund vor der Tür und möchte eine Geschichte hören und auch den Hund lässt die Fee hinein..
Jetzt ängstigt sich nur das Mäuslein sondern auch die Katze. Doch die beiden arrangieren sich. Der Hund liegt der Fee zu Füßen während es sich die Katze auf ihrem Schoß gemütlich macht. Nur unser kleines Mäuschen sitzt immer noch sehr, sehr traurig in seinem Versteck und traut sich nicht heraus.
Sie versucht mit lautem Nagen auf sich aufmerksam zu machen doch es scheint als hätte die Fee sie vergessen.
Doch dann geht die Fee in die Küche um das essen zu zubereiten. Beim Tisch decken stellt sie auch der kleinen Maus ein Tellerchen hin. Als Hund und Katze anfangen wollen, ermahnt die Fee die beiden. Es wird erst gegessen wenn alle am Tisch sitzen.
Mutig wagt sich due Maus heraus und setzt sich zu der Katze und dem Hund an den Tisch. Ein sehr einträchtiges Bild wartet auf uns Leser. Aber damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende.
Hund und Katze machen sich gestärkt auf zu neuen Abenteuern und das Mäuslein hat seine Fee wieder für sich alleine.
Nein, auch damit ist sie noch nicht zu Ende.
Denn es hat der Maus dann doch gefallen in Gesellschaft Geschichten zu hören und zu leben. Sie wünscht sich, dass die beiden bald einmal wieder kommen.*
Eine Geschichte, die gut auf das Menschenleben übertrag bar ist.
Die Angst vor Fremden, das Gefühl teilen zu müssen oder gar nicht mehr die erste Geige im Leben eines anderen zu Spielen, das erleben wir in der Familie, im Kindergarten, unter Freunden oder in der Schule, ja sogar später im Beruf immer wieder. Es kommt jemand neues in eine feste Gruppe. Damit kann sich viel ändern. Mit Sicherheit sogar. Doch muss das unbedingt negativ sein? Kann es nicht vielmehr auch eine Bereicherung sein?
In den allermeisten Fällen wird das Leben bunter, den jeder ist anders und bringt etwas neues mit. Sei es das er besonders lustig ist, etwas besonders gut kann oder..... .
Das Leben besteht aus Veränderungen. Guten und auch mal schlechten. Nur wenn wir lernen mit Veränderungen um zu gehen, ihnen nicht gleich skeptisch gegenüber zu stehen können wir unser Leben bunter / reicher machen.
Das zeigt diese wundervolle Geschichte von Max Bollinger sehr eindrucksvoll und anschaulich. Die Illustrationen spiegeln genau das wieder.
Die Geborgenheit, das schöne Leben, die Veränderungen, die Angst und das Erkennen, das es gemeinsam doch viel schöner ist.
*
Unsere Lesekinder sind in der Geschichte wunderbar mit gegangen. Viele der Kleinen, insbesondere die Mädchen, sind regelrecht zusammengezuckt und haben sich klein gemacht wie die Maus, als die Fee die Katze herein lässt. Ängstlich haben sie das Geschehen in der Erzählung verfolgt und dann doch schnell aufgeatmet. Sie waren etwas traurig. Die Empathie galt zu jeder Zeit der kleinen Maus. Als der Hund hinzu kam war das nicht mehr so. Hier waren sie zwar traurig, das die Maus noch mehr in der Aufmerksamkeit nach hinten rückte aber die Angst, das etwas schlimmes passieren könnte, kam nicht mehr auf.
*
Wir haben lange über diese Geschichte gesprochen. Die Kinder in Alter von 4 bis 7 Jahren waren sehr findig als es darum ging Beispiele aus ihrem Leben mit der Geschichte in Verbindung zu bringen. Dies lässt erkennen, das sie die Botschaft der Geschichte sehr gut verstanden haben.
Eine Botschaft, die zu allen Zeiten wichtig ist aber im Zuge des Fremdenhasses der immer mehr aufkeimt wohl noch gewichtig

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W

Rezension zu "Der Bärenberg" von Max Bolliger

Eine Geschichte von Angst und Mut
WinfriedStanzickvor 2 Monaten



Der Bilderbuchverlag Bohem aus der Schweiz hat in diesem Herbst den Bilderbuchklassiker von Max Bolliger mit den klassischen Illustrationen von Jozef Wilkon wieder aufgelegt.

„Der Bärenberg“ ist eine Geschichte von Angst und Mut, eine Geschichte von Selbstvertrauen und Kraft und dem Mut zum eigenen Weg.
Drei kleine Bären sind miteinander unterwegs. Sie stehen am Fuße eines Berges, dessen Gipfel einladend im Sonnenlicht strahlt. Alle drei sehnen sich danach, dort oben zu sein, und beschließen hinaufzuklettern. Sie machen sich frohgemut auf den Weg, singen unterwegs Bärenlieder. Als sie kurze Zeit später an eine Wegkreuzung kommen, müssen sie eine Entscheidung treffen. Ist der rechtsabbiegende Weg der Richtige oder der nach links?
Sie können sich nicht einigen und so geht jeder seinen eigenen Weg. Der erste Bär nimmt den linken Weg, der zweite den rechten, der dritte kann sich nicht entscheiden. Kurze Zeit später hört der frohen Sinnes dahinschreitenden erste Bär die Stimme des dritten Bärs hinter sich, der ihn vergeblich einzuholen versucht, denn er bleibt immer wieder stehen und schaut zurück.

Der erste Bär kommt an einen steilen Abgrund, über den ein Steg führt auf dem auf der anderen Seite ein Wolf ihm den Weg versperrt. Mutig kämpft der Bär mit dem Wolf, spürt während des Kampfes seine Kräfte wachsen. „Du hast mich besiegt!“ sagt der Wolf am Ende und gibt den Weg zum Gipfel frei.

Dem zweiten Bär, der den rechten Weg gewählt hatte, passiert ähnliches. Auch ihm folgt hasenfüßig und vergeblich der dritte Bär, bevor er an einem anderen Steg einem Tiger gegenübersteht, der ihm den Weg streitig macht. Der zweite Bär besiegt mit Kräften, die aus dem Mut entstehen, den Tiger und trifft oben auf dem Gipfel den ersten Bär.

Der dritte kleine Bär indes hatte den Tiger von weitem gesehen und war schnell wieder nach Hause zurückgelaufen.  Die beiden anderen auf dem Gipfel mit der wunderschönen Aussicht aber nehmen sich etwas vor:
„Wie schade, dass der dritte kleine Bär nicht bei uns ist“, sagen sie. „Aber wir wollen ihm davon erzählen, Wir müssen ihm helfen, seinen eigenen Weg zu gehen und sich weder vor Wölfen noch vor Tigern zu fürchten.“

Ein Bilderbuch mit einer wunderbaren Botschaft: jeder gehe seinen eigenen Weg, fürchte sich nicht vor dem Kampf mit dem „Wolf“ oder dem „Tiger“ die sich ihm in den Weg stellen wollen.  Und: manchmal führen auch unterschiedliche Wege zum selben Ziel. Ein Bilderbuch, das eine Botschaft auch durchaus für die vorlesenden Erwachsenen besitzt.



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Gespräche aus der Community

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Vuchas avatar

~~~~~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~~~~~

~~~~~~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~~~~~~~


Lesemarathon zwischen den Jahren (27.12-30.12.2016)

Zu unserer Werwolfrunde hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt.
Manch einer von uns wird bestimmt zu Weihnachten das ein oder andere Buch unter dem Weihnachtsbaum finden. Hier bekommt ihr die Gelegenheit und Zeit, eure neuen Schätze zu zeigen und sie zu lesen, oder aber auch noch ein bisschen SuB-Abbau zu betreiben.

Größtenteils wird es sich thematisch um die Feiertage in den letzten Dezembertagen drehen... lasst euch überraschen!

Welche Bücher ihr euch dazu aussucht ist vollkommen egal. Wir wollen das Jahr zusammen ausklingen lassen und gemütliche Stunden zusammen verbringen.

♦ZIELE:♦

Setzt euch welche! Was wollt ihr an diesen vier Tagen schaffen? 

♦EURE BELOHNUNG:♦

2017 steht vor der Tür! Ihr bekommt deshalb für je 50 gelesene Seiten von uns einen Glücksbringer. 🍀🐞🐷 Zudem wird es einige Aufgaben geben, bei denen ihr zusätzliche Glücksbringer sammeln könnt.

♦DIE THEMEN:♦

Wir werden jeden Tag des Lesemarathons ein anderes Thema vorstellen und die Fragen diesem Thema anpassen. Geplant sind:

Familien, Geschenke, Essen und Traditionen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel.

 ********************************************

WICHTIG:

Unsere gestellten Fragen werden so weit wie möglich einen Bezug zu den genannten Themen haben.

Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht.

Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser "Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und "Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen. 

WANN STARTEN WIR?

Der Marathon startet am Dienstag, den 27.12.2016 um 10 Uhr und endet am 30.12.2016 um Mitternacht. 

Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt.

Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend.

********************************************************

Habt ihr Fragen, Anregung oder Rätsel, die ihr uns für den Marathon zukommen lassen mögt? Gerne nehmen wir jede Hilfe an.

Schreibt einfach eine kurze PN an:

Knorke

MissSnorkfraeulein

SchCh121 

oder Vucha

*******************************************************

Teilnehmer:

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  • MissSnorkfraeulein
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