Max Bronski Schampanninger

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Inhaltsangabe zu „Schampanninger“ von Max Bronski

Gossec ist Kult! München leuchtet in adventlicher Pracht. Antiquitätenhändler Gossec verdingt sich als Weihnachtsmann bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung und wird unversehens in kriminelle Machenschaften verstrickt. Der Hauptverdächtige: Sternekoch Berghammer, Liebling der Münchner Schickeria.

Schon sehr speziell. Ein bisschen viel "Lokalkolorit" für meinen Geschmack...

— Salzechse
Salzechse

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  • Rezension zu "Schampanninger" von Max Bronski

    Schampanninger
    evilein

    evilein

    30. October 2012 um 11:30

    lol - ein Regionalkrimi, wie geschaffen für Einwohner von München - man kann dem Helden quasi überall hin folgen ................... Gossec, er handelt mit antiken und nicht ganz antiken Waren, trifft auf dem vorweihnachtlichen Heimweg einen heulenden Weihnachtsmann, der ihn bittet einen Auftritt zu übernehmen - so harmlos fängt es an. Alles weitere wäre spoilern - also selbst lesen, denn das ist es schon allein vom Spassfaktor gesehen wert. Ich habe selten so viel geschmunzelt beim Lesen und schon garnicht bei einem Krimi. Nur eine Leiche, und die auch eher beiläufig - ansonsten fetzt es gehörig. Und der Nichtbayer lernt einiges von der bayrischen Mentalität, die treffend beschrieben ist.

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  • Rezension zu "Schampanninger" von Max Bronski

    Schampanninger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2012 um 16:28

    Gossec ist wieder mal unterwegs... diesmal richtet er noch ein wenig mehr Flurschaden an. Nach einem Aushelfen als Nikolaus läuft plötzlich alles aus dem Ruder. Es geht um Kokain, Bankraub, Erpressung und Bilanzfälschung und in den Mittelpunkt gerät ein Sternekoch. Der Fall wird zwar nicht ganz aufgelöst, aber trotzdem ist man irgendwie zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte.

  • Rezension zu "Schampanninger" von Max Bronski

    Schampanninger
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. December 2011 um 11:24

    Max Bronski ist 1964 in München geboren und hat laut Klappentext seine Heimatstadt nie verlassen. Er hat sich mit einem Theologiestudium versucht, sich mit allerlei Jobs über Wasser gehalten, gemalt und vor allem geschrieben. Und da er das wirklich gut kann, ist er dabei hängen geblieben. Schon seine beiden ersten Romane haben überzeugt und in einer bestimmten Szene seine Hauptfigur zum Kult werden lassen. Auch der neue Roman "Schampanninger" überzeugt wieder durch seine sprachliche Spritzigkeit und eine absolut skurrile Hauptfigur, die uns durch ein München führt, das nur der in seine Stadt verliebte und vernarrte Ureinwohner so beschreiben kann. Wilhelm Gossec, in dem Max Bronski, wie ich vermute, viele seiner eigenen Lebenserfahrungen verdichtet hat, ist ein Antiquitätenhändler. Sein Laden im Schlachthofviertel ist nur fünf Minuten von der Theresienwiese entfernt, wo alljährlich im Spätsommer das Oktoberfest stattfindet, ein Massenereignis, das Menschen aus vielen Ländern geradezu magisch anzieht und für die Einheimischen mittlerweile eher eine Last als eine Lust ist. Immer rechtzeitig vor diesem Massenbesäufnis stellt Wilhelm Gossec speziell für die vielen ausländischen Gäste sein Sortiment um auf Bavaria und verdient nicht schlecht damit. Ansonsten bestreitet er seinen eher bescheidenen Lebensunterhalt aus dem Verkauf von Exponaten, die er bei Haushaltsauflösungen in und um München gefunden hat. Spielten bei den beiden ersten Büchern noch die einfachen Leute im Schlachthofviertel die Hauptrolle, hat Max Bronski sich dieses Mal die Münchner Schickeria vorgenommen. Und wie er in einem Interview bestätigt, hat er dabei durchaus lebende Vorbilder im Sinn, als er seinen Protagonisten Gossec zusammentreffen lässt mit Berni Berghammer, "Sternekoch, geschäftlicher Tausendsassa, skrupelloses Schlitzohr und Liebling der Münchner Schickeria". Wir befinden uns in der Adventszeit, doch was so beschaulich anfängt, entwickelt sich für Gossec zum dramatischen Thrill. Er tut einem alten Bekannten einen Gefallen und springt für ihn als Nikolaus ein. Doch statt nur eine kurze Rede zu halten und mit den anwesenden Senioren Glühwein zu picheln, wird Gossec niedergeschlagen und eingesperrt. Schneller als er denken kann, ist er verwickelt in Bankraub, Kokainhandel und Spendenunterschlagung. Wie schon in den beiden anderen Büchern, kann es Gossec nicht lassen und beginnt zu ermitteln, wobei er dieses Mal mit seinen eigenen Methoden auch nicht gerade zimperlich ist. Max Bronski hat ein wunderbar ironisches Buch geschrieben, das man wohl nur dann hundertprozentig verstehen und deshalb wertschätzen kann, wenn man die Szene kennt. Aber auch ohne Münchner Lokalkenntnisse ist die Lektüre ein Genuss.

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  • Rezension zu "Schampanninger" von Max Bronski

    Schampanninger
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    29. April 2011 um 18:57

    Ein Antiquitätenhändler als Privatdetektiv im vorweihnachtlichen München - ein sehr lesenswerter Krimi, in dem die Münchner Schickeria ein paar Federn lassen muss. Max Bronski pflegt einen sehr gelungenen Erzählstil! (NP)