Max Goldt Ä

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Inhaltsangabe zu „Ä“ von Max Goldt

Dieser Band vereint sämtliche Titanic-Beiträge von Max Goldt aus den sogenannten "Hamburger Jahren" 1995 und 1996, darunter folgende Hits: Die Mitgeschleppten im Badezimmer Die Leutchen und die Mädchen Besser als Halme: Blutmagen, grob (mit der beliebten Passage "Über das Fotografieren") Veränderungen des Neigungswinkels von Hutablagen sind keine Hausmädchenarbeit Milch und Ohrfeigen sowie Zur Herzverpflanzung fährt man nicht mit dem Bus Die acht Farbtafeln mit vom Autor untertitelten Fotos sind in diesem Buch besonders gut.

Für Lesefröschchen und alle, die das auch lustig finden.

— ulrikerabe
ulrikerabe

Super zu lesen. Tolle Ansichten!

— SandraWer
SandraWer

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Herrlich amüsant

    Ä
    ulrikerabe

    ulrikerabe

    31. March 2017 um 07:38

    Mich bringt selten ein Buch herzlich zum Lachen. Max Goldts Kolumnen sind jedoch auch noch 20 Jahre nach ihrem Entstehen herrlich amüsant. Max Goldt ist ein "Um die Ecke Denker", Gedanken-(über)-springer, köstlich süffisant und erfrischend ehrlich. Das entspricht meinem Naturell. wer in den letzten Tagen eine Alte mit einem grasgrünen Buch in der Schnellbahn hat sitzen sehen und lachen hören, dann war das ich. :)

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  • ÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

    Ä
    jackdeck

    jackdeck

    29. April 2016 um 18:44

    Ä ist eine 220 Seiten starke Sammlung von ungefähr 45 Kolumnen, die Max Goldt in den Jahren 1995 und 1996 in der Titanic veröffentlichte. Max Goldt ist außerdem Musiker und kreiert Hörspiele und Comics.Weil dieses Buch eine Sammlung von Titanic-Kolumnen ist, sind die Themen ebenso durcheinander gewürfelt wie abstrus. Goldt benutzt zum Beispiel gegenwärtige Ereignisse und Schlagzeilen, um davon ausgehend den Faden weiterzuspinnen, um zu kommentieren und zu reflektieren, oder er erkiest sich eigene (oft reichlich chaotische, aber auch alltägliche) Erlebnisse zum Mittelpunkt seiner Texte, die von ihrem Ausgangsgedanken (z.B. von der Übersetzerin der klassischen Donald-Duck-Stories) so schnell zu gänzlich anderen Bereichen springen, dass man sich urplötzlich bei streng geheimem Prüfungsmaterial für angehende Lufthansa-Piloten wieder findet, oder bei jungen Paris-Touristinnen, die ihren leicht geöffneten und dadurch erotischen Mund hart gesottenen Portraitzeichnern darbieten. Auch in diesem Buch sind feine Beiträge versammelt, in denen Max Goldt nach gewohnter Art vom Schnüpselchen ins Hüpfelchen springt um am Ende doch wieder beim Anfang anzukommen und alles aufzuklären.Hier kann man(n) bzw. Frau nur 5 Sterne vergeben! Großartig unterhaltsam!

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  • 24 Kolumnen

    Ä
    SandraWer

    SandraWer

    08. January 2015 um 11:02

    Das Buch besteht aus 24 Kolumnen, die monatlich in den Jahren 1995 und 1996 im Satiremagazin Titanic erschienen. Max Goldt versteht es sehr gut mit seinen eigenen Ansichten eine für mich neue, erfrischende Art von Humor darzustellen. Oft beschäftigt er sich mit Belanglosigkeiten, wie zum Beispiel den Orten an denen Menschen ihre Plastiktüten in Wohnungen aufbewahren. Er schlüsselt hierbei die verschiedenen Charaktertypen auf, von denen die alle Plastiktüten in eine andere Plastiktüte stecken, oder denjenigen, die einfach alle Tüten hinter den Kühlschrank stopfen (das nur ein beliebiges Beispiel). Oft muss man schmunzeln bei Max Goldts Kolumnen, die alle einzeln gelesen werden können, aber trotzdem zum Teil auf frühere Kolumnen eingehen und somit lose zusammenhängen. Ein Satz der mich auch zum Schmunzeln brachte, war der als Goldt ein Ereignis erwähnte, das bereits vor seiner Geburt stattfand. Er beschrieb das folgendermaßen:“ Ich habe keine persönlichen Erinnerungen an die kühne Tat, denn ich war damals noch tot.“ Für mich ist es immer ein Bisschen schwer ein Buch in einem durchzulesen, wenn es kein übergeordnetes/zusammenhängendes Thema gibt, trotzdem wurde in diesem Buch das Lesen niemals langweilig. Max Goldt zählt bestimmt zu einem der großen Literaten unserer Zeit. "Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)

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  • Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Ä
    Lapislazuli74

    Lapislazuli74

    22. August 2011 um 20:17

    Dieses Buch liegt neben meiner Toilette. Aus diesem Sachverhalt bitte nicht vorschnell auf die Qualität schließen ;-). Es ist das nahezu ideale Toilettenbuch im positivsten Sinne: Hochgradig witzig, unterteilt in Kapitel, die sich wiederum in kleine Abschnitte unterteilen lassen, ironisch und ein bisschen böse. Fünf Sterne für die Sammlung der Kolumnen aus der Titanic!

  • Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Ä
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    06. May 2009 um 20:27

    Leider kannte ich viele dieser Kolumen schon aus meiner Lektüre "Für Nächte am offenen Fenster!" Das war ein wenig ärgerlich, da diese Lektüre auch nicht so weit zurück lag, daß ich die meisten schon wieder vergessen hatte. Dennoch hat Goldt mir wieder so manches Lächeln und Gekichere entlockt, seine unnachahmliche Art innerhalb eines Textes siebenundzwölfzigmal das Thema zu wechseln treibt mich allerdings bei Äußerungen zu seinen Texten schier zu Verzweiflung, da ich nie weiß, über welchen Text ich grad rede. Dennoch, empfehlenswert und gut und ganz klar amüsant, kritisch und ein wenig böse. Einziges Minuspünktchen, bei der Xten Auflage des Buches hätte man dann doch aus DM mal endlich Euro machen können...

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  • Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Ä
    ArnieQ

    ArnieQ

    28. March 2008 um 18:36

    Göttlicher Goldt!