Ä

von Max Goldt 
4,3 Sterne bei92 Bewertungen
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ulrikerabes avatar

Für Lesefröschchen und alle, die das auch lustig finden.

SandraWers avatar

Super zu lesen. Tolle Ansichten!

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Inhaltsangabe zu "Ä"

Dieser Band vereint sämtliche Titanic-Beiträge von Max Goldt aus den sogenannten "Hamburger Jahren" 1995 und 1996, darunter folgende Hits:

Die Mitgeschleppten im Badezimmer

Die Leutchen und die Mädchen

Besser als Halme: Blutmagen, grob (mit der beliebten Passage "Über das Fotografieren")

Veränderungen des Neigungswinkels von Hutablagen sind keine Hausmädchenarbeit

Milch und Ohrfeigen

sowie

Zur Herzverpflanzung fährt man nicht mit dem Bus

Die acht Farbtafeln mit vom Autor untertitelten Fotos sind in diesem Buch besonders gut.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499234323
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.03.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    ulrikerabes avatar
    ulrikerabevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Lesefröschchen und alle, die das auch lustig finden.
    Herrlich amüsant

    Mich bringt selten ein Buch herzlich zum Lachen. Max Goldts Kolumnen sind jedoch auch noch 20 Jahre nach ihrem Entstehen herrlich amüsant. Max Goldt ist ein "Um die Ecke Denker", Gedanken-(über)-springer, köstlich süffisant und erfrischend ehrlich. Das entspricht meinem Naturell. wer in den letzten Tagen eine Alte mit einem grasgrünen Buch in der Schnellbahn hat sitzen sehen und lachen hören, dann war das ich. :)

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 2 Jahren
    ÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

    Ä ist eine 220 Seiten starke Sammlung von ungefähr 45 Kolumnen, die Max Goldt in den Jahren 1995 und 1996 in der Titanic veröffentlichte. Max Goldt ist außerdem Musiker und kreiert Hörspiele und Comics.
    Weil dieses Buch eine Sammlung von Titanic-Kolumnen ist, sind die Themen ebenso durcheinander gewürfelt wie abstrus. Goldt benutzt zum Beispiel gegenwärtige Ereignisse und Schlagzeilen, um davon ausgehend den Faden weiterzuspinnen, um zu kommentieren und zu reflektieren, oder er erkiest sich eigene (oft reichlich chaotische, aber auch alltägliche) Erlebnisse zum Mittelpunkt seiner Texte, die von ihrem Ausgangsgedanken (z.B. von der Übersetzerin der klassischen Donald-Duck-Stories) so schnell zu gänzlich anderen Bereichen springen, dass man sich urplötzlich bei streng geheimem Prüfungsmaterial für angehende Lufthansa-Piloten wieder findet, oder bei jungen Paris-Touristinnen, die ihren leicht geöffneten und dadurch erotischen Mund hart gesottenen Portraitzeichnern darbieten. Auch in diesem Buch sind feine Beiträge versammelt, in denen Max Goldt nach gewohnter Art vom Schnüpselchen ins Hüpfelchen springt um am Ende doch wieder beim Anfang anzukommen und alles aufzuklären.

    Hier kann man(n) bzw. Frau nur 5 Sterne vergeben! Großartig unterhaltsam!

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    SandraWers avatar
    SandraWervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Super zu lesen. Tolle Ansichten!
    24 Kolumnen

    Das Buch besteht aus 24 Kolumnen, die monatlich in den Jahren 1995 und 1996 im Satiremagazin Titanic erschienen.

    Max Goldt versteht es sehr gut mit seinen eigenen Ansichten eine für mich neue, erfrischende Art von Humor darzustellen.

    Oft beschäftigt er sich mit Belanglosigkeiten, wie zum Beispiel den Orten an denen Menschen ihre Plastiktüten in Wohnungen aufbewahren. Er schlüsselt hierbei die verschiedenen Charaktertypen auf, von denen die alle Plastiktüten in eine andere Plastiktüte stecken, oder denjenigen, die einfach alle Tüten hinter den Kühlschrank stopfen (das nur ein beliebiges Beispiel). Oft muss man schmunzeln bei Max Goldts Kolumnen, die alle einzeln gelesen werden können, aber trotzdem zum Teil auf frühere Kolumnen eingehen und somit lose zusammenhängen.

    Ein Satz der mich auch zum Schmunzeln brachte, war der als Goldt ein Ereignis erwähnte, das bereits vor seiner Geburt stattfand. Er beschrieb das folgendermaßen:“ Ich habe keine persönlichen Erinnerungen an die kühne Tat, denn ich war damals noch tot.“

    Für mich ist es immer ein Bisschen schwer ein Buch in einem durchzulesen, wenn es kein übergeordnetes/zusammenhängendes Thema gibt, trotzdem wurde in diesem Buch das Lesen niemals langweilig. Max Goldt zählt bestimmt zu einem der großen Literaten unserer Zeit.

    "Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze
    des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag
    auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der  Bund, Bern (CH)

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    Lapislazuli74s avatar
    Lapislazuli74vor 7 Jahren
    Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Dieses Buch liegt neben meiner Toilette. Aus diesem Sachverhalt bitte nicht vorschnell auf die Qualität schließen ;-). Es ist das nahezu ideale Toilettenbuch im positivsten Sinne: Hochgradig witzig, unterteilt in Kapitel, die sich wiederum in kleine Abschnitte unterteilen lassen, ironisch und ein bisschen böse. Fünf Sterne für die Sammlung der Kolumnen aus der Titanic!

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    Jetztkochtsies avatar
    Jetztkochtsievor 9 Jahren
    Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Leider kannte ich viele dieser Kolumen schon aus meiner Lektüre "Für Nächte am offenen Fenster!" Das war ein wenig ärgerlich, da diese Lektüre auch nicht so weit zurück lag, daß ich die meisten schon wieder vergessen hatte. Dennoch hat Goldt mir wieder so manches Lächeln und Gekichere entlockt, seine unnachahmliche Art innerhalb eines Textes siebenundzwölfzigmal das Thema zu wechseln treibt mich allerdings bei Äußerungen zu seinen Texten schier zu Verzweiflung, da ich nie weiß, über welchen Text ich grad rede. Dennoch, empfehlenswert und gut und ganz klar amüsant, kritisch und ein wenig böse.
    Einziges Minuspünktchen, bei der Xten Auflage des Buches hätte man dann doch aus DM mal endlich Euro machen können...

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    ArnieQs avatar
    ArnieQvor 10 Jahren
    Rezension zu "Ä" von Max Goldt

    Göttlicher Goldt!

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    Martinis avatar
    Martinivor 10 Jahren
    Kurzmeinung: Mein Lieblingswort aus "Ä": Lokalmasochismus! *g*
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    nic
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    Zouba
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    Replica

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