Max Goldt Für Nächte am offenen Fenster

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Inhaltsangabe zu „Für Nächte am offenen Fenster“ von Max Goldt

Die Frauen waren ungeschminkt und trugen anstrengende Frisuren. Wenn Sie nicht wissen, was anstrengende Frisuren sind, dann schlagen Sie bitte im Lexikon unter 'Frisuren, anstrengende' nach. Wenn das in Ihrem Lexikon nicht drinsteht, dann haben Sie ein genauso schlechtes Lexikon wie ich, und wir könnten eine Podiumsdiskussion zum Thema 'Unser Lexikon ist schlecht' organisieren, uns hinterher besaufen und möglichst ordinär Brüderschaft trinken. Sie wissen schon: Zungenküsse bis weit runter in die Speiseröhre.

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  • Leserunde zu "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    MartinFelder

    Liebe Leserinnen, liebe Leser Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär erzählt in pointierten, witzigen, absurden Beobachtungen und Gedankengängen die Geschichte eines Autors, der sich in seine Nachbarin verliebt, die unendlich verlockende Blumen hat. Die Nachbarin reist weg und der Autor macht sich auf die Suche nach ihr, in Berlin, Hamburg und Paris. Dabei tauscht er sich per SMS mit einem Künstler aus, der Kaninchen aus Watte herstellt und seine Bilder verkauft, bevor er sie gemalt hat. Die Form des Buchs ist ziemlich verrückt. Denn genau so wichtig, wie der lose gesponnene rote Faden der Geschichte, sind die Ideen des Erzählers, die manchmal allein auf einer Seite stehen: „Ich träumte letzte Nacht, dass ich von mir träumte. Dann wachte ich der Reihe nach auf.“ Habt ihr Freude an aussergewöhnlichen Erzählformen? Wollt ihr wissen, was der unzeitgemässe Revolutionär alles anstellt und wie er dem Erzähler ins Gehege kommt? Ich freue mich auf einen regen Austausch über meinen Debütroman. Der Salis Verlag stellt 25 Bücher und 15 E-Books (EPUB) zur Verfügung, die unter den Teilnehmenden der Leserunde verlost werden. Um bei der Verlosung mitzumachen, müsst ihr nur noch bis am 13. Juli einen originellen Gedanken oder eine lebhafte oder absurde Beobachtung, die euch die letzten Tage durch den Kopf gegangen ist, in die Bewerbung schreiben. Die Leseprobe kann euch dabei als Inspiration dienen. Leseprobe Kurzrezension Salis Verlag Szenische Lesung Ich wünsche euch viel Glück bei der Verlosung! Herzliche Grüsse Martin Felder

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  • Leserunde zu "Jäger des verlorenen Zeitgeists" von Frank Jöricke

    Jäger des verlorenen Zeitgeists

    Frank_Joericke

    Liebe Freunde und Kritiker des Zeitgeists, liebe Leserinnen und Leser!  „Früher war alles besser“, sagte Opa immer. „Digital ist besser“ behaupteten einst Tocotronic. Doch wer hat recht? Schwierige Frage. Und es gibt Tausend verschiedene Antworten darauf, etwa diese: Internet, Handys, Smartphones, Facebook, Single- und Fremdgehbörsen haben das Leben nicht einfacher gemacht. Zwischen den Geschlechtern schon gar nicht. Grönemeyers Frage, „Wann ist ein Mann ein Mann?“, ist noch immer nicht beantwortet. Und die Frauen haben’s auch nicht leichter. Alles ist ziemlich verwickelt geworden. Höchste Zeit, sich den Zeitgeist mal näher anzuschauen. Wer die 10er Jahre verstehen will, muss zurück in die 60er, 70er, 80er, 90er und 00er Jahre. Das habe ich getan. Als „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ habe ich mich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart begeben, die Nostalgie gerodet und, wenn nötig, mich in die Untiefen der Populärkultur gestürzt. Auf dieser Expedition konnte ich 43 Zeitgeistentdeckungen machen, z.B. warum soziale Medien asozial sind, warum die 80er eine Lüge waren und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist. Habt Ihr Lust, diese Zeitreise mitzuerleben? Dann bewerbt euch hier bis einschließlich Donnerstag, 14. März um eines von 15 Exemplaren des Solibro Verlags! Verratet mir doch, was ist für euch eigentlich "Zeitgeist"? Oder auch gern, was Ihr mit den Jahrzehnten, die Ihr schon erlebt habt, verbindet! Hier gibt es außerdem eine Leseprobe!

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  • Rezension zu "Für Nächte am offenen Fenster" von Max Goldt

    Für Nächte am offenen Fenster

    sarrrrah

    Schade, ich habe so lange auf einen neuen Moers gewartet. Das Buch kann leider nicht an seine Vorgänger ranreichen. Allein die 80 (?)seitige Zusammenfassung des ersten Buches war leider ermüdent.

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  • Rezension zu "Für Nächte am offenen Fenster" von Max Goldt

    Für Nächte am offenen Fenster

    janett_marposnel

    23. February 2012 um 15:45

    Sie kennen den Unterschied zwischen Sarkasmus und Zynismus nicht? Dann sollten Sie Max Goldt lesen. Die Kurzgeschichten von Max Goldt erinnern mich persönlich latent an die amerikanischen von Charles Bukowski. Vielleicht kommt es daher, dass die Geschichten beider Herren polarisieren. Entweder man hasst sie oder man liebt sie. Dazwischen gibt es nichts. Wobei Bukowski eher zum Zynismus neigt. Aber lesen Sie selbst! Sie erwartet ein unvergleichliches Lesevergnügen mit detaillierten Beschreibungen wie sie nur aus der Feder von Max Goldt fließen können.

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  • Rezension zu "Für Nächte am offenen Fenster" von Max Goldt

    Für Nächte am offenen Fenster

    Jetztkochtsie

    16. February 2009 um 11:34

    Einer meiner Freunde hatte mich letztlich ziemlich penetrant auf Max Goldt gestoßen. Ich ließ mich recht bereitwillig breitschlagen und hab mir dieses Buch geholt. Die prachtvollsten Texte, hört sich ja sehr hochtrabend an. Ist aber absolut treffend. Ich habe gelacht, ich war schockiert, ich war entsetzt und ich habe gekichert. Die Leute, welche in den letzten Tagen mit mir Bahn fahren mußten, taten mir aufrichtig leid. Die Texte sind hinreißend, schön, witzig, sprachgewandt, wechselhaft (gelingt es ihm auch nur einmal beim Thema zu bleiben, ich glaube nicht....) und schrecklich gemein und politisch unkorrekt. Gerade darum sind sie grandios. Absolut empfehlenswert. Einzige Minuspunkte gibts für die Lüüüüüüüüürikversuche am Ende. Gedichte mag ich nicht. PUNKT!

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  • Rezension zu "Für Nächte am offenen Fenster" von Max Goldt

    Für Nächte am offenen Fenster

    manfredfh

    10. November 2007 um 15:58

    So was von tollen kurzgeschichten

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