Max Goldt Wenn man einen weißen Anzug anhat

(44)

Lovelybooks Bewertung

  • 45 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(12)
(17)
(13)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wenn man einen weißen Anzug anhat“ von Max Goldt

Texte aus den Jahren 2001 und 2002, die durch ihre tagebuchartige Anordnung den Eindruck erwecken, man habe es mit einer Art Tagebuch zu tun. Mit den klugen Worten zu dem, was dem 11. September folgte, und den Erfolgstexten: Es soll keiner dabei sein, den man nicht kennt Kiesinger weiß kein Mensch was drüber und: Was man nicht sagt ebenfalls dabei: Die Passage mit den jungen Frauen, die Ende März aus einem Glas trinken und dabei zu Tausenden fotografiert werden, was jungen Männern nie passiert und die regional bedeutsame Miniatur: Kölner und Düsseldorfer.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Wenn man einen weißen Anzug anhat" von Max Goldt

    Wenn man einen weißen Anzug anhat
    janett_marposnel

    janett_marposnel

    23. February 2012 um 15:45

    Für alle Liebhaber der deutschen Sprache sind die Geschichten von Max Goldt ein absolutes Muss. Es geht kein Weg an ihnen vorbei! Ich kenne niemanden, der seinen Worten solch einen präzisen Feinschliff (Es lebe der Pleonasmus!) verleihen kann und über einen derartigen Scharfsinn für die alltäglichen Kleinigkeiten verfügt. Einfach brillant und grandios. Komparativ war gestern. Max Goldt ist der Superlativ.

    Mehr