Max Haberich

 3,1 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor*in von Arthur Schnitzler, Kurt Nagler - Agent 049 und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Geboren am 29. April 1984, aufgewachsen auf Hawaii und in München. Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Neueren deutschen Literaturwissenschaft in York, Aix-en-Provence und Tübingen. Promotion über die deutsch-jüdische Identität von Arthur Schnitzler und Jakob Wassermann an der Universität Cambridge. Veröffentlichungen in diversen Literatur- und Fachzeitschriften sowie Anthologien. Lebt seit September 2014 in Wien. Gründung des Autorenkreises Jung Wien '14. Vorstandsmitglied des Öst. Schriftstellerverbandes. Veröffentlichung der Biographie Arthur Schnitzler. Anatom des Fin-de-Siècle. Der Debutroman über die dunklen Seiten von Cambridge, Ziegel und Elfenbein ist im Dezember 2017 erschienen, und im September 2019 ein Band mit Erzählungen und Satiren, Am Abhang der Wind, in der Edition PEN des Löcker Verlags.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Max Haberich

Cover des Buches Arthur Schnitzler (ISBN: 9783218010641)

Arthur Schnitzler

(14)
Erschienen am 03.03.2017
Cover des Buches Kurt Nagler - Agent 049 (ISBN: 9783903406223)

Kurt Nagler - Agent 049

(1)
Erschienen am 16.10.2023
Cover des Buches Die Putti in den Weinbergen (ISBN: 9783903406360)

Die Putti in den Weinbergen

(0)
Erschienen am 27.11.2024
Cover des Buches Geist und Klinge (ISBN: 9783903406414)

Geist und Klinge

(0)
Erschienen am 01.11.2025
Cover des Buches Geist und Klinge II & III (ISBN: 9783903406391)

Geist und Klinge II & III

(0)
Erschienen am 07.04.2025
Cover des Buches Ruinen und Revolution (ISBN: 9783903406346)

Ruinen und Revolution

(0)
Erschienen am 25.10.2024
Cover des Buches Schnitzlers Reigen. Der nächste Tanz (ISBN: 9783903406216)

Schnitzlers Reigen. Der nächste Tanz

(0)
Erschienen am 16.10.2023
Cover des Buches Weltmeisterkäse (ISBN: 9783903406254)

Weltmeisterkäse

(0)
Erschienen am 18.06.2024

Neue Rezensionen zu Max Haberich

Cover des Buches Kurt Nagler - Agent 049 (ISBN: 9783903406223)
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Rezension zu "Kurt Nagler - Agent 049" von Max Haberich

Roland_Grohs
Ein deutscher Bond

Nagler – Kurt Nagler ist ein alternativer James Bond, nicht vom MI6, sondern vom BND. Trotz des Nationalitätenwechsels hat der ikonische Geheimagent nicht an Charme eingebüßt. Der deutsche Bond stürzt sich stilbewusst und mit einer gehörigen Portion Todesverachtung in seine Abenteuer. Die wechselnden Kulissen sorgen für Abwechslung, die Beschreibungen liefern exotische Akzente, die dem Leser erlauben, sich eine Weile an den unterschiedlichen Schauplätzen einzufinden. Die Handlung vermag durchaus zu überraschen und durchbricht trotz der Genrekonventionen den Horizont des Erwartbaren. Eines sollte schon beim Lesen des Titels, der dem Agenten keine 007 Nummer, sondern die internationale deutsche Vorwahl unterschiebt, deutlich werden, nämlich, dass dieses Buch mit einem Augenzwinkern geschrieben wurde. Nicht zuletzt deswegen gelingt es Kurt Nagler, sich von seinem Vorbild zu emanzipieren, wodurch das Werk seine literarische Eigenständigkeit erringt.

 

Die Form

Ja, was ist es denn eigentlich? Zu Beginn des rund 200 Seiten starken Buchs findet sich ein erhellendes Vorwort über die Kultfigur James Bond. Diese Einleitung vermag einen sofort für das Agenten-Genre zu erwärmen, selbst wenn einem diese Spielart der Literatur und des Films bislang noch fremd war. Anschließend folgt der Hauptteil, eine spannende action- und abenteuergeladene Geschichte: Dabei handelt es sich um fünf Missionen des besten Agenten des Bundesnachrichtendienstes – Kurt Nagler aus Pullach, München. Es ist kein Roman, sondern eine zusammenhängende Erzählung in mehr oder minder abgeschlossenen Kapiteln. Am ehesten lässt sich das Werk als episodische Agenten-Novelle bezeichnen.

 

Der Stil

Der Text ist sprachlich zurückhaltend, die Geschichte rasant erzählt. Es gibt keine Stolpersteine. Die an einigen Stellen durch Leerzeilen verdeutlichten Zeitsprünge sind gut gesetzt und erhöhen das Tempo, die Beschreibungen sind wohl dosiert. Max Haberichs Novelle quillt über vor spritzigen Dialogen, die selten ins Beiläufige abdriften, oftmals essayistische Reflexionen anreißen und in die sich auftuenden Gedankenräume stets eine Prise Humor verstreuen. Trotz des rasanten Leseflusses hallen manche dieser Dialogzeilen noch länger nach. Gesellschaftspolitische Fragen werden aufgeworfen, der Diskurs dringt genrebedingt nicht allzu tief unter die Oberfläche. Es sind alltagsphilosophische Einwürfe, um nicht zu sagen kleine Nagelstiche.

 

Inhalt und zweite Ebene

Kurt Nagler reist um die Welt, etwa nach Südafrika und Indien. Er gibt sich weltmännisch, gebildet, kultiviert. Die Handlung ist ein opulentes Schauspiel, dem man gern folgt, immer wieder durchdrungen von Dialogen, die den Erzählstrom einen Moment entschleunigen, zum Durchatmen und Nachsinnen einladen. Die Charaktere sind durch die Schablone des bond’schen Agentensettings vorgezeichnet und in dieser Hinsicht konsequent. Nagler trifft auf schöne Frauen, teils schlichte, teils jedenfalls selbstbewusste und auf groteske Bösewichte – explizit nicht Bösewicht*innen, was direkt zur zweiten Ebene des Buchs überleitet: Der Autor skizziert eine Realität, in der sich progressive Ideologen stark radikalisieren und zu extremen Mitteln greifen, um ihre Agenden durchzusetzen. Diese diabolischen Kräfte gilt es aufzuhalten. Während Nagler, der deutsche Bond, sich treu bleibt und an seinem ureigenen Wesen, seinem konservativen Wertesystem festhält, hat die Welt sich gedreht. Trotz aller Widerstände gelingt es diesem lebenden Anachronismus, in der satirisch überspitzten Moderne Fuß zu fassen. Nagler bleibt souverän, jemand, der nie zweifelt, zumindest nicht an sich selbst und ist nie um eine Meinung verlegen. Er gewinnt gewiss nicht alle Sympathien, und dennoch muss man ihn irgendwie gern haben. Max Haberichs schnittiger Geheimagent ist ein Relikt, das unerhörterweise seinen Platz in der neuen Welt beansprucht, die Reinkarnation des alten weißen Mannes – und genau wie seine Gegenspieler ist er eine Karikatur.

 

Die Kultfigur tritt in den Kulturkampf!

Nagler ist ein deutscher Agent, der endlich einmal Held sein darf, ein Held, der in gewisser Hinsicht auch Bösewicht ist, mit der ungeheuerlichen Lizenz zum Töten und mit losem Mundwerk. Er legt den Finger in jede Wunde, die ihm vor die Nase kommt und hält zugleich den Salzstreuer parat. Ob er auf seiner Reise eine Wandlung durchmacht – kaum, vielleicht ein wenig. Das vorliegende Buch ist kein Entwicklungsroman bzw. keine Entwicklungsnovelle. Nagler ist ein Prototyp, jemand, der Erwartungen zu erfüllen hat und sich selbst treu bleibt, bleiben muss. Jede Seite dieser Agentengeschichte sprüht vor Erzähllust, Spott und der Freude an der Provokation. Am besten lässt sich Haberichs Bondpersiflage anhand der Leute charakterisieren, die dieses Werk hassen werden: es sind die Befürworter des Genderns, des Veganismus, des politisch korrekten Blicks auf das europäische Kolonialwesen, die Jäger nach den Ungerechtigkeiten der Welt, die mutmaßlichen Moralisten. Kurt Nagler sagt, was man heute nicht sagen, ja kaum denken darf. Er kämpft nicht nur gegen dunkle Machenschaften, sondern ist zugleich Streiter für einen in die Jahre gekommenen Männertypus und für Werte, die einmal etwas galten. Ob er erfolgreich ist? Nun, um das herauszufinden, lohnt es wahrlich, dieses Buch zu lesen.

 

Kurt Nagler – Agent 049

Im Auftrag des BND

Brot & Spiele Verlag, Wien 2023

14,8 x 21 cm
Ganzleinen mit Schutzumschlag
204 Seiten. 19,90€
 ISBN 978-3-903406-22-3

Cover des Buches Arthur Schnitzler (ISBN: 9783218010641)
awogflis avatar

Rezension zu "Arthur Schnitzler" von Max Haberich

awogfli
Werkschau mit zeitgeschichtlichem Antisemitismushintergrund

Wer mit diesem Sachbuch eine Biografie erwartet hat, die dem Leser den Menschen und Literaten Arthur Schnitzler näherbringt – so wie ich – der wird leider sehr enttäuscht sein.

Irgendwie schaut das Werk auf drei Viertel seines Umfangs so aus, als ob es ursprünglich als literaturwissenschaftliche Arbeit eines Doktoranden konzipiert worden wäre, der seinem Germanistikprofessor beweisen wollte, wie viel er von Schnitzler gelesen hat und wie gut er dessen Werke nacherzählen kann. Das sich wahrscheinlich daraus ergebende ohne wesentliche Änderungen publizierte Buch passt sich so gar nicht an die Bedürfnisse und Erwartungen des Lesers an. Als Werkschau werden im Stakkato die Stücke von Schnitzler im Telegrammstil sinnlos und lähmend zusammengefasst – teilweise drei bis vier Stücke auf einer Seite. Wenn ich als Leserin die Werke Schnitzlers kennenlernen will, geh ich zum Schmied und nicht zum Schmiedl, ergo lese ich entweder vorher oder parallel noch die wichtigsten Stücke des Autors, die mir fehlen, oder an die ich mich nicht mehr so gut erinnern kann.

Als Charakterstudie des Literaten, der im Untertitel auch noch als Anatom des Fin de Siècle bezeichnet wird, ist dieses Sachbuch recht ordentlich misslungen. Lediglich wenn Max Haberich Schnitzlers Identität als Deutsch/Österreicher und als Jude thematisiert und auch den in Europa grassierenden Antisemitismus zeitgeschichtlich aufrollt, wird der Inhalt endlich sehr spannend und leidlich biografisch. Ansonsten wird aber fast gar nichts zur Persönlichkeit Schnitzlers enthüllt: Nebensätze zu seiner Krankheit und Hypochondrie, kurze Anspielungen zu Frauen und Kindern. Das hätte Schnitzler so gar nicht gefallen. Nur auf seine jüdische Identität und auf den Antisemitismus reduziert und nicht als Mensch dargestellt zu werden – da wär dieser literarische Meister und Analyst der menschlichen Psyche total ausgeflippt.

"Ich betrachte mich keineswegs als einen jüdischen Dichter, sondern als einen deutschen Dichter, der, soweit sich so etwas überhaupt nachweisen läßt, der jüdischen Rasse angehört.[…]

Ich schreibe in deutscher Sprache, lebe innerhalb des deutschen Kulturkreises, verdanke gewiss von allen Kulturen der Deutschen am meisten […]

Daran, dass ich ein deutscher Dichter bin, wird mich weder jüdisch-zionistisches Ressentiment, noch die Albernheit und Unverschämtheit deutscher Nationalisten, im geringsten irre machen; nicht einmal der Verdacht, dass ich mich beim Deutschtum oder gerade bei seinen kläglichsten Vertretern anbiedern möchte, wird mich daran hindern, zu fühlen was ich fühle, zu wissen was ich weiß […]


Auch die Parallelen im literarischen Werk durch den ursprünglichen Beruf als Arzt, die Rolle als Militärarzt und einfließende, damals aktuelle Methodiken der Psychoanalyse, Traumdeutung und Hypnose – ergo der Einfluss von Freud und Konsorten auf Schnitzlers Werk – wurden so gut wie gar nicht breiter untersucht.

Erst am Ende des Buches, als seine Tochter Lili Selbstmord begeht, blitzt ein bisschen der Mensch Schnitzler aus dieser Wüste an Werksbeschreibungen und Zeitgeschichte hervor. Dabei bräuchte man hier gar nicht spekulieren, es gibt tonnenweise Material – wie dieses vor den Nazis gerettet und auf abenteuerliche Weise nach Cambridge gebracht wurde, verschweigt uns Haberich natürlich auch geflissentlich. Der Briefverkehr mit seiner Frau, der dem Leser klar die Eheprobleme im Hause Schnitzler darlegt, wird auch nicht analysiert sondern gleich in den Anhang verschoben, soll sich der Leser doch selbst bemühen, die Geschichte zu schreiben und sich eine Meinung bilden. Insofern waren das letzte Kapitel und der Anhang der spannendste Teil des Sachbuchs.

Fazit: Ich bin überhaupt nicht begeistert, da ich mir eine richtige Biografie erwartet habe, dennoch habe ich ein paar Informationen mitgenommen. Erstens habe ich zur Eskalation des Antisemitismus um die Jahrhundertwende in Österreich einige neue Fakten gelernt. Zweitens habe ich durch dieses Buch recherchiert und bin zufällig darüber gestolpert, dass das Theaterstück Prof. Bernardi im November 2017 Premiere in der Josefstadt hat. Da muss ich unbedingt hin. Drittens werde ich die Novellen Der Sohn und die Traumnovelle demnächst lesen. Und viertens und letztens weiß ich endlich, wo das Schnitzlerhaus steht, das in der Praterstraße weder ausgeflaggt, noch auf den offiziellen Tourismuskarten verzeichnet ist, was mich wieder mal in meiner Meinung bestätigt, dass Wien selten sehr nett zu seinen berühmten Söhnen und Töchtern ist, vor allem wenn sie renitent waren bzw. keine Volksmusiksänger oder Wintersportler sind. 😜 2,5 Sterne, da ich die Tendenz zur Mitte habe, auf 3 Sterne mit viel Bauchweh aufgerundet.

Cover des Buches Arthur Schnitzler (ISBN: 9783218010641)

Rezension zu "Arthur Schnitzler" von Max Haberich

Ein LovelyBooks-Nutzer
Schnitzler ein interessanter Mensch, den ich nur an der Oberfläche kennengelernt habe.

Ich hatte mich sehr auf die Biographie gefreut, nämlich darauf Arthur Schnitzler kennenzulernen. Er und seine Werke scheinen sehr vielschichtig zu sein.

Sprachlich fand ich das Buch angenehm zu lesen, da hat mich Haberich durchaus überzeugt. Was ich auch positiv anmerken möchte, es sind einige Fotos (zahlreich ist etwas übertrieben) und Tagebuchausschnitte eingearbeitet, es hätte gerne mehr davon sein dürfen. Auch schön zu lesen war der Briefwechsel zum Ende des Buches zwischen Arthur und Olga, auch der hat noch einmal ein etwas persönlicheres Licht auf die Eheleute geworfen. Haberich hat das Buch chronologisch aufgebaut, das Leben Schnitzlers in Abschnitte eingeteilt. Politisch wandelt sich Europa, vorallem eben auch Österreich, wie der Autor dies einbaut in die Biographie fand ich durchaus spannend. Nun direkt zu meinen Kritikpunkten und warum es nur zwei Sterne geworden sind. Wenig ansprechend fand ich, dass Haberich, so scheint es über Schnitzlers Werke versucht an ihn heranzukommen. Alle Werke werden vorgestellt/zusammengefasst, Schwerpunkte herausgearbeitet und in Kontext zu Schnitzlers Leben und die Gesellschaft zu der Zeit gesetzt. Der Autor hat unglaublich viel produziert, so dass ich von einem Werk zum anderen geschleift wurde. Es hat sich leider unglaublich gezogen. Zum einen habe ich beim Lesen nicht nur den Überblick verloren, sondern noch viel schlimmer die Lust an Schnitzler und seinen Werken. Jemand der sich schon mit Schnitzler auseinandergesetzt hat und seine Werke besser kennt als ich dies tue, hat sicherlich einen ganz anderen Bezug zu diesem Buch hier und kann wahrscheinlich viel neues bzw kontroverses mitnehmen. Ich hingegen konnte dies leider nicht. Somit war ich vielleicht nicht die richtige Person für das Buch und das Buch (so leid es mir tut, den Verlag mag ich sehr gern) wurde aus meiner Sicht missverständlich positioniert. Auf der Vorderseite steht Biographie und auch der Klappentext weist darauf hin. Im Vorwort hat der Autor selbst aber geschrieben er sieht sein Buch eher als Begleitung zu Schnitzlers Werken, das trifft es für mich deutlich besser.

Unterm Strich bleibt mir der Mensch Arthur Schnitzler leider fremd.



* Rezensionsexemplar über Lovelybooks / Verlag


Gespräche aus der Community

Worum geht's?

Schnitzler wird bis heute als der Dichter literarischer Grazie und unverbindlicher Erotik betrachtet. In Wirklichkeit zeigt sich bereits in seinen frühen Dramen beißende Sozialkritik an der bürgerlichen Doppelmoral seiner Zeit und an der Ausbeutung junger Frauen. Wie kaum ein anderer entlarvte er die wohlhabenden, unbeschäftigten Lebemänner und die Leere vieler zwischenmenschlicher Beziehungen.

Max Haberich hat an der Universität Cambridge über Schnitzler promoviert, hat die Quellen dort und im Literaturarchiv Marbach durchforstet, vor allem auch jene, die in den bisherigen Schnitzler-Biografien noch nicht berücksichtigt werden konnten – etwa die ausführliche Korrespondenz mit seiner Frau Olga. Dadurch ist es Max Haberich möglich, den Jahrhundert- Autor in einem völlig neuen Licht zu zeigen: als sozialkritischen Autor, der sich über Jahrzehnte mit seiner jüdischen Herkunft auseinandersetzte und mit messerscharfer Beobachtung den stetig zunehmenden Antisemitismus in den Blick nahm.


Max Haberich


geboren 1984 in Philadelphia, USA, aufgewachsen in Hawaii und München. Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Neueren deutschen Literatur in York, Aix-en-Provence und Tübingen. Promotion an der Universität Cambridge über die deutsch-jüdische Identität von Arthur Schnitzler und Jakob Wassermann. Derzeit bereitet er sein nächstes wissenschaftliches Projekt zur Entstehung einer deutschen kulturellen Identität im späten 18. Jahrhundert vor.



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das Nachwort fand ich ganz griffig. runder Abschluss

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