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Verlag_Kremayr-Scheriau

vor 7 Monaten

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Worum geht's?

Schnitzler wird bis heute als der Dichter literarischer Grazie und unverbindlicher Erotik betrachtet. In Wirklichkeit zeigt sich bereits in seinen frühen Dramen beißende Sozialkritik an der bürgerlichen Doppelmoral seiner Zeit und an der Ausbeutung junger Frauen. Wie kaum ein anderer entlarvte er die wohlhabenden, unbeschäftigten Lebemänner und die Leere vieler zwischenmenschlicher Beziehungen.

Max Haberich hat an der Universität Cambridge über Schnitzler promoviert, hat die Quellen dort und im Literaturarchiv Marbach durchforstet, vor allem auch jene, die in den bisherigen Schnitzler-Biografien noch nicht berücksichtigt werden konnten – etwa die ausführliche Korrespondenz mit seiner Frau Olga. Dadurch ist es Max Haberich möglich, den Jahrhundert- Autor in einem völlig neuen Licht zu zeigen: als sozialkritischen Autor, der sich über Jahrzehnte mit seiner jüdischen Herkunft auseinandersetzte und mit messerscharfer Beobachtung den stetig zunehmenden Antisemitismus in den Blick nahm.


Max Haberich


geboren 1984 in Philadelphia, USA, aufgewachsen in Hawaii und München. Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Neueren deutschen Literatur in York, Aix-en-Provence und Tübingen. Promotion an der Universität Cambridge über die deutsch-jüdische Identität von Arthur Schnitzler und Jakob Wassermann. Derzeit bereitet er sein nächstes wissenschaftliches Projekt zur Entstehung einer deutschen kulturellen Identität im späten 18. Jahrhundert vor.



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Bewerbung zur Leserunde: 

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
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Autor: Max Haberich
Buch: Arthur Schnitzler

Gwenliest

vor 7 Monaten

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ich würde sehr gerne mehr über Arthur Schnitzler erfahren, aus dem Grund bewerbe ich mich für das Buch. Ich kann mir vorstellen, dass er eine unglaublich interessante Persönlichkeit war. Mediziner und gesellschaftskritischer Autor... Ich habe glaube ich den Reigen in der Schule gelesen und die Traumnovelle , letzteres nachdem ich den Film Eyes Wide Shut gesehen hatte... das war für mich eine der ersten modernen Verarbeitungen von "altem literarischem Stoff" ... ich denke auch er war ein Freigeist und sehr modern in seinen Ansichten und Äußerungen und hat eine, für mich, sehr interessante Epoche miterlebt und mitgeprägt.
Ich würde hier bei LB und auf Amazon eine Rezension posten.

leserattebremen

vor 7 Monaten

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Ich habe am Wochenende gerade "Prof. Bernhardi" an der Berliner Schaubühne gesehen und war total begeistert. Gerne würde ich daher mit über Arthur Schnitzler erfahren und hier mitlesen.

Meine Rezensionen veröffentliche ich auf meinem Blog https://sarahs-buecherregal.blogspot.com, bei Lovelybooks, Amazon und buecher.de

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Gwenliest

vor 3 Monaten

Die späten Meisterwerke

Ich fand den abschnitt wieder etwas dröge auch wenn ich versucht bin else kennenzulernen ;) jetzt sind mal schnitzlers kinder erwähnt worden dass er eine tochter hat habich noch gar nicht mitbekommen ... wie so wenig über schnitzler selbst ... sehr grobe Brocken nur. Wie gesagt über die passagenzu den Büchern lese ich fast hinweg da ich nur den reigen und die traumnovelle kenne bzw vor 20 jahren gelesen habe :) spannend fand ich dass er wohl schon auch ein mensch der finanzen war und da generell eingutes händchen hatte bzw gemerkt hat dass man mit dem medium film geld machen kann.

Gwenliest

vor 3 Monaten

Die letzten Jahre
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Kopf-Kino schreibt:
Schade, dass mir das Buch so viele Fragen, die sich in mir auftaten, nicht beantworten konnte oder eben - für meinen Geschmack - in manchen Punkten (ob nun Werk oder Leben) zu wenig Tiefe zeigt bzw. meiner Meinung nach ein wenig die "falschen" Prioritäten setzte und eben bei jedem Werk den Inhalt zusammenzufasste, was ich mit der Zeit ermüdend fand. Ich schweife schon wieder ab....

ja dem kann ich nur zustimmen

Gwenliest

vor 3 Monaten

Die letzten Jahre

wie auch bereits zuvor geschrieben... ich muss leider sagen, dass ich mit dem Buch bis zum Schluss nicht warmgeworden bin... es hat mir Schnitzler nur bedingt näher gebracht... an der Oberfläche gekrazt... die letzten Seiten kurz vor seinem Tod und der Selbstmord von Lilli waren leider auch nur angekrazt.

Bei seinen Werken muss ich sagen wenn ich sie kennen würde, wäre es sicherlich interessant gewesen, aber so war es ein schnelldurchlauf ein anreissen... somit gerade Therese das habe cih zuhause will ich jetzt schon gar nicht mehr anpacken da ich ja weiß wo die Geschichte hinführt... naja, werde ich trotzdem irgendwann machen, aber mit Pause... ich denke das Buch ist interessant für jemanden der sich bereits mit Schnitzler beschäftigt hat und vorallem der seine Werke schon besser kennt als ich.

Gwenliest

vor 3 Monaten

Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler
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VroniMars schreibt:
Ich finde es auch toll, dass diese Briefe mitabgedruckt wurden. Vor allem die ersten Briefe zwischen Arthur und Olga sind ja wirklich Zucker. Die haben mich wirklich zum Schmunzeln gebracht.

die haben mir auch gut gefallen, vorallem aber auch einen leichten Beigeschmack gehabt wenn man sich überlegt was mit den Beiden im Verlaufe ihres Lebens passiert... gut dass man es nicht vorher weiß ;)

Gwenliest

vor 3 Monaten

Korrespondenz Arthur und Olga Schnitzler

ChantalSch schreibt:
WAs ich nicht verstanden habe ist, wieso die ersten Briefe von Olga unter einem anderen Namen geschrieben sind? Das ist nicht erklärt oder hab ich was überlesen?

das habe ich mich auch gefragt...

Gwenliest

vor 3 Monaten

Eure Rezensionen

Ich sage danke, es tut mir sehr leid, dass ich so lange gebraucht habe und dass das Buch leider gar nix für mich war.

https://www.lovelybooks.de/autor/Max-Haberich/Arthur-Schnitzler-1435388180-w/rezension/1463827437/

Gwenliest

vor 3 Monaten

Nachwort

das Nachwort fand ich ganz griffig. runder Abschluss

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