Max Küng Wir kennen uns doch kaum

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Inhaltsangabe zu „Wir kennen uns doch kaum“ von Max Küng

Moritz schreibt Zilla. Zilla schreibt zurück. So geht das, monatelang. Es ist kompliziert. Sie lebt in Berlin. Er in einer kleinen Stadt in der Schweiz. Nie sehen sie sich. Nie hören sie ihre Stimmen. Irgendwann fangen sie an, sich SMS zu schreiben, in einem Monat 848 Stück. Es genügt. Zwei Jahre später hat Moritz in Berlin zu tun. Er nimmt ein Hotelzimmer, schickt ihr eine SMS mit der Zimmernummer: "2310". Eine halbe Stunde später klopft es an der Tür. Er öffnet. Sie sind wie gelähmt. Irgendwann sagt er: "Bitte geh wieder. Wir fangen noch mal an." Die Geschichte ihrer Liebe erzählt dieses Buch. So berührend wie "Gut gegen Nordwind" und so humorvoll-lakonisch wie "Zwei an einem Tag".

So sehr ich sehr ich auch sein neustes Buch liebe - dieses mochte ich so gar nicht. Es war langweilig und belanglos und nicht unterhaltsam.

— naninka
naninka

Die letzten 10 Seiten waren sehr schön - der Rest konnte mich leider nicht überzeugen. Schade.

— Kleines91
Kleines91

Eine Liebesgeschichte mit null Gefühl... wie ist das möglich?

— mermeoth
mermeoth

Nettes Buch.

— Dorfwolf
Dorfwolf

Schade, schade schade. “Wir kennen uns doch kaum” hatte Herzensbuch-Potenzial, leider ist trotz wunderschöner Sprache nichts draus geworden.

— Alexandra_Luchs
Alexandra_Luchs

Ein Buch über die ungewöhnliche Liebe zweier sich anfangs fremden Menschen.

— Himbeereis0106
Himbeereis0106

Für mich der Scheinriese schlechthin unter den Büchern. Titel, Cover und Klappentext wecken viele falsche Erwartungen.Leider nicht so meins.

— buchstabenliebe
buchstabenliebe

Der Autor ist ein sehr genauer Beobacher, leider wird durch sein Abschweifen und seine Anekdoten der Lesefluss unzähligen Male unterbrochen.

— Philippa-Florentine
Philippa-Florentine

Der Roman ein toller Liebesbeweis an seine Frau, aber leider nichts für den unbeteiligten, fremden Leser.

— Lenneth88
Lenneth88

Der Klappentext passt nicht zum Buch, finde ich. Aber ich musste einige Male beim Lesen schmunzeln :)

— katha_strophe
katha_strophe

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  • "Wir kennen uns doch kaum" von Max Küng

    Wir kennen uns doch kaum
    dot

    dot

    06. August 2016 um 22:18

    Im Roman "Wir kennen uns doch kaum" von Max Küng geht es um Moritz, dem Journalist und Meta, der Künstlerin, die Julchen, eine gemeinsame Freundin der beiden, einander vorstellen wollte. Ohne Julchen sind sie beide auf der Party, treffen sich jedoch nicht. Stattdessen schreibt er ihr, als er ihren Namen in einer Verteilermail liest. Sie schreiben sich zwei Jahre - Mails, Briefe, SMS, bis ihre Gespräche schließlich zum Alltag gehören, aus dem sie zunächst nicht auszubrechen wagen. Schließlich treffen sich die beiden in einem Hotelzimmer in Berlin. [...] "Wir kennen uns doch kaum" ist eine anfangs etwas langatmige aber authentische Geschichte mit liebenswerten Charakteren, die auf mich aber nicht ganz vollendet wirkte.

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  • Leserunde zu "Disney Prinzessinnen" von Disney Prinzessin

    Disney Prinzessinnen
    katha_strophe

    katha_strophe

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 👑 Lesemarathon im Prinzessinnen-Style 👑 Passend zum Thema unseres Werwolf-Spiels wollen wir auch diesmal einen Lesemarathon veranstalten, an diesem Wochenende mit den Disney-Prinzessinnen als Ehrengäste. Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was, wie, wann?Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu lesen – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder Fragen in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein Ziel setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag Abend (ggf. auch schon nachmittags) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (17.07.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch gute Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) mein „Konzept“ ist gerade noch in Planung!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer (+ Ziel): LadySamira091062 (ein Buch beenden) rainbowly  AnnikaLeu (300 - 400 Seiten) Knorke (8 Diamanten) booklisa (aktuelles Buch beenden) SchCh121 (50 Kapitel) histeriker (aktuelles Buch beenden) Watseka (300 Seiten) MissSnorkfraeulein (4 Diamanten) Mitchel06 Vucha (500 Seiten) _Buchliebhaberin_ (aktuelles Buch beenden) Tatsu (330 Seiten) stebec (aktuelles Buch beenden) kirara  Bluuubii (430 Seiten), BlueSunset (Vorankommen) katha_strophe (5 Diamanten)

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    • 305
    katha_strophe

    katha_strophe

    16. July 2016 um 12:49
    katha_strophe schreibt FRAGE 2: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste Buch im ganzen Regal?" – Dein aktuelles Buch fragt den Spiegel der bösen Königin um Rat, denn es befürchtet, dass du sein Cover ...

    Mein Buch ist definitiv kein Schneewittchen. Der Titel "Hab ich selbst gemacht" ist gestickt und wenn man drüberstreicht, "fühlt" man das auch sozusagen (wie ist denn der offizielle Fachbegriff ...

  • Ich mochte es.

    Wir kennen uns doch kaum
    Dorfwolf

    Dorfwolf

    24. October 2015 um 21:22

    Die Geschichte von Meta und Moritz ist einzigartig und liebevoll. Am Anfang war das Buch nicht super interessant, aber auch nicht langweilig. Mit der Zeit verliebt man sich immer mehr in die Protagonisten und in die Geschichte.
    Zum Ende hin war die Geschichte schön und der Abschluss war perfekt.
    Im großen und ganzen war der Buch gelungen geschrieben gewesen. 

  • Schöne Idee, aber der Funke springt nicht ganz über

    Wir kennen uns doch kaum
    Kerstin2505

    Kerstin2505

    06. August 2015 um 08:34

    Man muss schon sagen: das hat der Rowohlt Verlag clever gemacht. Wenn man sich die Verlagstexte rund um "Wir kennen uns doch kaum" durchliest, kommt man nicht umhin, sofort Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“ und dessen Fortsetzung "Alle sieben Wellen" in Erinnerung zu haben und - sofern man diese Romane mochte - schnell zugreifen zu wollen: Moritz schreibt Meta. Meta schreibt zurück. So geht das, monatelang. Aber es ist kompliziert. Sie lebt nicht allein und in Berlin. Er in einer kleinen Stadt in der Schweiz. Nie sehen sie sich. Nie hören sie ihre Stimmen. Irgendwann fangen sie an, sich SMS zu schreiben, in einem Monat 837 Stück.  Was man dann jedoch bekommt, hat nur ganz minimal mit Glattauers beiden Romanen zu tun. Wir haben bei Küng keine Aneinanderreihung von SMS und Emails, sondern dazwischen auch sehr viel normale Prosa, und wir konzentrieren uns auch nicht ausschließlich auf die beiden Hauptfiguren, sondern bekommen auch einiges aus deren Umfeld mit. Außerdem hat Küng ein paar wirklich schöne Ideen in den Roman eingeflochten, beispielsweise wenn Meta und Moritz "zusammen" ins Kino gehen - sie in Berlin, er in seiner Schweizer Kleinstadt, in einen Film der in beiden Städten gleichzeitig läuft. Dennoch muss ich sagen: das Personal in diesem Roman blieb mir etwas fremd. Ich konnte mich für keinen davon erwärmen, worunter dann auch mein Bezug zum Geschehen litt - es war mir eigentlich nahezu egal, ob die beiden sich am Ende bekommen, ein wirkliches Mitfiebern hat sich nicht eingestellt.

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  • Leserunde zu "Wir kennen uns doch kaum" von Max Küng

    Wir kennen uns doch kaum
    Cara_Elea

    Cara_Elea

    Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art! Stell dir vor, du schreibst einer Person in einer anderen Stadt. Monatelang, mehr als 800 SMS im Monat. Du hast diese Person noch nie gesehen…hast du den Mut, sie zu treffen? Diese Liebesgeschichte über den Kleinstadtjournalisten Moritz und die Berlinerin Meta ist etwas ganz Besonderes: modern, berührend und nachdenklich. Mehr zum Inhalt: Moritz schreibt Meta. Meta schreibt zurück. So geht das, monatelang. Aber es ist kompliziert. Sie lebt nicht allein und in Berlin. Er in einer kleinen Stadt in der Schweiz. Nie sehen sie sich. Nie hören sie ihre Stimmen. Irgendwann fangen sie an, sich SMS zu schreiben, in einem Monat 837 Stück. Es genügt. Ein Jahr später hat Moritz in Berlin zu tun. Er nimmt ein Hotelzimmer, schickt ihr eine SMS mit der Zimmernummer: «2307». Eine halbe Stunde später klopft es an der Tür. Er öffnet. Sie sind wie gelähmt. Irgendwann sagt er: «Weißt du was? Wir fangen nochmal vorne an.» Die Geschichte ihrer Liebe erzählt dieses Buch. So berührend wie "Gut gegen Nordwind" und so humorvoll-lakonisch wie "Zwei an einem Tag". Hier geht’s zur Leseprobe! Über den Autor: Der gelernte Bankkaufmann Max Küng wurde 1969 in Maisprach in der Schweiz geboren. Er arbeitet als Reporter und Kolumnist bei "Das Magazin". Seine scharfzüngigen und ironischen Kolumnen hat Küng u.a. in dem Bild- und Lesebuch „Einfälle kennen keine Tageszeit" zusammengefasst. "Wir kennen uns doch kaum", erschienen bei Rowohlt, ist sein Roman-Debüt. Küng lebt mit seiner Familie in Zürich. Bist du auch so gespannt, wie diese besondere Liebesgeschichte zwischen Moritz und Meta weitergeht? Wir verlosen gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag 25 Rezensionsexemplare für die Leserunde. Wenn du dabei sein willst, würden wir gerne von dir wissen: Eine Beziehung nur über SMS - könnt ihr euch das vorstellen? Was sind die Vorteile von geschriebenen Worten? Was würdet ihr vermissen? Ich freu mich auf eure Kommentare und drücke euch die Daumen! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 485
  • Nicht ganz so wie erwartet ;-)

    Wir kennen uns doch kaum
    Steffi_Peepunkt

    Steffi_Peepunkt

    30. July 2015 um 20:14

    Zur Handlung: Moritz und Meta lernen sich kennen, allerdings etwas anders, manche würden sagen, auf moderne Art und Weise. Sie schreiben sich, im Chat oder SMS. Sie schreiben sich sehr oft und wir dürfen daran teilhaben. Jeder hat sein Leben und lebt dieses auf seine Art und Weise, mal mehr, mal weniger sinnvoll. Die Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht und da ich zu diesem Zeitpunkt in einer sehr ähnlichen Situation steckte, war die Geschichte natürlich nochmal interessanter für mich. Rein äußerlich ist das kleine Büchlein sehr ansprechend! Weißes HC mit einem sehr süßen Cover. Das Cover verrät soviel, aber dann doch auch wieder nichts. Während des Lesens wurde ich dann aber leider enttäuscht! Ich hatte mir viel mehr persönliche Nachrichten zwischen Meta und Moritz erwartet. Mir persönlich waren die Anekdoten aus deren Leben einfach zuviel. Ich habe sie als ablenkend und verwirrend empfunden. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich ganze Passagen ausgelassen habe, dann aber wieder zurückgeblättert habe, weil ich das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben, Aber, das muss auch erwähnt werden, es waren sehr witzige Rückblenden dabei!! Ich bin einfach mit einer falschen Erwartungshaltung an das Buch gegangen. Ich hatte mir viele Nachrichten erwartet und eben nicht soviele Geschichten aus dem Leben der beiden Hauptpersonen, die nichts mit dem anderen zu tun haben. Wenn man das aber nun vorher weiß, ist es wirklich eine schöne Lektüre für zwischendurch, die sprachlich absolut überzeugen kann und einen daran erinnert, dass man durchaus auch auf anderen Wegen sein Glück finden kann!

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  • Schade, Schade, Schade!

    Wir kennen uns doch kaum
    Alexandra_Luchs

    Alexandra_Luchs

    16. July 2015 um 20:28

    Moritz und Meta sind sich nicht begegnet. Auf einer Party sollten sie bekanntgemacht werden, verpassen sich aber knapp. Später bekommen sie durch Zufall per Mail doch noch Kontakt zueinander und beginnen sich zu mailen, schreiben SMS und führen die verrücktesten Gespräche. Aus dieser Kommunikation wird schließlich sowas wie Liebe, obwohl sie sich doch kaum kennen. Als sie sich dann treffen, beginnen sie die Beziehung noch einmal ganz neu. Es ist wirklich schade. „Wir kennen uns doch kaum“ beginnt mit einem Prolog, der mich sofort gefangen hielt. Beschrieben wird ein Geräusch und Gefühl, das heute kaum noch einer kennt: wie das Verbindungstuten des Modems zwei Maschinen und dadurch vielleicht auch Menschen miteinander verbindet (schaut mal hier in die Leseprobe). Schon in diesen ersten Seiten kommt die tolle Sprache des Buches wunderbar zur Geltung, macht Lust auf mehr. Schade dann, dass diese tolle Wirkung im Verlauf des Buches recht schnell verpufft. Zwar sind die Protagonisten Moritz und Meta wirklich besonders und wirken vor allem in Kombination perfekt: sie ergänzen sich, sind sich recht ähnlich und bilden doch Kontraste, aber die Spannung fehlt. Viel zu viel der Handlung wird an Nebenereignisse und recht ziellos wirkende Beschreibungen vergeudet. Die Dialoge und Mails zwischen Moritz und Meta kommen zu kurz. Dabei sind es gerade diese Abschnitte, die den ganzen Zauber des Buches tragen. Phasenweise musste ich mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Konnte die Nebensächlichkeiten nicht schnell genug übergehen um endlich wieder zu Moritz und Meta zu kommen. So wurde aus der ersten Begeisterung schnell eine gewisse Ernüchterung. Eine tolle Geschichte, tolle Charaktere und eine wunderbare Sprache, aber dann sowas? Diese zähe Entwicklung der Geschichte hat mir die Lust am Buch genommen, wo zuerst Begeisterung war. Trotz einem tollen Start landet „Wir kennen uns doch kaum“ bei gerade mal 2 von 5 Sternen.

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  • Max Küngs Liebeserklärung an seine Frau - ein Tagebuchroman

    Wir kennen uns doch kaum
    Irmi_Bennet

    Irmi_Bennet

    11. June 2015 um 10:41

    Wir kennen uns doch kaum Es ist bezaubernd, das Büchlein, es ist klein und handlich, es hat einen schlichten weißen Leineneinband, ein rotes Lesebändchen, der Autorenname ist goldfarben eingeprägt und eine zarte Zeichnung ziert das Cover. Und eigentlich ist auch der Inhalt sehr schön, denn Max Küng kann zweifelsohne schreiben. Der Journalist Max ist single, Freunde von ihm möchten ihn mit der Kunststudentin Meta verkuppeln, doch es kommt nicht zum geplanten Date. Einige Zeit später liest Max Metas Namen in einem Mailverteiler und schreibt sie an. Es entwickelt sich eine intensive Freundschaft und Verliebtheit über Sms, Mail und Chatkontakt, in denen beide sich ihr Gedanken und Wünsche offenbaren oder einfach nur „zusammen“ sind. Meta lebt zur Zeit in Berlin, Max in der Schweiz. Aber doch sind sie sich nah. Bis sie sich beide endlich in einem Berliner Hotelzimmer treffen. Aber bevor Max im wahren Leben auf seine Meta trifft, parliert der Autor, erzählt intelligente Anekdoten über Leben und Freunde – ich als Leser möchte aber eigentlich die Liebesgeschichte komprimiert erzählt bekommen. Teilweise hat man das Gefühl, dass man hier keinen Roman sondern eher im Tagebuch des Autors liest, der sich zu oft auch in ( gut erzählten ) Belanglosigkeiten verirrt und den Leser damit ein Stück weit langweilt. Weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Als Roman konnte mich das Büchlein nicht begeistern - ABER ich ertappe mich, wie ich es nun im Nachhinein immer mal wieder in die Hand nehme und hineinblättere - weil es einfach schön geschrieben ist. Ich werde es sicher nocheinmal lesen. Man sollte dieses Buch ohne Erwartungen lesen. Es ist keine Geschichte und kein Liebesroman im herkömmlichen Sinn. Max erzählt uns aus seinem Leben. Und wie er Meta kennen lernte und am Ende beschloss, sein Leben mit ihr zu teilen. Und wie man eigentlich – im Nachhinein besehen – weiß, dass man zueinander gehört, auch wenn es für andere nicht klar und auch nicht einfach ist, seine Liebe zu leben. „Wir kennen uns doch kaum“ ist eine Liebeserklärung des Autors an seine Frau Zita, die er so ( oder fast so ) kennengelernt hat.

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  • Für Wunder gibt es keine Garantie...

    Wir kennen uns doch kaum
    Velina2305

    Velina2305

    08. June 2015 um 22:14

    Moritz lernt Meta kennen und ist fasziniert von ihr. Meta geht es ähnlich. Doch die beiden kennen sich nur durch Mails, Chats und SMS. Sie leben beide ihr Leben immer mit dem Gedanken an den anderen, bis irgendwann der Entschluss getroffen ist, sich Auge in Auge zu blicken... "Liebe: Was für ein Wort. Was hat dieses Wort nicht schon alles erdulden müssen. Armes Wort. Eigentlich seltsam, dass es das Wort überhaupt noch gibt. Wenn ich das Wort Liebe wäre, ich glaub, ich wär schon längst von einer Klippe gesprungen." S.207 Anders als erwartet, erzählt Max Küng im Haupthandlungsstrang nicht die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Moritz und Meta, sondern eher Anekdoten aus Moritz Vergangenheit. Diese Einblicke in Moritz Leben sind mit viel Witz und Wortgewalt geschrieben, leider doch auch teilweise sehr langatmig, sodass meine Gedanken immer wieder in anderen Welten abtauchten. Gut gefallen hat mir, dass die Story sich eher an Moritz Leben entlanghangelte, da für mich Metas unsympathisches Verhalten absolut unverständlich war. Bis es letztendlich zum, im Klappentext, erwähnten Treffen zwischen den beiden kommt, vergeht einige Zeit und Seiten. Bis dahin wurde ich "hingehalten" mit charmanten und wortgewandten Chats, SMS und Mails. Diese waren kleine Lichtblicke zwischendurch. Auch wenn die Handlung wenig spannend und überraschend ist, bin ich auf jeden Fall bereit, es mit Max Küng noch einmal zu versuchen, da sein Schreibstil etwas ganz eigenes hat.

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  • Moritz und Meta

    Wir kennen uns doch kaum
    BiancaWoe

    BiancaWoe

    07. June 2015 um 15:10

    Moritz und Meta – zwei Personen die einfach in den Tag hinein leben. Moritz als Journalist und Meta als Künstlerin. Freundin Julchen will Moritz gerne Meta vorstellen, doch dann hat Julchen keine Zeit und das Treffen findet nie statt. Als Moritz dann Meta’s E-Mail Adresse entdeckt, beginnt er, ihr zu schreiben. Und sie schreibt zurück. Ich muss gestehen, der Schreibstil des Autors fiel mir nicht immer leicht zu lesen, insbesondere der schweizerische Dialekt war zu Anfang verwirrend für mich. Jedoch gewöhnte ich mich schließlich daran. Etwas schwieriger fiel es mir, mich an die oft sehr langen und verschachtelten Sätze zu gewöhnen, so dass ich manche zweimal lesen musste. Die E-Mails und SMS zwischen Meta und Moritz hingegen hatten eine wunderbare Leichtigkeit und waren sehr schön zu lesen. Daher hätte ich mir viel mehr diese Art des Schreibens gewünscht. Jedoch nahm – entgegen meiner Erwartung – die Erzählerperspektive den größten Teil des Buches ein. Bis zur Hälfte des Buches tat ich mich oft schwer, weiterzulesen. Grund hierfür war, dass wir abwechselnd von Moritz sowie von Meta’s Leben erzählt bekamen, jedoch nur selten von gemeinsamen Momenten. Zudem wurde oft über den nicht immer spannenden Alltag der Beiden berichtet. Dies führte zu Abschweifungen, die in keinem Zusammenhang mit der Geschichte des Buches stehen, auch wenn hier und da eine witzige Anekdote vorhanden war. Die zweite Hälft des Buches konnte mich ein wenig mehr überzeugen. Der Schreibstil schien mir plötzlich lockerer zu werden und es gab auch mehr Mails/Chats zwischen Moritz und Meta. Das Zusammentreffen der Beiden war toll beschrieben und auch der Kinobesuch hat mir sehr gut gefallen. Gestört hat mich, dass das Buch kurz nach der Stelle endete, die bereits im Klappentext beschrieben war. Ich hatte mir erhofft, mehr von Moritz und Meta nach ihrem Zusammentreffen zu erfahren. Für mich leider kein absolutes Lesehighlight, daher auch nur eine durchschnittliche Sternevergabe. 

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  • Wenn ein Buch die Erwartungen enttäuscht, liegt dies vielleicht an den Erwartungen

    Wir kennen uns doch kaum
    kleinegrauewolke

    kleinegrauewolke

    06. June 2015 um 18:42

    Max Küngs „Wir kennen uns doch kaum“ leidet vermutlich darunter, dass der Klappentext und wohl auch das wunderschöne Cover falsche Erwartungen wecken. Ja, der Roman ist eine Liebesgeschichte, in der sich die Beteiligten über E-Mails und SMS näherkommen, aber die Korrespondenz der beiden kommt in dem Buch kaum zum Zuge, und wer also die moderne Version eines locker-flockigen Briefromans erwartet, wird mit ziemlicher Sicherheit enttäuscht werden. Stattdessen erhalten wir Momentaufnahmen eines Lebensgefühls, jener Zeitspanne, in der man nach Auβen hin vielleicht erwachsen aussieht, aber den eigenen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Man hat vielleicht, wie Moritz, einen Beruf, vertreibt sich aber meist die Zeit mit Computerspielen und Abhängen mit den Kumpels, oder verkompliziert, wie Meta, das eigene Liebesleben, ohne jedoch wirklich emotional beteiligt zu sein. Man lässt sich treiben und mit ein bisschen Glück fallen eines Tages die Puzzlesteine ineinander …

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  • Rezension zu "Wir kennen uns doch kaum" von Max Küng

    Wir kennen uns doch kaum
    Kikiara

    Kikiara

    31. May 2015 um 13:58

    Klappentext: „Moritz schreibt Meta. Meta schreibt zurück. So geht das, monatelang. Aber es ist kompliziert. Sie lebt nicht allein und in Berlin. Er in einer kleinen Stadt in der Schweiz. Nie sehen sie sich. Nie hören sie ihre Stimmen. Irgendwann fangen sie an, sich SMS zu schreiben, in einem Monat 837 Stück. Es genügt. Ein Jahr später hat Moritz in Berlin zu tun. Er nimmt ein Hotelzimmer, schickt ihr eine SMS mit der Zimmernummer: «2307». Eine halbe Stunde später klopft es an der Tür. Er öffnet. Sie sind wie gelähmt. Irgendwann sagt er: «Weißt du was? Wir fangen nochmal vorne an.» Die Geschichte ihrer Liebe erzählt dieses Buch.“ Das Buch wurde mit Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“ verglichen. Deshalb hatte ich auf eine hauptsächlich aus Nachrichten bestehende Geschichte gehofft, wurde aber leider enttäuscht. Lange Zeit geht es ausschließlich um Moritz, der uns in vielen Rückblenden aus seinem Leben erzählt. Es tauchen viele Charaktere auf, deren Rolle für die Geschichte nicht ganz klar wird. Da fiel es mir als Leser schwer, den Überblick zu verlieren. Die vielen, oft langatmigen Rückblenden ließen mich außerdem in Gedanken immer wieder abschweifen. Die Geschichte konnte mich nicht richtig fesseln, auch wenn mir die Passagen, in denen ich tatsächlich etwas von den Nachrichten, die sich Meta und Moritz schicken, lesen durfte, sehr gut gefallen haben. Sonst wurde ich aber mit dem Schreibstil des Autors bis zuletzt nicht warm. Viele lange, verschachtelte Sätze, zudem die ungewohnte schweizerische Sprache. Was mich zudem vor allem zum Ende hin gestört hat, war die Erkenntnis, dass der Klappentext eigentlich schon die gesamte Geschichte erzählt – viel mehr passiert nicht, und das Ende wird schon vorweg genommen. Deshalb kam ich beim Lesen nur langsam voran, es fehlte die Spannung. Der Autor erzählt hier autobiografisch seine eigene Liebesgeschichte, was ich jedoch erst im Nachhinein erfahren habe. Vermutlich kam sie mir deshalb sehr – stellenweise vielleicht auch zu – realistisch vor. Das Buch erhält von mir drei Sterne. Von den sehr unterhaltsamen virtuellen Gesprächen zwischen den beiden Protagonisten hätte ich wirklich gerne mehr gelesen, auch wenn mich die Geschichte sonst nicht wirklich überzeugen konnte. Abschließend möchte ich mich bei dem Verlag für das Rezensionsexemplar und bei den anderen Lesern für die nette Leserunde bedanken!

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  • Amüsanter Schreibstil, jedoch fehlt der rote Faden

    Wir kennen uns doch kaum
    katha_strophe

    katha_strophe

    Moritz soll verkuppelt werden von seiner besten Freundin Julchen. Und zwar bei einer Vernissage mit einer dort ausstellenden Künstlerin namens Meta. Jedoch hat Julchen an diesem Abend doch keine Zeit und so wird nichts aus dem Kennenlernen. Einige Zeit später entdeckt Moritz zufällig in einer E-Mail, die an mehrere Adressaten geschickt wurde, Metas E-Mail-Adresse und schreibt ihr. Das ist der Beginn des elektronischen Nachrichtenaustauschs der beiden Protagonisten. Mir persönlich gefällt der Schreibstil des Autors, obwohl er manchmal ziemlich abschweifend ist. Auf mich kommt es so rüber, als ob man „live“ bei den Gedanken der gerade im Mittelpunkt stehenden Person dabei ist. Es kommen sehr viele Personen – manche auch nur am Rande – vor, aber das macht meiner Meinung nichts, denn im echten Leben kennt man ja auch viele Leute.   Im Buch gibt es sehr viele Nebenhandlungen und ich musste öfters schmunzeln, zum Beispiel bei der Geschichte, in der Klumpen das Nudelsieb seinem eigentlichen Verwendungszweck beraubt hat oder auch bei einzelnen Wortspielen wie „[w]ar irgendwie komisch (im Sinne von seltsam)“ (S. 129). Schön fand ich auch die Szene, in der der Titel vorkommt, weil in der These „Man kennt sich ja nie wirklich. Man kennt nichtmal sich selbst. Warum also sollte man den anderen kennen.“ (S. 191) mehr als nur ein Funken Wahrheit steckt. Leider muss ich sagen, dass die Nebenhandlungen im Gegensatz zur eigentlichen Handlung überhand genommen haben und nicht wirklich ein roter Faden durch das Buch hindurch erkennbar war. Wie viele andere finde ich auch, dass das eigentliche Treffen und das, was danach passiert, zu kurz gekommen ist.   Es muss noch erwähnt werden, dass der Klappentext für das Buch äußert schlecht gewählt ist, weil er zur Hälfte aus einer der letzten Seiten besteht, was – wie ich finde – ein No-Go für Klappentexte ist. Abschließend möchte ich erwähnen, dass ich trotzdem hoffe, dass Max Küng noch einen Roman veröffentlichen wird, da mir der Schreibstil doch gut gefallen hat. Vielleicht ist der rote Faden dann auch besser zu erkennen,

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    • 3
  • Der Scheinriese unter den Büchern

    Wir kennen uns doch kaum
    buchstabenliebe

    buchstabenliebe

    27. May 2015 um 13:23

    Wenn dieses Buch ein Mensch wäre, dann ohne Zweifel ein Scheinriese. Ich bin mir nicht sicher, ob ich einfach die falschen Erwartungen an das Buch hatte. Zu Beginn war es eine Liebesgeschichte zwischen "Wir kennen uns doch kaum" und mir. Ich sah das Cover und schwärmte, ich las den Titel und war verliebt und nach dem Klappentext war ich mir sicher, dies ist genau ein Buch für mich. Leider kam, als ich das Buch las, die Ernüchterung. Zuerst aber zu dem, was mir gefallen hat. Und das ist zweifelsohne der Schreibstil. Ich liebe Kurzgeschichten, und meiner Meinung nach passt der Schreibstil des Autors perfekt zu einer Kurzgeschichte. Die Erzählerperspektive ist verknüpft mit den Gedanken von Moritz und Meta. Diese verleiht dem Buch die gewisse Bodenständigkeit und den persönlichen Charakter. Doch nun zum Inhalt. Nach dem Klappentext zu urteilen habe ich eine leicht alternativ angehauchte, persönliche, tiefgründige Liebesgeschichte mit zwei unverwechselbaren, sehr speziellen aber liebenswerten Protagonisten erwartet. Und vor allem viele Dialoge per Sms. All diese Elemente sind in dem Buch auch fragmentarisch vorhanden. Leider aber sind die ersten etwa hundert Seiten mehr eine Kette loser Gedankenstränge von Moritz. Meta tauch nur kurz auf, und da präsentiert sie sich nicht gerade von ihrer vorzüglichsten Seite. Als dann endlich die Dialoge beginnen, ist der Erzähler dennoch immer wieder in Episoden aus Moritz und Metas Leben abgedriftet. Auch der Moment, als sie sich endlich getroffen haben, konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Was mich zudem echt manchmal gestört hat waren vulgäre Ausdrücke. Klar, manchmal passt es gerade perfekt, aber irgendwann wird es einfach zu viel. Fazit Alles in allem für mich leider eine Enttäuschung. Von mir gibt es zwei Sterne, einmal für die tolle Aufmachung des Buches und den zweiten für den Schreibstil, der mich überzeugt hat. Abzüge gibts für Handlung, fehlende Emotionen und falsche Erwartungen. 

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  • Eher langatmig als spannend

    Wir kennen uns doch kaum
    Philippa-Florentine

    Philippa-Florentine

    24. May 2015 um 12:25

    Aussehen: Das Buch hat ein schlichtes und einfaches Cover, welches mir zu Beginn sehr gefiel. Mehr stört mich das seltene Format (höher und schmäler als ein normales Buch), es verleiht dem Buch etwas Altmodisches (beabsichtigt?). Inhalt: Meta und Moritz lernen sich durch eine gemeinsame Freundin per Mail kennen. Obwohl Meta einen Freund so wie eine Affäre hat, beginnt ein lange Mail-/SMS-/Chat-austausch. Die beiden Telefonieren ohne mit einander zu reden, gehen an unterschiedlichen Orten in denselben Film und lernen sich auf den letzten Seiten persönlich kennen. Hauptfiguren: Meta und Moritz sind mir beide leider nicht sehr sympathisch, da mir Moritz etwas zu langweilig, schmuddelig war. Meta war mir von den beiden noch sympathischer, da sie mehr Lebensfreude besitzt und das Leben mit Humor nimmt. Mit dem Humor der beiden konnte ich mich ebenfalls nicht wirklich anfreunden. Aufbau: Das Buch ist – soweit ich es bis jetzt beurteilen kann – weitläufig aus Rückblicken geschrieben, die sich ab und an mit ein paar Stellen aus dem Präsens abwechseln. Zunächst werden die Namen der Hauptcharaktere nicht genannt, wo durch Spannung entsteht, jedoch wird bei Geschichten aus der Vergangenheit viel Unwichtiges gebracht und der Autor gerne abschweift, was die Geschichte langatmig macht und ich mich auch an vielen Stellen hindurch kämpfen musste. Allerdings lernt man dadurch auch die Hauptcharaktere (langsam) kennen. Im weiteren Verlauf des Buches folgen Chats/Mails/SMS, die das Buch veranschaulichen. Schreibstil: Der Autor verwendet sehr gerne Wortspiele (hier und da, an und wann) und bezieht den Leser/ die Leserin mit der Höflichkeitsform an manchen Stellen auch mit ins Buch. Er ist ein sehr genauer Beobachter und verwendet viel Vergleich, sowie Beispiel bei Beschreibungen. Im Verlauf des Buches erscheinen dem Leser/ der Leserin bekannt vorkommende Alltagsszenen. Der Autor verwendet außerdem gerne Fachbegriffe, z.B. B. S.13: innert (statt innerhalb), B.S. 15: Fixum u.w. Eigene Meinung: Den Startpunkt der Geschichte fand ich gut gewählt, jedoch habe ich nicht erwartet, dass das gesamte Buch aus einem Rückblick geschrieben wurde und man erst auf den letzten Seiten das (zu erwartende) Ende erfährt, welches auch im Klapptext bereits Part ist. Mir hätte weniger Vergangenheit und mehr Präsens besser gefallen. Die Leichtigkeit, mit der der Autor abschweift, überbricht den Lesefluss, so wie die vielen anderen (unwichtigen) Anekdoten. Dadurch wurde das Buch extrem langatmig und entwickelte sich zu etwas, was man sich aufgrund des lockeren Schreibstils des Klapptexts nicht erwartet hat. Dadurch zieht sich der gesamte Verlauf des Buches schleppend und ich musste mich am und an sogar zum weiteren Lesen zwingen. Aufgefrischt wird es nur durch die Chats oder andere Kommunikationen der Hauptfiguren, die meiner Meinung nach ruhig noch öfter vorkommen hätten dürfen. Fazit: Dieses Buch beweist, dass bei Chats etc. oft ganz neue Seiten einer Person entdeckt werden. Der Autor ist jedoch ein so genauer Beobachter, dass das Lesen des Buches oft zur Qual wird. Am ehesten eignet es sich als Urlaubslektüre.

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