Max Kruse Max Kruse : Ein Lausejunge aus gutem Haus - Kindheit im alten Berlin (mit unveröffentlichten Zeichnungen des Bildhauers)

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Max Kruse : Ein Lausejunge aus gutem Haus - Kindheit im alten Berlin (mit unveröffentlichten Zeichnungen des Bildhauers)“ von Max Kruse

[Max Kruse: Ein Lausejunge aus gutem Haus - Kindheit im alten Berlin Taschenbuch (Akzeptabel) Herder 1983 ]
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • "Das war Alt-Berlin"

    Max Kruse : Ein Lausejunge aus gutem Haus - Kindheit im alten Berlin (mit unveröffentlichten Zeichnungen des Bildhauers)
    solveig

    solveig

    12. March 2016 um 17:33

    Erst im Alter von 74 Jahren schreibt der Bildhauer und Erfinder Max Kruse (1854 – 1942) seine Lebenserinnerungen. Aber wie lebendig erscheinen sie uns auch heute noch! Mit Augenzwinkern und viel Humor schildert Max Kruse seine Kindheit und Jugend im Berlin Mitte des 19. Jahrhunderts. Er wuchs in einer gutbürgerlichen Familie auf, die viel Wert auf Kultur legte und deren Mitglieder alle musisch begabt waren. Als Junge genoss er  viele Freiheiten. Die Umgebung seines Elternhauses, der Holzplatz und die Sägemühle seines Vaters vor dem Schlesischen Tor nah der Spree, bot zu jener Zeit nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für abenteuerliche Spiele mit seinen Freunden aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Das war natürlich nicht immer ungefährlich  -  aber stets spannend! „Mäxeken“ beschwört die alten Zeiten herauf, die, wie er auch nicht verheimlicht, eben nicht immer gut und einfach waren. Mit viel Liebe und einer guten Portion Berliner Humor erinnert sich Kruse, der spätere Ehemann der „Puppenmutter“ Käthe Kruse, seiner Eltern, dem großen Verwandten- und Bekanntenkreis und lässt den Leser abtauchen in eine freie, aber doch geborgene Kindheit. Ein wundervolles, originelles Buch voll menschlicher Wärme!

    Mehr