Max Kruse , Günther Jakobs Urmel: Urmel und die Schweinefee

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Inhaltsangabe zu „Urmel: Urmel und die Schweinefee“ von Max Kruse

Urmel - Liebling aller Kinder Das Urmel hat Flöhe im Bauch, weil es zu viel Kokosnusseis gegessen hat. Doch Kamillentee will das Urmel nicht. Das Urmel will viel lieber eine Geschichte hören - die Geschichte vom tapferen Ritter Urmel und der schönen Schweinefee! Neuausgabe von ISBN 978-3-522-43535-2 in neuer Ausstattung. Max Kruse wurde am 19.11.1921 in Bad Kösen an der Saale geboren. Seine Mutter war die berühmte Puppenschöpferin Käthe Kruse. Nach dem Abitur in Weimar studierte er in Jena. 1945 heiratete er und baute die Puppenfabrik seiner Mutter in Bad Pyrmont wieder neu auf, nachdem der alte Betrieb in Bad Kösen enteignet worden war. 1949 übersiedelte er nach Donauwörth, wo er die bis heute existierende Produktionsstätte übernahm. Da Max Kruse schon immer Schriftsteller werden wollte, übergab er 1958 die Firma an seine Schwester und zog nach München, wo er als Werbetexter arbeitete, daneben aber auch schon erste Kinderbücher verfasste. Seinen Durchbruch als Schriftsteller erzielte Max Kruse 1965, als der Hessische Rundfunk sein erstes Kinderbuch "Der Löwe ist los" mit der Augsburger Puppenkiste verfilmte. Am bekanntesten und beliebtesten wurde sein Kinderbuch "Urmel aus dem Eis". Seit 1965 ist Max Kruse mit seiner zweiten Frau, der Malerin und Musikerin Shaofang aus China verheiratet und lebt nahe bei München im Loisachtal. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, ihre Gesamtauflage liegt bei über drei Millionen Exemplaren. Max Kruse ist Mitglied des P.E.N und Träger des Bundesverdienstkreuzes.

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  • Urmel hat Bauchschmerzen

    Urmel: Urmel und die Schweinefee
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    Urmel hat zu viel Kokosnusseis gegessen und hat Bauchschmerzen. Er bekommt eine Wärmflasche und soll Kamillentee trinken, doch viel lieber möchte er eine Geschichte hören. Und so erzählt Wutz ihm die Geschichte vom Urmelritter und der Schweinefee.   Mein Leseeindruck:   Dieses kleine Büchlein ist schnell gelesen. Es ist eine süße kleine Geschichte für Kinder, illustriert mit zauberhaften Bildern von Urmel und seinen Freunden. Zum Vorlesen eignet sich die Geschichte sehr gut, aber auch für Leseeinsteiger ist es sicherlich ein ideales Buch. Die Schrift ist groß und auf den einzelnen Seiten ist jeweils nur wenig Text. Das motiviert sicherlich zum Weiterlesen.

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  • Rezension zu "Urmel und die Schweinefee" von Max Kruse

    Urmel: Urmel und die Schweinefee
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    01. March 2013 um 11:24

    Wer die bisherigen Bücher über das Urmel, jenem liebenswürdigen Geschöpf von Max Kruse, mochte, der wird auch von dem neuen, hier vorliegenden Abenteuer des lustigen Tieres und seiner Freunde nicht enttäuscht sein. Zusammen mit Professor Habakuk Tibatong, dem Schwein Wutz, Wawa und Ping Pingiun und Tim Tintenklecks ist das Urmel auf der Insel Titiwu. Weil das Urmel zuviel Kokosnusseis gegessen hat, bekommt es Bauchweh. Da es keinen Kamillentee mag, erzählt Wutz eine Geschichte von der Schweinefee, in der das Urmel ein tapferer Ritter ist, der ein riesiges Kokosnusswald-Ungeheuer vertreibt. Und die Geschichte wirkt! Bestimmt auch bei Bauchweh-Kindern, denen man dieses schöne Bilderbuch vorliest.

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