Max Kruse , Erich Hölle Urmel aus dem Eis

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Inhaltsangabe zu „Urmel aus dem Eis“ von Max Kruse

Das Buch zum Film: Der Kinderklassiker für die ganze FamilieAuf der schönen Insel Titiwu bei Professor Habakuk Tibatong leben der junge Tim Tintenklecks und die Tiere Wutz, Seele-Fant, Ping Pinguin und Wawa. Eines Tages passiert etwas sehr Aufregendes: Am Strand wird ein Eisberg angespült, in dem sich ein riesiges Ei verbirgt. Und aus dem Ei schlüpft ein seltsames Wesen: das Urmel! Damit gehen die Abenteuer richtig los ...

Einfach süß das Urmelchen

— Binchen80

Ein wirklich nettes Kinderbuch, welches vielleicht den Erwachsenen nicht mehr besonders fasziniert aber durchaus unterhalten kann.

— ErleseneBuecher

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    Urmel aus dem Eis

    ErleseneBuecher

    31. August 2015 um 09:59

    Ich habe “Urmel aus dem Eis” nie in meiner Kindheit gelesen. Das zweite Buch habe ich irgendwann mal geschenkt bekommen, habe aber nicht so richtig den Zugang dazu bekommen, da wohl das erste Buch fehlte. Nun habe ich die Serie des Augsburger Puppentheaters gesehen und mitbekommen, worum es bei dem Urmel geht. Endlich habe ich nun also das erste Buch gelesen und zwar meinem Kind vorgelesen. Das war besonders lustig, da zum einen mein Kind begeistert war und es zum anderen sehr amüsant ist das Buch vorzulesen, da die Tiere alle irgendeinen Sprachfehler haben, den man erstmal beim Vorlesen bewältigen muss. Die Geschichte vom Urmel ist eine Art Märchen. Das Urmel hat tiefgefroren in einem Urzeit-Ei überlebt und erwacht auf einer Insel, auf der der Professor Tibatong den Tieren das Sprechen beigebracht hat. Leider musste der Professor mit seinem Fund angeben, so dass sich plötzlich auch andere für das Urmel interessieren. Mit Hilfe der vielen Freunde kann das Urmel aber letztendlich gerettet werden. Ein wirklich nettes Kinderbuch, welches vielleicht den Erwachsenen nicht mehr besonders fasziniert aber durchaus unterhalten kann. Wir lesen auf jeden Fall weiter. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

    Ela1989

    11. November 2011 um 16:19

    Wer kennt ihn nicht? Urmel erobert schnell die Herzen der Leser. Professor Habakuk Tibatong lehrt den Tieren sprechen und ist fest davon überzeugt, dass es früher ein mal ein Tier gab, dass sich Urmel nennt. Als eines Tages ein Eisklotz an die Insel Titiwu gespühlt wird, auf der der Professor mit ein paar Tieren und einem kleinen Jungen zusammen lebt, sind alle sehr aufgeregt. Der Grund für diese Aufregung ist ein Ei, aus dem doch tatsächlich ein Urmel schlüpft. Voller Freude über seinen Fund, schreibt der Professer an seinen Gegenspieler Direktor Doktor Zwengelmann, der immer versucht hat zu beweisen, dass es ein Tier, wie das Urmel, nie gegeben hat. Doch soll dieser Brief noch zu erheblichen Schwierigkeiten führen, als König Futsch auf die Insel kommt, um das Urmel zu jagen... Die Geschichte ist sehr süß gemacht und hat auch eine (für ein Kinderbuch) ordentliche Ladung an Spannung. Die verschiedenen Charaktere, wie Wutz, Ping Pinguin, Wawa, Schusch, etc. wachsen einem sehr schnell ans Herz, weil sie alle so niedlich dargestellt sind. Dennoch ziehe ich diesem Buch zwei Sterne ab, da es wohl in erster Linie als Kinderbuch gedacht ist, aber eigentlich jedes dieser Tiere einen Sprachfehler hat, was für Kinder, die erst mit dem Lesen anfangen, nicht sehr gut ist, da sich so schnell Fehler in ihren eigenen Sprachgebrauch einschleichen können.

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  • Rezension zu "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

    Silberschweif

    10. October 2010 um 13:29

    Inhalt: Auf der kleinen Insel Titiwu, die irgendwo im Ozean liegt, wohnt Professor Habakuk Tibatong mit dem kleinen Jungen Tim Tintenklecks und seinen Tieren: Wutz, das Schwein; Schusch, der Schuschnabelvogel; Ping Pinguin; Wawa, der Waran und Seele-Fant, ein See-Elefant. Professor Tibatong wohnte dort mit seinen Tieren, da man ihn in seiner Heimatstadt Winkelberg vertrieben hatte. Dies kam daher, dass er als verrückter Professor beschimpft wurde, die Urmel-Theorie und die Theorie vom unsichtbaren Fisch zu beweisen versuchte und mit einem Waisenjungen und einem Schwein zusammenwohnte, das als Haushälterin seine Tage fristete. Dazu kam noch, dass der Professor ein Mittel erfunden hatte, dass die Gehirnströme von Tieren anregte und es so möglich machte, Tieren das Sprechen beizubringen. Wie auch immer, deshalb war er mit Hab und Gut aufgebrochen und schließlich auf Titiwu gelandet. Dort hatte er eine Sprach-Schule für Tiere eröffnet. Eines Tages finden die Tiere einen riesigen Eisberg, der im Wasser treibt. Die Inselbewohner schaffen ihn an Land und finden ein im Eisberg eingefroerenes Ei. Es wird ausgebrütet und Professor Tibatongs Urmel-Theorie wird bestätigt, denn aus dem Ei schlüpft ein waschechtes Urzeit-Urmel. Doch auch Direktor Doktor Zwengelmann vom Naturkundemuseum und König Futsch in Punmpolon, Pumpolonien erhalten Nachricht über den Urmel-Fund und noch während man auf Titiwu in aller Seelenruhe das Urmel aufzieht, machen sich die Pumpolonier auf, das Urmel zu fangen… --- Die Geschichte vom Urmel aus dem Eis ist ein wundervoll geschriebenes Kinderbuch, dass trotz der kindergerechten, etwas simpleren Sprache auch für Erwachsene etwas ist, die ein bisschen Kindheit in sich bewahrt haben. Jeder Charakter hat auch in diesem kleinen Büchlein von nur 190 Seiten einen ganz eigenen, liebevoll gestalteten Charakter, der zwar nicht besonders tiefgründig ist, dafür aber Wiedererkennungswet hat. Der Professor ist die Unordnung in Person, Wutz, das Schwein ist eine Ordnungsliebhaberin und tief im Herzen eine geborene Mama, die Tiere werden dich verschiedene Sprechfehler liebenswert. So kann Ping Pinguin zum Beispiel das „sch“ nicht aussprechen und macht aus einer „Muschel“ eine „Mupfel“. Wer die Umsetzung der Augsburger Puppenkiste kennt, der wird den Großteil der Handlung bereits kennen, denn die Puppenkisten-Version ist recht dicht an das Buch angelehnt, zum Ende hin sind aber Geschehnisse ausgelassen worden, so dass auch für mich Neues zu entdecken war, obwohl ich den Augsburger Puppenkisten-Film beinahe auswendig kann, so oft habe ich ihn als Kind gesehen. Man darf keine rasante Spannung erwarten, was logisch ist, da der Roman für Kinder im Erstlesealter empfohlen wird und doch hat er Pfiff und wird für die Kleinen an einigen Stellen bestimmt ziemlich gruselig sein. Es gibt zwar keine ellenlangen Beschreibungen, aber die Ereignisse und Personen kommen trotzdem sehr real daher. Für diejenigen, die ein wenig schmunzeln wollen und gerne an ihre Kindheit erinnert werden, können dieses Büchlein ruhig einmal zur Hand nehmen, schließlich hält es mit den paar Seiten nicht länger als zwei Abende aus. Für alle kleinen Leser natürlich absolut zu empfehlen! Sicherlich werde ich „Urmel aus dem Eis“ demnächst meinen kleinen Nichten vorlesen ;)

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  • Rezension zu "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

    Catwoman

    01. April 2010 um 23:24

    Die Geschichte um Urmel, Wutz, Ping, Seeelefant, Schusch, König Futsch, Tim und all die anderen liebenswerten Figuren aus Max Kruses Feder sollten alle Kinder und alle Erwachsenen lesen.

  • Rezension zu "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

    Miss_Lizzie

    09. November 2009 um 14:09

    Ein ganz tolles Kinderbuch mit allerleih liebenswerten Charakteren - der geniale aber zerstreute Professor, der clevere Tim Tintenklecks, die sprechenden Tire mit ihren Sprachfehlern und Eigenheiten, allen voran die tüchtige Hausschweinedame Wutz und das freche Urmel, das wie ein kleines Kind alles erkunden will und sich dabei in Gefahr begibt.

  • Rezension zu "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse

    Urmel aus dem Eis

    oberdair

    24. January 2009 um 14:23

    Leider durch die Puppenkiste etwas reduziert. Das Buch gibt deutlich mehr her. Unbedingt vor dem Puppenspiel lesen.

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