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DieBuchkolumnistin

vor 7 Jahren

Bewerbung - wir suchen 33 Testleser

Wir suchen 33 mutige Testleser, die in einigen Tagen in die literarische Welt des Reglers eintauchen wollen:

"Er ist der REGLER. Für die Reichen und Mächtigen regelt er alles - Liebe, Karriere, Geld, Sex. Bis die bestialischen Morde geschehen. Und er erkennen muss: Du kannst alles regeln. Nur nicht deine Vergangenheit..."

Wenn ihr Lust auf eine aussergewöhnliche Testleserunde mit Thrill und vor allem keine Angst habt, dann bewerbt euch jetzt. Zwei Dinge müsst ihr dafür tun:

a) Beantwortet uns hier die Frage, was der Regler in eurem Leben übernehmen sollte? Welche unangenehmen Dinge würdet ihr nur zu gerne von jemand anderem erledigen lassen?

b) Folgt diesem Thema - dort wird die Geschichte um den Regler in wenigen Tagen mit Leben gefüllt, realistischer, als manchem lieb sein wird:
http://www.lovelybooks.de/thema/Wer-ist-der-Regler--604274983/


Weitere Infos zum Buch: http://www.wer-ist-der-regler.de/

Autor: Max Landorff
Buch: Der Regler

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Bewerbung - wir suchen 33 Testleser
@DieBuchkolumnistin

Es gibt Menschen, die mir sehr nahe stehen, und denen von anderen sehr weh getan wurde - und nichts bringt mich so auf die Palme wie das. Wenn es also jemanden gäbe, der so etwas kann, würde ich die Verantwortlichen liebend gern zur Rechenschaft ziehen und dafür büßen lassen. Nicht mit Mord und Totschlag natürlich (das mag ich nur in Büchern) - eher nach dem Motto "Auge um Auge" oder "Wie du mir, so ich dir".

Lara_S

vor 7 Jahren

Bewerbung - wir suchen 33 Testleser
@DieBuchkolumnistin

Das hört sich ja extrem spannend und interessant an! Ich werde das auf jeden Fall verfolgen!

Ich würde den REGLER meine Karriere/meinen Job/ das Geld verdienen anvertrauen. Dann könnt ich mich nämlich auf das wesentliche und wichtige konzentrieren - nämlich einfach leben!

LG und Danke für Deine PM!

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thursdaynext

vor 7 Jahren

Eure Rezension bzw. Gesamtfazit

Ocean-Blue schreibt:
Dadurch, dass so viele eher enttäuscht waren oder das Buch als durchschnittlich einschätzten, habe ich vor dem Lesen auch nicht viel von "Der Regler" erwartet. Jetzt muss ich sagen, dass ich das Buch gar nicht so schlecht fand. Es ist vielleicht kein packender Thriller à la Fitzek aber es ist auf jeden Fall ein super spannender Krimi und vor allem der pyschologische Hintergrund und die im Buch erklärten Theorien aus der Hirnforschung fand ich sehr interessant. Meine Rezension findet ihr direkt beim Buch. Ich kann "Der Regler" sehr empfehlen. Gabriel Tretjak ist ein Sypathieträger, wenn auch ein geheimnisvoller und die Handlung entwickelt sich schnell, ohne langweilig zu werden. Die vielen Charaktere haben mich weniger gestört, weil bei jedem sofort seine Verbindung zum Regler deutlich klar war und sich nicht mehrere Handlungsstränge scheinbar unabhängig voneinander nebenher entwickeln. Trotzdem hätte es ein bisschen mehr Action sein dürfen. Vier Sterne!

Die geringe Erwartungshaltung war sicher von Vorteil. Hier sieht man wie fehlgeleitete Werbung eher destruktiv wirkt. ;)

Textravaganzen

vor 7 Jahren

(3) Seite 203-Ende (Teil 2)

So, muss sagen, dass der zweite Teil mich auch nicht recht umstimmen konnte. Ich finde die Idee nach wie vor sehr interessant, die Umsetzung ist gut gewollt, aber eben auch nicht mehr. Der 2. Teil präsentiert sich etwas psychologischer, aber irgendwie nicht feinfühllig genug. Ich habe zuerst gedacht, ich würde nicht allle Zusammenhänge erkennen, weil ich zu guter Letzt ziemlich durchgehetzt bin durch das Buch, aber anscheinend ging es ja nicht nur mir so. Besonders diese Stelle, die wiederholt vorkommt, mit dem Ballspielen, die wirft bei mir nur ein großes Fragezeichen auf.

Ich hoffe, ich komme bald dazu, meine Leseeindrücke in einer schlüssigen Rezension zu verarbeiten.

Lg Lisa

simoneg

vor 7 Jahren

Eure Rezension bzw. Gesamtfazit

Ich habe überhaupt nicht bemerkt, dass das Buch so stark beworben wurde. Es hätte mich, ehrlich gesagt, auch nicht weiter beeinträchtigt, da ich mir immer erst meine eigene Meinung bilde. Ich lese daher auch nur selten Kritiken. Die Geschmäcker sind einfach zu verschieden.
Von dem Buch war ich daher mindestens ebenso angetan wie Ocean-Blue. Action habe ich nicht erwartet und auch Fitzek finde ich nicht nur gut ("Amokspiel" war überhaupt nicht mein Fall - viel Action, wenig Sinn).

corinnafe

vor 7 Jahren

(3) Seite 203-Ende (Teil 2)

Das Ende wurd ein bisschen besser, war jetzt aber auch nicht der Kracher!
Hatte gehofft, dass das Ende meine ganze Meinung nochmal übern Haufen wirft.... ist aber nicht passiert. Anfangs war ich von dem Buch ganz angetan...von der Idee die dahinter steckt doch je mehr ich laß desto weniger interessierte es mich. Die Umsetztung dieser tollen Idee ist einfach nicht gut. Und so einen richtigen Abschluss hat das Buch finde ich auch nicht, denn wie schon viele vor mir geschrieben haben: Es sind noch einige Fragen offen! Schade...

Miss-firefly

vor 7 Jahren

(2) Seite 101-202 (inkl. 8.Tag)

So jetzt habe ich es auch endlich geschafft den zweiten Teil zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich die ganze Story extrem unübersichtlich und verworren finde und viele Fragen offen lässt. Ich hoffe nun, dass es sich am Ende alles auflöst. Wenn werde ich wohl sehr enttäuscht sein. Zudem kann ich keine Sympahtie für irgendeinen Charakter entwickeln... aber auch keine Antiphatie.
Ich fühl mich irgendwie schon so, wie Tretjak beschreiben wird... "interssiert aber unbeteiligt"
Mal sehen was das Ende des Buches mitsich bringt.

Miss-firefly

vor 7 Jahren

(3) Seite 203-Ende (Teil 2)

Also ich habe heute das Buch zu Ende gelesen und muss ehrlich sagen, dass ich enttäuscht war. Das alles wirkt wie der Versuch ein hochpsychologisches Werk zu schreiben. Aber entweder bin ich zu doof, um das alles zu verstehen oder es war einfach nicht gewollt.

Allerdings muss ich sagen das Fiona schon von anfang suspekt erschien. Aber das kann man am Ende ja immer sagen.

Ich finde, dass das Buch viele Fragen stellt die nur zu wenigen % gelöst werden, was mich als Leser sehr unbefriedigt zurück lässt.

conneling

vor 7 Jahren

Eure Rezension bzw. Gesamtfazit

Habe jetzt ewig gebraucht um mich hier noch mit einer Rezension zu melden, aber das lag daran, dass ich nicht so genau weiss was ich schreiben soll.
An sich ist das Buch gut, nicht atemberaubend, nicht neu, aber auf keinen Fall langweilig, allerdings nicht so wie ich es mir vorgestellt habe.
Die Rezension ist bei mir eingestellt.
Alles in allem wurde ich 3,5 Sterne vergeben.

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