Max Lucado Das Café zwischen Himmel und Erde

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Inhaltsangabe zu „Das Café zwischen Himmel und Erde“ von Max Lucado

Stell dir vor, du könntest Gott genau eine Frage stellen. Was würdest du wissen wollen? Chelsea Chambers steht vor den Trümmern ihrer Ehe.Nachdem ihr Mann Sawyer sie betrogen hat, will sie sich und ihren Kindern eine neue Existenz aufbauen: Sie eröffnet das gemütliche Café ihrer Großmutter wieder. Doch die Konkurrenz ist groß und das Café läuft schlecht – bis überraschend ein kostenloser Internetzugang installiert wird, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Und plötzlich rennen die Kunden Chelsea die Tür ein …

Flache Handlung, sehr viel abzusehen, trotzdem glaubensstärkend

— typomanin
typomanin

Eine schöne Geschichte, die sich mit einem leckeren Kaffee genießen lässt. Die Spannung bleibt leider als Kaffeesatz übrig.

— kathaeiapopeia
kathaeiapopeia

Eine beeindruckende Geschichte über Vergeben und Verzeihen, auf leichte Art erzählt!

— mabuerele
mabuerele

Tolles Buch, das den Glauben an Gott stärken kann.

— Leseleni
Leseleni

Himmlische Geschichte rund um einen besonderen Ort

— Schnuck59
Schnuck59

Trostbuch fürs einfache Gemüt.

— wandablue
wandablue

eine sehr tiefgründige Geschichte, die uns zeigt, dass wir nie alleine sind und immer von Gott begleitet werden

— gusaca
gusaca

Tiefgründige, bewegende Geschichte, witzig verpackt, die den Leser in die Gewissheit eingehüllt zurücklässt - ...Ich bin nicht allein...!

— calimero8169
calimero8169

Ein wundervollerer Roman wie ein Café-Besuch: etwas bitter, etwas süß und am Ende fühlt man sich wohlig warm und glücklich.

— orfe1975
orfe1975

Eine liebenswerte Geschichte um ein außergewöhnliches Cafe und eine Frau die ihr Leben alleine meistern will.

— claudi-1963
claudi-1963

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  • Eine besondere Internetverbindung

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    mabuerele

    mabuerele

    „...Chelsea konnte es kaum glauben, dass ihre Erinnerung an die Vergangenheit auch Heilung statt Verletzung bringen konnte...“ Chelsea hat sich von ihrem Ehemann getrennt. Sie kann ihn seine Untreue nicht verzeihen. Heute ist der erste Tag für ihr Café. Ihre Mutter hat ihr das Haus vererbt und testamentarisch verfügt, dass sie das Café, dass die Großmutter einst führte, erneut eröffnen soll. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das Ambiente des Cafés entspricht nicht mehr den Zeitgeschmack. Als dann noch eine Steuernachforderung vom Finanzamt kommt, steht die Zukunft des Cafés auf der Kippe. Der einzige Mitarbeiter kündigt, weil er bei Starbucks bessere Konditionen erhält.In dem Moment bietet eine Firma eine kostenlose Internetverbindung an. Sie hat nur eine einzige Adresse und jeder darf genau eine Frage stellen. Schnell spricht es sich herum, dass es in dem Café eine Verbindung zum Himmel gibt. Der Autor hat einen tiefgreifenden Roman geschrieben, der ein ernstes Thema mit leichter Hand erzählt. Das klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Chelsea ist eine junge Frau, die in ihrem Leben schon einige Verletzungen erfahren hat. Die Scheidung ihrer Eltern, der Widerstand des Vaters gegen ihre Ehe und vor allem ihren Wunsch, Hausfrau und Mutter zu sein, und der Treuebruch ihres Ehemanns haben nicht nur ihre Leben, sondern auch ihren Glauben erschüttert. Trotzdem bricht sie den Kontakt zu Sawyer, ihren Ehemann nicht ab, denn die beiden Kinder Emily und Hancock lieben den Vater. Chelsea ist eine begnadete Bäckerin. Trotz aller Verletzlichkeit hat sie ein großes Herz. Ihre Schwester Sara ist mit Toni, dem Pfarrer, verheiratet. Sie ist die temperamentvollere der Schwester. Die Verbindung zum Himmel ist zwar die Attraktion des Cafés, für die Geschichte selbst ist sie nur marginal. Es geht um Verzeihen und Vergeben. Dazu nutzt der Autor ein außergewöhnliches Stilmittel. Er schickt den Engel Samuel zur Erde, der sich um Chelsea kümmern und die Angriffe der Finsternis von ihr ablenken soll. Ab und an lässt sich der Autor auch das Geschehen aus dem Blickwinkel des Himmels sehen. Es geht um den Kampf zwischen Licht und Finsternis. Passend dazu geht Chelsea mit ihren Kindern in den Film „Star Wars“. Der Engel begleitet sie – und ist begeistert. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Dafür sorgt die exakte Beschreibung von Land und Leuten und die fein herausgearbeiteten Dialoge. Die Höhepunkte für mich waren die Konfrontationen Chelseas mit ihrer Vergangenheit. Beim Zusammentreffen mit dem demenzkranken Vater muss sie erkennen, dass er sie trotz allem geliebt hat. In dem Zusammenhang fällt obiges Zitat. Sie macht ihren Frieden mit ihm. Und dann zeigt ihr in ihrer bittersten Stunde Samuel, wie Gott sie auf ihren bisherigen Weg begleitet hat. Ein feiner Humor durchzieht das Buch. Dafür sorgt schon Manny mit seiner besonderen Art. Die Fragen an Gott und die entsprechenden Antworten werden kursiv eingefügt. Die Fragen sind erstaunlich vielfältig und realistisch. Es gibt viele besondere Situationen im Buch. Doch die möge der zukünftige Leser selbst entdecken. Das Cover mit dem Bild aus dem Café passt zur Handlung. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie macht nachdenklich und hat mich tief berührt, weil sie zeigt, dass wir immer unter Gottes Hand sind, auch und besonders in schwierigen Situationen.

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    • 4
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    18. February 2016 um 16:30
  • Leserunde zu "Das Café zwischen Himmel und Erde" von Max Lucado

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Arwen10

    Arwen10

    Max Lucado ist allgemein bekannt durch seine vielen Sachbücher . Hier kommt nun sein erster Roman, frisch erschienen im francke Verlag. Ich bedanke mich beim francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Max Lucado und Das Café zwischen Himmel und Erde Zum Inhalt: Stell dir vor, du könntest Gott genau eine Frage stellen. Was würdest du wissen wollen? Chelsea Chambers steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Nachdem ihr Mann Sawyer sie betrogen hat, will sie sich und ihren Kindern eine neue Existenz aufbauen: Sie eröffnet das gemütliche Café ihrer Großmutter wieder. Doch die Konkurrenz ist groß und das Café läuft schlecht – bis überraschend ein kostenloser Internetzugang installiert wird, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Und plötzlich rennen die Kunden Chelsea die Tür ein ... Infos zum Autor: Max Lucado wurde 1955 in Texas geboren. Er war Gemeindeleiter in Miami, ging dann als Missionar nach Brasilien und arbeitete anschließend als Pastor in San Antonio/USA. In etwa 20 Jahren hat er über 50 Bücher veröffentlicht, die mittlerweile eine Gesamtauflage von 33 Millionen erreicht haben. Falls ihr eines der 9 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 12. Januar 2016, 24 Uhr hier im Threat mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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    • 232
  • Ein bezauberndes Märchen für Erwachsene

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    LEXI

    LEXI

    14. February 2016 um 19:43

    Mitten in einer großen Beziehungskrise erhält Chelsea Chambers, die junge Ehefrau und Mutter von zwei Kindern, eine große Chance: sie erbt das 1968 von ihrer Großmutter Sophia Grayson gegründete Café in einem der ältesten Stadtviertel von San Antonio, das mit einer Künstleratmosphäre, einem Vintage-Charme, hausgemachten Gebäck und einem köstlichen Kaffee aufwartet. Das „Higher Grounds Cafe“ bietet zudem mit einer Wohnung im Obergeschoß eine ideale Zufluchtsstätte für Chelsea und ihre Kinder Emily und Hancock. Von ihrem Ehemann Sawyer, einem Football-Star mit „wilder Seite“ schmählich betrogen versucht Chelsea nach dreizehnjähriger Ehe nun, alleine auf ihren Füßen zu stehen. Allen Widrigkeiten zum Trotz bekommt sie durch einen wundersamen „Gott-Blog“ regen Zulauf und erhält sogar ein Kaufangebot eines interessierten Konkurrenten. Etwas Ungewöhnliches ist im Gange, und der dreißigjährige Manny aus Mexico mit seiner etwas unbeholfenen, aber zutiefst liebevollen Art und dem Latino-Akzent wird bald unentbehrlich für Chelsea. Als der selbstsichere und attraktive Immobilienmakler Dennis Darling sich nicht nur für das Café, sondern auch für Chelsea zu interessieren beginnt, erscheint plötzlich auch Sawyer wieder auf der Bildfläche und bittet seine Ehefrau um eine zweite Chance. Wie wird Chelsea sich entscheiden? Gibt es eine Chance auf Vergebung? Der Titel und der amüsante Einfall mit dem „Gott-Blog“ haben mich dazu gebracht, mich für dieses Buch zu interessieren. Max Lucado unterhält seine Leser mit einem wunderschönen Märchen und hinreißenden Pointen und bringt vor allem das Thema „Vergebung“ ins Spiel. Sein lebhafter Schreibstil brachte mir das gemütliche Café mit dem Charme der guten alten Zeit bildhaft vor Augen, als er von den antiken Einrichtungsgegenständen und dem Rückzugsort von Chelseas Großmutter Sophia schreibt. Seine Protagonisten werden durch einnehmende Nebenfiguren ergänzt, wobei mein Augenmerk besonders auf den alten Stammkunden Bo Thompson lag. Auch die Idee, einen leibhaftigen Engel in der Person des Manny auf die Erde zu schicken, der zu Chelseas Schutz abgestellt wurde, fand ich sehr amüsant. Als wunderschönes Märchen, in das man einige Zeit versinken kann, würde ich das Buch unbedingt weiter empfehlen. Für eine Höchstwertung fehlte es mir jedoch ein wenig an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Nichtsdestotrotz hatte ich eine vergnügliche Lesezeit mit diesem Buch, das seine Leser zum Träumen bringt und an das Gute glauben lässt. Im Anhang dieses Buches fand ich Fragen zum Nachdenken, wobei ich mir eine davon bereits zu Beginn gestellt hatte: „Wenn es einen Gott-Blog gäbe, welche Frage würde ICH Gott stellen?“ Es lohnt sich, darüber nachzudenken ;-)

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  • Verbindung zu Gott per Blog- Eintrag

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Leseleni

    Leseleni

    09. February 2016 um 14:09

    Inhalt Chelsea hat zwei Kinder, sich gerade von Ihrem erfolgreichen Footballspieler Mann getrennt und das eingestaubte Café ihrer Mutter geerbt.  Nach einem miserablen Start erfährt sie auch noch, dass sie einen Berg Schulden ihrer Mutter ab bezahlen muss. Da kommt ihr neuer Kellner Manny und der Gott Blog genau richtig um die Situation zu retten...  Meinung Die Gestaltung des Buches ist sehr liebevoll. Die Story ist super und nimmt am Ende noch einmal richtig Fahrt auf, als Ihr Ex- Mann wieder in ihr Leben tritt, sowie einige unverhoffte Ereignisse geschehen. Das Buch vermittelt einen von Anfang an den Eindruck, dass Gott seine Finger überall im Spiel hat und man merkt, dass man den Glauben nicht verlieren darf, da jeder seinen Engel auf Erden hat. Für manche klingt dies vielleicht ein bisschen komisch und deshalb empfehle ich dieses Buch wirklich nur Menschen, die nicht ganz abneigt sich von Gott und der Kirche. Man muss kein wöchentlicher Kirchgänger sein, da es auch nicht zu extrem christlich ist. Genau das richtige für alle, die mal ein lockeres Buch mit christlichen Gedanken lesen wollen.  Fazit Wenn man sich ein bisschen auf Gott einlassen will und mal was anderes lesen will, für den kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

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  • Zimt und Zuckerguss für schwere Zeiten!

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    wandablue

    wandablue

    Zimt und Zuckerguss Wer würde sich nicht wünschen, dass Gott persönlich eingreift, wenn man Probleme hat und alles zum Guten wendet? Wer rechnet damit? Chelsea Chambers jedenfalls nicht. Als Chelsea aus Seattle wegzieht, weil sie sich von ihrem charismatischen, aber liederlichen Ehemann, dem Champion Sawyer trennt, eröffnet sie in San Antonio, USA, ein nostalgisches Café. So hat sie sich das jedoch nicht vorgestellt, denn es läuft nicht. Zudem hat sie einen Haufen Steuerschulden. Und die Kinder verlangen nach Papa. Merde. Doch dann kommt Manny. Ein Engel ist er, denkt Chelsea und ahnt nicht, wie recht sie hat. Max Lucado bringt eine sentimentale Geschichte, in der ein Kampf zwischen den dunklen und hellen Mächten um die Seelen der Bewohner in San Antonio entbrennt. Geistliche Wahrheiten werden oft platt serviert: Da beißt keine Maus den Faden ab. Wertvolle Literatur ist es nicht, dafür hat das Büchlein andere gute Seiten. Es eignet sich hervorragend als Mitbringsel ans Krankenbett. Aber schenkt es keinem Intellektuellen, er würde es nach euch werfen! Was das Buch rettet, ist sein Märchencharakter, weswegen man es trotz aller Kitschigkeit und Sentimentalität schnell wegliest und sich eben das eine oder das andere Mal eins grinst. Denn trotz amerikanischem Overdress enthält es einige grundlegende Wahrheiten: man wird nicht mit allem selber fertig und manchmal öffnet der Himmel sich. Das wiederum ist Fakt. Fazit: "Das Café zwischen Himmel und Erde“ ist ein Trostbüchlein mit Zimt und Zuckerguss für schwierige Lebensumstände, das einen auch dann nicht überfordert, wenn man nicht mehr ein noch aus weiß und sich bestimmt nicht auf komplizierte Zusammenhänge konzentrieren kann. Kategorie: Christliche Literatur Verlag: Francke, 2016

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    • 5
  • Verbindung zwischen Himmel und Erde

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Schnuck59

    Schnuck59

    30. January 2016 um 15:46

    „Das Café zwischen Himmel und Erde“ ist der erste Roman von Max Lucado, der als US-amerikanischer evangelikaler Autor mit seinen Sachbüchern schon sehr erfolgreich ist.  Nach dem Scheitern ihrer Ehe eröffnet Chelsea das gemütliche Café ihrer Großmutter wieder. Als durch einen kostenlosen Internetzugang jeder eine Frage an Gott stellen kann kommen immer mehr Gäste zu ihr.  Der Schreibstil von Max Lucado ist flüssig und der Geschichte angepasst. Er hat die Charaktere gut ausgearbeitet und liebevoll beschrieben. Das Flair und die gemütliche Atmosphäre im Café sind gut nachvollziehbar. Das gebundene Buch hat einen sehr schön gestalteten Schutzumschlag und ist bezogen auf das Thema Kaffee insgesamt liebevoll gestaltet. Durch die eingearbeiteten Themen wie Freundschaft, Mut, Hoffnung, Hilfe, Vergebung und Vertrauen entsteht eine „himmlische Geschichte“ mit einer Verbindung zwischen Himmel und Erde. Das Café wird mit dem Gott-Blog und Schutzengeln zu einem besonderen Ort. Bloggen ist zwar total in, wirkt für mich allerdings nicht passend zu einem christlichen Thema und macht die Geschichte für mich unrealistisch.  Insgesamt hat mich dieser Roman mit seinen christlichen Botschaften trotzdem gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt. 

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  • Wir sind nie allein

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    gusaca

    gusaca

    26. January 2016 um 12:29

    Chelsea Chambers , die von ihrem Ehemann betrogen worden ist, möchte mit ihren Kindern mit der Wiedereröffnung des alten FAmiliecafes einen NEuanfang wagen. Aber die Konkurrenz ist groß und erst als ein kostenloser Internetzugang es den BEsuchern des CAfes ermöglich Gott genau eine Frage zu stellen, floriert das Cafe. Ein ungewöhnlicher Ansatz für einen Roman, der von MAx Lucado genial und tiefgründig umgesetzt worden ist. Die Charaktere und Schauplätze der GEschichte werden liebevoll und detailliert ausgearbeitet. DAs CAfe kann man bald bildhaft vor sich sehen, so das man am liebsten selber in den Köstlichkeiten schwelgen würde. Die inneren Konflikte und Unsicherheiten Chelseas werden dem LEser Schritt für Schritt zusammen mit ihrer VErgangenheit näher gebracht. ES zeigt sich bald das helfende Engel mit den dunklen Mächten für den MEnschen unerkannt  um uns sind und miteinadenr ringen. Chelseas Glaube ist von ZWeifeln und Fragen durchbrochen, die sie nicht zu stellen wagt. Ihre VErletzungen hindern sie zu vergeben und um Hilfe zu bitten. Aber helfende Engel und MEnschen sind da und wie sich später sehr deutlich zeigt, läßt auch Gott Chelsea nie aus den Augen . Der Engel Samuel , der als MAnny Chelsea sehr handfeste HIlfe leistet, ist einfach köstlich. Erst etwas unbeholfen , aber immer sehr engagiert und freundlich. Wie er die Star wars Welt für sich entdeckt, nur zu menschlich und lustig. Und auch Gott besitzt tiefgründigen Humor. Seine Antworten auf dem Gott-Blog treffen immer den KErn , manchmal auch auf eine lustige Weise. Welche Frage würde man wohl selber Gott stellen wollen, wenn man diese eine Frage stellen dürfte? Nicht einfach zu beantworten. Die im NAchtrag zur Vertiefung des Buches gestellen Fragen regen zum NAchdenken an. Ein unterhaltsames Buch mit abschließendem Happy End, das den LEser am Ende nicht alleine zurückläßt, so wie auch Chelsea nie alleine war.

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  • "Das Cafè zwischen Himmel und Erde" von Max Lucado

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    calimero8169

    calimero8169

    25. January 2016 um 15:01

    Inhalt: Chelsea Chambers steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Nachdem ihr Mann Sawyer sie betrogen hat, will sie sich und ihren Kindern eine neue Existenz aufbauen: Sie eröffnet das gemütliche Cafè ihrer Großmutter wieder. Doch die Konkurrenz ist groß und das Cafè läuft schlecht - bis überraschend ein kostenloser Internetzugang installiert wird, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Und plötzlich rennen die Kunden Chelsea die Tür ein... Meinung: Ein wunderschön gestaltetes Cover wie ein perfekter Cappuccino - in dunkelbraun mit perfekt aufgeschäumter wolkenweisser Milch. Verbunden mit einer zauberhaften Illustration auf altrosa Untergrund, erinnert es an ein "Frühstück bei Tiffany". Max Lucado hat eine Geschichte geschrieben um Tradition, ein altes Familiengeheimnis, Vergebung und Vertrauen in Gott. "...Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten, in aller Not und Traurigkeit..." (Ev. Gesangbuch EG 369 - Georg Neumark 1657) Chelsea hat scheinbar ihren Glauben an Gott und ihre Schutzengel verloren. Sie trägt die Verbitterung über ihren Vater und die tiefe Verletzung durch den Betrug ihres Ehemannes mit sich herum. Eine Last die sie zur Gefangenen in sich selbst macht. Aber sie muss einen Neuanfang wagen - für ihre Kinder und für sich selbst. Mit der seelischen Unterstützung ihrer Schwester versucht sie das alte Cafè ihrer Großmutter und Mutter wieder zu eröffnen. In scheinbar aussichtsloser Situation tritt Manny in ihr Leben... und die Dinge nehmen ihren himmlischen Lauf. Spät aber rechtzeitig erkennt Chelsea, dass Gott da ist, immer schon an ihrer Seite war, und immer bleiben wird. Fazit: Vergeben ist schwer, manchmal scheint es zu schwer. Wir sollten auf unsere Schutzengel vertrauen, dass sie uns den richtigen Weg weisen. Sie lassen uns nicht fallen und wir sind niemals allein. Wenn es schwer fällt, das zu begreifen, sollte man sich "Das Cafè zwischen Himmel und Erde zur Hand" nehmen. Es macht Mut und öffnet das Herz für die wesentlichen Dinge. Wunderschön und liebevoll geschrieben, mit der Gefahr eine Überdosis Cappuccino und Cupcakes während des Lesens zu sich zu nehmen :)

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  • Der Gott-Blog

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Martinchen

    Martinchen

    25. January 2016 um 14:34

    "Chelsea Chambers steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Nachdem ihr Mann Sawyer sie betrogen hat, will sie sich und ihren Kindern eine neue Existenz aufbauen: Sie eröffnet das gemütliche Café ihrer Großmutter wieder. Doch die Konkurrenz ist groß und das Café läuft schlecht - bis überraschend ein kostenloser Internetzugang installiert wird, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Und plötzlich rennen die Kunden Chelsea die Tür ein." Soweit der Klappentext.  Das Cover ist eine Augenweide. Es wird genau die Atmosphäre wiedergegeben, die ich mir in diesem Café vorstelle. Auch die Farbwahl passt genau dazu. Eine Café, das ich sofort betreten würde. Beim ersten Durchblättern fallen die liebevoll gestalteten Kaffeetassen zu Beginn eines jeden Kapitels auf, aus denen der warme Dampf aufsteigt. Der stilisierte Dampf (oder ist es etwas anderes?) unterteilt auch die einzelnen Abschnitte.  Sehr schön. Die Kapitel sind kurz und in einzelne Abschnitte unterteilt. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, so dass das Buch in wenigen Stunden gelesen ist. Bereits mit den ersten Sätzen zieht einen Chelseas Geschichte in ihren Bann und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Chelsea lässt sich durch ihre Probleme nicht unterkriegen und versucht, sich und ihren Kindern ein neues Leben aufzubauen. Das geht natürlich nicht ohne Hindernisse. Sie versucht dennoch, ihr Leben zu meistern, muss jedoch irgendwann eingestehen, dass sie Hilfe braucht. Die bekommt sie auch, sogar schon, bevor sie darum bittet. Das ist für mich die zentrale Aussage dieses Buches: wer Hilfe benötigt, darf darum bitten und wird sie auch bekommen. Interessiert hatte mich an diesem Buch, welche Fragen Gott gestellt werden und wie er darauf antwortet. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, nur eines: Gott sorgt sich um jeden Fragesteller, hilft ihm jedoch so, wie er es für richtig hält. Am Ende des Buches werden 12 Fragen an den Leser/die Leserin gestellt. Fragen, über die es nachzudenken lohnt. Natürlich findet sich darunter auch die Frage, welche Frage man selbst an Gott gestellt hätte. Fazit: ein wunderbarer, warmherziger Roman, der Spuren hinterlässt.

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  • Chelsea, ihr Café und der Gott-Blog

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    orfe1975

    orfe1975

    Cover und Aufmachung: Das Café auf dem Cover sieht schön nostalgisch nach 50er/60er Jahre aus. Alles wirkt auf mich gemütlich und lädt ein, das Café zu betreten bzw. die Lektüre zu beginnen. Das Buch ist Hardcover mit einem Schutzumschlag, dessen Farbtöne passenderweise an Kaffee erinnern. Dieses Kaffeethema wird im Buch aufgegriffen durch Piktogramme von dampfenden Kaffeetassen und Kaffeebohnen ähnlichen Trennstrichen zwischen einzelnen Abschnitten. Eine Krönung wäre noch ein braunes Lesebändchen gewesen, aber auch ohne ein solches ist die Gestaltung durchweg perfekt gelungen. Inhalt: Chelsea ist Mutter von 2 Kindern. Sie wurde mehrfach von ihrem Ehemann, einem ehemaligen Footballstar, betrogen. Als dann ihre Mutter starb und ihr ihre alte Wohnung samt dem dazugehörigen Café "Higher Ground" vererbt, verlässt sie ihren Ehemann, um das Café wieder zu eröffnen. Dies gestaltet sich anfangs leider nicht so leicht, wie erhofft. Zu groß ist die Konkurrenz von Ketten wie Starbucks & Co. Als dann auch noch das Finanzamt auftaucht und Steuerschulden von 86.000 Dollar eintreiben will, ist sie zunächst verzweifelt. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass Gott seine eigenen Pläne hat. Und so kommt es, dass eines Tages überraschend ein kostenloser Internetzugang im Café installiert wird, der Zugang zu einem Gott-Blog gewährt, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Plötzlich ist das "Higher Ground" bei den Kunden mehr gefragt als je zuvor. Mein Eindruck: Mich hat bereits die Beschreibung des Buches magisch angezogen, zum einen, weil ich Geschichten um urige, kleine Cafés sehr gerne mag, zum anderen aber auch, weil ich die Frage spannend fand, direkten Kontakt mit Gott zu haben. Ich habe mich gefragt: welche Frage stellen die Leute ihm und vor allem, wie wird Gott wohl antworten? Doch nicht nur die Fragen und ihre Antworten sind in diesem Buch spannend zu lesen. Vielmehr steht die Entwicklung Chelseas im Vordergrund. Ihre Seele hat in der Vergangenheit viele Verletzungen ertragen. Neben Ehebruch stehen ungelöste Familienkonflikte, eigene Schuldgefühle, Unfähigkeit zur Vergebung und das Thema Beten und auf Gott vertrauen im Fokus des Romans. Aber das Schöne ist, dass Chelsea nie alleine ist. Neben Familie und Freunden stehen ihr unbemerkt himmlische Helfer bei und sorgen immer wieder für Überraschungen. Es kommt immer anders, als man denkt und eine gute Portion Humor sorgt dafür, dass man immer wieder schmunzeln muss. Die Geschichte um Chelsea und ihr Café hat mich sehr bewegt. Ich habe mit Chelsea von Anfang an sympathisiert, konnte ihre Gedanken gut nachvollziehen und ich denke, jeder Leser kann einen Teil von Chelsea in sich wiederfinden. Der Roman hat alle Seiten in mir zum Schwingen gebracht: er ließ mich mitlachen, mittrauern und mitfiebern und hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Insbesondere die Fragen im Anhang laden den Leser ein, den Roman für sich noch einmal zu reflektieren und einen Bezug zum eigenen Leben herzustellen. Die Hauptbotschaft, die vermittelt wird, lautet: Gott liebt Dich, so wie Du bist und er ist immer bei Dir, Du bist nie alleine! Das ist ein wirklich schöner Gedanke und so war ich beim Zuklappen des Buches mit einem wohlig warmen Gefühl erfüllt und hatte natürlich Lust auf eine Tasse Latte Macchiato mit einem leckeren Schoko-Muffin. Fazit: Ein wundervollerer Roman wie ein Café-Besuch: etwas bitter, etwas süß und am Ende fühlt man sich wohlig warm und glücklich.

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    • 2
    claudi-1963

    claudi-1963

    23. January 2016 um 22:52
  • Higher Ground Cafe und der Gott Blog

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    claudi-1963

    claudi-1963

    22. January 2016 um 07:59

    Nachdem sie ihr Mann mehrmals betrogen hat trennt sich Chelsea Chambers von ihrem Mann und eröffnet das ehemalige Cafe ihrer Großmutter wieder.In San Antonio im King Williams District liegt das gemütliche, charmante Cafe von Chelsea in dem sie ihre selbstgebackenen Cupcakes, Muffins und Torten usw. anbieten will. Aber anfänglich läuft es nicht wie erwartet, die Konkurrenz ist sehr groß,die modernern Cafes z.B. Starbucks ist riesig. Da kommt auch noch eine Schuldenlast ihrer Mutter ist Haus mit über 86 000 Dollar die sie dem Finanzamt zurückzahlen soll. Wie soll sie nur so viel Geld zusammen bekommen ? Mit ihrer Schwester Sara versucht sie alles was geht um das Cafe zu retten. Doch eines Tages kommt ihr unerwartet Manny ins Cafe der dieses ohne Chelseas Wissen auf Vordermann bringt und er lässt einen Router fürs Internet installieren. Am nächsten Morgen stehen hunderte Menschen vor dem Cafe und alle wollen nur eins Gott eine einzige Frage stellen. Was würdest du Gott für eine Frage stellen, wenn du die Möglichkeit hättest ? Meine Meinung: Ganz im Max Lucado Stil erleben wir hier seinen ersten Roman. Der Pastor aus San Antonio der in 20 Jahren schon mehr als 50 Bücher geschrieben hat präsentiert uns hier eine gelungene Mischung aus Roman mit einer ihm gut erkennbaren christlichen Botschaft. Von daher ist es sicherlich nicht ein Roman den jeder lesen will, da er auf alle Fälle die christlichen Werte und Botschaften beinhaltet. Es geht um Vergebung, Ehebruch usw. die er in diesem Buch sehr schön in einer charmanten,spritzigen Form geschrieben hat. Durch die kurzen Kapitel die er auch in seinen anderen Büchern hat,lässt es sich schnell und gut lesen und so konnte ich es auch fast nicht mehr aus der Hand legen." Ein Buch wie eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee" schreibt Kirsten Winkelmann und genau das erlebte ich hier. Am Ende präsentiert er uns dann noch 12 Fragen damit man sich selbst Gedanken über das Buch machen kann. Das Cover ist schlicht durch die einfache Farbgebung aber trotzdem hübsch gestaltet mit der Zeichnung eines Cafes. Für mich als Max Lucado Fan ist es ein gelungenes Werk dieser erste Roman und irgendwie hoffe ich das es eine Fortsetzung gibt. Von daher 5 von 5 Sternen.

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  • Wenn der Himmel eingreifen muss ....

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Rees

    Rees

    21. January 2016 um 17:14

    Schönes und schlichtes Cover , gute Abschnitte und nicht zu lange Kapitel. Ich war schnell in der Geschichte drin und fand den Schreibstil sehr angenehm. Zum Inhalt: Als Chelsea nach einer herben Enttäuschung mit ihren Kindern in die alte Heimat zieht um dort das Café ihrer Mutter und Grossmutter weiter zu führen, ahnt sie noch nicht was alles auf sie zu kommt. Anfänglich läuft das Café sehr schlecht und die finanzielle Lage ist auch alles andere als rosig, zudem wächst ihr bald alles über den Kopf , so alleine und ohne Hilfe ,...aber Rettung naht und zwar ganz und gar himmlische Rettung. Zuerst in Gestalt eines liebenswerten , wenn auch etwas tollpatschigen Mannes der ihr ganz praktisch im Café zur Hand geht und dann in Form eines Gott-Blog der plötzlich und ungefragt installiert wird und direkt auf die Gott Homepage verbindet . Jeder Ratsuchende darf Gott eine Frage stellen. Dieses Angebot findet grossen Anklang und wird rege genutzt und beschert Chelsea so ganz nebenbei viel Umsatz. Aber damit ist es noch lange nicht getan, denn der Himmel will Chelsea noch ganz anders helfen ... Wie das geschieht erzählt dieses Buch auf ganz wundervoller Weise. Es ist ein Buch das zum Nachdenken anregt und ganz bestimmt nicht spurlos an einem vorbei geht. Am Ende des Buches sind noch ein paar Fragen zur Vertiefung. Was mir besonders gefiel ist der Gedanke, dass wir nie alleine sind auch wenn wir es meinen und dass wir auch nichts alleine schaffen müssen , aus eigener Kraft ! Und Gott lässt manchmal Dinge geschehen , die zu unserem Besten dienen, auch wenn es erst mal nicht so aussieht ! Und ,...keine Lage ist so hoffnungslos , dass Gott nicht helfen könnte. Und noch ein letzter Gedanke,....Gebet ist wichtig ! Ein sehr vielsagendes Buch ! Hat mich sehr nachdenklich gemacht !

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  • Das Cafe zwischen Himmel und Erde

    Das Café zwischen Himmel und Erde
    Steph86

    Steph86

    20. January 2016 um 16:18

    Buchinhalt Stell dir vor, du könntest Gott genau eine Frage stellen. Was würdest du wissen wollen? Chelsea Chambers steht vor den Trümmern ihrer Ehe.Nachdem ihr Mann Sawyer sie betrogen hat, will sie sich und ihren Kindern eine neue Existenz aufbauen: Sie eröffnet das gemütliche Café ihrer Großmutter wieder. Doch die Konkurrenz ist groß und das Café läuft schlecht – bis überraschend ein kostenloser Internetzugang installiert wird, über den jeder Besucher Gott genau eine Frage stellen kann, die sofort beantwortet wird. Und plötzlich rennen die Kunden Chelsea die Tür ein … Leseeindruck Ich durfte dieses wundervolle Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen. Seit kurzer Zeit habe ich es versucht mit abzugewöhnen, vor dem Lesen eine gewisse Erwartungshaltung an das Buch zu haben. So bin ich nun auch an dieses Buch herangegangen. Ich war allerdings schnell drin in der Story und so auch schnell überzeugt davon. Sie hatte eigentlich alles was ein gutes Buch brauchte. Vor allem war es schön für mich zu sehen, wie Chelsea im Verlauf des Buches weiterentwickelt hat. Man konnte diese Entwicklung förmlich mit durchlaufen. Auch die Paarbeziehung zu ihrem Mann und die Mutter- Kind- Beziehung entwickelte sich unter dem Einfluss Gottes weiter. Dies war ein schöner Gedanke. Ich habe mich beim Lesen auch sichtlich wohl gefühlt und die Seiten nur so verschlungen. Ich konnte es in nur wenigen Stunden durchlesen und war fast schon ein wenig traurig, als die letzten Seiten anbrachen. Dies lag nicht zuletzt am tollen Schreibstil des Autors. Wer ein bisschen christlichen Background hat und auch gern solche Texte ließt, wird an diesem Buch sehr viel Spaß haben. Ich bedanke mich mit 5 Sternen für dieses tolle Werk.

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