Max Lucado Das Haus Gottes

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Inhaltsangabe zu „Das Haus Gottes“ von Max Lucado

Auswendig können es die meisten Christen - das Vaterunser, berühmtestes Gebet der christlichen
Kirche. Aber sich darin zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Bestsellerautor
Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem
Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum
Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei
Gott gefunden haben.
Ein erfrischender Ansatz, der das alte Gebet in den Alltag hineinbuchstabiert.
Relaunch des Bestseller, der sich bisher über 15.000 Mal verkauft hat!

Ein neuer Blickwinkel auf das bekannte Gebet, der den ein oder anderen Denkanstoß gibt. Durch die Kürze wirkt es jedoch etwas gehetzt.

— Damarel

Das Vater unser - erklärt, verständlich gemacht. Anhand von einem Haus und seinen verschiedenen Zimmern bildhaft dargestellt.

— vielleser18

Das Vaterunser als Zuhause - ein schönes Bild

— peedee

Max Lucado zeigt, wie das Vater Unser für uns zum Haus Gottes werden kann!

— Curin

Ein weltweit bekanntes Gebet neu belebt und alltagsnah beleuchtet.

— Rees

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  • Im Gebets-Haus

    Das Haus Gottes

    Damarel

    10. October 2016 um 12:33

    Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name... Wer hätte gedacht, dass sich hinter diesem allseits bekannten Gebet eigentlich ein Luxus-Einfamilienhaus samt Sternwarte verbirgt? Mit diesem Gedankenspiel versucht der amerikanische Pfarrer Max Lucado aufzuzeigen, dass Christen fernab jeglicher materieller Güter bereits ein zu Hause haben, in das sie einkehren können, egal wo sie sich befinden. Der Autor dröselt das Gebet in kleinstmögliche Abschnitte auf, um dann jedem ein Zimmer in seinem imaginären Gotteshaus zuzuordnen. Was ihm auch gut gelingt. Manchmal recht offensichtlich wie die Küche für "unser täglich Brot gib uns heute", manchmal auch überraschend und kreativ, wenn er die bereits erwähnte Sternwarte oder einen Heizkessel ins Spiel bringt. Da das Buch an sich recht kurz ist und somit auch die einzelnen Abschnitte immer nur wenige Seiten betragen, geht das Buch nicht allzu weit in die Tiefe, schafft es aber einige interessante Blickwinkel und Denkanstöße aufzuzeigen. Max Lucado schreibt klar und verständlich und schafft es dabei, durch Geschichten aus seinem Leben einen Alltagsbezug zwischen dem Gebet und dem Leser herzustellen. So wirkt das Buch auch nicht zu theologisch, trotz der mannigfach eingestreuten Bibelzitate und -bezüge. Ab und an blitzt auch etwas Humor auf, der das ganze Thema dann erfreulich auflockert. Als besonders lohnenswert empfand ich auch die Arbeitsvorschläge im letzten Viertel des Buches. Meiner Meinung nach auch gut für Gemeindearbeit oder Gesprächskreise geeignet. Allerdings hat die bereits erwähnte Kürze des Buches auch den Nachteil, dass ich mich durch die Themen hindurchgehetzt gefühlt habe. Innerhalb des Textes blieb keine Zeit um kurz zu verweilen oder das bereits Gelesene innerhalb des Textes nochmal reflektieren zu können. Ein Thema folgt dem anderen Schlag auf Schlag. Gerade bei dieser Art Bücher habe ich es gerne, wenn mir auch während des Lesens Zeit zur inneren Einkehr bleibt. Bewusst sein sollte man sich auch, dass es sich bei dem Autor Max Lucado um einen evangelikalen, amerikanischen Pfarrer handelt. Dementsprechend überschwänglich wird der christliche Glaube teilweise präsentiert und es wird großer Wert darauf gelegt, sich Gott in jedem Lebensbereich völlig und bedingungslos hinzugeben. Für Christen der gemäßigteren Sorte, wie ich mich jetzt mal bezeichnen würde, kann es dann ab und an schon mal etwas zu viel des Guten sein. Ich persönlich habe ich mich zuweilen zu sehr bepredigt und missioniert gefühlt. Das ist allerdings reine Geschmackssache und andere werden diesen Stil vielleicht eher als mitreißend empfinden. Insgesamt ist "Das Haus Gottes" ein lesenswertes Buch mit einer kreativen Grundidee. Es eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das altbekannte Gebet und gibt hier und da durchaus neue Denkimpulse.

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  • Vater Unser

    Das Haus Gottes

    Seelensplitter

    22. September 2016 um 13:05

    Meine Meinung zum Buch: Das Haus Gottes im Vaterunser eine Heimat findenErwartung und Aufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog :)Inhalt in meinen Worten:Max Lucado hangelt sich anhand des Vaterunser in diesem Buch Kapitel weise entlang. Er möchte aber den Leser nicht das starre Vaterunser aufzeigen, sondern das ich als Leserin auch im Vaterunser zu Hause sein darf.Dabei bringt er viele Beispiele aus seinem privaten Leben mit in das Buch hinein.Wie fand ich das Buch?Es war nicht ganz einfach dieses Buch noch einmal zu lesen, denn was mir leider viel später aufgefallen ist, das Buch ist eine Neuauflage von einem Buch, das ich schon einmal gelesen habe. Aber mir ist aufgefallen, wie viel ich vergessen habe.Und das Vaterunser ist immer wert darüber nachzudenken.Anhand der verschiedenen Kapitel, die auch verschiedene Thematiken auffassen, sei es Reichtum, Familie, Probleme von mir oder der Welt, und einiges mehr, hangelt sich Max am Vaterunser entlang.Dabei dröselt er das Gebet stückweise auf.Vater unser -> Gott will der Vater sein, er will bewusst machen, wir sind nicht alleine.Der du bist -> Er ist und hat uns zum Leben berufen, interessant ist in diesem Kapitel das Gott nicht nur einen Namen hat. Sondern viele. Und diese zu entdecken ist wirklich faszinierend.Im Himmel -> ER hat die Welt, und den Himmel gemacht - er lädt mich ein, das auch zu erkennenGeheiligt werde dein Name -> obwohl es in den Geboten ja das Gesetz gibt wir sollen nicht den Namen des Herrn missbrauchen, wird in diesem Kapitel klar: Gott ist heilig, sein Name ist heilig.Dein Reich komme -> was kann ich tuen, damit das auch so funktioniert, was erwartet Gott von mir und was tut er, ohne das ich es mitbekomme?Dein Wille geschehe -> Gott will dass ich seinen Willen und sein Herz erkenne, dazu braucht er eine Bindung und Verbindung zu mir.Wie im Himmel so auf Erden -> Selbst ein Jünger sagte, was gebunden ist im Himmel soll auf Erden gebunden sein, hier legt er einen guten Blick auf genau diesen Punkt.Unser tägliches Brot gib uns heute -> Und nicht nur heute, sondern gestern und morgen. Gott will versorgen.Vergib und unsere Schuld -> nicht weil wir nicht in Gnade leben, sondern weil ich auch meinem besten Freund oder besten Freundin sage, entschuldige ich hab da Mist gebaut und somit auch die Freundschaft wieder leichter fällt.Wie auch wir vergeben -> Ein guter Punkt. Denn hier geht es darum, nicht festzuhalten sondern wirklich frei zu lassen. Und wer nicht vergeben kann und will, schadet sich letztlich selbst.Führe uns nicht in Versuchung -> Hier macht Max klar, lass deine Hand in Gottes Hand, lass dich führen und dennoch ist dieser Teil nicht ganz einfach zu verdauen.Unser Vater gib uns... vergib uns... führe uns... -> Völlige Konzentration auf Gott. Nicht auf fiese UmständeDein ist das Reich -> nicht meines und manches mal ist es besser Wünsche auch nach unten zu schrauben.In Ewigkeit AMEN -> Hier unterschreibt man wieder das, was man gelesen hat und wo man mit einstimmt.Für mich also wirklich wunderbar aufgebröselt und dennoch fehlte mir hier das tiefer gehende. Das kann daran liegen, das ich das Buch schon kannte, oder vielleicht auch weil es wirklich nicht in die Tiefe ging?Ich weiß aber das das Buch auch einige Antworten geben kann. Weiter zu blicken, tiefer zu gehen und es ist vor allem auch ein Buch das man super im Hauskreis nutzen kann, denn gerade am Ende befinden sich Aufgaben die man gemeinsam lösen kann. Um eben noch einmal tiefer in die Kapitel einzusteigen.Fazit:Das Vaterunser ist schon so altbekannt, das man es oft auswendig runter rattert, doch wenn man tiefer geht und bewusst an das Gebet hinein geht, kann man so einiges neues und schönes entdecken, deswegen lohnt es sich wirklich bewusst mit diesem Buch an das Vaterunser heran zu gehen.Sterne:Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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  • Das Haus Gottes - ein Heimatort

    Das Haus Gottes

    vielleser18

    09. September 2016 um 14:38

    Wo fühlt man sich am wohlsten ? In einem Haus, dass uns bekannt ist, in dem wir uns wohlfühlen und in dem all unsere Bedürfnisse gestillt werden. Max Lucardo hat das Vater unser aufgeteilt. Hat den einzelnen Segmenten Zimmer zugeordnet. Z.B. treffen wir unseren Vater als erstes im Wohnzimmer. Dort ist es heimelich, es brennt ein Feuer im Kamin, wir können in Ruhe Platz nehmen und ein "Gespräch" führen. Unser Vater im Himmel hört uns zu. Es gibt die das Fundament des Hauses, die Sternwarte, die Kapelle, den Thron, das Studierzimmer, den Heizkessel, die Küche und das Dach. Die Diele, ein Familienzimmer, die Mauern.....alles zusammen ist ein Zuhause für unser Herz. Viele Kapitel hat Lucardo sehr anschaulich erklärt. allerdings bin ich nicht so ein Kopfmensch, der sich Räumlichkeiten gut merken kann. Aber klar, bei vielen Sachen ist es von vornherein klar, dass "unser Brot gib uns heute" in der Küche spielt. Doch Sternwarte, Kapelle, Diele....da muss ich im nachhinein überlegen, was war wo ? Ich bin eher ein Zahlenmensch, Bilder kann ich nicht so gut abspeichern. Aber bei vielen ist es ja anders. Und in seinen Kapiteln erklärt der Autor nicht nur, sondern er lässt eigene Erfahrungen mit einfliessen, er theoretisiert nicht nur, sondern zeigt mit anschaulichen Worten auf, was das Vater unser bedeutet. Wie es uns anleitet richtig zu beten. Die Sprache Lucardos ist verständlich, er zeigt uns den Weg. Es ist ein Buch, das einem Kraft gibt beim Beten, dass anleiten möchte, Hilfestellung bieten, aber auf eine sehr schöne und verständliche Art. Im Anhang gibt es Anregungen zur Arbeit von Steve Halliday als Vertiefung, als Arbeitsmaterial gedacht. Diese sind auch für Gruppenarbeiten oder Hauskreise ein lohnenswerter Anleitungsbogen durch das Vater unser und das Buch.

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    • 4
  • Das Vaterunser als Zuhause - ein schönes Bild

    Das Haus Gottes

    peedee

    30. August 2016 um 21:23

    Max Lucado, geb. 1955, ist Pastor der Oak Hills Church in San Antonio (Texas/USA) und Bestsellerautor. Seine Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. Gemäss Klappentext ist er zudem der weltweit einzige Autor, der dreimal den begehrten Preis „Christian Book of the Year“ erhalten hat. Im vorliegenden Werk geht es um das bekannteste Gebet der Welt, das Vaterunser. Er will aufzeigen, wie im Vaterunser eine Heimat zu finden ist.Erster Eindruck: Auf dem Cover ist ein Haus mit beleuchteten Fenstern unter einem Sternenhimmel; eine sehr schöne, friedliche Stimmung. Titel- und Schriftwahl gefallen mir sehr gut.Für mich ist es das erste Buch von Max Lucado und insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Thematisch habe ich mich jedoch erst vor kurzem ebenfalls mit dem Vaterunser beschäftigt. Daher war ich sehr gespannt auf die Lektüre. Das Buch ist in verschiedene Kapitel bzw. Räume des Hauses eingeteilt, wo jeweils ein Abschnitt des Gebets thematisiert wird, z.B. Kapitel 4 Die Sternwarte – himmlische Zuneigung – „Vater unser, der du bist im Himmel…“. Am Ende hat es Anregungen zur Arbeit mit dem Buch: Es werden Fragen gestellt, die zum Nachdenken anregen, es hat Vorschläge für zu lesende Bibelstellen, und einen Gebetsteil.„Ihre Leistungen, wie beeindruckend sie auch sein mögen, sind nicht wichtig. Ihre Zeugnisse sind nebensächlich, auch wenn sie noch so hervorragend sind. Gott ist das Fundament dieses Hauses.“ (S. 30)Ich habe das Buch an mehreren Tagen gelesen – ich habe mir bewusst Zeit dafür gelassen, denn es ist nicht ein Roman, den man mal so eben wegliest. Zudem bin ich sicher, dieses Buch noch des Öftern in die Hand zu nehmen. Die Anregungen am Ende des Buches wären ideal, um diese in einer Gebetsgruppe, einem Hauskreis, umzusetzen. Selbstverständlich kann man dies auch alleine tun, aber für mich wäre die Gruppe ein Mehrwert.„Wenn Sie sprechen, hört Jesus. Und wenn Jesus hört, donnert und blitzt es. Und wenn es donnert und blitzt, wird die Welt verändert. Alles, weil da jemand betet.“ (S. 90)Es ist eine für mich etwas ungewöhnliche, aber gute Herangehensweise an das Thema. Max Lucado bringt viele Beispiele aus der Bibel, aber auch aus seinem Leben. Mir hat insbesondere gefallen, dass der Autor sich auch nicht als fehlerfrei betrachtet und dass auch der Humor nicht gefehlt hat. Fazit: Ein schönes Buch mit vielen Denkanstössen – von mir gibt es dafür 4 Sterne und ich freue mich auf weitere Bücher.

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  • Leserunde zu "Das Haus Gottes" von Max Lucado

    Das Haus Gottes

    Sonnenblume1988

    Im Vaterunser eine Heimat finden Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der SCM-Verlag stellt drei Exemplare des Buches "Das Haus Gottes" von Max Lucado zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Auswendig können es die meisten Christen - das Vaterunser, berühmtestes Gebet der christlichen Kirche. Aber sich darin zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Bestsellerautor Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei Gott gefunden haben. Ein erfrischender Ansatz, der das alte Gebet in den Alltag hineinbuchstabiert. Relaunch des Bestseller, der sich bisher über 15.000 Mal verkauft hat!" Bitte bewerbt euch bis zum 6. August hier im Thread und beantwortet die Frage, was das Vaterunser für euch bedeutet. Hier ist der Link zur Leseprobe. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Eure Rezensionen könnt ihr sehr gerne auch auf anderen Internetseiten veröffentlichen.

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    • 39
  • Das Vater Unser als Haus Gottes

    Das Haus Gottes

    Curin

    26. August 2016 um 17:34

    In diesem Buch beschäftigt sich Max Lucado intensiv mit dem Vater Unser. Er zeigt, dass das Gebet ein Haus darstellt, in welchem jede Bitte einen bestimmten Raum zugeordnet werden kann. Als Leser wird man so z.B durch die Kapelle und die Küche geführt, aber auch auf die Mauern und das Dach des Hauses aufmerksam gemacht. Am Ende des Buches gibt es noch ein paar vertiefende Fragen zu den Kapiteln, die man allein oder in der Gruppe beantworten kann. Als ich mit dem Lesen begonnen hatte, war ich überrascht darüber, dass man tatsächlich aus den Bitten im Vater Unser ein Haus bauen kann. Mir hat diese Idee von Lucado sehr gefallen, weil das Haus seiner Beschreibung  viel Geborgenheit ausstrahlt und man sich dort wirklich heimisch fühlen kann. Obwohl ich das Vater Unser schon lange kenne, war ich doch wieder neu erstaunt, wie konkret sich die einzelnen Bitten auf unser Leben anwenden lassen. Auch die vielen Erlebnisse, die im Buch erzählt werden, zeigen wie man das Gelesene praktisch umsetzen kann.Lucado schreibt flüssig und gut lesbar. An manchen Stellen erklärt er sehr gut, aber an anderen Stellen fand ich seine Darstellung weniger gelungen.Insgesamt hat mich ,,Das Haus Gottes" überzeugt und mir vieles wieder neu ins Gedächtnis gerufen. Wer sich näher mit dem Vater Unser beschäftigen möchte, trifft mit diesem Buch eine gute Wahl.

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  • Das Haus Gottes - Im Vaterunser eine Heimat finden

    Das Haus Gottes

    Rees

    21. August 2016 um 13:10

    Das Cover ist sehr ansprechend und vermittelt eine schöne und beschauliche Abendstimmung. Es ist wie ein "nach Hause kommen", und genau darum geht es ja auch in diesem Buch. Nach Hause kommen in das Haus Gottes, das wir als seine Kinder bewohnen dürfen und zwar jetzt schon während wir hier auf dieser Erde sind. Im ganzen Trubel dieser Zeit haben wir einen Ort in dem wir Ruhe und Geborgenheit finden dürfen, und dieser Ort ist in uns. Unser Herz braucht ein Zuhause und einen Vater der uns willkommen heisst. Das Buch beleuchtet das " Vater unser" , ein Gebet, das wir alle gut kennen und als Kind auswendig gelernt haben. In jeder Kirche wird es  gesprochen , von vielen gläubigen Menschen auf der ganzen Welt. Schon hundertmal gehört und doch ist uns vielleicht gar nicht bewusst, was es genau aussagt und bedeutet. Dieses Buch  nimmt dieses Gebet unter die Lupe und zeigt auf , welche Wahrheiten darin verborgen sind. Es ist das Gebet , das Jesus sprach, als die Jünger ihn fragten, wie sie zum "Vater  im Himmel " beten sollen. Kapitel um Kapitel wird das "Vater unser " anhand von Bibelstellen besprochen..... Max Lucado schafft es auch , den Bezug zum Alltag herzustellen , indem er ein paar Beispiele aus dem täglichen Leben erzählt. So wirkt das Buch nicht theoretisch und hochgestochen , sondern alltagsnah und ist einfach zu verstehen. Also keine theologische Abhandlung , sondern verständliche Weisheiten. Das Buch ist angenehm zu lesen und hat mir bekanntes Bibelwissen neu vermittelt. Auch das Nachwort finde ich sehr nützlich, da es alles zusammenfasst und das Gebet Schritt für Schritt erläutert. Gut um das Gelesene zu vertiefen. Und zum Schluss gibt es auch noch Anregungen zum arbeiten mit dem Buch. In einem Hauskreis zum Beispiel oder in einer Bibelgruppe. Mir hat das Buch gefallen, obwohl ich mir ehrlich gesagt auch noch etwas mehr Tiefe erhofft hätte.

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