Max Moor Als Max noch Dietr war

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Inhaltsangabe zu „Als Max noch Dietr war“ von Max Moor

1. Mai 1958: Blasmusik in allen Gassen. Weiße Kreuze im ganzen Land - und im Kantonspital Zürich erblickt der kleine Dietr das Licht der Welt: Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige, der Fleißigste wird am reichsten und die Besten der Besten werden Bundesrat. So ist die Schweiz, lernt er, und glaubt es, bis Lehrer Lüscher Elfen sieht, die barfüßigen Gebrüder Düsel um die edle Tante Lea freien und der Gemeinde-Amman Melkfett verschreibt. Trotz tagelanger Gotthard-Wanderungen schrumpft die scheinbar unermessliche Heimat auf Großvaters Globus zum kleinen Mugge-Säckli. Aber sie wird überleben. Dank Einmannbunker und Zivilschutz-Büchlein.

Zeitweise etwas zu langatmig, sodass es einem leicht fällt das Buch aus der Hand zu legen und eine lesepause einzulegen.

— MelanieADowns

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  • eBook Kommentar zu Als Max noch Dietr war von Max Moor

    Als Max noch Dietr war

    skl

    11. October 2017 um 23:00 via eBook 'Als Max noch Dietr war'

    Furchtbar schrecklich. Zum Ende hin hab ich nur noch quer gelesen, weil diese Kindersprache nur nich nervte. Absoluter Fehlkauf

  • Vor Max, war er der Dietr!

    Als Max noch Dietr war

    MelanieADowns

    17. June 2016 um 16:54

    Am 1. Mai 1958 erblickte Dietr im Kantonsspital Zürich das Licht der Welt. Er lernt schnell, das der Schwächere nie Recht hat und Sünder schwarze Flecken im Herzen erhalten. Aber am wichtigsten an der Schweiz ist, die Heiligkeit ihrer Neutralität. Mit viel Charme bringt Max Moor uns seine Heimat, die Schweiz, näher und erzählt aus seiner Kindheit. Trotz all dem Witz und der schönen und heiteren Kindheitserinnerungen, gelingt es dem Buch nicht mich auf längere Zeit zum Lesen zu fesseln. Dies kann vielleicht an dem Schweizer Dialekt liegen, der mir das lesen nicht leicht gemacht hat. Es hat nichts mit dem Werk an sich zu tun, denn Dietr bzw. Max ist eine faszinierende Persönlichkeit, die sich in dem Buch deutlich wieder spiegelt. Ich hätte nur nicht gedacht, dass ich für die 287 Seiten lange brauchen würde. Manchmal hat man so Phasen, wo man nicht genau erklären kann, woran es nun wirklich lag, wenn einem das Lesen schwer fiel.

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