Max Oban

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Mord in zwei Teilen, Das fünfte Kreuz und weiteren Büchern.
Max Oban

Lebenslauf von Max Oban

Max Oban ist ein österreichischer Schriftsteller. Geboren in Oberösterreich als Sohn eines Lehrers arbeitete Oban nach seinem Studium in Wien und Karlsruhe im Management eines internationalen Konzerns mit Sitz in Deutschland. Max Oban arbeitet heute als Dozent am Institut für Management in Salzburg und lehrt an den Hochschulen Krems und Rosenheim Internationales Management und Marketing. Er lebt seit zwanzig Jahren in Salzburg. Tod in Salzburg ist sein erster Roman über den in Salzburg ermittelnden Detektiv Paul Peck

Neue Bücher

Der Rächer

Erscheint am 01.04.2019 als Hardcover bei Verlag Federfrei.

Alle Bücher von Max Oban

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Das fünfte Kreuz

Das fünfte Kreuz

 (1)
Erschienen am 01.03.2015
Mord in zwei Teilen

Mord in zwei Teilen

 (1)
Erschienen am 01.09.2018
Der Totenmann

Der Totenmann

 (0)
Erschienen am 01.10.2016
Mozarts kleine Mordmusik

Mozarts kleine Mordmusik

 (0)
Erschienen am 01.02.2013
Skizze zu einem älteren Herrn

Skizze zu einem älteren Herrn

 (0)
Erschienen am 05.01.2017
Leichen im Keller

Leichen im Keller

 (0)
Erschienen am 01.03.2014
Der Tod zieht durchs Dorf

Der Tod zieht durchs Dorf

 (0)
Erschienen am 27.06.2014
Der Rächer

Der Rächer

 (0)
Erschienen am 01.04.2019

Neue Rezensionen zu Max Oban

Neu

Rezension zu "Mord in zwei Teilen" von Max Oban

Nichts ist wie es scheint ...
Bellis-Perennisvor 3 Monaten

Privatdetektiv Paul Peck wird von seinem Freund Conrad Radauer als versteckter Ermittler in seine Firma geholt, weil er Korruption und finanzielle Unregelmäßigkeiten vermutet. Diesen Verdacht hat auch „Controlling-Paula“ Schober.  

Der Fall lässt sich recht unspektakulär an, erfährt aber nach dem Verschwinden Paulas eine brisante Wendung. Paula ist angeblich mit ihrem Freund Thomas Langer nach Kroatien auf Urlaub gefahren. Dort sind dann beide nicht aufzufinden. Unversehens gerät Paul Peck in einen Strudel von Intrigen als er von Paulas Bruder Ralf mit der Suche nach seiner vermissten Schwester beauftragt wird.

Die Ereignisse überschlagen sich. Pauls Lebensgefährtin Sophia erinnert ihn immer wieder an das erste Gebot der Ermittler: „Cui bono?“  

Meine Meinung: 

Dies ist mein erster Krimi aus dieser Reihe. Doch die Vorgänger werde ich noch alle „nachlesen“. - Versprochen!

Max Oban ist ein fesselndes Verwirrspiel gelungen. Der Autor legt manche heiße Spur, die recht bald erkaltet. Allerdings bin ich dem „Cui bono?“ gefolgt und habe bald den richtigen Riecher zum Täter gehabt. Das stört aber nicht weiter, denn herauszufinden, wie ein Ermittler die Sache angeht, ist fesselnd genug. Dass Paul dabei dem Auge des Gesetzes in die Quere kommt, ist unvermeidlich.  

Der Schreibstil ist ansprechend. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten. Das Setting in Salzburg ist stimmig. 

Fazit: 

Ein fesselnder Krimi, dem ich gerne 4 Sterne gebe.


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Rezension zu "Das fünfte Kreuz" von Max Oban

Rezension zu "Das fünfte Kreuz"
Zsadistavor 4 Jahren

Ein Toter in der Toilette des Zuges von München nach Salzburg, dazu eine zweite Leiche in der Universitätsbibliothek. Beides Professoren, ermordet mit einem verzierten Dolch. Ist es vielleicht ein Serienmörder oder sind es gar Ritualmorde? Für die Presse ist es sofort klar, ein Serienmörder geht um. Und wer tritt bei so einer Sache mit auf den Plan? Genau, Paul Peck, Detektiv mit Leib und Seele. Und seine Seele heißt Sophia und ist ihres Standes Buchhändlerin. Sie steht Paul in Rat und Tat zur Seite. Aber dann findet Paul ein seltsames altes Foto. Wie hängen die Morde, Dolche und das Foto zusammen?

„Das fünfte Kreuz“ ist der vierte Fall in der Reihe mit dem Detektiv Paul Peck. Optisch ist das Buch richtig gut aufgemacht. Das Kreuz mit dem Feuer ist ein richtiger Hingucker. Sehr schön finde ich auch, dass das Bild auf der Innenseite noch einmal zu finden ist. Dazu kommt im Anschluss eine sehr witzige und aufschlussreiche Karte und einem Personenregister.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig, spannend und humorvoll. Das ist der erste Fall den ich von Paul Peck gelesen habe. Ich bin ohne Probleme in die Handlung hinein gekommen. Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und sind mir mit ihrem Humor gleich ans Herz gewachsen.

„Das fünfte Kreuz“ ist ein guter Krimi, den ich gerne als Sofa-Lektüre weiter empfehlen kann.

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