Max Oban Das fünfte Kreuz

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Kreuz“ von Max Oban

Ein toter Physikprofessor in der Toilette des Regionalzugs von München nach Salzburg und am Tag darauf eine weitere Leiche in der Universitätsbibliothek Salzburg. Zwei Morde, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, wenn nicht in beiden Leichen ein rätselhafter Dolch steckte, fein ziseliert und mit einer geheimnisvollen Gravur versehenen Klinge. Für die Presse ein klarer Fall: Ein Serienmörder, der es auf Universitätsprofessoren abgesehen hat! Paul Peck nimmt die Suche nach dem Mörder auf und entdeckt eine geheimnisvolle, vergilbte Fotografie, die ihn weit zurück in die Vergangenheit führt. Erst als Peck auf eine weitere Leiche stößt, erkennt er die tödlichen Hintergründe. Doch dann gerät er in eine mörderische Falle und ein Wettlauf mit dem Tod beginnt.

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  • Rezension zu "Das fünfte Kreuz"

    Das fünfte Kreuz

    Zsadista

    28. April 2015 um 21:25

    Ein Toter in der Toilette des Zuges von München nach Salzburg, dazu eine zweite Leiche in der Universitätsbibliothek. Beides Professoren, ermordet mit einem verzierten Dolch. Ist es vielleicht ein Serienmörder oder sind es gar Ritualmorde? Für die Presse ist es sofort klar, ein Serienmörder geht um. Und wer tritt bei so einer Sache mit auf den Plan? Genau, Paul Peck, Detektiv mit Leib und Seele. Und seine Seele heißt Sophia und ist ihres Standes Buchhändlerin. Sie steht Paul in Rat und Tat zur Seite. Aber dann findet Paul ein seltsames altes Foto. Wie hängen die Morde, Dolche und das Foto zusammen? „Das fünfte Kreuz“ ist der vierte Fall in der Reihe mit dem Detektiv Paul Peck. Optisch ist das Buch richtig gut aufgemacht. Das Kreuz mit dem Feuer ist ein richtiger Hingucker. Sehr schön finde ich auch, dass das Bild auf der Innenseite noch einmal zu finden ist. Dazu kommt im Anschluss eine sehr witzige und aufschlussreiche Karte und einem Personenregister. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, spannend und humorvoll. Das ist der erste Fall den ich von Paul Peck gelesen habe. Ich bin ohne Probleme in die Handlung hinein gekommen. Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und sind mir mit ihrem Humor gleich ans Herz gewachsen. „Das fünfte Kreuz“ ist ein guter Krimi, den ich gerne als Sofa-Lektüre weiter empfehlen kann.

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