Max Pechmann Celeste - Das Geisterschiff

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Inhaltsangabe zu „Celeste - Das Geisterschiff“ von Max Pechmann

New York 1872 Kapitän Benjamin Spooner Briggs ist auf der Suche nach einer geeigneten Mannschaft für sein Schiff Mary Celeste, aber die meisten Seeleute machen um die Brigantine einen großen Bogen. Die Gerüchte besagen, es handele sich um ein Unglücksschiff. Manche gehen sogar soweit, zu behaupten, dass es an Bord spukt. Doch Briggs hält nichts von dem Gerede. Am 5. November 1872 sticht er in See, um eine Ladung Industriealkohol nach Genua zu transportieren. Mit an Bord ist der Waisenjunge Jim Knox, der froh ist, seinem niederträchtigen Onkel entkommen zu sein. Bereits nach wenigen Tagen sorgen seltsame Zwischenfälle an Bord für Unruhe. Und als es zu einem rätselhaften Todesfall kommt, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle … Der Roman basiert auf dem wahren Fall des Zweimasters Mary Celeste, der am 12. Dezember 1872 von der Besatzung der Dei Gratia mitten im Atlantik aufgefunden wurde. Niemand befand sich an Bord. Bis heute gilt dieser Fall als das rätselhafteste Ereignis, das sich jemals auf Hoher See zugetragen hat.

Klasse Gruselschmöker um das Mysterium Mary Celeste. Klare Leseempfehlung!!!

— BerniGunther

Eine Geschichte, die unter die Haut geht!

— Lienne
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  • Ein Schiff wird lebendig

    Celeste - Das Geisterschiff

    Fleur91

    18. December 2016 um 12:45

    Wer kennt die Geschichte von Mary Celeste nicht, dem einsam umherirrenden Schiff, dessen Besatzung verschwunden ist? Ich kannte die Geschichte um das Schiff und musste das Buch unbedingt lesen. Es fängt auch sehr gut und sehr gruselig an, der Spuk wurde mir am Ende aber ein bisschen zu viel des Guten. Wer Geistergeschichten mag, ist hier aber auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Ich musste beim Lesen auf jeden Fall mein Licht an lassen ;)...

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  • Celeste: Das Geisterschiff

    Celeste - Das Geisterschiff

    -sabine-

    22. March 2015 um 13:39

    Ein tolles Buch, das auf der wahren Geschichte des Zweimasters Mary Celeste beruht, der im Jahr 1872 mitten auf dem Atlantik gefunden wurde, ohne dass sich irgendjemand an Bord befand. Die Geschichte ist spannend und fesselnd, dazu gruselig und sehr düster – bei mir zumindest sind viele Bilder vor Augen entstanden, die unheimlich und geheimnisvoll waren. Der Einstieg in die Geschichte gelingt problemlos. Der 12jährige Jim Knox wird von seinem Onkel auf die Mary Celeste geschickt, ein Schiff, dem ein unguter Ruf vorauseilt, denn auf ihm soll es spuken. Und schon bald nach Auslaufen des Zweimasters geschehen auch schon die ersten merkwürdigen Dinge. Für mich wurde es da schon unheimlich, die Atmosphäre war von Anfang an düster und geheimnisvoll und ist es durch die ganze Geschichte hindurch auch geblieben. Waren es am Anfang nur Kleinigkeiten, die mysteriös waren, wie Besteck, das sich immer wie von selbst neu in der Schublade anordnet oder ein Holzkreuz, das einfach nicht an der Wand hängen bleiben will, wird es im Verlauf der Geschichte immer grusliger: Merkwürdige Gestalten tauchen an Bord auf, die Matrosen verändern sich, das Schiff scheint ein Eigenleben zu haben und übernatürlich Kräfte scheinen am Werk zu sein. Ich habe all dieses Szenen stets vor Augen gehabt, so eindringlich sind sie beschrieben, und fand die ganze Geschichte sehr unheimlich und gruselig – vor allem mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es dieses Schiff ja tatsächlich gegeben hat. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, flüssig und einfach mit einer gelungenen Mischung aus Beschreibungen und Dialogen, so dass das Buch sehr lebendig ist und ich mich als Leser mitten im Geschehen gefühlt habe. Außerdem ist es fesselnd von der ersten Seite an, und die Spannung wird auch durch das ganze Buch gehalten – ich auf jeden Fall konnte nicht aufhören zu lesen und habe die Geschichte innerhalb weniger Stunden beendet. Auch die Charaktere sind sehr gut gelungen. Der 12jährige Jim ist mir sofort ans Herz gewachsen, und ich ihn für seinen Mut und sein Selbstbewusstsein wirklich bewundert. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, sie sind nicht einfach nur Stereotype, sondern jeder hat eine eigene Geschichte, hat Ecken und Kanten und wirkt dadurch sehr lebensnah und echt. Gefallen hat mir vor allem die Atmosphäre im Buch – sie ist von Anfang an gruselig und mysteriös – ich hatte immer ein ungutes Gefühl im Nacken, fühlte mich beobachtet und meinte, kühle Luftströme zu spüren. Dabei bleiben die Gruselelemente eher subtil und richtig blutig wird es nur an wenigen Stellen. Was mir nicht gefallen hat, ist das Ende der Geschichte. Zwar erfährt man, was aus dem Schiff dann letztlich geworden ist, aber auf mich wirkte der Schluss sehr abrupt und plötzlich – hier hätte ich mir einfach ein paar mehr Seiten gewünscht, um dem Buch einen passenden Abschluss zu geben. Das aber hat meinen Lesespaß nicht getrübt – jedem der Bücher mit Gruselelementen und einer düsteren, unheimlichen Atmosphäre mag, würde ich dieses Buch empfehlen. Von meiner Seite gebe ich gerne gute 4 Sterne. Mein Fazit Ein historischer Gruselroman, der hält, was er verspricht: Eine unheimliche Atmosphäre mit düsterer Spannung, die bis zum Ende anhält, eine gruselige Stimmung mit unheimlichen Gestalten und übernatürlichen Kräften – dazu ein sympathischer Protagonist in einem Buch, in dem die Seiten durch einen angenehmen und flüssigen Schreibstil nur so dahinfliegen. Leider kam mir das Ende zu abrupt und plötzlich – das aber hat meinen Lesespaß nicht getrübt und ich gebe gerne gute 4/5 Sternen.

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  • Eine Geschichte, die unter die Haut geht!

    Celeste - Das Geisterschiff

    Lienne

    14. January 2015 um 07:23

    New York 1872 Kapitän Benjamin Spooner Briggs ist auf der Suche nach einer geeigneten Mannschaft für sein Schiff Mary Celeste, aber die meisten Seeleute machen um die Brigantine einen großen Bogen. Die Gerüchte besagen, es handele sich um ein Unglücksschiff. Manche gehen sogar soweit, zu behaupten, dass es an Bord spukt. Doch Briggs hält nichts von dem Gerede. Am 5. November 1872 sticht er in See, um eine Ladung Industriealkohol nach Genua zu transportieren. Mit an Bord ist der Waisenjunge Jim Knox, der froh ist, seinem niederträchtigen Onkel entkommen zu sein. Bereits nach wenigen Tagen sorgen seltsame Zwischenfälle an Bord für Unruhe. Und als es zu einem rätselhaften Todesfall kommt, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle … Der Roman basiert auf dem wahren Fall des Zweimasters Mary Celeste, der am 12. Dezember 1872 von der Besatzung der Dei Gratia mitten im Atlantik aufgefunden wurde. Niemand befand sich an Bord. Bis heute gilt dieser Fall als das rätselhafteste Ereignis, das sich jemals auf Hoher See zugetragen hat. Meine Meinung: "Celeste - Das Geisterschiff" ist eine fesselnde, aber auch sehr unheimliche Geschichte über den wahren Fall der Mary Celeste. Diesen Gedanken im Hinterkopf ging mir die Geschichte unter die Haut. Die Handlung blieb durchgehend spannend und der Schreibstil ist flüssig, sodass die Seiten sehr schnell gelesen sind. Der Hauptcharakter Jim Knox ist sehr sympathisch. Ich konnte mit ihm mitfiebern und die unheimlichen und mysteriösen Ereignisse "miterleben". Seinen Mut diesbezüglich kann man nur bewundern! Mein Fazit: Wer mysteriöse und unheimliche Geschichten, die auf wahren Begebenheiten ruhen, sehr gerne liest, der muss "Celeste - Das Geisterschiff" unbedingt lesen! Spannend, mysteriös und unheimlich!

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