Max Pechmann KOR

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Inhaltsangabe zu „KOR“ von Max Pechmann

KOR - eine verlassene Forschungsstation mitten in der Antarktis. Die Besatzung verschwand vor einem Jahr spurlos. Der rätselhafte Vorfall konnte bisher nicht geklärt werden. Während eines schweren Polarsturms empfängt das Forschungsschiff Aurora einen mysteriösen Funkspruch. Sein Ursprung: KOR. Kurz darauf erhält der CIA-Agent John Arnold den Auftrag, ein Team aus Soldaten und Wissenschaftlern zusammenzustellen, um die geheimnisvolle Station aufzusuchen. Zu den Teammitgliedern zählen auch der bekannte Grenzwissenschaftler Jake Kruger und dessen Mitarbeiterin Yui Okada. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als ein gemütlicher Ausflug. Auf KOR gehen unheimliche Dinge vor. Und schon bald gibt es einen ersten Todesfall.

Kurzweiliger Antarktis-Horror. Durchaus empfehlenswert!

— BerniGunther
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trivialer Horror

— Bücherwurm
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Spannender Beginn, dann abfallend und das Ende lässt viele Fragen offen.

— mabuerele
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  • Leserunde zu "KOR" von Max Pechmann

    KOR
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Habt ihr Lust auf einen spannenden Thriller? Dann solltet ihr an "Kor" von Max Pechmann nicht vorüber ziehen. KOR - eine verlassene Forschungsstation mitten in der Antarktis. Die Besatzung verschwand vor einem Jahr spurlos. Der rätselhafte Vorfall konnte bisher nicht geklärt werden. Während eines schweren Polarsturms empfängt das Forschungsschiff Aurora einen mysteriösen Funkspruch. Sein Ursprung: KOR. Kurz darauf erhält der CIA-Agent John Arnold den Auftrag, ein Team aus Soldaten und Wissenschaftlern zusammenzustellen, um die geheimnisvolle Station aufzusuchen. Zu den Teammitgliedern zählen auch der bekannte Grenzwissenschaftler Jake Kruger und dessen Mitarbeiterin Yui Okada. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als ein gemütlicher Ausflug. Auf KOR gehen unheimliche Dinge vor. Und schon bald gibt es einen ersten Todesfall ... Leseprobe als Pdf Zum Autor Max Pechmann (geb. 1973) studierte und promovierte in Heidelberg und ist Autor mehrerer Kurzgeschichten und Romane. Seine Online-Serie "Prähuman" gilt als Geheimtipp. Bekannt ist Max Pechmann außerdem durch seine Filmessays, die regelmäßig in dem Magazin "Phantastisch!" erscheinen. Er ist Herausgeber des eMagazins "Film und Buch". Zuletzt erschienen: Das Hörbuch „Celeste – Das Geisterschiff“ (Action-Verlag) Der Psychothriller „Der Andere“ (AAVAA-Verlag). Wenn ihr nun Lust auf gemeinsames Lesen in der Leserunde habt und anschließend das Buch rezensieren wollt, dann  bewerbt euch bis zum 27.9.2013 für eines der insgesamt 6 Rezensionsexemplaren (3x Print & 3x Ebook) für die Leserunde. Und auch wir freuen uns auf euren Besuch auf unserer Homepage Wir sind gespannt auf eure Eindrücke und wünschen viel Glück!  Katja

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  • Rezension zu "KOR" von Max Pechmann

    KOR
    Solifera

    Solifera

    03. November 2013 um 17:59

    >> Kor. Ein Wortspiel, wenn sie so wollen. Der Name klingt wie das englische Wort core. Der Kern als Sinnbild der Mitte. Den Namen entlehnte mein Vater aus seinem Lieblingsroman She von Henry Rider Haggard. Es symbolisiert also zugleich etwas Geheimnisvolles und Unergründliches. << [Zitat, Julia Whithead auf Seite 15] Kor ist eine verlassene Forschungsstation am Pol der Unzulänglichkeit. Eine 20-köpfige Mannschaft ist dort mehr oder weniger spurlos verschwunden, darunter auch der Leiter Allan Whitehead. Auch ein dorhin geschicktes Rettungsteam konnte nichts und niemand dort finden... Bis ein Forschungsschiff einen geheimnisvollen Funkspruch aufnimmt, und der kommt von Kor... Sogleich wird ein munteres Trüppchen zusammengewürfelt und dahin geschickt! Grenzwissenschaftler Chad Kruger, seine Assistentin Yui, CIA-Agent John Arnold, einige Soldaten, ein Biologe und eine Ärztin, aber auch Julia Whitehead, Tochter eines der verschwunden Forschungsmannschaft. Alles ist still auf Kor, man beginn dort genau alles unter die Lupe zu nehmen.  Und dann beginnen auch die seltsamen Vorkommnisse. Leute verschwinden und irgendwas ist anders, verändert die Menschen.... Was ist es, was sein Unwesen da treibt? Sicher auf dem Cover steht Thriller, und man hat gewisse Erwartungen daran, vielleicht etwas in Richtung Wissenschaftsthriller... Dass es dabei mehr in Richtung Horror geht, das kann man echt nicht ahnen. Das Buch ist echt nichts für zarte Gemüter und kann gewaltig schocken! Auch wenn ich vielleicht ein bisschen etwas anderes erwartet hätte, hat mir das Buch recht gut gefallen!

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  • triviales Horrorbuch

    KOR
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    31. October 2013 um 00:13

    "Kor" ist eine Forschungsstation in der Antarktis gelegen. Kor ist auch der Titel des Romans von Max Pechmann, der mich durch die Worte "Antarktis" und "Forschung" neugierig gemacht hatte. Erwartet hatte ich einen spannenden Thriller, eine Art Wissenschaftsthriller in der unwirtlichen Antarktis, spannend, atmosphärisch und informativ. Gelesen habe ich einen sehr trivialen Horrorroman, der keinen neuen Elemente, Situationen oder psychologisch fundierte Verhaltensweisen zeigte. Die Forschungsstation Kor liegt verlassen, seit einem Jahr wird die komplette Mannschaft vermisst, eine Aufklärungstruppe fand keine Hinweise auf den Verbleib der Besatzung. Ein Jahr später werden von der verlassenen Station Signale gesendet, kein Hilferuf als solcher, sondern eher unverständliches, unmenschliches Gebrabbel, das, noch bevor es entschlüsselt ist, zum überstürzten Aufbruch einer kleinen Truppe Forscher führt. Mit an Bord sind unter anderem Soldaten, die Tochter des vermissten ehemaligen Forschungsleiters, ein Mitentwickler der Station, Forscher der paranormalen Grenzwissenschaft, eine Ärztin. Schon auf dem Weg in die Antarktis kommt es zu ersten Konflikten untereinander. Der Roman ist flüssig geschrieben, durchaus auch spannend und ist sehr leicht und schnell zu lesen. Diese Ausgangsposition der verlassenen Forschungsstation weit weg von bewohntem und schwer zugänglichem Gelände, kenne ich aus unzähligen Thrillern,und auch Abenteuercomics. Es ist sicher ein Ort, mystisch und unheimlich, der sich gut anbietet zum Start eines Horrorromans. Habe ich in jungen Jahren diese Bücher verschlungen, die mich allerdings schon früher oft in ihrem banalen und konstruierten Ende enttäuschten, so ist mein Leseanspruch offensichtlich mit dem Älterwerden gestiegen! Statt interessanter Informationen über das Leben auf der Antarktis, Thesen über Eiswanderungen oder früheren Bewohnern, Fakten aus Eiskernbohrungen, die nur sehr spärlich nebenbei erwähnt wurden, stand auch hier der Horror im Vordergrund. Eine Mischung aus Stargate und Monstern, Verhalten unreifer, ungebildeter Wissenschaftler, die kaum ein Klischee und selten ein bekanntes Szenarium aus einschlägigen Horrorfilmen ausließen, hat mich nicht wirklich begeistert. 3 Sterne trotzdem für einen trivialen Horrorroman, weil ein rasantes Tempo Langeweile nicht aufkommen ließ und das Ende des Romans gut gelungen ist. Ich würde sagen, ein ideales Buch für nicht-anspruchsvolle Vielleser, die ihre Lesestatistik gerne mit trivialen, oberflächlichen Büchern füllen, denen Quantität vor Qualität geht.

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  • Horrortrip

    KOR
    Michelangelo

    Michelangelo

    30. October 2013 um 09:36

    Von der verlassenen Station KOR in der Antarktis wird  ein Funkspruch empfangen. Das Team, das dort stationiert war verschwand 1 Jahr zuvor unter mysteriösen Umständen. Die Tochter des damaligen Teamleiters finanziert eine Expedition in die Antarktis, da sie hofft, dass ihr Vater noch am Leben ist. Dieses Team ist bunt zusammengewürfelt und passt von den Charakteren so gar nicht zusammen…da sind Unstimmigkeiten schon vorprogrammiert. Nachdem schon die Ankunft bei der Station nicht ohne Probleme vor sich geht, scheint die ganze Mission unter einem schlechten Stern zu stehen…. Das Buch ließ sich leicht lesen und war  von Anfang an sehr spannend. Leider vermisste ich aber in dem Buch die etwas wissenschaftlichere Auslegung einer solchen Mission. Auch der Sinn dieser Station wird nur in wenigen Worten erklärt. Die Geschehnisse werden sehr temporeich beschrieben, wobei mir der Horroranteil  ein zu großes Ausmaß annahm, so dass ich gegen Ende die Lust verlor weiterzulesen und diese Szenen nur noch überflog. Dennoch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich immer noch darauf hoffte, dass ich etwas über die tieferen Beweggründe und Geheimnisse dieser Station zu erfahren. Leider blieben dabei viele Fragen offen. Jemandem , der  Horrorthriller mag , dem kann man dieses Buch empfehlen…..meinen Geschmack hat es leider nicht so ganz getroffen.

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  • Spannung....

    KOR
    ninael

    ninael

    25. October 2013 um 11:23

    ....bis zum Schluss in KOR. Zum Inhalt: KOR - eine verlassene Forschungsstation mitten in der Antarktis. Die Besatzung verschwand vor einem Jahr spurlos. Der rätselhafte Vorfall konnte bisher nicht geklärt werden. Während eines schweren Polarsturms empfängt das Forschungsschiff Aurora einen mysteriösen Funkspruch. Sein Ursprung: KOR. Kurz darauf erhält der CIA-Agent John Arnold den Auftrag, ein Team aus Soldaten und Wissenschaftlern zusammenzustellen, um die geheimnisvolle Station aufzusuchen. Zu den Teammitgliedern zählen auch der bekannte Grenzwissenschaftler Jake Kruger und dessen Mitarbeiterin Yui Okada. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als ein gemütlicher Ausflug. Auf KOR gehen unheimliche Dinge vor. Und schon bald gibt es einen ersten Todesfall ... Meine Meinung: Das Cover gefiel mir gleich ziemlich gut. Es ist dunkel, Geheimnisvoll und ein bisschen gruselig. Den Eindruck hatte ich auch ziemlich schnell vom Inhalt des Buches. Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war ich auch schon gefesselt von der Spannung. Der Prolog macht neugierig, auch wenn ich gestehen muß, dass mir da der Faden zur Geschichte fehlt. Thiller mit ziemlich großem Drang richtung Horror, wäre irgendwie passender gewesen. Die Hauptfiguren sind von der Anzahl überschaubar auch wenn ich am Anfang ziemliche Probleme hatte mir die Namen derer zu merken die "den Rest" der Truppe bilden und welche Funktionen sie hatten. Der Schreibstiel lies ein angenehmes flüssiges Lesen zu. Auch wenn vieles ziemlich schnell vorhersehbar wurde war es für mich, jemand der wenig Horror liest, ziemlich mitreissend. Ein wenig ausfühlicher hätte ich gerne das Ende gehabt. Was ist das für ein Ding, wo kommt es her, und wie macht es das was es kann. Das wäre noch ganz nett gewesen. Alles in Allem war es ein ganz ordentliches Buch.    

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  • KOR von Max Pechmann

    KOR
    thenight

    thenight

    21. October 2013 um 08:32

    Kurzbeschreibung: KOR - eine verlassene Forschungsstation mitten in der Antarktis. Die Besatzung verschwand vor einem Jahr spurlos. Der rätselhafte Vorfall konnte bisher nicht geklärt werden. Während eines schweren Polarsturms empfängt das Forschungsschiff Aurora einen mysteriösen Funkspruch. Sein Ursprung: KOR. Kurz darauf erhält der CIA-Agent John Arnold den Auftrag, ein Team aus Soldaten und Wissenschaftlern zusammenzustellen, um die geheimnisvolle Station aufzusuchen. Zu den Teammitgliedern zählen auch der bekannte Grenzwissenschaftler Jake Kruger und dessen Mitarbeiterin Yui Okada. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als ein gemütlicher Ausflug. Auf KOR gehen unheimliche Dinge vor. Und schon bald gibt es einen ersten Todesfall. Meine Meinung: Da das Buch als Thriller deklariert war, ging ich zunächst von einem anderen Genre aus, an Horror hatte ich gar nicht gedacht. Aber mich darauf einzulassen fiel mir nicht schwer, nur leider konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln, mir fehlte der Gänsehauteffekt, eigentlich hat man alles was in dem Buch vor kam schon in der einen oder anderen Version gelesen oder gesehen, die Handlung war vorhersehbar ebenso wie das Ende, die Personen erfüllten die gängigen Klischees, der toughe Agent und seine Soldaten, der tolle Wissenschaftler und sein liebe Mitarbeiterin, der geldgierige unsympathische Macho, die Oberzicke, die ihren Vater sucht der zum verschollenen Team gehörte, und und und. Die Anspielungen auf einer sexuell aufgeheizte Atmosphäre in der Station, die in direktem Zusammenhang mit allen anderen Vorkommnissen stand, machte das Buch nicht interessanter. Ein paar Erklärungen mehr hätten dem Buch gut getan, z.B. wurde nicht aufgeklärt was es genau mit dem Funkspruch auf sich hatte, warum er so gesendet wurde und von wem, wenn ich so etwas im Prolog lese, will ich auch mehr erfahren. Um alle offenen Fragen zu stellen, müsste ich zu viel aus dem Inhalt verraten und dann muss niemand mehr das Buch lesen. Der Schreibstil allerdings hat mir gut gefallen, die Wortwahl war gut und ich würde wahrscheinlich wieder ein Buch des Autors lesen, wenn es mir unterkäme, wenn auch nicht unbedingt aus dem Genre.

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  • Was geschah auf KOR?

    KOR
    mabuerele

    mabuerele

    17. October 2013 um 20:19

    Von der Antarktisstation KOR wird ein Funkspruch aufgefangen. Die Station ist aber seit ein paar Jahren leer. Professor Whitehead und sein Team waren damals spurlos verschwunden. Über seine Forschungen und den Geldgeber zur Errichtung der Station ist wenig bekannt. Eine Gruppe Ärzte, die man auf die Station geschickt hatte, kehrte unverrichteter dinge zurück. Nun startet Julia, die Tochter des Professors, eine Expedition zum Pol der Unzugänglichkeit. Sie beruft Norton, den Erbauer der Station in das Team. Neben Arnold, Mitglied der CIA, nehmen weitere Soldaten und drei Wissenschaftler teil. Arnold hat außerdem den Grenzwissenschaftler Kruger und seine Assistentin Yui Okada in die Gruppe berufen. Das Buch beginnt spannend. Schnell wird klar, dass es in der Gruppe eine Menge Konfliktpotential gibt. Keiner weiß, was sie in der Station erwartet, aber jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Ziele. Außerdem gibt es Ereignisse aus der Vergangenheit, die die Gruppe spalten. Gut gefallen haben mir die eingestreuten Informationen über die Geschichte der Antarktis und die technischen Feinheiten der Station. Bei einer ersten Durchsuchung der Station werden keine Bewohner gefunden, doch andere Überraschungen warten auf die Teilnehmer. Mit dem Zunehmen unerklärlicher Phänomene nimmt allerdings die Spannung ab. Ich hatte das Gefühl, Ähnliches schon gelesen zu haben. Der wissenschaftliche Aspekt, den ich mir erhofft hatte, spielt nun kaum mehr eine Rolle. Die Protagonisten sind zwar gut charakterisiert, doch die Hintergründe für ihr Verhalten bleiben teilweise im Dunkeln. Julia ist eine gespaltene Persönlichkeit. Phasen der Ruhe wechseln mit jähzornigen Ausbrüchen. Norton ist geldgierig und machtbesessen. Kruger gehört zu den Besten seines Faches. Allerdings gibt Julia ihm die Schuld, dass ihr Vater in der wissenschaftlichen Welt keinen Fuß auf den Boden bekam. Ich hatte mich bei der Wahl des Buches vergriffen. Erwartet hatte ich einen spannenden Wissenschaftsthriller, bekommen einen Roman aus dem Genre Horror. Das Ende des Buches konnte mich nicht überzeugen. Wenn ich das hier begründen würde, liefe das aber auf eine Inhaltsangabe hinaus. Auch bleiben zu viele Fragen offen.

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  • super spannend

    KOR
    loewe

    loewe

    25. September 2013 um 21:00

    Verlagsinfo, Klappentext “KOR – eine verlassene Forschungsstation mitten in der Antarktis. Die Besatzung verschwand vor einem Jahr spurlos. Der rätselhafte Vorfall konnte bisher nicht geklärt werden. Während eines schweren Polarsturms empfängt das Forschungsschiff Aurora einen mysteriösen Funkspruch. Sein Ursprung: KOR. Kurz darauf erhält der CIA-Agent John Arnold den Auftrag, ein Team aus Soldaten und Wissenschaftlern zusammenzustellen, um die geheimnisvolle Station aufzusuchen. Zu den Teammitgliedern zählen auch der bekannte Grenzwissenschaftler Jake Kruger und dessen Mitarbeiterin Yui Okada. Doch der Auftrag erweist sich als alles andere als ein gemütlicher Ausflug. Auf KOR gehen unheimliche Dinge vor. Und schon bald gibt es einen ersten Todesfall …” Sieben Verlag ISBN 978-3-864432-61-3 Was ich denke Dies war mein erstes Buch von Max Pechmann. Ich bin über Twitter auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Titelbild hat mich im ersten Augenblick angesprochen. Man sieht einen Tunnel oder Gang der nur diffus beleuchtet ist. Eine Person ist schemenhaft im Vordergrund zu erkennen und weiter hinter kann man eine weitere Person erahnen. Der Titel ist in Weiss gehalten und man erkennt “blutige” Spritzer darauf. Der Autor steht ganz oben in der selben blutigen Farbe. Nicht ganz so gut hat mir die Größe des Buches gefallen. Es ist mit ca 14,5 cm ca einen cm breiter als ein gewöhnliches Taschenbuch. Mir persönlich hat es nicht ganz so gut in den Händen gelegen. Dies hat aber selbstverständlich keinen Einfluss auf die Qualität der Geschichte  Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Man kommt recht schnell in die Geschichte und hat sofort das Gefühl Teil des Teams zu sein. Max Pechmann gelingt es die Protagonisten sehr gut auszuarbeiten. Man merkt sehr schnell zu wem man sich hingezogen fühlt und wen man lieber gar nicht in der Nähe haben möchte  Eine seltsame Stimmung erwartet John Arnold und das Team, als sie endlich auf KOR eintreffen. Noch kann sich niemand eine genaue Vorstellung davon machen, was sie hier erwarten wird. eigentlich sind sie ja für alle Eventualitäten gerüstet. Sie haben genug zu Essen dabei, ärztliche Versorgung sollte kein Problem darstellen auch Jeffrey Norton, der seinerzeit die Station mit konstruiert hat ist dabei. Zur Sicherheit gibt es einige Soldaten. Alle zusammen wollen nach den vermissten Wissenschaftlern suchen. Sind die Wissenschaftler noch in der Station? Was ist das für ein seltsames Tor? Woher kommen die Geräusche? Gekonnt spielt der Autor mit unseren Ängsten. Dem Autor ist es sehr gut gelungen die düstere Stimmung von KOR einzufangen. Ich habe mehr als einmal ein leises Kribbeln der Angst beim Lesen gespürt. Auch die verschiedenen Charaktere konnte Max Pechmann gut ausleuchten. Man spürt förmlich die Zwischenmenschlichen Spannungen die hier entstehen. Spannend und gut umgesetzt…wer weiss was alles noch auf die Menschheit wartet… Ich vergebe gute 4 Sterne

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