Auf dieses Buch bin ich durch "Das Joshua Profil" aufmerksam geworden, denn Max Rhode ist in "Das Joshua Profil" der Hauptprotagonist. Also ein Autor, der einen einzigen Roman geschrieben hat. Die Idee unter einem offenen Pseudonym einen Thriller zu veröffentlichen, fand ich genial.
Nun aber zur Story ....
"Uff!", mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen, oder?
Doch kann ich natürlich.
Diese Geschichte war die erste aus der Feder von Fitzek, bei der ich mir dachte "Breche ich ab?" Warum? Es ist wirklich für mich sehr grausam und blutrünstig gewesen. Vielleicht bin ich zu zart besaitet. Jedenfalls ging es mir in keinem Fitzek Roman so wie bei diesem. Was vielleicht daran liegt, dass Sebastian Fitzek als Max Rhode schreibt?
Aber die Neugierde hatte gesiegt. Außerdem bricht man als Fitzek-Fan (wie ich es bin) keines seiner Bücher ab. PUNKT.
Ich fand die Storyline sehr spannend, auch wenn sie leicht Fantasy angehaucht war. Ich fühlte mich wahnsinnig gut unterhalten. Zwar ging es mit der Blutschule erst ab der Hälfte richtig los, denn vorher war alles eine Art "Vorgeschichte". Dennoch fand ich das Hörbuch sehr spannend. Ich wollte einfach wissen wie es endet und konnte deshalb nicht aufhören dem Sprecher (der wahnsinnig toll liest) zu lauschen, auch wenn ich mir ab und an dachte "Herr Fitzek... ernsthaft... was für eine krasse (sorry, kranke) Fantasie haben Sie?"
Das Ende hatte mich sehr überrascht und ich dachte: OMG, nicht sein ernst.....
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.









