Max Rhode Die Blutschule

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Inhaltsangabe zu „Die Blutschule“ von Max Rhode

Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Ganz Ganz toll! Ich finde man merkt sogar das es NICHT Fitzek's Schreibstil ist... Hat mir echt viel viel Spaß gemacht!

— Der-Mops-liest
Der-Mops-liest

super buch :-)

— elektrohexe
elektrohexe

Ein ganz anderer Fitzek, welcher mich bis zum Schluss nicht wirklich überzeugen könnte...

— Thrillerkiste
Thrillerkiste

Leider war das ein Griff ins Klo. Ich kann nicht in Worte fassen, was mich genau stört. Aber es hat mir überhaupt nicht gefallen.

— melcherroy
melcherroy

Als Begleitbuch okay, ansonsten eher solala... es fehlt an Originalität und Tiefe und kann nicht mit anderen Büchern des Genres mithalten...

— HonestMagpie
HonestMagpie

Liest sich super. Aber war iwie..hmm..seltsam. xD Spannend: Joa. Blutig: Ohh ja! Abgedreht: Definitv! xD

— Madlenchen
Madlenchen

Ein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen kann!

— Chrissie007
Chrissie007

Hat mir überhaupt nicht gefallen!

— Ginger1986
Ginger1986

Super spannender Thriller. Ich bin begeisterter Leser von Sebastian Fitzek - ähm meinte natürlich Max Rhode.

— Lieschen87
Lieschen87

Sie gehen bisschen spät im Buch in die Schule aber ansonsten an Spannung genau die richtige Mischung

— kidcat283
kidcat283

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    Die Blutschule
    Clasunde

    Clasunde

    19. July 2017 um 12:42

    Titel: Die Blutschule Autor: Max Rhode Seitenanzahl: 250 Genre: Psychothriller Inhalt:Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... Cover: Das Cover hat nicht viel verraten, so dass das Buch noch spannender wirkte. Charakter: Ich konnte mich echt in die Protagonisten hineinversetzten. Sie haben mir gefallen und ich konnte mich etwas in sie wieder sehen. Meinung: Wow, wie man nur so von der Ersten Seite aus an, an ein Buch gefesselt war. Ich habe das Buch innerhalb von eineinhalb Tagen durchgelesen und bin echt nicht enttäuscht werden.Es war echt so spannend, dass ich abends keinen Horrofilm schauen konnte, weil mich das Buch so gefesselt hatte. nachts habe ich noch von dem Inhalt geträumt. Anfang sehr gruselig, aber dann wurde es nur noch spannend. Und wer Sebastian Fitzek liest, kann dieses auch hier lesen, das es unter seinem Pseudonym hier geschrieben wurde. 4,5 von 5 Sternen

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  • Fiztek - Blutschule

    Die Blutschule
    elektrohexe

    elektrohexe

    12. July 2017 um 17:07

    das hier ist das buch was max rhode (Protagonist aus "das Joshua Profil") geschrieben hat...... aka Sebastian Fitzek :-) also wie bei inception das buch im buch :-D 


    dafür das es der erfolglose Autor geschrieben hat gefiel mir die Geschichte ganz gut.


    Ich liebe das Buchcover.  


    Top Buch..... unbedingt lesen :-)

  • Kein typischer Fitzek

    Die Blutschule
    Thrillerkiste

    Thrillerkiste

    11. July 2017 um 18:56

    Natürlich geht man, wenn man die Blutschule beginnt, davon aus, dass es ein typischer Fitzek ist. Genau wie ich das getan habe... schnell ist mir aber klar geworden, dass die Blutschule ganz anders ist als seine anderen Werke. Vielleicht bin ich deshalb etwas enttäusscht von dem Buch. Allerdings hatte ich immer wieder den Gedanken, dass der Titel irgendwie gar nicht so gut passt, weil es hauptsächlich um den See und den Spiegel geht und das für mich auch nicht ins Genre Psychothriller, sonders eher Horror gehört. Mich hat das ganze ziemlich an eine schlechte Kopie von der Friedhof der Kuscheltiere erinnert. Trotzdem ist Fitzeks Schreibstil und die Spannung, welche er in seinen Büchern vermittelt wirklich grandios. Auch die Geschichte hat mich sehr angesprochen. Im Enteffekt war es eine nette Geschichte für zwischendurch, nicht nur wegen einigen Mängeln, sondern auch wegen der Seitenzahl. Ich gehe Der Blutschule von Fitzek 3 von 5 Punkten.

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  • Als Begleitbuch okay, ansonsten eher mittelprächtig

    Die Blutschule
    HonestMagpie

    HonestMagpie

    09. July 2017 um 18:25

    Es fällt mir wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Soll ich es als Begleitbuch zu „Joshua-Profil“ betrachten oder als eigenständigen Roman? Ändert meine Sichtweise etwas an der Qualität der Geschichte? Das vielleicht nicht, aber es beeinflusst doch meine Bewertung. Als Begleitbuch bzw. Bonus-Story finde ich „Die Blutschule“ okay. Es ist spannend aufgebaut und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Simon geschildert, der die Erlebnisse seiner Kindheit als eine Art Therapie aufschreibt. Es fängt alles ganz harmlos an, als die Familie nach Brandenburg in ein altes Haus zieht. Doch schon bald häufen sich die merkwürdigen Ereignisse. Ich fand das Tempo, mit dem die Geschichte voranschreitet, sehr angenehm. Am Anfang nimmt sich der Autor Zeit, die einzelnen Personen einzubringen und die Ausgangssituation zu beschreiben. Kaum ist die Familie im neuen Zuhause angekommen, werden die ersten Spannungselemente eingebaut und das Tempo zieht langsam an. Als der Vater seine Söhne auf die Insel bringt, um sie zu „unterrichten“, entwickelt sich die Story zu einer Art Horror-Schocker mit Folter, Tod und jeder Menge Angst. Soweit so gut. Betrachte ich das Buch nun als eigenständigen Roman, gibt es einige Dinge zu bemängeln. Zuerst dachte ich beim Lesen noch: „Wow, die Story könnte von Stephen King himself sein“. Leider fehlt dem Buch dazu jedoch die nötige Tiefe und Originalität. Es wirkt alles relativ oberflächlich und ist (wie ich so gerne sage) „nichts Halbes und nichts Ganzes“. Die Handlung rauscht so vorbei, ist zwar spannend aufgebaut, wirkt aber irgendwie unausgegoren. Einige Handlungselemente hätten etwas mehr Aufmerksamkeit verdient, wie z.B. die Hintergründe des Seelenspiegels oder Stotter-Peters Geschichte. Ich kann irgendwie verstehen, dass sich Herr Fitzek für dieses Bonus/-Begleitbuch nicht so sehr ins Zeug gelegt hat, wie für seine „richtigen“ Bücher, trotzdem hatte ich mir etwas mehr erhofft. Als eigenständiges Werk kann es einfach nicht mit anderen Büchern dieses Genres mithalten. Trotzdem hat das Buch einen gewissen Unterhaltungswert und lässt sich wirklich gut lesen. Dafür gibt’s immerhin noch 3 Sterne.>> http://honest-magpie.blogspot.de/2017/07/rezension-die-blutschule-max-rhode.html

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  • Ganz in Ordnung

    Die Blutschule
    Laralina

    Laralina

    31. May 2017 um 21:06

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen, muss aber leider sagen das ich es sehr zäh fand... Zwar ist die Idee sehr spannend, jedoch hat es mich aus irgend einem Grund nicht gefesselt. Zum Ende hin wurde es dann doch etwas interessant, dies kann dir Gesamtbewertung aber nicht retten, da sich der Anfang sehr zieht. Von einem Thriller kann man etwas mehr Nervenkitzel erwarten. Trotzdem ganz in Ordnung für ein verregneten Wochenende Zuhause. 

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  • Definitiv etwas für Horrorfans

    Die Blutschule
    Emtyra

    Emtyra

    03. May 2017 um 01:38

    Während ich das Buch gelesen habe, schwankten die Sterne in meinem Kopf immer zwischen 3 und 5, je nachdem an welcher Stelle ich eben gerade war, weshalb ich mich im Endeffekt für die goldene Mitte entschieden habe. "Wieso, weshalb und warum" hat mehrere Gründe, da ich zu aller Anfang das Buch unglaublich interessant fand. Der Schreibstil war sehr angenehm und hat einem die Möglichkeit gegeben nur so über die Seiten zu fliegen, der Klappentext und das Cover waren extrem ansprechend und allgemein hatte ich die ganze Zeit eher das Gefühl einen Horrorfilm zu schauen anstatt ein tatsächliches Buch zu lesen (und wer mich kennt weiß, dass ich Horrorfilme liebe). Meine Lieblingsszene war vor allem die wo die beiden Jungs mit dem Stotter Peter im Baumhaus waren und er ihnen von dem Spiegel erzählt hat (so ziemlich genau die Stelle wo ich mir dachte, dass es eventuell auf 5 Sterne hinausläuft). Ebenso waren er und Gismo wahrscheinlich meine Lieblingscharaktäre.Das Problem war nur, dass das Buch, meiner Meinung nach, ab ca. der Hälfte (oder besser gesagt ab dem Zeitpunk wo der Vater den Kontakt hatte) ein wenig nachgelassen hat. Natürlich stimmten die vorher erwähnten Punkte immernoch zu, allerdings hatte ich ein wenig das Gefühl, dass die Handlung zu schnell passiert und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es so ganz mag, wie der übernatürliche Aspekt hier umgesetzt wurde. Es hat mich zwar nicht ganz gestört (wie gesagt, ich liebe Horror), trotzdem hätte man es wahrscheinlich ein bisschen besser machen können. Vielleicht ist das aber nur Geschmackssache. Der negativste Punkt ist jedoch immernoch das Ende. Zwar nicht das Ende an sich, da ich dieses von der Idee her sehr mag, jedoch ist hier wieder die Umsetzung das Problem. Alles wirke irgendwie sehr abgehackt, so als wollte man das Buch endlich zuende bringen oder wusste nicht genau, wie man das ganze jetzt hätte schreiben sollen. Sehr schade, und definitiv der Punkt an dem ich darüber nachgedacht habe nur 3 Sterne zu geben; wenn auch nur für ganz kurz.Im Großen und Ganzen hat mir "Die Blutschule" von Sebastian Fitzek jedoch trotzdem sehr zugesagt (worüber ich ziemlich froh bin, da mir die negativen Bewertungen ein wenig Angst gemacht haben) und ich würde es jedem empfehlen der ein schnell und angenehm zu lesendes Horrorbuch sucht. 

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  • Ganz nett

    Die Blutschule
    Louise_Michelle

    Louise_Michelle

    19. April 2017 um 13:58

    Inhalt kurz und knapp: Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark ziehen zusammen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. Aus verschieden Gründen steckt ihr Vater sie in die Blutschule. Dort sollen sie Dinge lernen, die im Lernplan fehlen.. Cover: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt und zum Titel. Es ist dunkel und schlicht gehalten. Ich habe wegen dem Cover zum Buch gegriffen. Allgemein: das Buch " die Blutschule" von Max Rhode ( bekannt als Sebastian Fitzek) wurde 2015 veröffentlicht. Es ist ein Thriller und handelt bedingt von übernatürlichen Kräften. Das Buch ist mit ca. 250 recht kurz gehalten. Persönliche Meinung: Die Blutschule war mein aller erster Thriller und genau deswegen bin ich froh ,dass ich dieses Buch gewählt habe zum lesen. Es ist ein relativ harmloser Thriller (persönliche Meinung). Der Inhalt war jedoch anders als erwartet. Der Klappentext hat mir eine etwas andere Geschichte versprochen. Die Geschichte beinhaltet übernatürliche Kräfte, die mich persönlich nicht stören, aber sicher für einige unpassend sind. Für mich war die Geschichte von Anfang bis zum Ende spannend, auch wenn der richtige Klappentext erst in der Mitte los ging. Besonders zum Ende hin waren es einige Dinge die ich nicht nachvollziehen konnte. ( Verhalten des Bruders und der Nachbarn) Ebenso war mir der Hauptteil einfach zu kurz gehalten Das Ende wiederum fand ich echt gut. Als ersten Thriller fand ich das Buch angenehm und leicht zum lesen. Es hat mich jedoch nicht umgehauen weswegen es nur 3 Sterne von mir bekommt.

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  • Kann mit dem "echten Fitzek" nicht mithalten

    Die Blutschule
    Waldi236

    Waldi236

    18. March 2017 um 14:06

    Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von Berlin nach Brandenburg, nachdem die Firma ihres Vaters Pleite gegangen ist.Nachdem ihr Vater in den "Seelenspiegel" geschaut hat, ist sein Charakter komplett umgedreht und er schleppt seine Kinder in die "Blutschule". Der Horror beginnt...Das Cover passt hervorragend zum Titel und zum Inhalt des Buches.Das "Joshua-Profil" habe ich schon vor längerer Zeit gelesen. Da ich über die "Blutschule" viele kritische Stimmen gehört habe, habe ich lange gezögert, mir auch dieses Buch zu kaufen. Letztendlich wollte ich mir  aber doch selbst eine Meinung dazu bilden und ich muss sagen, der echte Fitzek gefällt mir wesentlich besser.Die "Blutschule" ist weniger Psychothriller als mehr Horror. Mir fehlt in dem Buch ein wenig die Handlung drum herum. Auf ein Blutbad folgt das nächste. Auch der Schreibstil von Max Rhode unterscheidet sich von Sebastian Fitzek. Ihm fehlt es an Details.Die "Blutschule" ist für mich nicht unbedingt notwendig, um "das Joshua-Profil" zu verstehen - eher ein Nice to have.Das Buch hat mich nicht umgehauen, war aber ein netter Zeitvertreib. An die "normalen" Thriller von Fitzek kommt es aber bei weitem nicht ran

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  • Hat mich leider sehr enttäuscht :(

    Die Blutschule
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    14. March 2017 um 10:20

    ZusammenfassungEine unbewohnte Insel im Storkower SeeEine Holzhütte, eingerichtet wie ein KlassenzimmerEine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... CoverDas Cover zu "Die Blutschule" ist nicht nur passend zur Geschichte sondern auch passend zum Titel gewählt! Es wird düster und beängstigend, denn man sieht in einem dunklen Raum einen zerkratzten Tisch und einen Stuhl, das den Leser darauf schließen lässt, dass es sich hier um besagte Klassenzimmer handelt. Der Titel sieht aus, als wäre er mit Blut geschrieben worden. Alles im Ganzen ein wirklich sehr düsteres aber interessantes Cover. AutorDer Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter. Kathas MeinungJoa, bei diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten, so leid es mir auch tut. Bis jetzt waren alle Fitzek Bücher die ich gelesen habe, einfach nur mega gut. Nunja, und dann kam "Die Blutschule"! Eigentlich hatte ich mir "Das Joshua Profil" vor kurzem gekauft, habe aber dann erkannt, dass man vorher "Die Blutschule" lesen sollte. Gesagt getan, und nunja es war irgendwie was Anderes.Der Schreibstil war sehr angenehm. Dadurch, dass die ganze Geschichte aus der Sicht von Simon erzählt wird wie ein Tagebuch, konnte ich mich gut in seinen Charakter hineinversetzen und hat mich gleich gefesselt. Jedoch hatte diese Geschichte für mich einfach viel zu viele mystische Elemente. Es tut mir leid, aber es passte einfach nicht. Die Idee ist an sich wirklich gut, und ohne diesen Touch Mystik wäre das Buch grandios geworden. Manche Stellen waren für mich zu sehr unglaubwürdig, und passten einfach nicht zusammen. Die Brüder Simon und Mark ziehen gemeinsam mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. Für Beide ist das schon der blanke Horror. Doch das sollte nicht das Schlimmste sein, was Beide erleben. Denn dort erleben sie wirklich die Hölle auf Erden, denn ihr Vater verändert sich auf einmal. Vom liebevollen Vater und Ehemann, verwandelt er sich auf einmal zu einer ganz furchtbar brutalen Person. Denn er will den beiden Jungs beibringen, wie man Fallen stellt, jagt und seine Opfer tötet, Menschen. Wie schon gesagt, ein sehr brutaler Thriller, der mir persönlich jedoch zu viel fantasylastig war. Das hat für mich einfach nicht zu der Geschichte gepasst und hat sie sehr unglaubwürdig gemacht. In diesem Fall würde ich sogar sagen, "Schuster, bleib bei deinen Schuhen!"Anfangs wollte ich 4 Sterne geben, hab mich aber im Nachhinein doch dazu entschlossen, leider nur 3/5 Sternen zu vergeben.

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  • Ich bin einfach kein Fitzek-Fan

    Die Blutschule
    Krimifee86

    Krimifee86

    09. March 2017 um 13:33

    Inhalt: Die Brüder Mark und Simon ziehen mit ihren Eltern aus Berlin weg und in die Wälder Brandenburgs. Doch dort gibt es einen See und in dem liegt ein Spiegel. Jeder der in diesen Spiegel blickt erlebt eine „Umkehrung“. Seine guten Seiten werden schlecht und seine schlechten Seiten wären gut. Auch der liebenswürdige Vater der beiden Brüder kommt mit dem Spiegel in Berührung und verwandelt sich in einen echten Tyrannen. Er zwingt die beiden auf einsame Insel, wo er die „Blutschule“ etabliert und sie allerhand grausame Prüfungen durchlaufen lässt. Ob sie es schaffen, sich zu retten? Charaktere: Zunächst haben wir die Brüder Mark und Simon. Beide noch relativ jung und typische Teenager, denen vor allem das Thema „Mädchen“ im Kopf herumschwirrt. Ich kann nicht sagen, dass ich die beiden besonders mochte, auch wenn Simon im Laufe der Geschichte erwachsener und somit auch liebenswürdiger wird. Andererseits waren die beiden wirklich sehr realistisch dargestellt, denn mal ehrlich, wer mag schon halbstarke Jungs, die sich wie die letzten Checker aufführen? Das Mädchen Sandy konnte ich auch gar nicht leiden. Ebenso wenig ihre Mutter, der ich auch ihre plötzliche Wesensveränderung nicht abgenommen habe. Sandy selbst war mir immer viel zu extrem und dadurch unglaubwürdig.Auch den Vater von Simon und Mark mochte ich nicht, genauso wenig wie die Mutter. Beide blieben relativ blass und hatten kein richtiges Profil. Ich habe den Vater vor allem nie als besonders liebenswert empfunden, weswegen es für mich nicht glaubhaft war, dass er später so extrem böse war.Wen ich noch mochte war der Außenseiter in dem Buch, der in dem Baumhaus gelebt hat. Eigentlich der einzige, den man wohl nicht mögen sollte, den ich aber gerade deshalb irgendwie recht schnell ins Herz geschlossen habe. Das hat mir gut gefallen: Das Ende! Das Ende war echt das Beste an dem Buch. Und nein, nicht, weil das Buch endlich vorbei war, sondern weil ich mit diesem Ende nicht gerechnet habe und es mich total überrascht hat. Richtig gut gelungen.Gut gefallen hat mir zudem die Kürze des Buches. Ich finde es einfach super, wenn ein Autor weiß, wie viele Seiten er braucht, um seine Geschichte zu erzählen. Das ist Rhode sehr gut gelungen, das Buch war von der Länge her genau richtig, es kam keine Langeweile auf und doch wurde alles wichtige gesagt und mitgeteilt.Das hat mir nicht so gut gefallen: Leider haben mir die ganzen mystischen Elemente des Buches nicht gefallen. Die Spinnen, die das Böse von einem Körper in den anderen tragen, die Unsterblichkeit derjenigen, die in den Spiegel gesehen haben und ihre Unverletzbarkeit. Das war einfach alles zu viel des Guten. Die Charaktere haben mir auch nicht allzu sehr zugesagt, da ich sie zum Teil nicht sympathisch, zum anderen Teil nicht realistisch fand (was davon ab ja für mich auch auf die ganze Geschichte zutrifft). Fazit: Letztendlich handelt es sich bei Max Rhode ja um den sehr bekannten Autor Sebastian Fitzek, mit dem ich persönlich noch nie so viel anfangen konnte. Seine Bücher sind spannend und kreativ, aber auch ziemlich verwirrend und durcheinander, vor allem aber auch oftmals zu mystisch. Auch „Die Blutschule“ geht wieder in diese Richtung, denn es ist ein Spiegel im See, der die Menschen dazu verleitet Böses zu tun. Öhm, ja… Alles in allem ließ sich das Buch schnell lesen, war gut verständlich und logisch aufgebaut, für mich aber einfach zu mystisch. Aus diesem Grund gibt es drei Punkte für nette Unterhaltung und die erneute Erkenntnis: Fitzek und ich werden keine Freunde mehr.

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  • Nicht so stark wie erwartet

    Die Blutschule
    Kendall

    Kendall

    25. February 2017 um 14:15

    Mark und Simon sind zwei normale Teenager aus der Großstadt.  Als die Firma ihres Vaters pleite geht, ziehen sie ins beschauliche Brandenburg.  Was sie dort erwartet sprengt jedoch den Rahmen ihrer Vorstellungskraft und gipfelt nur noch im Besuch der Blutschule...    Das Cover lässt schon ein wenig erahnen worum es in dem Buch geht, was angesichts des Titels aber auch nicht so schwer zu erraten ist.  Die Dunklen Farben im Kontrast zum hellen Rot bringen auch ein wenig Horrorfilm Stimmung auf.     Max Rhode hin oder her - es bleibt einfach ein Fitzek.   Der Einstieg ins Buch ist ziemlich ungewöhnlich und ehrlich gesagt auch ein wenig verwirrend, aber eigentlich auch ganz gut gestaltet,  Die Idee von einem Patiententagebuch gefällt mir gut, man bekommt einfach gleich einen viel tieferen Einblick in die Geschehnisse.   Leider muss ich sagen, dass es für meinen Geschmack viel zu zäh weitergeht.   Das Buch ist ja nicht besonders dick, da hätte ich schon erwartet, dass auf den wenigen Seiten einiges passier und der Leser gar nicht mehr aufhören kann zu lesen - ein klassischer Fitzek eben.   Leider haben sich die "Ereignisse" sehr in die Länge gezogen und, wie ich finde, immer wieder im Kreis gedreht.   Natürlich ist es ein spannendes Buch und oft bleibt einem auch die Luft weg, aber eben leider nicht so wie bei anderen Büchern dieses Autors.   Generell ist mir auch aufgefallen, dass die Märchenkomponente hier ziemlich dominant ist, so fehlt mir hier einfach ein wenig der Bezug zur Realität fehlt.  Ich kann leider nicht mehr dazu sagen, ohne zu viel zu verraten, aber ich denke der ein oder andere versteht vielleicht was ich meine, wenn er die Passagen über den "Kontakt" ließt.   Die Charaktere sind auch eher schwammig. Derjenige der mich hier wohl noch am meisten fesseln konnte war Simons Vater, der so viel Brutalität und Hass an den Tag gelegt hat, dass mir teilweise selbst ganz übel geworden ist.   Die Kinder dagegen, vor allem Simon, waren so lala. Erst die Erzählungen im Erwachsenenalter hatten für mich ein wenig mehr Tiefe und konnten mich ihm ein wenig näher bringen.   Die Story an sich ist gar nicht schlecht, aber eben auch ein wenig aus der Luft gegriffen. Für den Verlauf waren mir die Ausführungen ein wenig zu knapp.   Um alle Zusammenhänge und den Weg bis zur Blutschule zu verstehen, hätte es wohl ein deutlich dickeres Buch gebraucht.   Der Schreibstil ist so wie ich es von Fitzek gewohnt bin: spannend, packend und fesselnd.  Nur leider war die Story nicht so geeignet diese Attribute auch umzusetzen.   Was mich allerdings wirklich überrascht hat, ist das Ende...damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.     Fazit:  Ein gutes Buch für zwischendurch, jedoch hat es leider meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.  Nicht zuletzt lagen diese wohl so hoch, weil ich eben die anderen Werke des Autors kenne, die mir regelmäßig einen Schauer über den Rücken laufen lassen. 

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  • Max Rohodes´Die Blutschule

    Die Blutschule
    BooksBooksBooks

    BooksBooksBooks

    21. February 2017 um 22:06

    Klappentext erspar ich euch da er in fast jeder Rezi zu finden ist. :) Zum Buch: Es ist eine Art Tagebuch des erwachsenen Simons, der die Ereignisse jenes Sommers 1993 auf Rat seines Seelenklempners aufschreiben soll. Denn etwas furchbares Geschah: Der einst so leibevolle, fürsorgliche Vater von Simon und seinem Bruder Max wurde von der einen Sekunde auf die andere das genaue Gegenteil. Und er fand das den zwei etwas lebenswichtiges nicht geleehrt wurde: zu überleben, fallen stellen und töten. Also "lehrte" er es den zwei  auf grausame Weise... Ich persönlich habe anderes erwartet. Es waren einige Szene dabei Richtung Fantasy, die die Spannung etwas abbauten. Es war eine teilweise zu schnelle Geschwindigkeit, Szenen wurden nicht so genau beschrieben wie man es von Fitzek, der als Max Rhode schreibt gewohnt ist. Einige Szenen waren dennoch sehr gut geschrieben wo ich manchmal tief durchatmen und mich sammeln musste, weil die zwei, besonders Max einiges durchmachen mussten. Am besten fand ich aber seine "Beschwerdeliste" die er am Ende statt der normalen Dankesrede schrieb, was ich sehr erfrischend fand, weil ich es noch nie zuvor gesehn habe.  

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  • Ein etwas anderer Fitzek

    Die Blutschule
    Lichterregen

    Lichterregen

    10. February 2017 um 09:54

    Inzwischen dürfte es ja bekannt sein, was das Pseudonym Max Rhode für den bekannten Autor Sebastian Fitzek zu bedeuten hat. Ich persönlich habe den Zusammenhang erst nach Beenden des Buches „Die Blutschule“ mitbekommen und wenn du als Leser das auch so handhaben möchtest, dann sollte die Rezension vielleicht nicht weitergelesen werden. Ich dachte zu Beginn, dass Sebastian Fitzek das Buch unter einem Pseudonym geschrieben hat um herauszufinden, ob seine Bücher auch bei den Lesern ankommen, die seine Bücher sonst nur lesen, weil es „ein Fitzek“ ist. Doch darum ging es bei diesem Buch gar nicht. Und das wird deutlich, wenn man einige Seiten davon gelesen hat. Aber nun erst mal zum Inhalt des Buches „Die Blutschule“. Die Geschichte beginnt damit, dass ein Patient einer psychiatrischen Anstalt ein Tagebuch mit seinen Erlebnissen verfassen soll, um diese zu verarbeiten. Damit schreibt der Patient gewissermaßen seine Geschichte auf. Diese handelt von einer Familie, die von der Hauptstadt Berlin nach Brandenburg in eine ländliche Gegend zieht. Sie sind eigentlich eine ganz normale Familie, Vater, Mutter und zwei Jungen im Teenager-Alter. Die Jungen Simon und Mark versuchen sich in die Dorfjugend zu integrieren, der Vater der beiden Jungen zeigt sich als hilfsbereiter, freundlicher Mann. Bis an einem Tag ein Unfall passiert, bei dem ein Mädchen fast ertrunken wäre und der Vater das Mädchen wiederbelebt. Auf einmal ist der Vater ein ganz anderer, als hätte sich seine Seele umgekehrt. Nun ist der Vater von Simon und Mark der Meinung, dass den beiden elementare Grundlagen fehlen, die sie in der Schule nicht lernen werden. Aus diesem Grund unterrichtet er sie ab sofort auf einer einsamen Insel in Fächern, die sie befähigen sollen zu töten. Und in diesem Unterricht geht es nicht so lasch zu wie in der Schule… Das Buch ist ganz anders als die Bücher, die man ansonsten von Sebastian Fitzek kennt. Der Schreibstil ist größtenteils anders, auch wenn hin und wieder bekannte Elemente auftauchen, die man von dem Autor kennt. Außerdem ist das Genre ein anderes. Anstatt eines Psychothrillers ist dieses Buch eher dem Genre Horror zuzuordnen. Und es geht einiges blutiger und gewalttätiger zu, als ich es von seinen anderen Büchern kenne. Darüber hinaus werden viele Aspekte nur angeschnitten, sodass man sie als Leser nicht wirklich zuordnen kann. Es geht alles ein wenig zu schnell, es gibt nicht viele Erklärungen und teilweise hab ich mich gefragt, warum jetzt das oder das passieren musste. Es gab mehrere Passagen, die mich gefesselt haben, aber nicht so viele, wie ich erwartet habe. Das Ende fand ich auch eher enttäuschend, da nicht wirklich auf den Anfang Rücksicht genommen wurde.  Wenn ich das Buch alleinstehend betrachte, dann fand ich es insgesamt eher mittelmäßig. Tatsache ist allerdings, dass das Buch nicht unbedingt dazu gedacht war, das Genie Sebastian Fitzek zu lesen, sondern den damals unbekannten Autor Max Rhode. Und es sollte Interesse wecken in das Werk von Sebastian Fitzek „Das Joshua-Profil“. Und das hat „Die Blutschule“ bei mir geschafft. Ich habe direkt im Anschluss das Buch angefangen, bin aktuell mittendrin und verstehe „Die Blutschule“ nun einiges besser. Für diejenigen, die es nicht wissen, in „Das Joshua-Profil“ geht es um den Autor Max Rhode. Es werden Parallelen zu „Die Blutschule“ und dessen Leben sichtbar und das Buch selbst wird immer wieder aufgegriffen. Ich bin echt froh, dass ich „Die Blutschule“ zufälligerweise bekommen und vor „Das Joshua-Profil“ gelesen habe, da so „Das Joshua-Profil“ noch besser wird. Da ich aber das Buch selbst bewerte und nicht den Marketing-Trick, den sich Sebastian Fitzek und sein Team ausgedacht haben, fällt meine Bewertung mit drei Sternen eher mittelmäßig aus.

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  • Rezension zu "Die Blutschule" von Fitzek als Max Rhode

    Die Blutschule
    Kathleen1974

    Kathleen1974

    10. February 2017 um 09:21

    Titel: „Die Blutschule“ Autor: Fitzek als Max Rhode Verlag: Bastei Lübbe 2015 Seitenzahl: 254 Seiten Klappentext: „Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird…“ Zum Cover: Das Cover passt hervorragend zum Buchinhalt und man kann nur erahnen, welch Grausamkeiten in diesem Thriller auf einen zukommen werden. Die abgebildeten typischen Gegenstände, die man in einer Schule benutzt, sowie die rote Schrift (und die Blutflecken) auf schwarzem Hintergrund wirken dabei einschüchternd. Zum Inhalt: siehe Klappentext (weiter oben) Schreibstil: Der Text liest sich verständlich und flüssig, man fliegt nur so über die Seiten. Alles Beschriebene wurde sehr anschaulich dargestellt. An einer spannenden Schreibweise hat es mir nicht gemangelt. Lieblingszitate: „…aber nichts bremst den Fluss der Zeit so sehr wie Angst oder Schmerz.“ (Seite 183) „Wenn die Augen der Eingang zur Seele sind, dann standen die Türen des Wahnsinns sperrangelweit offen.“ (Seite 191) Meine Meinung zum Buch: Dieses Buch empfand ich einerseits ziemlich brutal, andererseits zog es mich in seinen Bann, weil ich mich fragte: Wie kann das alles nur so passieren?! Ich hatte es an zwei Tagen gelesen und war von der ersten bis zur letzten Seite daran gefesselt. Es gab zwei Stellen, an denen ich mir echt überlegte, weiterzulesen bzw. die entsprechenden Kapitel zu überspringen, weil ich befürchtete, dass mir das, was ich schlimmstenfalls erahnte, evtl. zu krass sein würde. Aber ich habe dann doch jede Seite gelesen! Das Buch ist aus Sicht von Simon geschrieben, und es liest sich wie eine Art Tagebuch. Ich konnte mich daher am besten ihn diesen Charakter hineinversetzen. Die Gegend sowie das Klassenzimmer selbst, als auch die Geschehnisse wurden sehr bildlich beschrieben. Die Charaktere, vor allem Simon und Mark, waren sehr gut dargestellt, ihre Verzweiflung und Ängste spürte ich sehr genau. Komischerweise empfand ich beide etwas älter, als wie sie tatsächlich waren, keine Ahnung woran das lag! Für einen Thriller waren andere Charaktere, wie zum Beispiel der Vater, echt gut (in dem Fall echt „krank im Kopf“) dargestellt! Das Böse in ihm kam sehr gut zum Ausdruck. Ich dachte mir, vor allem ab ca. der Mitte des Buches: „Wie krank kann man nur sein?!“ Er wurde so unberechenbar beschrieben, dass ich nie wusste, was er als nächstes tun wird?! Die Handlung war sehr temporeich und unvorhersehbar (vor allem am Ende) für mich. Einige Fantasy-Elemente sind darin enthalten, die auf mich leicht störend für einen Thriller wirkten. Es ist wirklich kein typisches Fitzek-Buch. An Spannung und Horror hat es echt nicht gemangelt! Was ich besonders gut fand, dass trotz aller Grausamkeit ab und zu auch „schwarzer Humor“/Sarkasmus in Dialogen enthalten war. Einige Male habe ich sogar geschmunzelt! Das Buch bietet alles, was ein Thriller benötigt. Mir persönlich war nur leider einiges eine Spur zu brutal und der Kern der Handlung war für mich zu sehr an Fantasy angelehnt.  Bei einem Thriller mit Fantasy-Anteilen fehlt es mir dann so etwas an Glaubwürdigkeit, so würde ich das mal beschreiben. So eine Mischung habe ich bisher noch nicht gelesen und es fühlte sich etwas merkwürdig an. Entweder ich lese Fantasy oder eben einen Thriller. Beides zusammen ist für mich ungewohnt, aber es fesselte mich dennoch! Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 4 von 5 Sterne.

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  • Wie der Vater so der Sohn...

    Die Blutschule
    Shari_Wari

    Shari_Wari

    28. January 2017 um 23:45

    Fitzek schreibt als Max Rhode - die Blutschule Inhalt: Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich selten größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur die Hölle unterrichtet wird... "Spieglein, Spieglein an der Wand - wer ist der Schlimmste im ganzen Land?" - (Max Rhode, Die Blutschule) Vitus Zambrowski der liebevolle Familienvater und Ehemann hat nur das Beste für seine Familie im Sinn. Er tut alles damit es seiner Familie gut geht und hat dabei auch öffterst unrealistische Vorstellungen. Vitus ist ein Familienmensch aber fremden gegenüber ist er seit der Zeit im Osten eher zögerlich, umarmungen wird es von ihm nicht geben außer er hat dich sehr ins Herzgeschlossen. Simon und Mark sind Brüder. Simon ist 13 Jahre alt und Mark ist 14 Jahre alt und auch wenn die beiden nur ein Jahr trennt, muss Mark immer die Verantwortung für seinen jüngeren Bruder übernehmen. Beide stecken mitten in der Pupertät und es wird nicht leicht für sie. Die Mutter ist eine sehr Führsorgliche Frau welche immer ein wachsames Auge auf ihre Kinder hat und es wird immer essen auf dem Tisch bereitstehen wenn ihre Männer nachhause kommen. Sie folgt ihrem Mann überall hin hauptsache sie sind zusammen. Die Geschichte fängt mit der Beerdigung des Vaters Vitus Zambrowski, am Grab steht sein Sohn Simon und lächelt über beide Ohren das sein Papa nun endlich gestorben ist. Simon muss ein Patiententagebuch schreiben über seine Vergangenheit und es seinem Psychologen Dr. Frobes vorlegen. Simon beginnt sein Tagebuch mit dem Umzug nach Brandeburg und den seltsamen Ereignissen die ihm schon am Kiosk in der neuen Stadt ereigneten. Die Kinder in dieser Stadt scheinen sehr seltsam zu sein. Irgendetwas ziemlich Boshaftes scheint hier unterwegs zu sein. Auch wird es nicht leichter in der Geschichte denn laut den Polizisten in der Stadt scheint ihr neuer Nachbar "StotterPeter" Peter Landsberg ist ein bekannter Pädophiler der Stadt. Und diese Sandy wird es unserem Simon auch nicht einfach machen in der Geschichte, denn sie weiß ganz genau wie man das Leben eines pupertierenden Jungen schwer macht. Im laufe der Geschichte taucht man immer mehr in die Erzählung von Simon ein bis man mit ihm in der Geschichte verschmilzt und als für Simon sich die komplette Welt änderte und das schlimmste passiert das man sich nur vorstellen kann, spürt man die Angst die er spürt und trifft Entscheidungen die er treffen muss um das Leben seines Bruders und seiner Mutter zu retten. Doch das pure Böse hat in seinem Papa besitz ergriffen und es wird nichts mehr so sein wie es einmal war. Während der Geschichte ist man so gefesselt von der Schreibweise des Autores das einem die Gänsehut am Körper aufrechtstellt und man nur noch hofft man kann sich ganz schnell verkriechen und es ist alles nur ein Traum. Doch leider bleibt es ein Albtraum. Am Ende der Geschichte kehrt ein wenig Hoffnung zurück und man kommt in den Glauben das der Fluch des Spiegels ein Ende hat, doch wiedereinmal bleibt es bei der Hoffnung denn wie wir wissen wird das Böse immer einen Weg finden zuzuschlagen.... Diese Buch habe ich in einem Rutsch verschlungen und kann es jedem ans Herzen legen wer gerne Gänsehaut beim lesen hat und einen guten Thriller zu schätzen weiß. Ich hoffe auf weitere Bücher von Max Rhode (Fitzek) und kann dieses Werk jeden Thriller Fan ans Herz legen. Wenn ihr zum ersten mal ein Thriller lesen solltet, zieht euch warm an und lasst es Hell im Zimmer... Ich gebe 5 von 5 Sterne.

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