Max Rhode Die Blutschule

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Inhaltsangabe zu „Die Blutschule“ von Max Rhode

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Übernatürliches ist nicht ganz meins. Aber bis dahin nimmts einen mit

— SeitenHiebe

Tatsächlich mal ein Fitzek, der mich gut unterhalten hat. Stellenweise leicht vorhersehbar aber insgesamt hörenswert. Nathan liest grandios.

— chuma

Brutal, aber flach und vorhersehbar. 3,5 Sterne.

— ConnyMc

Einfach nur Wow!

— rebell

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— CirillavonCintra

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    Die Blutschule

    Steffi0703

    17. November 2017 um 15:26

    Inhalt: Die Teenager Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern aus der Großstadt Berlin in die Einöde Brandenburgs nach Wendisch Riez in das leerstehende Haus ihres Großvaters. Auch wenn der Umzug die Brüder wenig erfreut, sind wenigstens die bevorstehenden sechs Wochen Sommerferien ein kleiner Lichtblick. Doch da haben sie die Rechnung ohne ihren Vater gemacht. Der ist auf einmal wie ausgewechselt und nimmt sie mit zu einem Ausflug auf eine einsame Insel auf dem Storkower See. Dort will er sie das Töten lehren.Meine Meinung: Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war zwar ganz gut und die Idee an sich fand ich auch nicht schlecht, aber die Umsetzung war gar nicht mein Fall. Abgesehen davon, dass die Geschichte sehr abstrus ist, hatte ich bei den zwischendurch eingeworfenen Fakten oft das Gefühl, dass Fitzek versucht hat, diese krampfhaft irgendwie unterzubringen. Die ganze Handlung wirkte auf mich sehr konstruiert. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass es sich bei dem Buch nicht um einen einfachen Thriller handelt, sondern um Horrorliteratur mit übersinnlichen Ereignissen. Leider wird das durch das Cover oder den Klappentext nicht wirklich ersichtlich.Die Hauptcharaktere empfand ich ziemlich uninteressant und ohne Tiefe. Über den Nachbarn "Stotterpeter" hätte ich dagegen gerne etwas mehr erfahren. Allgemein ist mir aufgefallen, dass einige Personen in dem Buch vorkamen, die durchaus interessant waren, aber dann nicht mehr weiter aufgetaucht sind und bei denen ich mich am Schluss gefragt habe, was für einen Zweck ihr Auftritt eigentlich hatte. Das Ende des Buchs ließ einige Fragen offen (Stichwort: Spinnen oder Hintergrund Spiegel), was ich ebenfalls sehr schade finde. Das Buch ist sehr schmal und es hätte nicht geschadet, am Schluss etwas ausführlicher zu werden, um die Geschichte abzurunden. Nur der Sprecher David Nathan gefiel mir wirklich gut, auch wenn er manchmal sehr laut geworden ist. 

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  • Kein Thriller

    Die Blutschule

    radmoth

    22. August 2017 um 07:47

    Ich habe bis jetzt nicht viel von Fitzek gelesen, aber das Joshua-Profil gehört dazu. Deshalb wusste ich auch, dass die Blutschule quasi dazugehört. Ich glaube, es wäre sinnvoller gewesen, mit der Blutschule zu beginnen und danach erst das Joshua-Profil zu lesen. Nun gut, ändern lässt sich das bei mir jetzt nicht mehr.Die Blutschule war definitiv anders als erwartet. Auf dem Cover steht mittlerweile Thriller, aber es kam mir vor wie eine Horrorgeschichte mit Fantasy gemischt. Überzeugt bin ich daher nicht. Es hat gefühlt ewig gedauert, bis etwas spannendes passiert ist. Ich hätte gern mehr über den jetzigen Simon erfahren und nicht nur über den 13-jährigen Jungen. Da hat irgendwie ein guter Übergang gefehlt.Kein schlechtes Buch, aber auch kein Highlight. Da kann Max Rhode beim nächsten Mal noch mehr rausholen!

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  • Sprachlos....

    Die Blutschule

    rebell

    09. December 2016 um 16:37

    Inhaltsangabe: Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...Das war mein aller erster Fitzek-Roman und ich muss sagen: Warum habe ich nur so lange darauf gewartet etwas von ihm zu lesen bzw zu hören?? Ich habe "Die Blutschule" als Hörbuch durchgehört und bin einfach nur baff....Sebastian Fitzek schreibt so detailliert und so leicht von den kranken Taten eines Menschen...Ich war einfach nur gefangen in dem Thriller und konnte nicht aufhören bis es zu Ende war....Jetzt wird es definitiv öfter etwas von Fitzek auf die Ohren bzw auch bald auf die Augen geben ;)Die Protagonisten Simon und Mark waren sehr interessant. Oft kam wirklich dieses "Kleiner Bruder-Großer-Bruder" Verhalten und ich musste des öfteren schmunzeln. Sie waren mir beide recht Sympathisch und hätte mir manchmal eine Erzählweise von beiden Seiten gewünscht. Manchmal hätte ich schon gern öfter in Marks Seele geblickt.Die Story selber hat etwas gruseliges und stellenweise kommt sogar etwas Fantasy durch. Die Story ist direkt packend und lässt einen nicht los. Es ist eine wilde Achterbahnfahrt nach der anderen und die Spannung nimmt auch bis zum Schluss nicht ab. Dieses Buch ist mehr als lesens- bzw hörenswert und macht einen als Fitzek-Neuling Lust auf mehr...

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  • Leider sehr enttäuschend...

    Die Blutschule

    Samy86

    25. October 2016 um 11:08

    Inhalt: Weit abgelegen auf einer Unbewohnten Insel im Storkower See befindet sich eine zerschlissene Holzhütte. Ihr Inhalt ist düster, den es befindet sich eine Art Klassenzimmer im Herzen und die Unterrichtsfächer sind genauso seltsam wie der Ort der Schule: Fallen stellen, Opfer jagen und Menschen töten! Der Horror hat einen Ort für sich gefunden – Herzlich Willkommen in der Blutschule!   Meine Meinung: „Blutschule“ soll den Hörer/Leser auf seinen Nachfolger „Das Joshua-Profil“ einstimmen und neugierig auf mehr Horrorszenarien machen. Unter dem Pseudonym Max Rode hat sich Thriller-Autor Sebastian Fitzek getarnt um Gänsehaut und Schauer zu verbreiten. Leider muss ich gestehen, dass dieser gewünschte Effekt bei mir etwas ausblieb. Zwar habe ich natürlich auch den Nachfolger angehört, dennoch muss ich gestehen, dass es nicht aus Neugier war, sondern eher aus dem Grund heraus, zu wissen wie Max Rhode dort seine Hauptrolle spielen wird. Bis zur Mitte des Hörbuches kam es mir eher vor als plätschere die Handlung etwas lieblos dahin und es wollte so gar keine Spannung bzw. Nervenkitzel bei mir aufkommen. Ich mag Sebastian Fitzek und seine Werke, aber dieses Mal konnte er mich weniger überzeugen. Zeitweise waren Inhalte sehr ausgiebig beschrieben und weitläufig behandelt, aber leider waren das weniger die Punkte, die ausschlaggebend sind, sondern eher weniger Aufmerksamkeit geschenkt bekommen sollten. Der eigentliche interessante Punkt „Die Blutschule“ an sich empfand ich da eher lieblos und viel zu schnell wieder abgehandelt. Da hätte ich mir viel mehr gewünscht, denn es klingt nicht nur spannend, sondern nach einer Horror-Vorstellung pur! Was ich normalerweise sehr an ihm als Autor schätze, sind die lebendigen und bildgewaltigen Charaktere, die zum mitfiebern, leiden, hoffen und bangen einladen. Schade, dass es hier irgendwie komplett fehlte, denn die Charaktere waren blass, leblos und zwischendurch etwas unglaubwürdig gestaltet. Um das Ruder zu kitten half leider auch nicht die Sprecherwahl mit David Nathan. Er ist ein exzellenter und stimmgewaltiger Sprecher, dem ich sehr gerne lausche und schon bei unzähligen Hörbüchern begegnet bin. Doch ein positiver Faktor allein kann leider das Negative nicht aufwiegen und meine Meinung ändern. Fazit: Klapptext und Cover erweckten in mir hohe Erwartungen, die leider absolut nicht erfüllt wurden. Das Hörbuch plätscherte nur dahin, der eigentlich Horror-Effekt welcher die Neugier auf mehr fordern soll, war nur minimal spürbar und die Umsetzung hatte etwas Unscheinbares. Zwar gab es auch vereinzelt ein paar kleine Höhepunkte, aber das negative überwiegte hier leider zu sehr!

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  • Rezension zum Hörbuch

    Die Blutschule

    Missyislovely

    05. April 2016 um 12:19

    Wenn ein Medium das Wort "Blut" im Titel hat, werde ich immer hellhörig. Da klingelt was in meiner Horror-Gehirnhälfte, die sofort wissen will, um was es geht. So auch bei "Die Blutschule". Max Rhode sagte mir zu Anfang nichts, jedoch habe ich schnell mitbekommen, dass Sebastian Fitzek dahinter steckt und hier unter einem Pseudonym schreibt. Ich hatte erst überlegt das Buch zu lesen, kann jedoch nicht wiederstehen, wenn das Hörbuch von David Nathan gelesen wird. Ich bin kein großer Hörbuch-Hörer (außer beim Putzen ;-)), aber die Bücher, die David Nathan liest, höre ich sehr gerne. Ich rezensiere hier die ungekürzte Audible-Fassung. Titel und Klappentext hatten bereits angekündigt, um was es im Buch gehen wird. Ich startete den Player, begann zu putzen und wartete. Und wartet. Und wartete. Kurz gesagt: die eigentliche Story begann sehr, sehr spät - ich würde sagen etwa zur Hälfte des Hörbuches. Für mich hätte die Hauptgeschichte gerne eher starten können. Die Informationen, die ich bis dahin bekommen habe, ergaben ein stimmiges Bild, hätten aber auch schneller 'abgehandelt' werden können. Aber es lies sich gut hören und irgendwie wollte ich dann ja doch wissen, wie es weitergeht. Nachdem ich endlich bei der eigentlichen Schule angekommen war, war ich auch schon wieder weg. Dieser Teil, der wirklich eine gute Idee war, wurde leider viel zu schnell abgehandelt. Auch die benannten 'Unterrichtsfächer' treten nicht wirklich in den Vordergrund. Kommen wir zum Ende. Das Ende, welches ich bei diesem Buch nicht erwartet habe und welches mir gar nicht gefallen hat. Weder die Idee, noch die Umsetzung. An dem Punkt war ich wirklich kurz davor, das Hörbuch abzubrechen - wären es nicht nur noch 30 Minuten gewesen. Die Charaktäre haben mich weder genervt, noch habe ich sie geliebt.  Sie waren blass, ich hatte keine Bilder vor Augen und keine Sekunde mit ihnen gelitten. Fazit: Eine Blutschule, an der Fallen, Opfer und Töten gelehrt wird, ist an sich eine tolle Idee. Diese wurde hier leider nicht in den Vordergrund gestellt. Dennoch habe ich das Hörbuch, was zuletzt sicher auch David Nathan zu verdanken ist, bis zum Ende gehört. Für die Idee, den fabelhaften Sprecher und die Grundspannung gibt es 2 Sterne. 

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  • Grusel statt gut aufgebauter Spannung

    Die Blutschule

    CirillavonCintra

    28. February 2016 um 13:03

    Sebastian Fitzek schrieb "Die Blutschule" als Vorgeschichte bzw. Buch im Buch für "Das Joshua Profil" unter dem Namen Max Rhode. Max Rhode selbst ist Protagonist in "Das Joshua Profil" und sein Buch "Die Blutschule" spielt eine zentrale Rolle in diesem. Diese Idee hat mir richtig gut gefallen und daher wollte ich "Die Blutschule" auf jeden Fall vor dem "Joshua Profil" lesen.  Ich habe die Geschichte zu Weihnachten als Hörbuch geschenkt bekommen und mich sehr darauf gefreut sie endlich anzuhören. David Nathan war mir als Sprecher bereits aus unter anderem "P.S.: Ich töte dich" positiv in Erinnerung geblieben. Er liest auch diese Erzählung wunderbar bedrohlich vor und konnte damit viel Spannung erzeugen. Ich war anfangs voller Erwartung auf diesen etwas anderen 'Fitzek' und hatte bereits gehört, dass der Thriller Horror und übersinnliche Elemente beinhaltet, was mich aber nicht abschrecken konnte. Sowohl der Klappentext, als auch die Andeutungen des Autors am Anfang des Buchs geben schon einen Teil der Entwicklung der Geschichte preis. Anschließend wird über eine längere Zeit beschrieben, wie es dazu kommen kann. Die Erzählung baut sich langsam auf und damit steigt die Spannung. Gleichzeitig erhöhten sich meine Erwartungen an die Erklärungen für alles Angedeutete.  Als der Knackpunkt dann erreicht wurde, der den Umbruch der Geschichte ermöglichte, nahmen die übersinnlichen Horrorelemente überhand. Die Erklärung dafür war schon zuvor angedeutet und so fieberte ich auch nicht auf eine Auflösung hin. Max Rhodes/Sebastian Fitzeks Intention ging wohl dahin, den Leser hier mit schauerlichen Erzählungen zu gruseln und ihn so zu fesseln. Bei mir hat das leider nicht so ganz geklappt. Ich langweilte mich eher und fragte mich, wie viel noch passieren muss, bis es endlich auf das Ende zugeht. Natürlich gab es auch in diesem Teil spannende Stellen, die mich wieder überzeugen konnten, aber insgesamt lag mir der Schwerpunkt hier zu sehr auf dem Übersinnlichen. Alleine für sich, hätte mich das noch gar nicht so sehr gestört. Ich mag Fantasy, Horrorelemente und Genremix. Ich habe kein Problem damit mich ein bisschen zu gruseln - im Gegenteil, aber das Gruseln stellt sich bei mir nicht ein, wenn irgendwelche schwarze Magie auf einmal grundlos um sich greift. Da suche ich eher nach dem Sinn dahinter.  Mein Problem mit der "Blutschule" war, dass der Horroraspekt einfach in die Geschichte geworfen wurde ohne eine sinnvolle Erklärung oder einen tieferen Grund, der alles ein bisschen enger an die Realität geknüpft hätte. Mir hat hier einfach der 'Aha-Moment' gefehlt. Sebastian Fitzek hat es mit "Der Nachtwandler" geschafft, dass eine meiner besten Freundinnen hinter ihren Kleiderschrank schauen musste, bevor sie einschlafen konnte und auch mir kam bei vielen seiner Bücher eine Gänsehaut. "Die Blutschule" legt es gerade auf ein solches Gruseln oder zumindest Erschauern an und dennoch lies sie mich von all seinen bisherigen Werken am kältesten. Neben allen Horrorelementen blieb der Spannungsaufbau der Geschichte leider weit zurück. Ein weiterer Kritikpunkt, den ich an "Der Blutschule" habe ist, dass weder eine aktuelle Problematik, noch ein moralisches Gut oder ein sonstiger tieferer Sinn vermittelt wird. Sebastian Fitzeks Bücher greifen für gewöhnlich so spannende Themen auf, dass ich immer wieder von der Tiefe der Geschichten verblüfft wurde, aber "Die Blutschule" empfand ich als nichtssagend. Es kam mir so vor, als würde dieses Buch nur bestehen, um "Das Joshua Profil" zu ergänzen, was für sich ja eine tolle Idee ist, alleine gesehen aber ein mittelmäßiges Buch ergibt, dass man nicht unbedingt lesen muss. Leider hat mich die Geschichte der "Blutschule" enttäuscht. Das lag vor allem daran, dass ich einen 'richtigen Fitzek' erwartet habe, aber auch ein eigenständig überzeugendes Buch und nicht nur den Annex zu einem größeren Roman.

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