VERGESSEN

von Max Stiller 
4,0 Sterne bei9 Bewertungen
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K

Ein guter Thriller der flüssig geschrieben und schnell gelesen ist.

GabiRs avatar

Gefesselt war ich von dem Geschehen, das mir als jahrelanger Krimi und Thriller Leserin so noch nicht unterkam ....

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Inhaltsangabe zu "VERGESSEN"

Jacob Fullers neuester Fall, Spannung pur und fesselnder Erzählstil

VERGESSEN ...... seit über 20 Jahren befindet sich Julia in der größten psychiatrischen Klinik Münchens. Sie spricht seit dieser Zeit mit niemandem. Zur gleichen Zeit wird in New York ein Mann, ein deutscher Patentanwalt, auf eine bisher noch nie da gewesene Art und Weise getötet. Anne von Feldhaus, jüngste stellvertretende Leiterin der Münchner Mordkommission, fliegt nach New York, um das NYPD bei seinen Ermittlungen zu unterstützen. Zur Seite stellt man ihr und davon ist sie alles andere als begeistert, Jacob Fuller vom BKA. Fuller, ein hoch professioneller Profiler, wenn auch mit sehr eigenwilligen Ermittlungsmethoden und einem sehr individuellen Gerechtigkeitssinn. Fuller ist Deutschamerikaner mit doppelter Staatsangehörigkeit und war zuvor viele Jahre für das FBI in New York tätig. Bei ihren gemeinsamen Ermittlungen in New York und München, stoßen sie auf ein augenscheinlich längst vergessenes bestialisches Verbrechen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847647867
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:173 Seiten
Verlag:neobooks
Erscheinungsdatum:06.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Toller Krimi

    Der Schreibstil war locker und flüssig ,die Grundidee der Story toll

    Max Stiller hat hier einen Thriller geschrieben der mir gut gefallen hat. Mit dem Ende bin ich jedoch nicht wirklich zufrieden ein bisschen mehr warum wieso weshalb währe interessant gewesen

    auch das Schmunzeln kann man sich schlecht in der Story verkneifen dafür ist auch gut gesorgt

    Ein tolles Ermittler paar die toll miteinander harmonieren werde auf jeden Fall auch das nächste Buch lesen

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    K
    kerstin1404vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein guter Thriller der flüssig geschrieben und schnell gelesen ist.
    Vergessen

    Das Buch ist mit seinem flüssigem und gut zu lesenem Schreibstil schnell gelesen, da man es eigentlich nicht weglegen möchte. Die Personen sind toll beschrieben mit Ihren Charakteren. Auch ist es erschreckend auf welche Weise die Morde beschrieben werden. An sich ein gutes Buch wobei ich von dem Schluss etwas enttäuscht war und mir eigentlich ein anderes Ende erhofft hatte. Trotz allem werde ich die anderen Bücher von Max Stiller auch lesen.

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    Selests avatar
    Selestvor 2 Jahren
    Für Krimiliebhaber empfehlenswert.

    Über 20 Jahre ist Julia jetzt in der Psychiatrie ohne ein Wort zu reden. Aber was hat sie mit einem  seltsamen Todesfall in der USA zu tun. Genau das müssen der BKA Beamte Jacobs Fuller und seine Münchner Kollegin  Anne von Feldhaus herausfinden. Der Fall gestaltet sich schwierig, die Verbindungen sind dürftig. Dazu kommen noch die  zwei Ermittler die eher Einzelgänger sind. Ein Krimi mit sehr viel Stimmung vor allem durch die wechselnden Schauplätzen, die sehr schön beschrieben sind. Das  Ermittlerpaar ist toll zusammen gewürfelt, jeder hat seine Eigenschaften und seine Besonderheiten und ist nicht immer der Meinung des anderen. Alles in allem ein Krimi mit einer schön ausgearbeiteten Story, die sich fast in einem Rutsch lesen lässt. Ich glaube ich muss mir die anderen Fälle von Fuller bei Gelegenheit unbedingt ansehen. Für Krimiliebhaber   empfehlenswert.

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    anra1993s avatar
    anra1993vor 2 Jahren
    Zu viele Wiederholungen


    Der Schreibstil
    Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil, der leicht verständlich ist. Allerdings hat er mich weniger dazu eingeladen, mir die Geschichte bildlich vorzustellen.

    Die Charaktere
    Anne ist Polizistin und soll eine Mordserie aufklären. Sie ist an sich eher unscheinbar, denn an ihre Seite wird Jacob Fuller gestellt, ein doch sehr durchgeknallter Ermittler vom BKA. Mit Fuller konnte ich leider nicht immer etwas anfangen, denn manchmal waren seine Gedankengänge und Handlungen für mich nicht nachvollziehbar und ich konnte mich mit ihm wenig identifizieren. Zudem waren seine Handlungen als Polizist teilweise sehr unrealistisch.

    Der Einstieg
    Zu Beginn führt der Autor den Leser in eine Psychiatrie, zu Julia, die seit 20 Jahren Bewohnerin von dieser ist. Der Einstieg hat mich sehr neugierig gemacht, denn bei Julia passiert etwas, mit dem ich am Anfang nicht gerechnet habe. Im zweiten Kapitel springt der Autor dann zu einer anderen Person, sodass Julia erst einmal in den Hintergrund tritt. Dadurch war der Einstieg sehr vielversprechend.

    Die Spannung, Handlung und Idee
    Die Idee des Buches ist keine Neue. Es gibt eine Tätersequenz und die Ermittler, die versuchen herauszufinden, wer der Täter ist und wie er vorgeht. Die Idee der Tätersequenz ist allerdings für mich neu. Wie der Täter seine Opfer ermordet, habe ich bislang so nicht gelesen, was allerdings nicht heißt, dass es kein Buch gibt, dass die Ermordung genauso beschreibt. Allerdings liegt hier für mich ein großer Knotenpunkt. Die Idee gefällt mir, aber leider passiert dann nichts Neues mehr. Die Sequenz wiederholt sich von Opfer zu Opfer und der Autor beschreibt alle ziemlich gleich. Wenige Abweichungen konnte ich herauslesen. Für mich fehlt dort einfach das Neue und Spannende. Zwischen den Charakteren waren mir zum Teil auch zu lange Dialoge, die sich etwas gezogen hatten. Hier hätte ich mir etwas Kürze gewünscht, mit prägnanteren Fakten. Allerdings muss ich auch hervorheben, dass viele der Dialoge mit Fuller sehr witzig waren.

    Mein Fazit
    Das Buch war gut zu lesen, konnte mich aber nicht umhauen. Die immer wieder wiederholenden Sequenzen, ließen das Buch zäh wirken und nahm die Lust am Lesen.

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    GabiRs avatar
    GabiRvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gefesselt war ich von dem Geschehen, das mir als jahrelanger Krimi und Thriller Leserin so noch nicht unterkam ....
    Vom ersten Satz an

    ... hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen und es fiel mir schwer es wegzulegen.

    Julia befindet sich - schweigend - seit über 20 Jahren in einer psychiatrischen Klinik in München.

    In New York wird der Patentanwalt Voss auf eine Art und Weise getötet, die die Ermittler noch nie erlebt haben.

    Anne von Feldhaus, Kommissarin aus München fliegt nach New York, um sich näher mit dem Fall zu befassen, denn Voss lebte vor seiner Übersiedlung in München. An ihre Seite wird der BKA Mann Fuller, ehemals beim FBI, weil Deutsch-Amerikaner, gestellt.

    Haben Julia und Voss eine gemeinsame Vergangenheit?

    Was graben Anne und Fuller aus?

    Gefesselt war ich von dem Geschehen, das mir als jahrelanger Krimi und Thriller Leserin so noch nicht unterkam und immer wieder geschockt, was an neuen grausamen Taten zutage trat. Maxens Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Der Titel ist kurz und prägnant, das Cover schlicht, aber aussagekräftig. Fünf Chaospunkte.

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    irismarias avatar
    irismariavor 5 Jahren
    Kurzmeinung: „Vergessen“ von Max Stiller bietet spannende Unterhaltung, ist allerdings kein Buch, das mich nach dem Lesen noch lange beschäftigt hat.
    S
    sterntauchervor 9 Monaten
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

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