Max Zadow Mordskater. Ein Fall für Elvis

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Inhaltsangabe zu „Mordskater. Ein Fall für Elvis“ von Max Zadow

Mord in der Roosevelt-Siedlung! Der Graupapagei Goethe ist in seinem Käfig aufs Brutalste gemeuchelt worden. Sein leicht reizbarer Eigentümer Dr. Hiller verdächtigt sofort Elvis, den Kater von Max und seiner Freundin Laura. Max weiß, dass Elvis so etwas nie tun würde. Doch die Zeit drängt. Gemeinsam mit Elvis muss er diesen Fall lösen, sonst sind die Tage seines geliebten King gezählt ...

Der Titel passt nicht zum Inhalt. Das ist ein Krimi, sondern ein Roman, in dem nebenbei ein Mord aufgeklärt wird. Mehr nicht.

— fraeulein_lovingbooks

Ganz nett zu lesen, habe mir aber unter dem Titel etwas ganz anderes vorgestellt

— jasbr

Lustiger Katzenkrimi!

— Sunangel

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  • Das zweite Buch mit Kater Elvis

    Mordskater. Ein Fall für Elvis

    zauberblume

    06. October 2016 um 13:25

    "Mordskater - ein Fall für Elvis" von Max Zadwo ist bereits das zweite Buch, indem Kater Elvis die Hauptrolle spielt.Der Inhalt: Mord in der Roosevelt-Siedlung! Der Graupapagei Goethe ist in seinem Käfig aufs Brutalste gemeuchelt worden. Sein leicht reizbarer Eigentümer Dr. Hiller verdächtigt sofort Elvis, den Kater von Max und seiner Freundin Laura. Max weiß, dass Elvis so etwas nie tun würde. Doch die Zeit drängt. Gemeinsam mit Elvis muss er diesen Fall lösen, sonst sind die Tage seines geliebten King gezählt....Eine nette Unterhaltsunglektüre für zwischendurch. Ist ja interessant, wie sich alles aus Sicht der Kater verhält. Und die Protagonisten sind auch sympathisch. Der Kölner Dialekt des Hausmeister war etwas gewöhnungsbedürftig (man erhält aber zum Schluss eine Beschreibung). Leider kann ich nur 3 Sterne vergeben.

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  • Mordskater. Ein Fall für Elvis

    Mordskater. Ein Fall für Elvis

    fraeulein_lovingbooks

    28. July 2016 um 20:14

    Nach dem ersten Lesen des Klappentextes rechnet man damit, das der kleine Elvis zusammen mit seinem „Herrchen“ den Fall lösen wird. Ich habe mich auf einen tierischen Kriminalroman gefreut -nur leider ist Max der einizige der Ermittlungen anstellt. Und das nur sehr sporadisch und nebensächlich. Ich war wirklich enttäuscht.Hauptsächlich geht es um Max Leben mit seiner Freundin und seinen Tätigkeiten als „Helikopter-Vater“ für Elvis. Ich hätte mir wirklich gewünscht, das Elvis wirklich ermitteln würde und nicht nur als Anhängsel von Max dargestellt wird. Die menschlichen Charaktere der Geschichte sind wirklich interessant dargestellt. Wir erhalten einen Einblick in das Leben von Max, lernen die „ursprünglichen“ Katzeneltern von Elvis kennen – die ich mal so gar nicht sympathisch fand. Der arme Elvis, so beknuddelt werden ist auch schlimm. Auch der beste Freund von Max, Schulze, lernen wir kennen. Er möchte Elvis ausleihen um bei seiner neuen Flamme zu punkten. Als Elvis verschwindet liegt der Verdacht schnell bei Schulze – doch der hat jemand anderen erwischt. Komischerweise ist auch noch der Kater vom Hausmeister verschwunden.Mein persönliches Highlight war der Dialekt vom Hausmeister, habe zwar nur die Hälfte verstanden, aber die Übersetzungshilfe am Ende des Buches hat wirklich geholfen – auch wenn es im eBook-Format das hin und ger springen wirklich mühselig war.Oder ich bin einfach zu bequem dafürVon der ersten Seite an, war mir der Papagei Goethe schon unsympathisch – ich hätte den nach einer Nacht umgebracht. Vorlauter Quälgeist!Aber auch seine Besitzer waren nicht besser – solche Nachbarn braucht niemand. Leider war mir nicht bekannt, das „Mordskater“ der zweite Teil einer Reihe ist – leider wird dies nirgendwo angemerkt. Während der Lektüre taucht irgendwann der Hinweis auf. Nur viel zu spät. Es bleiben viele Fragen offen, die durch das Lesen des Vorgängers mit Sicherheit hätte behoben werden können.Außerdem war der Erzählstil des Autors überhaupt nicht mein Fall, was vermutlich auch daran lag, das ich mir etwas komplett anderes unter dem Titel vorgestellt habe.Das Lesen verlief sehr unrund und holprig, sodass ich ewig zum Lesen gebraucht habe,obwohl der Schreibstil locker und leicht gehalten war. Ich bin einfach nicht mit dem Erzählstil klargekommen.Besonders die Zwischenabschnitte mit „Max Zadow“ und „Sir Tom Lewis“ und auch die Anmerkungen am Ende jedes Kapitels wären für mich nicht nötig gewesen. Habe diese auch stellenweise übersprungen. Leider ist das Buch überhaupt nicht mein Fall, auch wenn es ein paar lustige Elemente gibt. Der Titel passt nicht zum Inhalt. Es ist mehr ein typischer Roman, in dem nebenbei ein Mord aufgeklärt wird mehr nicht.Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab es leider nicht.  Sterne

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  • Kein Krimi wie es der Titel vermuten lässt

    Mordskater. Ein Fall für Elvis

    jasbr

    27. June 2016 um 18:26

    Da ich gerne auch mal ein Cosy-Krimi lese, bin ich durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam geworden. Gleich vorweg: Es ist kein Krimi im eigentlichen Sinne. Ich würde das Buch eher in den Bereich Humor-Belletristik einordnen.Einen Mord gibt es trotzdem: Und zwar wird der Papagei des Nachbarn tot in seinem Käfig gefunden. Verdächtigt wird natürlich Elvis und sein Herrchen macht sich auf, seinen Kater zu entlasten.An sich eine sehr süße Idee, die auch sehr humoristisch umgesetzt wurde. Das wurde mir an der einen oder anderen Stelle einfach zu viel. Bzw. war es dann nicht mein Humor. An der ein oder anderen Stelle musste ich schmunzeln und konnte es mir das Chaos bildlich vorstellen, auf der anderen Seite fand ich manche Aktionen aber einfach doof (warum schließt man sich bitte freiwillig zwei Stunden auf dem Balkon aus, weil man das Katzenklo nicht sauber machen möchte?). Leider bin ich auch nicht besonders gut in das Buch hineingekommen. Ich habe am Anfang nicht so wirklich durchgeblickt. Das kann daran liegen, dass es sich um das zweite Buch rund um den Kater Elvis handelt. Das wusste ich nicht. Vielleicht wird es leichter, wenn man den ersten Teil und damit die ganze Situation und die Personen kennt. So war es doch ein etwas holpriger Einstieg für mich.Witzig fand ich, dass es innerhalb der einzelnen Kapitel Fußnoten gibt, die dann am Ende des Kapitels mit Anmerkungen erklärt werden. Das hat dem Buch irgendwas Besonderes verliehen.Allerdings bin ich mit der Sprache nicht immer klar gekommen. Beispielsweise spricht der Hausmeister einen sehr breiten Dialekt (den konnte ich auch gar nicht einordnen). Obwohl ich das normalerweise mag, hat mich das hier komplett überfordert, da ich kaum etwas verstanden habe. Was ich zu spät bemerkt habe: Hinten im Buch gibt es die Übersetzungen dazu. Allerdings ist es beim ebook ziemlich unpraktisch, weil man ja nicht so leicht hin- und herblättern kann. Aber in der Printversion ist das natürlich schön.Insgesamt war das Buch ganz nett, wenn auch manchmal nicht komplett mein Fall. Der Titel hat leider falsche Erwartungen geweckt, deswegen war es nicht das, auf was ich gehofft hab. Trotzdem ist es eine witzige Lektüre - vor allem für Katzenliebhaber.

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  • Lustiger Katzenkrimi

    Mordskater. Ein Fall für Elvis

    Sunangel

    22. June 2016 um 13:34

    Vorweg wer dieses Buch lesen möchte, der sollte besser den Vorgänger lesen, denn so kommt man glaube ich besser in die Geschichte rein und es werden ein paar offene Fragen beantwortet. Max erzählt über das Leben mit seiner Katze und sorgt sich natürlich weil Elvis des Mordes beschuldigt wird. Max ist schon etwas sehr chaotisch und ein typischer Mann, gerade wenn es um die Hinterlassenschaften seiner Katze geht. Trotzdem ist er sehr liebenswert und eine Kämpfernatur. Er wird regelmäßig auf den Boden der Tatsachen von seiner Freundin Laura zurückgeholt, doch er will es nie so hinnehmen. Elvis ist so süß. Er ist ein richtiger Sturkopf und wenn ihm was nicht passt, dann zeigt er das auch richtig. Trotzdem habe ich ihn sehr lieb gewonnen, denn durch die Erzählungen muss man ihn einfach ins Herz schließen. Schon alleine wie er mit Max seine runden dreht ist zauberhaft. Die zwei Männer halten fest zusammen und sie kann nichts auseinander bringen. Die weiteren Protagonisten passen sich super dieser rasanten Geschichte an. Ich fand es lustig, wie sie sich alle Gegenseitig beschuldigt haben und keiner wirklich was wusste. Gerade auch die Umgebungsbeschreibungen wie der Balkon gehören einfach dazu. Ich habe mir am Anfang etwas schwer getan in die Geschichte rein zukommen, denn es gibt wohl einen ersten Teil, in dem z.B. erklärt wird wie Elvis überhaupt zu Max und Laura kommt. Man wird sofort in die Geschichte reingeworfen und es bleiben doch ein paar Fragen offen. Auch an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, es ist zwar leicht und flüssig zu lesen, trotzdem irgendwie eigenwillig. Ich habe mich von dieser Geschichte gut unterhalten gefühlt, dennoch hat mir das Gewisse etwas gefehlt. Es ist eine nette Idee und die wurde auch gut umgesetzt, dennoch möchte ich keine volle Punktzahl vergeben. Es kommen lustige Szenen vor und man ist bei den Ermittlungen immer dabei. Zwischendurch wird es auch ein wenig spannend und man ratet selber mit.

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