Max von der Grün

 3.5 Sterne bei 270 Bewertungen
Autor von Die Vorstadtkrokodile, Friedrich und Friederike und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Max von der Grün

Max von der Grün absolvierte eine kaufmännische Lehre; arbeitete nach dem Krieg und Gefangenschaft als Maurer und Angestellter und ab 1951 als Bergmann im Ruhrgebiet. Seit 1963 lebte er als freier Schriftsteller in Dortmund, er war Mitglied des PEN und der Gruppe 61. Max von der Grün verstarb am 7. April 2005.

Alle Bücher von Max von der Grün

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Cover des Buches Die Vorstadtkrokodile (ISBN:9783570159057)

Die Vorstadtkrokodile

 (236)
Erschienen am 27.10.2014
Cover des Buches Friedrich und Friederike (ISBN:9783499203916)

Friedrich und Friederike

 (8)
Erschienen am 02.05.1985
Cover des Buches Flächenbrand (ISBN:9783865321244)

Flächenbrand

 (5)
Erschienen am 09.09.2009
Cover des Buches Die Lawine (ISBN:9783865321411)

Die Lawine

 (3)
Erschienen am 18.03.2010
Cover des Buches Späte Liebe (ISBN:9783865321404)

Späte Liebe

 (2)
Erschienen am 18.03.2010
Cover des Buches Irrlicht und Feuer (ISBN:9783865321213)

Irrlicht und Feuer

 (3)
Erschienen am 08.09.2010
Cover des Buches Wie war das eigentlich? (ISBN:9783423120982)

Wie war das eigentlich?

 (1)
Erschienen am 01.09.1995
Cover des Buches Wenn der tote Rabe vom Baum fällt (ISBN:9783865321442)

Wenn der tote Rabe vom Baum fällt

 (1)
Erschienen am 03.03.2011

Neue Rezensionen zu Max von der Grün

Neu
W

Rezension zu "Späte Liebe" von Max von der Grün

Kann man sich auch im Alter von 70 Jahren nochmals verlieben?
Waschbaerinvor 10 Tagen

Kann man sich auch im Alter von 70 Jahren  nochmals verlieben? Nochmals das Gefühl haben, dass es gut ist, morgens neben einem Mann/einer Frau aufzuwachen? 

Man kann!

Max von der Grün beschreibt in seinem Roman "Späte Liebe" wie  gut es sich anfühlt, wenn man in diesem Alter erneut Gefühle für einen Partner entdeckt. Margarete Gmeiner und Wolfgang Burger treffen sich zufällig auf dem Friedhof, als Wolfgang das Grab seiner verstorbenen Frau und Margarete das Grab ihres verstorbenen Mannes gießt. Beide haben jeweils eine langjährige und gute Ehe hinter sich, doch die Partner sind nun bereits seit ca. 3 Jahren verstorben. Jeder von ihnen ist auf ganz eigene Weise alleine - um nicht zu sagen einsam. 

Wolfagang Burger nimmt all seinen Mut zusammen und lädt Margarete in ein Café ein. Jahre ist es her, dass die Gmeiner von einem Mann in ein Café eingeladen wurde und sie geniert sich vor dem Gerede der Leute, falls man sie dort sieht. 

Von da an treffen sich die beiden alten Leute öfters, kommen sich näher, fühlen sich glücklich. 

Dass dieses Buch schon älteren Datums ist lässt sich allein schon daran erkennen, dass immer in D-Mark gedacht, als auch bezahlt wird und es zwischen Deutschland und Frankreich noch Grenzkontrollen gibt. Doch auch wenn dieser Roman schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, tut dies seiner Aktualität keinen Abbruch. 

Auch im Alter kann man noch Schmetterlinge im Bauch haben, wenn man auf den richtigen Partner für diesen Lebensabschnitt trifft. Vor allem, als Margarete ihrem erwachsenen Sohn sagt, dass es sich in der Vergangenheit in ihrem, als auch im Leben ihres Mannes all die Jahre nur um den Sohn gedreht hat, damit dieser eine gute Ausbildung zum Architekten bekommen konnte, dass damit aber nun Schluss sei, kann man als Leser nur beipflichten. Sie habe im Alter ein Recht auf ein eigenes Leben und auf ein erneutes Glück. 

Max von der Grün beschreibt die späte Liebe mit so viel Einfühlungsvermögen, dass man gar nicht aufhören will mit dem Lesen. Wahrscheinlich wird es diesen Roman nicht mehr im normalen Buchhandel geben, sondern man wird auf ein Antiquariat zurückgreifen müssen, falls man sich für dieses Buch interessiert. Ich selbst bin eher zufällig wieder darüber gestolpert.

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Rezension zu "Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün

Spannend
Musikpferdvor einem Jahr

Großartiges Buch um den Zusammenhalt von Kindern.


Die Vorstadtkrokodile: Das sind

Olaf, Willi, Frank, Maria, Theo, Rudolf, Peter, Otto, Hannes und Kurt.


Hannes möchte ein Krokodil werden und muss die Mutprobe ablegen. Die geht aber gehörig schief und er muss von der Feuerwehr nach Hause gebracht werden.

Er wird von seinem Vater ziemlich ausgeschimpft.

Doch dann geschehen merkwürdige Einbrüche, wo keine Spuren hinterlassen werden. Hannes lernt Kurt kennen und er verrät ihm wer die Einbrecher sind. Werden die Krokodiler es schaffen die Einbrecher zu überwältigen?

Ein spannendes Abenteuer beginnt, mit viel Verständnis und Rücksicht auf den Anderen.


Sehr gut geschrieben. Flüssig und gut lesbar.

Das Buch ist zu empfehlen für Leser im Alter von 9 -13 Jahren.




 

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B

Rezension zu "Die Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün

Netter Klassiker
Bastilkartonvor einem Jahr

Vorstadtkrokodile ist eine Geschichte über Freundschaft und die Stärken und Schwächen eines jeden Menschens der besonderen Art. Ich hielt es als frischgebackene Unterrichtslektüre in der Hand und war sehr zufrieden mit der Wahl, denn wir alle haben eine Menge gelernt aus diesem Buch.

Denn die Clique um Hannes, Ole und Co ist besteht aus ziemlichen Rabauken. Alleine die Mutprobe zur Aufnahme sagt eigentlich alles, denn Hannes muss auf ein wakliges Dach klettern, um aufgenommen zu werden und riskiert dabei sein Leben. Einzig und allein Maria musste diese Prüfung als Schwester eines Teammitgliedes nicht machen.

Und Maria und Hannes haben definitiv das größte Herz. Sie nehmen Kurt auf, der ihnen Hinweise liefern kann bei einem Fall, auf deren Schliche die Clique ist. Anfangs tun sie sich schwer mit Kurt, doch nach und nach erfahren alle, dass auch er seine Stärken hat, die die anderen nicht vorweisen können.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch war leicht verständlich und anschaulich beschrieben. Ich finde es daher gerade für Kinder um die 10 Jahre geeignet, da der Schreibstil einfach und die Geschichte voller Moralen und spannende Abenteuer ist. Aber dieses Buch sprengt einfach soziale und alterliche Unterschiede. Im Grunde kann jeder das Buch lesen und daraus lernen.
Trotz allem Lob war das Buch jetzt nicht das Beste über Freundschaft, dass ich je gelesen habe. Ich würde es weiterempfehlen, da es irgendwie zur Allgemeinbildung dazugehört.

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