Maxi Forteller Plätzchen und Dämonen

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Plätzchen und Dämonen“ von Maxi Forteller

Kurz vor Heiligabend bedroht ein Dämon den Weihnachtsmarkt. Lex muss sich sputen, um eine Katastrophe zu vermeiden. In all dem vorweihnachtlichen Trubel ist er auf Hilfe angewiesen. Wie ein Engel erscheint ihm daher seine schon seit langem heimlich begehrte Freundin Marie.
Erlaubt sich Lex zu Weihnachten ein bisschen mehr Gefühl, oder bleibt er der einsame Magier?
Eine weihnachtliche Kurzgeschichte.

Ich durfte die kurz Geschichte testlesen, mir hat sie gut gefallen, alles ist ein bisschen schnell passiert. Aber wie geht es weiter......?!

— MissLux82

Auf mich wirkt diese Kurzgeschichte zu konstruiert und kann nur bedingt unterhalten.

— Flaventus

Eine Urban-Fantasy-Kurzgeschichte, die nur für Kenner der Lex-Falkner-Bücher interessant sein dürfte.

— Frank1

Stöbern in Science-Fiction

Die Verlorenen

So seltsam, cool und konfus wie der erste Teil.

wsnhelios

QualityLand

Eine witzige Satire unserer Zukunft!!!

ELSHA

Die Überlebenden - Blut und Feuer

Sehr enttäuschender und langweiliger Abschluss

Rosenmaedchen

Straßenkötergene

Dystopisch- konnte mich nur leider nicht überzeugen

beautyandthebook

Der letzte Stern

Das was ich in der Reihe hoffte zu finden, habe ich nicht gefunden. Schade. Aber ein starkes Ende.

JamesVermont

Freie Geister

Es braucht Konzentration für die Lektüre dieses Klassikers, aber die Mühe lohnt sich - hochinteressant, spannend und gut geschrieben.

miah

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine bedingt empfehlenswerte Kurzgeschichte mit zwanghaftem weihnachtlichen Bezug

    Plätzchen und Dämonen

    Flaventus

    17. December 2016 um 11:08

    Ein Mann arbeitet im Labor und entdeckt durch seine magischen Fähigkeiten einen Dämon in naher Ferne. Genauso wie der Leser dieser Rezension wird auch der Leser der Kurzgeschichte vorerst im Dunkeln gelassen.Es wird wenig erklärt oder erläutert, dafür stürzt sich die Geschichte direkt ins Geschehen. Das ist durchaus okay, denn das Grundgerüst ist durchaus stimmig. Dass diese Kurzgeschichte ein "Appetizer" für die beiden Romane aus dem gleichen Universum ist, merkt man ihr allerdings an, auch wenn sie am Ende als ganzes verständlich ist.Es gibt allerdings einen Handlungsstrang mit Marie, der nicht so recht ins Bild passen möchte. Wer diese Marie ist und welche Hintergründe sie hat, bleibt in dieser Kurzgeschichte unbeantwortet. Es gibt lediglich Andeutungen, die erahnen lassen, aus welchen Kontext heraus der Hauptprotagonist handelt.Das wirkt leider ebenso konstruiert, wie der weihnachtliche Bezug. Beim Lesen hatte ich den Eindruck, als wollte hier zwanghaft eine Kurzgeschichte geschrieben werden, die irgendwas mit dem Hauptprotagonisten Lex und Weihnachten zu tun hat.Sprachlich ist die Geschichte recht einfach gehalten. Genau richtig für eine Feierabendlektüre. Gefallen hat mir der Wechsel der Erzählperspektive. Erzählt Lex aus der Ich-Perspektive, wechselt die Erzählung in die dritte Person, wenn aus der Sicht anderer Personen erzählt wird.So bleibt am Ende eine zwar durchaus unterhaltsame Fantasy-Geschichte, in die ich als Leser aber nur bedingt eintauchen kann. Vieles liest sich einfach zu holprig und wirkt zu aufgesetzt und konstruiert.Diese Rezension ist auch auf meinem Blog erschienen.

    Mehr
  • Abenteuer im Abwasserkanal

    Plätzchen und Dämonen

    Frank1

    16. December 2016 um 18:52

    Klappentext: Kurz vor Heiligabend bedroht ein Dämon den Weihnachtsmarkt. Lex muss sich sputen, um eine Katastrophe zu vermeiden. In all dem vorweihnachtlichen Trubel ist er auf Hilfe angewiesen. Wie ein Engel erscheint ihm daher seine schon seit langem heimlich begehrte Freundin Marie. Erlaubt sich Lex zu Weihnachten ein bisschen mehr Gefühl, oder bleibt er der einsame Magier? Eine weihnachtliche Kurzgeschichte. Rezension: Lex Falkner gebt (irgendeiner) Tätigkeit an der Universität nach, als er dank seiner speziellen Fähigkeiten plötzlich merkt, dass sich ein Dämon in der Innenstadt herumtreibt. Natürlich macht er sich sofort auf den Weg. Schließlich findet er den Dämon im Abwasserkanal und kann ihn mit letzter Kraft aus unserer Welt entfernen. Doch wie konnte er diese überhaupt betreten? Beim Lesen dieser ‚weihnachtlichen‘ Kurzgeschichte beschleicht dem Leser das Gefühl, er müsse den Helden der Geschichte, Lex Falkner, schon kennen. Bei einer genaueren Suche stellt sich auch heraus, dass es über ihn schon umfangreichere Bücher gibt. Deren Kenntnis wären wahrscheinlich auch nötig, um die Zusammenhänge dieser Kurzgeschichte in vollem Maße zu verstehen. Ohne erscheint diese leider etwas ‚unvollständig‘. Doch auch wenn man diese Unkenntnis außer Acht lässt, erscheint die Bezeichnung „weihnachtliche Kurzgeschichte“ etwas konstruiert, wirkt die zeitliche Nähe der Ereignisse zum Weihnachtsfest doch rein zufällig. Bis auf die Tatsache, dass der Held auf diese Weise die Gelegenheit bekommt, zusammen mit der Frau, die er anscheinend schon länger heimlich liebt, Plätzchen zu backen. Fazit: Eine Urban-Fantasy-Kurzgeschichte, die nur für Kenner der Lex-Falkner-Bücher interessant sein dürfte. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks