Maxi Schilonka

 4.2 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor von Alice = Alice, Die Weltenwanderin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Maxi Schilonka

Maxi Schilonka entdeckte schon in früher Kindheit ihre Begeisterung für fantastische Literatur und fremde Kulturen. Sie ist leidenschaftliche Weltenbummlerin und lebte nach dem Schulabschluss einige Zeit in Tokyo.
Heute studiert sie in Berlin Anglistik und Geschichtswissenschaft an der Humboldt Universität. Wenn sie gerade nicht über einem neuen Manuskript brütet, erkundet sie die Straßen ihrer Heimatstadt, vertieft sich in eine neue Sprache oder betätigt sich als Hobbyregisseurin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Maxi Schilonka

Cover des Buches Alice = Alice (ISBN:9783959623391)

Alice = Alice

 (44)
Erschienen am 23.03.2017
Cover des Buches Die Weltenwanderin (ISBN:9783845915005)

Die Weltenwanderin

 (0)
Erschienen am 01.04.2015
Cover des Buches Die Weltenwanderin - Großdruck (ISBN:9783845915012)

Die Weltenwanderin - Großdruck

 (0)
Erschienen am 01.04.2015

Neue Rezensionen zu Maxi Schilonka

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Rezension zu "Alice = Alice" von Maxi Schilonka

Tolle Idee, aber an der Umsetzung für mich gescheitert
Steffi_He_Yennvor 7 Monaten

Stellt euch vor ihr seit ein Zwilling. Schier unzertrennlich. Doch dann trennt man euch. Eure Eltern lassen sich scheiden und jedes Kind zieht zu einem Elternteil. 
Ihr haltet Kontakt, schreibt Mails, telefoniert und bemüht euch. Ihr denkt einander weiterhin zu kennen. Glaubt einander einschätzen zu können. Vermisst euch. 

Als Alice Zwillingsschwester Scarlett nach einem scheinbaren Selbstmordversuch im Koma liegt, ist Alice fest davon überzeugt herauszufinden, was ihre Schwester dahin getrieben hat. 
Kurzerhand übernimmt Sie Scarletts Rolle. Geht für sie zur Schule und versucht dem Geheimnis ihrer Schwester auf die Schliche zu kommen. Bei ihren Nachforschungen verschwimmen Realtität und Fantasie immer mehr. Alice stößt auf Lügen, Intrigen und Manipulation. Doch wer hat Scarlett zu solch drastischen Konsequenzen getrieben?

Dieses Buch hat mich einiges an Nerven gekostet. 4 Mal habe ich zu lesen begonnen um dann wieder zu unterbrechen und erst einmal etwas anderes zu lesen. Hinter der Story umd Alice und Scarlett steckt eine wirklich klasse Idee. Die Mischung aus Märchen, Realität, Krimi und Thrillerelementen ist toll, doch schaffte es die Autorin nicht mich zu packen. Die Spannungskurve war für mich zwischenzeitlich nicht vorhanden, ich musste nach einem Kapitel pausieren und der Reiz sofort weiterlesen zu wollen war einfach nicht da. Die Geschichte schleppte sich ziemlich dahin. Ich bin großer Alice im Wunderland Fan, was mich zum Kauf dieses Buches animierte. Die aufgegriffenen Elemente aus der Vorlage und die Verknüpfung mit dem echten Leben der Zwillige war gut, teilweise aber nicht bis zum Ende durchdacht, sodass ich manchmal dachte, dass es schon ein wenig übertrieben war. Der Schreibstil war mir ein wenig zu schmucklos, teils plump. Es fehlt einfach die Spannung. 

Tja am Ende kann ich sagen: Tolle Idee, aber an der Umsetzung ein bisschen gescheitert. 

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Rezension zu "Alice = Alice" von Maxi Schilonka

Spannend und anders
Emmas_Bookhousevor einem Jahr

Alice = Alice – Maxi Schlonka
Verlag: Papierverzierer
Taschenbuch: 13,95 €
Ebook: 3,99 €
ISBN: 9783959623391
Erscheinungsdatum: 23. März 2017
Genre: Alice im Wunderland Adaption
Seiten: 268
Alter: 12 – 17 Jahre
Inhalt:
Die Eltern von Alice und ihrer Zwillingsschwester Scarlett haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen. Alice lebt bei ihrer Mutter und Scarlett bei ihrem Vater, und alles wäre auch so geblieben, wenn ... ja wenn Scarlett nicht aus dem Fenster gefallen wäre. Scarlett landet im Krankenhaus, liegt im Koma und die Ärzte gehen von einem Selbstmordversuch aus.
Alice stellt daraufhin Nachforschungen an und nimmt die Rolle ihrer Schwester ein. Sie wohnt beim Vater, geht auf Scarletts Schule und trifft die gleichen Personen. Mit Hilfe der Zeichnungen, die sie im Zimmer ihrer Zwillingsschwester findet, reist Alice in ihr Unterbewusstsein. Und dort trifft sie auf Herzogin, Herzkönigin, Grinsekatze, Hutmacher und eine Teegesellschaft. Bald lernt sie, die Parallelen zur Realität zu deuten und erfährt dabei Geheimnisse, die sie sich so nie hätte träumen lassen. Denn wie so oft liegen Wirklichkeit und Fiktion näher zusammen, als man glaubt.
Mein Fazit:
Zum Cover:
Das Cover fand ich so interessant, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Mir gefällt das rot, das sticht einem richtig ins Auge. Und unter dem Titel konnte ich mir schon etwas vorstellen. Ich lese ja selten den Klappentext vorher.
Zum Buch:
Alice lebt nach der Trennung bei ihrer Mutter, während ihre Zwillingsschwester bei ihrem Vater lebt. Eines Tages bekommt sie die Nachricht, das Scarlett aus dem fester gestürzt ist und im Koma liegt. Ist sie wirklich gestürzt oder wurde sie vielleicht sogar geschubst? Alice will dem auf der Spur kommen und gibt sich als Scarlett aus, um ihr Umfeld zu untersuchen. Ab da beginnt ein Abenteuer, das nicht nur gute Seiten hat.
Vorweg schon mal, das Buch ist recht düster, was mir persönlich aber gut gefallen hat. Der Schreibstil ist gut, es ist spannend und flüssig geschrieben. Es geht für mich in Richtung Thriller, allerdings gepaart mit dem doppelten Lottchen und Alice im Wunderland. Es ist schlüssig und auch alles logisch gut geschrieben.
Wir begegnen hier dem verrückten Hutmacher, der Grinsekatze, der Herzogin und natürlich der Königin, alle die wir im Wunderland treffen, spielen in Alice leben eine tragende Rolle. Alice ist ein starker Charakter, der hin und wieder trotzdem an sich selbst zweifelt. Sie ist so versessen darauf, die Wahrheit herauszufinden, dass sie anfangs das offensichtliche übersieht. Ich sage euch, mit dem ende habe ich nicht gerechnet.
Es ist alles so schön bildlich erzählt, das ich direkt mit im Wunderland war. Ich erlebte, was sie erlebte. Ich fieberte mit und wollte ihr helfen, aber naja ihr wisst ja selbst wie das ist, wenn man in einem Buch vertieft ist.
Ich gebe hier 5 von 5 Sternen und bedanke mich beim Papierverzierer Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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Rezension zu "Alice = Alice" von Maxi Schilonka

Außergewöhnliche und kreative Adaption
katha_dbnovor 2 Jahren

Bereits am Klappentext merkt man, dass "Alice = Alice" nicht einfach bloß eine moderne Neuerzählung von "Alice im Wunderland" ist. Maxi Schilonka bettet Lewis Carrolls Geschichte geschickt in eine Art Contemporary-Roman mit Mystery-/Fantasy-Elementen ein, bei dem der Schwerpunkt auf der “Detektivarbeit“ der jugendlichen Protagonistin liegt. Auf so ein Crossover muss man erst einmal kommen!
Der Roman beginnt bereits spektakulär mit Scarletts Sturz aus dem Fenster. Gerade weil mir als Leserin sämtliche Informationen fehlten, war ich sofort neugierig. Man fragt sich sofort, was geschehen ist, dass Scarlett an diesen Punkt gelangt ist. Nach dem Prolog wechselt die Perspektive zu ihrer Zwillingsschwester Alice, die fortan die einzige Erzählstimme bleibt. Erfrischend fand ich, dass hier nicht von dieser magischen Verbindung die Rede ist, die Zwillingen meist nachgesagt wird. Alice und Scarlett mögen zwar gleich aussehen und auch häufig miteinander telefonieren, aber sie sind auch grundverschiedene Persönlichkeiten und ihre Beziehung ist nicht so eng, dass sie wissen, was die andere gerade denkt, tut oder fühlt. Dass Alice Scarlett dennoch liebt, wird daran ersichtlich, wie sehr sie sich um sie sorgt. Nicht nur der Sturz selbst, sondern auch Scarletts verändertes Äußeres (starker Gewichtsverlust, andere Haar- und Augenfarbe) schockieren sie. Bei ihr schrillen sämtliche Alarmglocken, denn sie glaubt, Scarlett wäre vielleicht von ihren Mitschülern gemobbt worden. Deshalb fasst sie den Entschluss, verkleidet als Scarlett undercover in ihre Schule zu ermitteln. An dem Punkt war ich etwas zwiegespalten: Einerseits fand ich es gut, dass Schilonka den Entscheidungssprozess abgekürzt und gleich den Stein ins Rollen gebracht hat. Andererseits war es doch merkwürdig, wie wenig ihre Eltern gegen Alice' Plan protestiert haben und ein polizeiliches Eingreifen scheinbar gar nicht in Erwägung gezogen wurde. Das ist jedoch nur ein minimaler Kritikpunkt meinerseits.
Der Hauptteil ist nicht weniger ereignisreich wie die Einleitung. Erstens muss sich Alice mit Scarletts Umfeld vertraut machen, zweitens muss sie immer auf der Hut sein, dass ihre Tarnung nicht auffliegt (woran sie gleich am ersten Tag kläglich scheitert) und muss möglichst unauffällig nach Hinweisen und Anhaltspunkten suchen. Durch die Reise in Scarletts Unterbewusstsein (aka das Wunderland) machen ihre Ermittlungsarbeiten einen gewaltigen Sprung nach vorn. Hier kommen dann die fantastischen Elemente ins Spiel. Alice durchläuft die verschiedenen Stationen (Schrumpfszene, Teeparty, Spiel mit der Herzkönigin usw.) und begegnet den gleichen Figuren (Grinskatze, Hutmacher, Märzhase, Raupe usw.), die aus Lewis Carrolls Geschichte bekannt sind. Schilonkas Eigenleistung daran ist, dass sie alles, was im Wunderland geschieht, mit der realen Welt verknüpft. Zum Beispiel hat jeder Charakter in der Fantasiewelt einen Gegenpart im RL. Genau das macht die Adaption so spannend. All die Elemente, die einen als Kind früher so fasziniert und ins Staunen versetzt haben, werden neu interpretiert und erhalten im Kontext der Handlung eine ganz neue Bedeutung. Somit wurde es für mich als Leserin eine ganz andere Art von Entdeckungsreise, bei der Bekanntes in neuem Licht dargestellt wird. Ebenso wie Alice versucht man als Leser, das Knäuel zu entwirren - ein wenig Denkarbeit ist also auch nötig. Es gab zwar ein paar Stellen, die ich als etwas schwächer empfunden habe als andere, aber meiner Meinung nach kann man nicht von einem Roman erwarten, dass absolut jede Passage dramatisch und/oder emotional aufgeladen ist. Insgesamt war das Spannungsniveau konstant im oberen Bereich. Besonders das Ende ist Schilonka wunderbar gelungen. Die Enthüllung, wer sich hinter der Herzkönigin verbirgt, kam für mich überraschend, was bei einer solchen Story ein großer Pluspunkt ist.
Etwas gehadert habe ich mit dem inkonsistenten Erzählstil. Manchmal schleichen sich einige altmodische Formulierungen in die ansonsten moderne Ausdrucksweise. Ich weiß nicht genau, ob das auf den Einfluss der Originalgeschichte zurückzuführen ist oder einfach Schilonkas Schreibstil ist, jedenfalls hat mich das zu Beginn irritiert. Man gewöhnt sich allerdings mit der Zeit daran.
In Bezug auf die Akteure habe ich wenig zu bemängeln. Obwohl der Fokus eindeutig auf Alice liegt und man Scarlett nie in Aktion erlebt (schließlich liegt sie im Koma), bekommt man doch ein gutes Gespür für ihre Person. Getreu dem Motto "Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist" lernt man das meiste über Scarlett durch die Erzählungen ihres unmittelbaren Umfeldes (dass man sie als "Freunde" bezeichnen kann, sei mal so dahingestellt). Scarlett lässt sich wohl am besten als Alphaweibchen beschreiben: zielstrebig, charismatisch und auch etwas arrogant und manipulativ. Sie hat bei mir nicht gerade Sympathien geweckt. Alice war quasi die andere Seite der Medaille: deutlich bescheidener, zurückhaltender und bodenständiger und damit um einiges angenehmer. Die ein oder andere Figur wurde vielleicht etwas bei der Ausgestaltung vernachlässigt, aber in Anbetracht der Länge der Geschichte fand ich das weniger problematisch.

Fazit
Diese Adaption von "Alice im Wunderland" hat meine Erwartungen definitiv übertroffen. Durch die Einbettung in den Ermittlungskontext bekam die Originalgeschichte einen ganz anderen Sinngehalt und die Richtung, die Schilonka eingeschlagen hat, hat mir definitiv gefallen. Die Autorin hat mit diesem Werk sehr viel Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen, wodurch Fans von Adaptionen jeder Art (wie ich) voll auf ihre Kosten kommen.

Rezension auf Buntes Tintenfässchen

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Alice = Alice (ISBN:undefined)

Liebe Rezensentinnen und Rezensenten,

manchmal sind Bücher tiefsinnig. Mal sind sie actionreich, spannend und dann widerum märchenhaft erzählt. Mal steckt dahinter eine wahre Begebenheit, mal ist es reine Fiktion. Manchmal kann man aber auch keine Trennlinie ziehen zwischen Wirklichkeit und Fiktion.

Wenn all diese Eigenschaften in einem Buch auf dich warten, was wirst du tun?
Wenn all diese Worte von einer Autorin geschaffen worden sind, die mit Tabubrüchen an die Oberfläche möchte aus unterschiedlichen Gründen, ja, was wirst du tun?

Wirst du es lesen?

Wir laden dich herzlich zu unserer Leserunde mit ein. 

Es werden 20 E-Books zur Verfügung gestellt.

Darum geht es übrigens:

Die Eltern von Alice und ihrer Zwillingsschwester Scarlett haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen. Alice lebt bei ihrer Mutter und Scarlett bei ihrem Vater, und alles wäre auch so geblieben, wenn ... ja wenn Scarlett nicht aus dem Fenster gefallen wäre. Scarlett landet im Krankenhaus, liegt im Koma und die Ärzte gehen von einem Selbstmordversuch aus.
Alice stellt daraufhin Nachforschungen an und nimmt die Rolle ihrer Schwester ein. Sie wohnt beim Vater, geht auf Scarletts Schule und trifft die gleichen Personen. Mit Hilfe der Zeichnungen, die sie im Zimmer ihrer Zwillingsschwester findet, reist Alice in ihr Unterbewusstsein. Und dort trifft sie auf Herzogin, Herzkönigin, Grinsekatze, Hutmacher und eine Teegesellschaft. Bald lernt sie, die Parallelen zur Realität zu deuten und erfährt dabei Geheimnisse, die sie sich so nie hätte träumen lassen. Denn wie so oft liegen Wirklichkeit und Fiktion näher zusammen, als man glaubt.

Eine spannende Reise durch die moderne Variante der von Lewis Carroll geschaffenen Zauberwelt, die sich dabei überraschend neu definiert. Es ist eine Erzählung eines Jugendromans, der in die Tiefe, weit unter die Haut, geht und für Leser jeden Alters zur Fahrt durch den Kaninchenbau wird.

Die Autorin: Maxi Schilonka

Maxi Schilonka entdeckte schon in früher Kindheit ihre Begeisterung für fantastische Literatur und fremde Kulturen. Sie ist leidenschaftliche Weltenbummlerin und lebte nach dem Schulabschluss einige Zeit in Tokyo. Heute studiert sie in Berlin Anglistik und Geschichtswissenschaft an der Humboldt Universität. Wenn sie gerade nicht über einem neuen Manuskript brütet, erkundet sie die Straßen ihrer Heimatstadt, vertieft sich in eine neue Sprache oder betätigt sich als Hobbyregisseurin.


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