Maxim Biller

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  • Die Erinnerung an einen von Millionen. Ihm und ihnen allen hat Maxim Biller ein Kaddisch geschrieben

    Im Kopf von Bruno Schulz

    WinfriedStanzick

    15. January 2014 um 11:30 Rezension zu "Im Kopf von Bruno Schulz" von Maxim Biller

      Voller Angst geht es zu im Kopf von Bruno Schulz, jenem 1892 in Drohobycz in Galizien geborenen Schriftsteller, Künstler und Kunstlehrer, der diesen Ort zeit seines Lebens nur selten verließ.   Bruno Schulz wurde 1942 auf offener Straße von der Gestapo erschossen. Doch in den Jahren zuvor, so lässt Maxim Biller in seiner Novelle die alte osteuropäisch-jüdisch Kultur noch einmal lebendig werden, ahnt er auf eine besondere Weise das sich anbahnende Unheil und die Apokalypse für die galizischen Juden.   In einem Keller sitzt Bruno ...

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  • Eigenwillig und grandios

    Im Kopf von Bruno Schulz

    bogi

    05. January 2014 um 15:41 Rezension zu "Im Kopf von Bruno Schulz" von Maxim Biller

    Mein erster Text von Maxim Biller. Es handelt sich um ein sehr schmales Büchlein, das als Biller-ungewohnter Leser zwar vollste Konzentration erfordert, mit diesem Einsatz jedoch in maximal 90 Minuten durchgelesen ist. Der Autor beschreibt in einer Art Kammerspiel das Wohl und Wehe des Kunstlehrers und Hobbyliteraten Bruno Schulz in seiner Kellerbehausung in einer polnischen Stadt im Angesicht der Nazi-Besatzung und des aufziehenden zweiten Weltkrieges. Schulz versucht einen Brief an sein, vermutlich, literarisches Vorbild Thomas ...

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  • Rezension zu "Wenn ich einmal reich und tot bin" von Maxim Biller

    Wenn ich einmal reich und tot bin

    oblomow

    09. January 2011 um 05:19 Rezension zu "Wenn ich einmal reich und tot bin" von Maxim Biller

    Liest man Billers Kurzgeschichten kann man sich gut vorstellen, warum sich verschiedenste Leute davon angepisst fühlten und angewidert abwanden. Besonders die Erzählung Harlem Holocaust ist dafür ein gelungenes Beispiel, die wohl jedermanns interne Gedankenpolizei in Alarmbereitschaft bringt Aber insgesamt betrachtet habe ich allerdings den Eindruck, dass diese raffiniert erzählten kleinen Bosheiten im neuen Jahrtausend etwas, oder vielleicht schon fast "beträchtlich", an Sprengkraft verlieren.

  • Rezension zu "Der gebrauchte Jude" von Maxim Biller

    Der gebrauchte Jude

    Clari

    14. September 2010 um 08:28 Rezension zu "Der gebrauchte Jude" von Maxim Biller

    Normalität zwischen Juden und Deutschen,--eine Illusion für die Ewigkeit? In einer Kaskade von Sätzen und der Benennung zahlreicher bekannter Namen ergeht sich der Autor Maxim Biller in seinem Selbstporträt über Menschen, die er kennt, und mit denen er eine gewisse eitle Selbstbespiegelung betreibt. Im Kreise berühmter und weniger berühmter Töchter von deutschen Galeristen, Literaturkritikern, Ausstellungsmachern und anderen bekennt er sich als Jude und sucht das Glück. Hübsche und weniger hübsche Mädchen kreuzen seinen Weg. ...

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  • Rezension zu "Liebe heute" von Maxim Biller

    Liebe heute

    Buecherkai

    06. February 2010 um 09:33 Rezension zu "Liebe heute" von Maxim Biller

    Liebe heute ist wie Liebe in allen Zeiten: ein weites Feld. Es geht um Abhängigkeiten, Leidenschaft, Zurückweisung, Begierde, Zuneigung, Sinnlichkeit, Freundschaft, Sehnsucht, Heimweh, Fernweh und um so viel mehr. Alles, mit einem Wort: Liebe. Maxim Biller erzählt vom Suchen und Finden der Liebe und davon, wie das Leben heute Liebe definiert. Humorvoll, einfach, bewegend und überraschend sind diese "short stories". Biller zeigt sich als Meister der Beobachtung ohne Voyeur zu sein, denn in diesen Geschichten finden wir uns wieder. ...

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  • Rezension zu "Der gebrauchte Jude" von Maxim Biller

    Der gebrauchte Jude

    Monsignore

    29. January 2010 um 21:10 Rezension zu "Der gebrauchte Jude" von Maxim Biller

    Was kann dieser Mann fabulieren und zuspitzen, provozieren und auf den Punkt bringen. Zum Beispiel, wenn er Henryk Broder empfiehlt, sein nächstes Buch "Schreiben macht frei" zu titeln. Biller springt hin und her, in Zeiten und Ereignissen, kommt nach 50 Seiten zum dritten Mal auf diesen oder jenen zu sprechen. Aber das macht nichts. Es ist immer wieder schön, wenn Reich-Ranicki auftaucht, man erfährt diese Kritikermacht aus ganz anderem Blickwinkel neu. Biller spricht viel übers Judentum in Deutschland. Was mich an diesem Buch ...

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  • Rezension zu "Wenn ich einmal reich und tot bin" von Maxim Biller

    Wenn ich einmal reich und tot bin

    damentennis

    23. August 2009 um 00:26 Rezension zu "Wenn ich einmal reich und tot bin" von Maxim Biller

    maxim biller ist ein mensch, der bestimmt ganz lustige sachen sagt. ich sah ein video von ihm mit joachim lottmann, in dessen verlauf ich mehrfach lachen musste. q.e.d. von diesem buch hier las ich zwei geschichten. am ende von geschichte zwei erschlug der protagonist seine katze. ich habe nichts gegen katzen, finde sie aber auch nicht toll. das gleiche gilt auch für protagonisten. ich brach das buch ab, warum, weiß ich nicht. vielleicht, weil ich kein jude bin, biller aber schon, und das auch ständig schreibt. vielleicht aber ...

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  • Rezension zu "Der echte Liebermann" von Maxim Biller

    Der echte Liebermann

    goldfisch

    28. July 2009 um 08:53 Rezension zu "Der echte Liebermann" von Maxim Biller

    Das ist ein kleines,starkes Stück Literatur. Herr Biller kann schreiben ! Und wie!. Henry Halperin taucht beim "Ich-Erzähler" eines Tages mit einem Bild auf. Ist es gar ein echter Liebermann ? Henry hat einen Vater von zwielichtiger Gestalt. Ist der etwa ein Kunstfälscher oder Betrüger? Kleine feine Literatur die man prima z.B. bei einer Bahnfahrt vo A nach B geniessen kann. Die dtv Lektüre macht Lust auf mehr.

  • Rezension zu "Esra" von Maxim Biller

    Esra

    chrissie_b

    23. November 2007 um 22:42 Rezension zu "Esra" von Maxim Biller

    Wohl eines der umstittendes Bücher der letzten Jahre. Seit kurz nach der Veröffentlichung 2003 bekanntlich auf dem Index wegen "Verletzung des Persönlichkeitsrechts". Die "anzüglichen" Szenen sind allerdings wirklich liebevoll geschildert und zeugen von einer großen Anziehung zwischen den beiden Hauptfiguren. Wie auch immer man dazu steht, die Geschichte ist einfach gut erzählt und eine der schönsten Liebesgeschichten (natürlich ohne Happy End) der Postmoderne zwischen einem jungen Juden und einer deutschen Türkin (Vorsicht: ...

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