Maxim Biller Der perfekte Roman

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Inhaltsangabe zu „Der perfekte Roman“ von Maxim Biller

Das Beste von Maxim Biller: Geschichten von der Suche nach dem Glück. Der perfekte Roman: ein Stück Literatur, das man in einer Nacht verschlingt. Das einem hilft, das Leben und sich selbst neu zu sehen, das einem zeigt, warum die Welt ein so verrotteter Misthaufen ist und zugleich das Schönste, Herrlichste, was wir uns vorstellen können. So sieht es Maxim Biller. Direkt und leidenschaftlich erzählt er davon, wie es ist, wenn Menschen einander lieben oder bekämpfen und dabei merken, daß es nur diese eine Welt gibt, in der sie ihr Glück verlieren und wiederfinden können. Bei ihrer großen Glückssuche läßt Biller sie nie allein. Der Blick auf seine Figuren ist mal besorgt, mal ironisch, mal zornig, aber immer zutiefst menschlich. Man muß sich auf echte Gefühle einigen, in den Momenten der Liebe, des Hasses und der Entrüstung - man muß glauben, daß im wirklichen Leben Schluß ist mit kecken Posen. Im echten Leben und in der Literatur, meint Biller. Lesen Sie hier das Beste von ihm. Inhalt - Der perfekte Roman (aus: "Land der Väter und Verräter") - Rosen, Astern und Chinin (aus: "Wenn ich einmal reich und tot bin") - Ein ganz normales Leben (aus: "Bernsteintage. Erzählungen". Voraussichtlicher ET: Herbst 2004) - Der Joint ("Süddeutsche Zeitung", 31.5.2001, SZ-Serie "Das war die BRD") - Cilly (aus: "Wenn ich einmal reich und tot bin") - Deutscher wider Willen (aus: "Deutschbuch") - Motti Wind (aus: "Die Tochter") - Ein Meister aus Deutschland (aus: "Deutschbuch") - Auschwitz sehen und sterben (aus: "Die Tempojahre") - Land der Väter und Verräter (aus: "Land der Väter und Verräter") - Tischmann wird älter ("Frankfurter Allgemeinen Zeitung", 29.9.2001) - Adam und Esra (aus: "Blaue Löwen. Roman". ET: März 2003) - Die Schwierigkeiten beim Sagen der Wahrheit (aus: "Deutschbuch") - Drei Partien Scheschbesch (aus: "Deutschbuch")

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