Maxim Biller Esra

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Inhaltsangabe zu „Esra“ von Maxim Biller

Warum lieben die Menschen von heute so sehr die Liebe? Ist sie die letzte Utopie, die wir noch haben? Adam, der junge Schriftsteller, kann sich ein Leben ohne Esra nicht mehr vorstellen. Doch Esra zögert, und je mehr sie zögert, desto größer wird seine Leidenschaft für sie. Ohne Esra, denkt Adam, ist mein Leben verloren und der Boden, auf dem ich stehe, trägt mich nicht mehr. Aber was denkt Esra? Maxim Biller nimmt uns mit in eine Welt, in der Gefühle wieder so wichtig sind wie Gedanken, in der Zuneigung und Vertrauen zu einem Geliebten etwas ersetzen sollen, woran viele zu lange und zu blind geglaubt haben: Die Glücklichmachung des Menschen durch die richtige politische und gesellschaftliche Ideologie. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Esra" von Maxim Biller

    Esra

    chrissie_b

    23. November 2007 um 22:42

    Wohl eines der umstittendes Bücher der letzten Jahre. Seit kurz nach der Veröffentlichung 2003 bekanntlich auf dem Index wegen "Verletzung des Persönlichkeitsrechts". Die "anzüglichen" Szenen sind allerdings wirklich liebevoll geschildert und zeugen von einer großen Anziehung zwischen den beiden Hauptfiguren. Wie auch immer man dazu steht, die Geschichte ist einfach gut erzählt und eine der schönsten Liebesgeschichten (natürlich ohne Happy End) der Postmoderne zwischen einem jungen Juden und einer deutschen Türkin (Vorsicht: Interkulturalität). Einziger Minuspunkt nur der Schlenker in die abstruse Religion der Großeltern Esras

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