Maxime Chattam Bestie

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Inhaltsangabe zu „Bestie“ von Maxime Chattam

Auf einem Schiff ereignet sich eine Reihe grausamer Morde, bei denen der Täter seine Opfer bestialisch hinrichtet und den Schauplatz seines Verbrechens mysteriös inszeniert, als würde er ein geheimnisvolles Ritual vollstrecken. Besonders bedrohlich ist, dass kein Mitglied der Mannschaft das Boot in den letzten Tagen verlassen hat – der Mörder muss unter ihnen sein … Lieutenant Craig Frewin gibt sein Bestes, um den Fall aufzuklären, doch als er denkt, dem Täter auf der Spur zu sein, ereignet sich ein neuer Ritualmord. Für Craig ist nur eine Sache klar: Die Besatzung hat es mit einer Bestie zu tun …

Etwas zu breit ausgewalzt, 150 Seiten weniger wären prickelnder gewesen!

— Arun

Das Buch fing wirklich vielversprechend an, wurde dann aber doch langweilig. Vor allem die detaillierten Beschreibungen der Kriegshandlungen am Strand gingen mir sehr auf die Nerven.

— tigerbea

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  • Rezension zu "Bestie" von Maxime Chattam

    Bestie

    mausimotte

    13. November 2009 um 11:50

    langweilig

  • Rezension zu "Bestie" von Maxime Chattam

    Bestie

    Desire

    29. August 2009 um 20:31

    Am Anfang war ich nicht sicher ob mir das Buch gefallen würde, aber es hat mich plötzlich gepackt. Es ist sehr gut und spannend geschrieben. Man verdächtigt fast jeden und wird doch wieder überrascht, also bis zum Schluss knistert es. Toll.

  • Rezension zu "Bestie" von Maxime Chattam

    Bestie

    moey

    29. October 2008 um 15:21

    Der Lieutenant der Militärpolizei Craig Frewin soll mit seinen Männern im Krieg an die vorderste Front geschickt werden. Am Abend vor dem Ablegen der Schiffe, werden sie zu einem Mordschauplatz gerufen: ein junger Soldat wurde grausam gefoltert, seine geschändete Leiche zur Schau gestellt. Mit Hilfe der jungen Krankenschwester Ann versucht Frewin den Mörder zu ermitteln. Schon bald befinden sich sich mitten im Kriegsgeschehen, vor dem jedoch auch der Mörder nicht Halt macht... Vorab: wer mit einem "Standard-Serienmörder-Thriller" des Franzosen gerechnet hat, liegt komplett falsch. Auch ich habe sehr schwer in das Buch hereingefunden und hätte nach den ersten 100 Seiten fast aufgegeben, obwohl ich wusste, dass mich etwas "anderes" erwartet. Wer Filme wie "Der Soldat James Ryan", "Black Hawk Down" oder auch "Pearl Harbour" mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Der Thriller ist ein einziger Blockbuster, der wie ein Antikriegsfilm im Kopf abläuft. Die Haupthandlung spielen hier nicht die Morde oder die Auflösung des Verbrechens, vielmehr wird der Leser mit in die schlimmsten Kriegsschauplätze gerissen und erlebt erschreckend realistisch die Grausamkeit eines Krieges. Dabei wird die ganze Geschichte komplett zeit- und ortlos gehalten, man weiss nicht gegen wen gekämpft wird, so dass das ganze recht utopisch gehalten wird, dadurch jedoch nicht an Realität einbüßt. Zusätzlich befindet sich ein scheinbar wahnsinniger Mörder am Kriegsschauplatz, der seine Opfer brutal foltert. Zartbesaitete könnten Probleme beim Lesen haben, auch wenn man als Leser nicht bei Tathandlung dabei ist, sondern den gleichen Stand wie die Militärpolizei hat. Auch ich habe mich einige Male gefragt, ob ich das wirklich lesen muss, konnte das Buch aber dennoch nicht aus der Hand legen. Und irgendwie kämpfen die Handlungen des Täters mit den realistischen Bedingungen des Krieges im Plot, so dass sie fast gleichberechtigt in ihrer Grausamkeit erscheinen. Zwar ist die Beschreibung insgesamt recht ausschweifend und teilweise auch langatmig gehalten, doch nur so kommt die passende atmosphärische Stimmung auf. Ein "anderer" Thriller, der auch den Titel "Kriegsdrama" tragen könnte und den Leser mit seiner subtilen Handlung einfängt und fesselt. Das Buch rüttelt wach, es ist kein kurzweilig unterhaltener 08/15-Thriller. Zwar gibt es auch hier eine Aufklärung, auf dem Weg dorthin geht es vielmehr um Psychologie, die dunkle Seite des Menschen und den Kampf mit sich selbst und seinen Gefühlen. Man bekommt einen guten Einblick in das Seelenleben der Charaktere und fiebert bei der Auflösung mit. Diese kommt nicht wirklich überraschend, die eventuelle Vorhersehbarkeit wird jedoch durch den ganzen Handlungshintergrund verdrängt. Ich musste erst eine Weile überlegen, bis ich diese Rezension schreiben konnte und war auch zwiegespalten, je mehr ich das Buch jedoch auf mich wirken lassen konnte, desto mehr muss ich sagen, dass es mich gefesselt und auch berührt hat. In meinen Augen ein absoluter Überraschungsgeheimtipp - wenn man ihm nur die Chance gibt!

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