Maximilian Dorner Mein Dämon ist ein Stubenhocker

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Inhaltsangabe zu „Mein Dämon ist ein Stubenhocker“ von Maximilian Dorner

Maximilian Dorner ist jung und begabt – und seit drei Jahren ist er behindert. Das hat sein Leben von Grund auf verändert. In seinem Tagebuch schreibt er in bisher unbekanntem Tonfall über seinen neuen Alltag – mal mild und leise, mal traurig, oft sehr komisch und immer messerscharf beobachtend. «Ein furioses Buch.» (Die Welt) «Dorner ist als Behinderter Anfänger, im Umgang mit der Sprache ein Könner.» (Der Spiegel) «Ein kluges, tiefgehendes, aber vor allem humorvolles Buch darüber, wie es ist, sich mit Anfang 30 gebrechlich wie ein Rentner zu fühlen.» (Maxi)

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  • Rezension zu "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" von Maximilian Dorner

    Mein Dämon ist ein Stubenhocker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2010 um 16:29

    Da ich selbst MS habe dachte ich das Buch muß ich haben. Auf den ersten Seiten ist schon eine ganz typische Situation beschrieben. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Etwas locker-flockig, etwas ironisch, aber trotzdem auf den Punkt gebracht und absolut realitätsnah. Es ist wahrlich nicht immer einfach damit umzugehen, aber mit einer Prise Humor, Sarkasmus, Durchhaltevermögen und Leichtsinn klappt es immer wieder :-) irgendwie.

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  • Rezension zu "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" von Maximilian Dorner

    Mein Dämon ist ein Stubenhocker
    Marion

    Marion

    09. January 2010 um 08:40

    Trotz des Themas ist dieses Buch von einer Leichtigkeit geprägt, die mich umgehauen hat. Die Schilderung der Bewältigung von normalen Alltagssituationen ermöglicht es vielleicht ansatzweise auch nicht Betroffenen, sich mit den Einschränkungen, denen Erkrankte unterliegen, auseinander zu setzen. Mich hat es zu einem tieferen Verständns gebracht, wobei ich anmerken muss, dass meine Schwester vor 10 Jahren die Diagnose MS erhielt. Meine Erzählung und das Vorlesen kurzer Passagen (meine Schwester kann nur noch sehr schwer lesen) haben zu einem intensiven, ausgedehnten Gespräch geführt. Es wurden Punkte berührt, die bis dato ausgeklammert waren, weil ich die Tragweite dieser Krankheit allein aus den sterilen Internetrecherchen einfach nicht begriffen habe.

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  • Rezension zu "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" von Maximilian Dorner

    Mein Dämon ist ein Stubenhocker
    lilamonalisa

    lilamonalisa

    25. October 2009 um 17:39

    alles andere als eine gewöhnliche krankheitsbewältigungsgeschichte.verzichtet wird auf zuviel sentimentalität, auch die krankheit wird lange zeit nicht mal erwähnt.der autor ist sehr lebendig und greifbar, wenn er sein neues "krankes" leben beschreibt. der leser fühlt und trauert mit. und für mich das beste,der humor bleibt nicht auf der strecke. wer sich über seine handicaps so gekonnt auslassen kann, der verdient allerhöchsten respekt und überhaupt kein billiges mitleid. das buch macht mut,weiterzuleben,trotz schlimmer diagnose.

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